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	<title>Christina Gyllenstierna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:11:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnete am 7. März 2026 um 20:55 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-07T20:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Christina Gyllenstierna relief 2009 West Aros (crop).jpg|mini|hochkant|Christina Gyllenstierna an der Predella des von ihr und Sten Sture gestifteten Altars im [[Dom zu Västerås]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Christina Gyllenstierna.jpg|miniatur|hochkant|Denkmal am Stockholmer Königsschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christina Nilsdotter Gyllenstierna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kristina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * 1494/95; † Januar [[1559]]) war eine [[Schweden|schwedische]] Adlige und Ehefrau des [[Reichsverweser]]s [[Sten Sture der Jüngere|Sten Sture des Jüngeren]]. Nach dessen Tod setzte sie den Widerstand gegen [[Christian II. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian II.]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Christina Nilsdotter von Fogelvik aus dem Adelsgeschlecht der [[Güldenstern (Adelsgeschlecht)|Gyllenstierna]] hatte dänische und schwedische Wurzeln. Ihre Eltern waren der [[Reichsrat (Schweden)|Reichsrat]] Nils Eriksson Gyllenstierna und Sigrid Eskilsdatter Banér († 1527). Sie hatte zwei Brüder Erik und Eskil. Ihre Halbschwester aus der ersten Ehe ihrer Mutter war Cecilia Månsdotter Eka (1475–1522), die Mutter von [[Gustav I. Wasa|Gustav Vasa]]. Von der Seite ihres Vaters stammte sie von Karl Knutsson Bonde ab, der als [[Karl VIII. (Schweden)|Karl VIII.]] dreimal vom schwedischen Reichsrat zum Gegenkönig des [[Kalmarer Union|Union]]skönigs [[Christian I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian I.]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1511 Sten Sture den Jüngeren. Aus der Ehe stammten je drei Söhne und Töchter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nils Sture (1512–1527)&lt;br /&gt;
* Iliana Stensdotter Sture (1514–vor 1524)&lt;br /&gt;
* Magdalena Stensdotter Sture (1516–1521)&lt;br /&gt;
* [[Svante Stensson Sture|Svante Sture d.&amp;amp;nbsp;J.]] (1517–1567)&lt;br /&gt;
* Anna Stensdotter Sture (1518–vor 1524)&lt;br /&gt;
* Gustav Sture (1519–1520)&lt;br /&gt;
1527 heiratete sie auf Drängen von Gustav Vasa dessen Cousin Johan Turesson [[Tre Rosor]] († 1559). Aus dieser Ehe stammte ein Sohn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gustav Johanson Tre Rosor (* 1531; † 3. April 1566).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christinas genauer Geburtstag und -ort ist nicht bekannt. Als Jugendliche wurde sie mit dem Ritter Nils Gädda verlobt, der jedoch schon 1508 starb. Im folgenden Jahr, am 21. Oktober 1509, kam eine neue Verlobung mit Sten Sture, dem Neffen ihres ersten Verlobten und Sohn des damaligen Reichsverwesers [[Svante Sture]], zustande, den sie am 16. November 1511 heiratete. Der damals 18-jährige war bereits zum Gouverneur von [[Västergötland]] ernannt worden. 1512 gelang es ihm als Nachfolger seines Anfang des Jahres verstorbenen Vaters zum Reichsverweser gewählt zu werden. 1516 stiftete das Ehepaar gemeinsam den Hochaltar im [[Dom zu Västerås]], auf dessen [[Predella]] sie mit ihren [[Wappen]] abgebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf gegen die Kalmarer Union ===&lt;br /&gt;
Im Machtkampf um Erhalt der [[Kalmarer Union]] kam es nach einem erfolglosen Versuch, 1518–1520 die Unabhängigkeit Schwedens durchzusetzen, zum Einmarsch der [[Dänen]] in Schweden. Am 19. Januar 1520 wurde Sten Sture bei der [[Schlacht bei Bogesund]] schwer verletzt und starb am 3. Februar. Seine Witwe schickte den Kanzler Peder Jakobsson Sunnanväder zusammen mit ihrem ältesten Sohn nach [[Danzig]], um dort um Unterstützung zu werben, und versuchte, die schwedischen Stände gegen den Einmarsch der Dänen zu einen. Zwar genoss &amp;#039;&amp;#039;Fru Kristina&amp;#039;&amp;#039; hohes Ansehen in der Bevölkerung, konnte jedoch aufgrund mangelnder Unterstützung durch den Adel nur [[Stockholm]] halten. Nach viermonatiger [[Belagerung]] willigte sie im September 1520 in den Waffenstillstand und eine damit versprochene [[Amnestie]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Krönung von Christian II. zum schwedischen König am 4. November 1520 ließ dieser jedoch auf Betreiben des [[Erzbischof]]s von [[Erzbistum Uppsala|Uppsala]] [[Gustav Trolle]] unter dem Vorwurf der [[Ketzerei]] einen Großteil des schwedischen [[Reichsrat (Schweden)|Reichsrats]], weitere Adlige und Dienstleute, sowie den Stockholmer Stadtrat und viele Bürger beim [[Stockholmer Blutbad]] hinrichten. Unter den Ermordeten waren auch Christinas beide Brüder, ihr Onkel und ihr Schwager. Die Leiche ihres Mannes wurde ausgegraben und zusammen mit der Leiche ihres kurz zuvor verstorbenen jüngsten Kindes mit den Leichen der Hingerichteten auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Christina Gyllenstierna selbst entging nur knapp der Hinrichtung. Wie andere weibliche Mitglieder der Familie Sture wurde sie erst auf der [[Burg Tre Kronor]] gefangengehalten und 1521 mit ihren Töchtern nach [[Kopenhagen]] gebracht. Während der katastrophalen Bedingungen der Gefangenschaft im [[Blauer Turm (Kopenhagen)|Blauen Turm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;turm&amp;quot; /&amp;gt; starben ihre Halbschwester Cecilia Månsdotter Eka und deren Tochter Emerantia, Mutter und Schwester von Gustav Vasa, sowie vermutlich Christinas drei Töchter. Ihre Mutter Sigrid Eskilsdatter befand sich zu dieser Zeit mit Christinas Söhnen Nils und Svante im Gefängnis auf der [[Kalundborg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher [[Schwedischer Befreiungskrieg|Bauernaufstand]] unter ihrem Halbneffen [[Gustav I. Wasa|Gustav Vasa]] führte zur Vertreibung des dänischen Königs aus Schweden und 1523 zur Bildung eines selbständigen Königreichs Schweden. Der neue König erkannte Trolle nicht als Erzbischof an, was zur Lösung von der [[Römisch Katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] und zur Bildung der lutherischen [[Schwedische Staatskirche|Staatskirche]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter Gustav Vasas Regierung ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1524 begnadigte der durch den Sturz von Christian II. an die Macht gekommene dänische König [[Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich I.]] Christina Gyllenstierna. Sie kehrte mit ihrem ältesten Sohn Nils und ihrer Mutter nach Schweden zurück, während der jüngere Sohn Svante in Dänemark blieb und dort seine Ausbildung fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Peder Jakobsson Sunnanväder, der unter Sture Kanzler gewesen war, in [[Dalarna]] einen [[Dalarna-Aufstände#Erster Dalarna-Aufstand 1524–1525|Aufstand]] gegen Gustav Wasa anführte, brachte Christina ihren Sohn Nils zu ihrer Verwandten Margarete Wasa, die mit [[Bernhard von Mila|Bernd van Melen]] verheiratet war, nach [[Schloss Kalmar]]. Melen, zunächst ein Vertrauter des Königs, war in Ungnade gefallen, als er als schwedischer Admiral bei dem vergeblichen Versuch, [[Gotland]] zu erobern, in Verhandlungen mit dem dänischen Admiral [[Søren Norby]] eingetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=https://runeberg.org/nfbr/0035.html|Titel=Melen, Berend von|Sammelwerk= Nordisk familjebok|Band=18|Spalten=38–40; Sp. 39|Sprache=sv}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald wurden Gerüchte laut, dass Christina Norby heiraten wollte, um auf diesem Weg ihrem Sohn Nils Stensson den Weg auf den Thron zu ebnen. Norby hielt dem abgesetzte Christian II. immer noch die Treue. Während Christian II. die Ehe seines Anhängers mit Christina Gyllenstierna befürwortete, bedrängten Friedrich I. und Gustav Wasa sie, auf die Eheschließung zu verzichten. Nachdem Gustav Wasa im Juli 1525 Kalmar nach mehrwöchiger Belagerung erobert und den vierzehnjährigen Nils an seinen Hof mitgenommen hatte, erklärte Christina Gyllenstierna, dass sie und Norby nie vorgehabt hätten zu heiraten. Um sicherzugehen, dass sie keine Ehe mit einem seiner Gegner schloss, vermittelte der König unverzüglich ihre zweite Ehe mit seinem getreuen Cousin Johann Turesson [[Tre Rosor]]. Die Hochzeit fand am 11. August 1527 statt. Das Verhältnis zwischen dem König und seiner Tante blieb angespannt. Nach dem Tod ihrer Mutter 1527 zogen sich die Streitigkeiten um deren Erbe bis 1550 hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margareta&amp;quot;&amp;gt;Karin Tegenborg Falkdalen: &amp;#039;&amp;#039;Margareta Regina: vid Gustav Vasas sida&amp;#039;&amp;#039;. Setterblad, Stockholm, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christinas ältester Sohn Nils starb 1527 (angeblich) an der [[Pest]]. Wenig später gab sich in Dalarna, wo erneut ein [[Dalarna-Aufstände#Zweiter Dalarna-Aufstand 1527–1528|Aufstand]] gegen Gustav Wasa ausgebrochen war, ein junger Mann als Nils Sture aus und beanspruchte den Thron für sich. Vor einer Gegenüberstellung mit seiner angeblichen Mutter entfloh er nach Norwegen zu [[Olav Engelbrektsson]] und [[Vincens Lunge]], von wo aus er auf ein Gerücht vom Tod des Königs hin zusammen mit den norwegischen Aufständischen einen Überfall auf Schweden versuchte. Als sich herausstellte, dass der König am Leben war, floh der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Daljunker&amp;#039;&amp;#039; 1528 nach [[Rostock]]. Dort wurde er gefangen genommen. Es ist ein Brief von Christina Gyllenstierna vom 8. August 1528 erhalten, in dem sie auf Druck des Königs bestätigte, nicht die Mutter des &amp;#039;&amp;#039;Daljunkers&amp;#039;&amp;#039; zu sein. Einen Monat später wurde der &amp;#039;&amp;#039;Daljunker&amp;#039;&amp;#039; hingerichtet. In der Forschung ist umstritten, ob es sich nicht vielleicht doch um den echten Nils Stensson gehandelt haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;So zuletzt Lars-Olof Larsson: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Vasa – landsfader eller tyrann?&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 149–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1529 erhoben sich in Västergotland Gegner der [[Reformation]] und dessen gewaltsamer Durchsetzung durch Gustav Vasa. An der Spitze der Aufrührer standen Christinas Schwiegervater, der Reichs[[hofmeister]] Ture Jönsson (Tre Rosor), und dessen zweiter Sohn, der [[Dompropst]] Jöran Turesson. Im Auftrag des Königs verhandelte Christina mit ihrem Schwager. Die Unruhen waren schnell wieder beruhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christina Gyllenstiernas letzter überlebender Sohn aus erster Ehe, Svante Stensson Sture, lebte am Hof von Herzog [[Magnus I. (Sachsen-Lauenburg)|Magnus]] von [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Sachsen-Lauenburg]]. Während der [[Grafenfehde]] fiel der Siebzehnjährige 1534 in die Hand der Lübecker, die ihn gegen Gustav Wasa zum schwedischen König machen wollten. Svante Stensson verweigerte sich jedoch der ihm von [[Jürgen Wullenwever]] zugedachten Rolle und blieb einige Wochen im Gefängnis in [[Lübeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Georg Waitz]]|Titel=Lübeck unter Jürgen Wullenwever und die europäische Politik|Band =2|Jahr= 1855| Seiten= 22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1535 verbreitete sich von Lübeck aus in weiten Teilen Europas das Gerücht, dass Christinas Ehemann Johann Turesson als Oberbefehlshaber der schwedischen Truppe in der Grafenfehde König Gustav getötet habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Gustav Vasas Ehe mit ihrer Verwandten [[Margareta Eriksdotter Leijonhufvud]] ab 1536 hatte Christina Gyllenstierna eine wichtige Rolle am Hof inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margareta&amp;quot;/&amp;gt; Ihr Sohn Svante heiratete 1538 [[Märta Eriksdotter Leijonhufvud]], die jüngere Schwester der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christina Gyllenstierna starb im Alter von etwa 65 Jahren kurz nach ihrem zweiten Ehemann. Sie wurde wie ihre Mutter in der Kirche von [[Trosa]] beigesetzt. Nach ihrem Tod stritten ihre beiden überlebenden Söhne um ihr reiches Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Gillingstam: [https://sok.riksarkivet.se/sbl/Presentation.aspx?id=13412 &amp;#039;&amp;#039;Kristina Nilsdotter Gyllenstierna&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Svenskt biografiskt lexikon&amp;#039;&amp;#039; 17 (1967–1969), S. 599 (schwedisch).&lt;br /&gt;
* Katarina Harrison Lindbergh: [https://skbl.se/sv/artikel/KristinaNilsdotterGyllenstierna &amp;#039;&amp;#039;Kristina Nilsdotter Gyllenstierna&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Svenskt kvinnobiografiskt lexikon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Margareta Skantze: &amp;#039;&amp;#039;Där brast ett ädelt hjärta – Kung Kristian II och hans värld.&amp;#039;&amp;#039; Karlskrona 2019. S. 328–359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://emp-web-84.zetcom.ch/eMP/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=15066&amp;amp;viewType=detailView Doppelporträt von Sten Sture und Christina Gyllenstierna] von 1516 im Schwedischen Nationalmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;turm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://schweden-forum.blogspot.de/2011/09/die-eroberung-stockholms-durch-kristian.html Die Eroberung Stockholms durch Kristian II.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1148791221|LCCN=n2002034298|VIAF=78136509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gyllenstierna, Christina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Schwedischen Befreiungskrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Güldenstern (Adelsgeschlecht)|Christina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natt och Dag|⚭Christina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1559]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gyllenstierna, Christina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gyllenstierna, Christina Nilsdotter (vollständiger Name); Gyllenstierna, Kristina&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedische Adlige und Ehefrau des Reichsverwesers Sten Sture des Jüngeren&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1494 oder 1495&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Januar 1559&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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