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	<title>Christina Romer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-25T14:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christina Romer official portrait small.jpg|mini|Christina Romer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christina Duckworth Romer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Duckworth; * [[25. Dezember]] [[1958]] in [[Alton (Illinois)|Alton]], [[Illinois]]) ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] Professorin für [[Wirtschaftswissenschaften]] an der [[University of California, Berkeley]] und war Vorsitzende des [[Council of Economic Advisers]] von [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsident]] [[Barack Obama]]. Dieses Amt hat sie am 3. September 2010 niedergelegt, um als Dozentin nach Berkeley zurückzukehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Malte Fischer: [http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/christina-romer-sagt-barack-obama-lebewohl-437785/ &amp;#039;&amp;#039;Christina Romer sagt Barack Obama Lebewohl.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswoche.&amp;#039;&amp;#039; 7. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Nominierung und bevor Obama sein Amt als Präsident antrat, wurde Romer beauftragt, den Plan der Regierung zur Befreiung aus der [[Konjunktur#Rezession|Rezession]] des Jahres 2008 mit auszuarbeiten, was sie zusammen mit dem Ökonomen [[Jared Bernstein]] in Angriff nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://otrans.3cdn.net/ee40602f9a7d8172b8_ozm6bt5oi.pdf The Job Impact of the American Recovery and Reinvestment Plan] (PDF; 721&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Videopräsentation erläuterte sie im Januar 2009 Details des Arbeitsmarktprogramms, welches das [[Kabinett Obama]] dem [[Kongress der Vereinigten Staaten|Kongress]] vorlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=nQuRVBEYk2U|titel=Christina Romer explains a new report about job creation|upload=2009-01-10|uploader=ChangeDotGov|abruf=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und akademische Karriere ==&lt;br /&gt;
Ihre Schulausbildung schloss sie an der &amp;#039;&amp;#039;Glen Oak High School&amp;#039;&amp;#039; in [[Canton (Ohio)]] 1977 ab. Am [[College of William &amp;amp; Mary]] erhielt sie einen [[Bachelor]] in [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]] 1981. Ihren [[Ph.D.]] erhielt sie vom [[Massachusetts Institute of Technology]] (MIT) 1985. Anschließend arbeitete sie als [[Assistenzprofessor]]in an der [[Princeton University]]. 1988 wechselte sie an die University of California in [[Berkeley]], wo sie 1993 eine Vollprofessur erhielt. 1989 erhielt sie von der [[Alfred P. Sloan Foundation]] ein Forschungsstipendium ([[Sloan Research Fellowship]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://sloan.org/past-fellows| titel=Past Fellows| titelerg=| hrsg=Alfred P. Sloan Foundation| zugriff=2019-07-30| archiv-url=https://web.archive.org/web/20180314000756/https://sloan.org/past-fellows| archiv-datum=2018-03-14| offline=ja| archiv-bot=2022-10-18 05:49:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sie ist mit [[David Romer]] verheiratet, der ihr Kommilitone am MIT war und nun ihr Kollege an der Fakultät für Volkswirtschaft an der University of California ist. Ihre Büros sind benachbart,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.dailycal.org/article/7706/faculty_couples_keep_love_alive_at_work}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen großen Teil ihrer Forschung betreiben sie gemeinsam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://ls.berkeley.edu/?q=node/832|title=Berkeley Couple Tackle Top Fiscal Issues of the Day|accessdate=2010-12-18|offline=yes|archiveurl=https://web.archive.org/web/20090215043622/http://ls.berkeley.edu/?q=node%2F832|archivedate=2009-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie haben drei Kinder. Mit dem bekannten Wachstumsökonomen [[Paul Romer]] sind sie nicht verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Romer verglich zunächst makroökonomische [[Volatilität]] vor und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Sie zeigte, dass viel von dem, was als ein Sinken der Volatilität angesehen worden war in Wirklichkeit durch eine verbesserte Datenerhebung zurückzuführen war, wenn auch Rezessionen seltener wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://homepage.ntu.edu.tw/~nankuang/Changes%20in%20Business%20Cycles%20Evidence%20and%20Explanations.pdf |titel=Changes in Business Cycles: Evidence and Explanations |zugriff=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat auch über die [[Great Depression]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] geforscht und darüber, wie sich die USA von ihr erholten. Ihre Arbeiten zeigten, dass die Great Depression die USA härter traf als Europa und dort nicht die gleichen Ursachen hatte. Romer zeigte, dass [[Fiskalpolitik]] eine vergleichsweise kleine Rolle in der Erholung von der Krise in den USA spielte, da die Steuern fast genau so schnell anstiegen wie die Staatsausgaben während des [[New Deal]]s. [[Geldpolitik]] spielte eine große Rolle, erst durch die Abwertung des [[US-Dollar|Dollars]] im Vergleich zum [[Goldstandard]] 1933–1934, später, als der Krieg in Europa sich abzeichnete, durch Kapitalflucht aus Europa in die relative stabilen USA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Romer |url=https://www.brookings.edu/wp-content/uploads/2012/04/0309_lessons_romer.pdf |titel=Lessons from the Great Depression for Economic Recovery in 2009  |format=PDF; 67&amp;amp;nbsp;kB|zugriff=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren neueren Arbeiten mit ihrem Mann David Romer konzentrieren sie sich auf die Auswirkungen von [[Steuer]]politik auf das Wachstum der [[Staatsausgaben]] und der Gesamtwirtschaft in den USA zwischen 1945 und 2007, wobei sie keine „endogenen“ Steueränderungen untersuchen, die unternommen wurden, um Rezessionen zu bekämpfen oder die Kosten neuer Staatsausgaben auszugleichen. Sie kommen zu der Auffassung, dass „exogene“ Steuererhöhungen, die zum Beispiel gemacht werden, um ein aus der Vergangenheit resultierendes Budgetdefizit zu reduzieren, das Wirtschaftswachstum reduzieren, wenn auch nach 1980 in geringerem Ausmaß als vorher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Christina Romer, David Romer |url=https://eml.berkeley.edu/~dromer/papers/RomerandRomerAERJune2010.pdf |titel=The Macroeconomic Effects of Tax Changes: Estimates Based on a New Measure of Fiscal Shocks |format=PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB|zugriff=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Romer und Romer finden „keine Belege für die Hypothese, dass Steuersenkungen Staatsausgaben beschränken; Steuersenkungen können sogar die Staatsausgaben ansteigen lassen. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Haupteffekt von Steuersenkungen auf das Staatsbudget darin besteht, spätere Steuererhöhungen zu erzeugen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Christina Romer, David Romer |url=https://www.brookings.edu/wp-content/uploads/2009/03/2009a_bpea_romer.pdf |titel=Do Tax Cuts Starve the Beast? The Effect of Tax Changes on Government Spending |format=PDF; 974&amp;amp;nbsp;MB|zugriff=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Sie war Vizepräsidentin der [[American Economic Association]], erhielt das Stipendium [[Guggenheim-Stipendium|John Simon Guggenheim Memorial Foundation Fellowship]], ist seit 2004 Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]] und gewann die Auszeichnung für hervorragende Lehre an der University of California, Berkeley ([[Berkeley Distinguished Teaching Award]]). Professor Romer ist Ko-Direktorin des Programms für Geldpolitik des [[National Bureau of Economic Research]] (NBER),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nber.org/programs/me/me.html The NBER Monetary Economics Program]&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Mitglied des Ausschusses zur Datenerhebung über Konjunkturzyklen vom NBER, bis sie von diesem Posten im November 2008 zurücktrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.economy.com/support/blog/getfile.asp?did=0761AA3C-1006-4997-8ECE-478D7421E0E0&amp;amp;fid=eebf283ad6d84736829ecf8cb206c3a8.pdf |title=Business Cycle Dating Committee, National Bureau of Economic Research |format=PDF; 48&amp;amp;nbsp;kB |accessdate=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 sollte Romer einen Lehrstuhl an der [[Harvard University]] übernehmen, während ihr Mann eine Position an der [[Harvard University#Universitätsaufbau|Kennedy School of Government]] der Harvard University erhalten sollte. Nachdem Harvard-Präsident [[Drew Gilpin Faust]] gegen ihre Ernennung jedoch ein Veto eingelegt hatte, blieben sie in Berkeley.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Shan Wang |url=https://www.thecrimson.com/article/2008/5/22/faust-vetoes-tenure-decision-with-word/ |titel=Faust Vetoes Tenure Decision |werk= The Harvard Crimson |zugriff=2018-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entscheidung führte zu Diskussionen sowohl in der Fachwelt als auch in der Presse. Die Gründe für Fausts Entscheidung, Romers Ernennung zu blockieren, bleiben unklar. Spekuliert wurde über Widerstände der [[Neoklassische Theorie|neoklassischen]] Ökonomen gegen ihre [[Keynesianismus#Ab 1980: Neukeynesianismus|neukeynesianischen]] Tendenzen oder ein Zögern, am MIT ausgebildete Professoren in Harvard zu beschäftigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |url=http://www.economicprincipals.com/issues/2008.06.15/322.html |title=Old Embers, New Flames |date=2008-06-15 |accessdate=2009-04-30 |author=David Warsh |work=economicprincipals.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Romer, Christina and Romer, David: Monetary Policy and the Well-being of the Poor. Working Paper Ser. / National Bureau of Economic Research. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://elsa.berkeley.edu/~cromer/index.shtml Christina Romers Seite] an der [[UC Berkeley|University of California Berkeley]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20100316055756/http://www.whitehouse.gov/administration/eop/cea/about/members/ archiviertes Offizielles Profil beim Council of Economic Advisors (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://web.archive.org/web/20121020190430/http://www.minneapolisfed.org/pubs/region/08-09/romers.pdf |titel=Interview mit Christina und David Romer |werk=Minneapolis Fed Magazine |datum=2008-06-25 |format=PDF; 1,11&amp;amp;nbsp;MB |zugriff=2018-08-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://ideas.repec.org/f/pro407.html Eintrag bei IDEAS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des Council of Economic Advisers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128755199|LCCN=n/88/645885|VIAF=28131866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romer, Christina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender des Council of Economic Advisers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Berkeley)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Princeton University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Romer, Christina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Romer, Christina Duckworth (vollständiger Name); Duckworth, Christina (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Ökonomin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alton (Illinois)|Alton]], Illinois&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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