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	<title>Christiane Woopen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>~2026-15116-62 am 3. April 2026 um 15:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christiane Woopen by-fotodimatti-1749.jpg|mini|hochkant|Christiane Woopen (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christiane Woopen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1962]] in [[Köln]]) ist eine deutsche [[Medizinethik]]erin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 bekleidet sie die Heinrich-Hertz-Professur im Bereich Life Ethics an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Von 2009 bis 2021 hatte sie die Professur für Ethik und Theorie der Medizin an der [[Universität zu Köln]] inne und war zwischen 2013 und 2021 geschäftsführende Direktorin des interfakultären Zentrums &amp;#039;&amp;#039;ceres&amp;#039;&amp;#039;, das vom Rektorat und fünf der sechs Fakultäten der Universität zu Köln getragen wird. Sie stand ferner bis 2022 der Forschungsstelle Ethik der medizinischen Fakultät vor und war zwischen 2011 und 2019 deren Prodekanin für Akademische Entwicklung und Gender. Von 2001 bis 2008 war sie Mitglied des Nationalen Ethikrates als Vorläuferorganisation des [[Deutscher Ethikrat|Deutschen Ethikrates]]. Dessen Mitglied war sie von 2008 bis 2016, zunächst als stellvertretende Vorsitzende von 2008 bis 2012,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/author/christianewoopen/ &amp;#039;&amp;#039;Nachweis mit Audio-Beiträgen auf SWR2 zu Themen des Ethikrats&amp;#039;&amp;#039;] unter SWR-Blog 1000 Antworten (&amp;#039;www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/author/christianewoopen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/archiv/61641 &amp;#039;&amp;#039;Interview zum Amtsantritt als stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Dtsch Arztebl.&amp;#039;&amp;#039; Band 105, Nr. 39, 2008, S. A-2032 / B-1746 / C-1706.&amp;lt;/ref&amp;gt; anschließend als dessen Vorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/panorama/wissen/christiane-woopen-aus-koeln-neue-vorsitzende-des-ethikrats_aid-14336115 &amp;#039;&amp;#039;Christiane Woopen aus Köln neue Vorsitzende des Ethikrats.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;nachrichten.rp-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 27. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdies war sie von 2014 bis 2016 President of the Global Summit of National Ethics / Bioethics Committees&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.privacyconference2018.org/en/christiane-woopen |text=Professor for Ethics and Theory of Medicine, University of Cologne |wayback=20190223131543}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist seit 2017 Vorsitzende des die Europäische Kommission beratenden Europäischen Ethikrates ([[European Group on Ethics in Science and New Technologies]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://geschichte-ethik.uk-koeln.de/de/forschungsstelle-ethik/mitarbeiter/christiane-woopen/lebenslauf |titel=Lebenslauf  — Deutsch |abruf=2018-04-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180102102221/http://geschichte-ethik.uk-koeln.de/de/forschungsstelle-ethik/mitarbeiter/christiane-woopen/lebenslauf |archiv-datum=2018-01-02 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE) |url=https://ec.europa.eu/research/ege/pdf/01_ege_meeting_minutes.pdf |titel=MINUTES – First Meeting of the European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE) under its new mandate Brussels, 24–25 April 2017 |hrsg=European Commission |datum=2017-04-25 |format=PDF |sprache=en |abruf=2018-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des „Expertenrat Corona der Landesregierung Nordrhein-Westfalen“ (zu dem auch [[Michael Hüther]] und [[Hendrik Streeck]] zählten) unterzeichnete sie eine Erklärung, die vor „Lockdown-Fanatikern“ warnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christiane Woopen studierte von 1982 bis 1988 Medizin an der [[Universität zu Köln]]. Von 1983 bis 1988 erhielt sie dabei ein [[Stipendium]] der [[Cusanuswerk|Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk e. V.]] Von 1990 bis 1995 schloss sie ein Studium der [[Philosophie]] in [[Bonn]] und in [[Fernuniversität in Hagen|Hagen]] an. Sie promovierte 1993 zum Dr. med. an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] Bonn. Von 1989 arbeitete Christiane Woopen 18 Monate als [[Arzt im Praktikum|Ärztin im Praktikum]] und bis 1991 als Assistenzärztin in der Gynäkologischen Abteilung des [[Evangelisches Krankenhaus Köln#Evangelisches Kranken- und Waisenhaus|Evangelischen Krankenhauses Weyertal]] in [[Köln]]. Von 1991 bis 1994 war sie freie Mitarbeiterin des Cusanuswerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 arbeitete Christiane Woopen am Projekt &amp;#039;&amp;#039;Genetische Abweichung und die normativen Begriffe Krankheit und Behinderung&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des EG-Programms &amp;#039;&amp;#039;Analyse des menschlichen Genoms&amp;#039;&amp;#039; mit. Von 1993 bis 1997 erarbeitete sie eine Studie zum naturwissenschaftlich-medizinischen Sachstand im Bereich der [[Humangenetik]] im Rahmen eines über Universitäten gemeinsamen [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]/[[Bundesministerium für Bildung und Forschung|BMBF]]-Projektes &amp;#039;&amp;#039;Die Natürlichkeit der Natur und die Zumutbarkeit von Risiken.&amp;#039;&amp;#039; Im Jahre 1994 wurde sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bonner [[Institut für Wissenschaft und Ethik]] in der Abteilung für biomedizinische Ethik von [[Ludger Honnefelder]]. Ab 1998 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln bei [[Klaus Bergdolt]], an der sie einen Lehrauftrag für Medizinethik in den Studiengängen Humanmedizin und Gesundheitsökonomie erhielt. Von 1998 bis 2002 führte Woopen eine DFG-geförderte Studie zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Selektion aufgrund genetischer Diagnostik? Medizinische, ethische und juristische Aspekte der Präfertilisations- und Präimplantationsdiagnostik&amp;#039;&amp;#039; durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 folgte ihre Habilitation an der Universität zu Köln, an der sie zwischen 2009 und 2021 eine Professur für Ethik und Theorie der Medizin an der Medizinischen Fakultät bekleidete. Sie war dort außerdem bis 2021 Direktorin des &amp;#039;&amp;#039;Cologne Center für Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreuz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rundschau-online.de/region/koeln/einsatz-fuer-die-ethik-christiane-woopen-erhaelt-bundesverdienstkreuz-erster-klasse-31846252 |titel=Einsatz für die Ethik Christiane Woopen erhält Bundesverdienstkreuz Erster Klasse |werk=Kölnische Rundschau |datum=2019-01-09 |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ceres.uni-koeln.de/cv-und-publikationen |titel=CV und Publikationen {{!}} ceres |sprache=de-DE |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 wurde sie Mitglied im Kuratorium der [[Bundesstiftung Mutter und Kind]] des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Von 2009 bis 2017 gehörte Woopen dem Wissenschaftlichen Beirat des [[Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen|Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen]] (IQWiG) an. Von 2010 bis 2017 gehörte sie dem [[International Bioethics Committee]] (IBC) der [[UNESCO]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.de/en/node/2374 |titel=Science {{!}} German Commission for UNESCO |hrsg=UNESCO |sprache=en |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verschiedene Periodika haben biografische Porträts von ihr veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Feldenkirchen |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-88963882.html |titel=WERTE An der Schwelle |werk=Der Spiegel. 41/2012 |datum=2012-10-08 |abruf=2016-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/magazin/archiv/report-eine-frau-fuer-letzte-fragen_aid_833621.html |titel=Eine Frau für letzte Fragen |werk=FOCUS Online vom 8. Oktober 2012 |abruf=2016-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heike Schmoll |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/portraets-personalien/im-portraet-die-vorsitzende-des-deutschen-ethikrates-christiane-woopen-13173880.html |titel=Christiane Woopen Sturmerprobte Katholikin |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2014-09-26 |abruf=2016-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.christundwelt.de/themen/detail/artikel/das-gewissen-der-nation/ |titel=Das Gewissen der Nation – Christ und Welt |werk=christundwelt.de |datum=2012-08-30 |abruf=2016-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erhielt Christiane Woopen für ihr gesellschaftliches Engagement das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreuz&amp;quot; /&amp;gt; und wurde in die [[Academia Europaea]] gewählt. 2022 erhielt sie den Wilhelm-Weber-Preis für Verdienste um die Christliche Gesellschaftslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 hat Woopen die Heinrich-Hertz-Professur im Bereich Life Ethics an der Universität Bonn inne, wo sie zudem Direktorin des Center for Life Ethics ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-bonn.de/de/neues/232-2021 |titel=Universität Bonn rekrutiert hochrangige Forschende |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lifeethics.uni-bonn.de/ueber-uns/team |titel=Center for Life Ethics: Team |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2023 wurde sie von den Bundesministern [[Karl Lauterbach]], [[Marco Buschmann]] und der Bundesministerin [[Lisa Paus]] in die &amp;#039;&amp;#039;Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin&amp;#039;&amp;#039; berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/konstituierung-kommission-reproduktive-selbstbestimmung.html |titel=Kommission prüft Fragen zu Schwangerschaftsabbrüchen und Eizellspenden |sprache=de |abruf=2023-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort gehörte sie zur Arbeitsgruppe 1 – Möglichkeiten der Regulierung für den [[Schwangerschaftsabbruch]] außerhalb des [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuches]]. Die Arbeitsgruppe 1 übergab am 15. April 2024 den Bundesministern Karl Lauterbach, Marco Buschmann und Lisa Paus ihren Abschlussbericht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmfsfj.de/resource/blob/238402/c47cae58b5cd2f68ffbd6e4e988f920d/bericht-kommission-zur-reproduktiven-selbstbestimmung-und-fortpflanzungsmedizin-data.pdf |titel=Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin |werk=bmfsfj.de |hrsg=[[Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend]] |datum=2024-04-15 |format=PDF; 8,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Christiane Woopen war 1997/1998 Mitglied der Arbeitsgruppe des Wissenschaftlichen Beirats der [[Bundesärztekammer]] &amp;#039;&amp;#039;Erklärung zum Schwangerschaftsabbruch nach Pränataldiagnostik&amp;#039;&amp;#039; und von 1998 bis 2001 Mitglied der Arbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Präimplantationsdiagnostik&amp;#039;&amp;#039;. 1998/1999 war sie Mitglied der Experten-Kommission &amp;#039;&amp;#039;Skabies&amp;#039;&amp;#039; an der [[Diakonie Michaelshoven]] in Köln und 1998/1999 Mitglied der Arbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Abtreibungen bei zu erwartender Krankheit oder Behinderung des Kindes im Rahmen der medizinischen Indikation&amp;#039;&amp;#039; des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Von 1999 bis 2001 war sie außerdem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates zum Modellvorhaben &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von Beratungskriterien für die Beratung Schwangerer bei zu erwartender Behinderung des Kindes&amp;#039;&amp;#039; am [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]]. Seit 1999 ist sie Mitglied des Ausschusses &amp;#039;&amp;#039;Ethische und medizinisch-juristische Grundsatzfragen&amp;#039;&amp;#039; der Bundesärztekammer, von 2000 bis 2007 Mitglied des Bundesvorstands von [[Donum vitae (Verein)|donum vitae]]. und von 2000 bis 2005 Mitglied des Landesvorstands von Frauen beraten/Donum vitae e. V. NRW. Ihre Berufung zum Mitglied des [[Deutscher Ethikrat|Nationalen Ethikrates]] durch Beschluss des [[Bundeskabinett]]s erfolgte 2001; Von 2012 bis Ende 2016 war sie die Vorsitzende des Nachfolgegremiums [[Deutscher Ethikrat]]. Von 2002 bis 2006 war Christiane Woopen auch Mitglied der Arbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien zur Assistierten Reproduktion&amp;#039;&amp;#039; des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer und seit 2002 Mitglied der ethisch-rechtlich-sozialwissenschaftlichen Steering group des Kompetenznetzwerkes [[Stammzellforschung]] NRW des Ministeriums für Sport, Wissenschaft und Forschung. Im Frühjahr 2015 wurde sie in die [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste]] in Salzburg aufgenommen. Seit Juli 2018 ist Woopen Mitglied der [[Datenethikkommission]] der deutschen Bundesregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmi.bund.de/DE/themen/it-und-digitalpolitik/datenethikkommission/datenethikkommission-node.html |titel=Datenethikkommission |hrsg=Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat |datum=2018-07-18 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180813144303/https://www.bmi.bund.de/DE/themen/it-und-digitalpolitik/datenethikkommission/datenethikkommission-node.html |archiv-datum=2018-08-13 |abruf=2018-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde sie in die [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste]] und in die [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Anspruch der medizinisch-sozialen Indikation zum Schwangerschaftsabbruch. Leben, körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung als konfligierende Rechte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologe.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, 1999, S. 974–977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Präimplantationsdiagnostik und selektiver Schwangerschaftsabbruch. Zur Analogie von Embryonenselektion in vitro und Schwangerschaftsabbruch nach Pränataldiagnostik im Rahmen der medizinischen Indikation des § 218a Abs. 2 StGB aus ethischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Medizinische Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1999, S. 233–244.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das genetische Orakel – oder was darf der Mensch von seinem Entwurf verwerfen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Genetik.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 3, 2000, S. 359–364.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissen – Auswählen – Verändern: Quo vadis, Reproduktionsmedizin?&amp;#039;&amp;#039; In: J. W. Dudenhausen, E. Schwinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reproduktionsmedizin: Möglichkeiten und Grenzen. Ein Leitfaden der Stiftung für das behinderte Kind zur Förderung von Vorsorge und Früherkennung.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Verlagsgesellschaft Umwelt &amp;amp; Medizin, Frankfurt am Main 2000, S. 21–32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indikationsstellung und Qualitätssicherung als Wächter an ethischen Grenzen? Problematik ärztlichen Handelns bei der Präimplantationsdiagnostik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludger Honnefelder]], C. Streffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, de Gruyter, Berlin / New York 2000, S. 117–139.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethische Fragestellungen in der Pränataldiagnostik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, Nr. 9/10, 2001, S. 695–703.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medizinisches Handeln als Gegenstand von Ethik, Qualitätsmanagement und Gesundheitsökonomie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Lauterbach|K. Lauterbach]], M. Schrappe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence based Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer, Stuttgart 2001, S. 10–25.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Therapeutisches und reproduktives Klonen – Anmerkungen aus ärztlich-ethischer und anthropologischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung.&amp;#039;&amp;#039; Band 96, 2002, S. 455–458.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortpflanzung zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit. Zur ethischen und anthropologischen Bedeutung individueller Anfangsbedingungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reproduktionsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Nr. 5, 2002, S. 233–240.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selektion aufgrund genetischer Diagnostik? Handlungstheoretisch fundierte Güterethik und ihre Anwendung am Beispiel der Präimplantationsdiagnostik.&amp;#039;&amp;#039; In: L. Honnefelder, C. Streffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, de Gruyter, Berlin / New York 2005, S. 343–353.&lt;br /&gt;
* mit A. Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Psychosoziale Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik. Evaluation der Modellprojekte in Bonn, Düsseldorf und Essen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Ärzteverlag, Köln 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solidarische Gesundheitsversorgung – Was schulden wir uns gegenseitig?&amp;#039;&amp;#039; In: D. Schäfer, A. Frewer, [[Eberhard Schockenhoff|E. Schockenhoff]], V. Wetzstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitskonzepte im Wandel. Geschichte, Ethik und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2008, S. 189–199.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Arzt als Heiler und Manager. Zur erforderlichen Integration des scheinbar Unvereinbaren.&amp;#039;&amp;#039; In: C. Katzenmeier, K. Bergdolt: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Arztes im 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Heidelberg 2009, S. 181–194.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethical Aspects of Neuromodulation.&amp;#039;&amp;#039; In: Clement Hamani, Elena Moro (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emerging Horizons in Neuromodulation.&amp;#039;&amp;#039; Vol 107, Academic Press, International Review Neurobiology, UK 2012, S.&amp;amp;nbsp;315–332. [[doi:10.1016/B978-0-12-404706-8.00016-4]]&lt;br /&gt;
* mit L. Timmermann und J. Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;An ethical framework for outcome assessment in psychiatric DBS.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;AJOB Neuroscience.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Nr. 1, 2012, S. 50–55. [[doi:10.1080/21507740.2011.635631]]&lt;br /&gt;
* mit A. K. Pauls, A. Koy, E. Moro und L. Timmermann: &amp;#039;&amp;#039;Early application of deep brain stimulation: Clinical and ethical issues.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Progress in Neurobiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 110, Nov 2013, S. 74–88. [[doi:10.1016/j.pneurobio.2013.04.002]] Epub 2013 Apr 27.&lt;br /&gt;
* Weimarer Reden 2014: [https://www.nationaltheater-weimar.de/de/index/spielplan/stuecke_extras/stuecke_details.php?SID=1403 &amp;#039;&amp;#039;Emanzipiert Euch! – Der ungebildete Kranke. Über Herrschaft und Beherrschung der Medizin.&amp;#039;&amp;#039;] [https://www.nationaltheater-weimar.de/de/index/mediathek/mediathek_audio_extras.php#audio_1403 (Audio)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Lebensqualität aus ethischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Z Evid Fortbild Qual Gesundh.wesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 108, 2014, S. 140–145. [[doi:10.1016/j.zefq.2014.03.002]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitskompetenz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Sturma|D. Sturma]], B. Heinrichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Bioethik.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|113635303}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://geschichte-ethik.uk-koeln.de/de/forschungsstelle-ethik/mitarbeiter/christiane-woopen |text=Christiane Woopen auf der Website der Uniklinik Köln |wayback=20200902210909}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/ehemalige-ethikrat-vorsitzende-wissen-um-die-herkunft-ist.911.de.html?dram:article_id=354263 DLF (Deutschlandfunk) Kulturfragen. Debatten und Dokumente vom Pfingstmontag 2016: &amp;#039;&amp;#039;Von Stammzellforschung bis Sterbehilfe – Christiane Woopen, Medizinethikerin und ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, bilanziert dessen Arbeit im Gespräch mit Michael Köhler&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113635303|VIAF=25285066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Woopen, Christiane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Ethikrates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Woopen, Christiane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Medizinethikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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