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	<title>Christiane Taubira - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-07T16:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christiane Taubira par Claude Truong-Ngoc juin 2013.jpg|miniatur|hochkant|Christiane Taubira, 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christiane Taubira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1952]] in [[Cayenne]], [[Französisch-Guayana]]) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Politiker]]in der Partei [[Walwari]] bzw. der [[Parti radical de gauche]]. Vom 16. Mai 2012 bis 27. Januar 2016 war sie [[Justizminister]]in in den Kabinetten [[Kabinett Ayrault I|Ayrault I]], [[Kabinett Ayrault II|Ayrault II]], [[Kabinett Valls I|Valls I]] und [[Kabinett Valls II|Valls II]]. Zuvor war sie von 1993 bis 2012 Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung, von 1994 bis 1999 [[Mitglied des Europäischen Parlaments]] sowie Kandidatin bei der französischen Präsidentschaftswahl 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christiane Taubira wurde als Tochter einer [[Krankenpflegehelfer]]in geboren, die sie und ihre acht Geschwister allein aufzog. Ihr älterer Bruder Jean-Marie Taubira ist ebenfalls Politiker. Sie absolvierte das [[Lycée]] in Cayenne, der Hauptstadt von Französisch-Guyana. Anschließend ging sie ins französische Mutterland, wo sie an der [[Universität Panthéon-Assas]] (Paris II) Wirtschaftswissenschaften, an der [[Universität Paris IV]] (Paris-Sorbonne) und [[Universität Pierre und Marie Curie]] (Paris 6) Soziologie und afro-amerikanische Ethnologie sowie am [[Centre français de la coopération agricole]] (CFCA) Lebensmittelwirtschaft studierte. In Ökonomie und Lebensmittelwirtschaft besitzt sie jeweils einen Abschluss des &amp;#039;&amp;#039;3&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; cycle&amp;#039;&amp;#039; ([[Diplôme d’études approfondies]]), was in manchen Quellen fälschlich als Doktorat bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Delphine Legouté: &amp;#039;&amp;#039;[https://lelab.europe1.fr/On-a-verifie-les-mensonges-presumes-de-Christiane-Taubira-sur-son-niveau-de-diplome-13688 On a vérifié les mensonges présumés de Christiane Taubira sur son niveau de diplôme.]&amp;#039;&amp;#039; Europe 1 Le Lab, 28. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lehrte sie ab 1978 als Dozentin für Wirtschaftswissenschaften in Cayenne. Außerdem war sie Direktorin der Außenstelle des [[Conservatoire national des arts et métiers]] (CNAM) in Französisch-Guyana. Von 1982 bis 1985 leitete sie die &amp;#039;&amp;#039;Confédération caraïbe de la coopération agricole&amp;#039;&amp;#039;, eine von ihr mitbegründete Organisation für landwirtschaftliche Zusammenarbeit im Karibikraum. Anschließend war sie Vorsitzende der &amp;#039;&amp;#039;Assistance technique à la pêche artisanale en Guyane&amp;#039;&amp;#039;, die Fortbildungen für Küstenfischer anbot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000029453|Christiane Taubira}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 wurde sie Generaldirektorin des Amts für Zusammenarbeit und Außenhandel von Französisch-Guyana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der 1970er-Jahre lebte Taubira mit dem Unabhängigkeitsaktivisten Roland Delannon zusammen, den sie 1987 heiratete und der auch ihr politischer Mitstreiter war. Die beiden haben einen Sohn und drei Töchter. Das Paar trennte sich 1998, als Delannon bei der Regionalwahl gegen Taubira antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ab 1978 engagierte sich Taubira in der antikolonialen Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Mouvement Guyanais de Décolonisation&amp;#039;&amp;#039; (MOGUYDE), die für die Unabhängigkeit Guyanas von Frankreich eintrat. Dieses Ziel gab sie jedoch in den 1980er-Jahren auf und favorisierte seither einen autonomen Status für das Übersee-Département. Im Jahr 1992 gründete sie mit ihrem damaligen Ehemann Roland Delannon die [[sozialist]]isch orientierte Partei [[Walwari]] und wurde deren Vorsitzende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf wurde Taubira erstmals als Abgeordnete [[Französisch-Guyana]]s in die [[Nationalversammlung (Frankreich)|französische Nationalversammlung]] gewählt und 1997, 2002 und 2007 jeweils wiedergewählt. Bei der Vertrauensabstimmung über die Regierung [[Édouard Balladur]]s stimmte Taubira 1993 mit Ja. In der Nationalversammlung gehörte sie 1993 bis 1997 der Fraktion &amp;#039;&amp;#039;République et liberté&amp;#039;&amp;#039; an, die Abgeordnete kleiner Parteien der Linken wie der Rechten vereinte. Ab 1997 gehörte sie meist als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Apparentée&amp;#039;&amp;#039; der Sozialistischen Fraktion an; von November 2001 bis Juni 2002 war sie Mitglied der Fraktion &amp;#039;&amp;#039;Radical-citoyen-vert&amp;#039;&amp;#039;, der auch die Abgeordneten der [[Parti radical de gauche]] angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1999 gehörte sie für die linksliberale Liste [[Énergie radicale]] auch dem [[Europaparlament]] an, wo sie in der [[Fraktion der Radikalen Europäischen Allianz]] saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde Christiane Taubira Namensgeberin der &amp;#039;&amp;#039;loi Taubira&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Gesetz erkannte Frankreich den [[Sklavenhandel]] und die [[Sklaverei]] als Verbrechen gegen die Menschlichkeit an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do?cidTexte=JORFTEXT000000405369&amp;amp;dateTexte=&amp;amp;categorieLien=id &amp;#039;&amp;#039;Loi n° 2001-434 du 21 mai 2001 tendant à la reconnaissance de la traite et de l’esclavage en tant que crime contre l&amp;#039;humanité&amp;#039;&amp;#039;] (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Taubira war Berichterstatterin für das Gesetz in der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 kandidierte Taubira für die Parti radical de gauche (PRG) bei der [[französische Präsidentschaftswahl 2002|Präsidentschaftswahl im April 2002]] und erhielt im ersten Wahlgang rund 660.000 Stimmen (2,3 Prozent). Ihre Kandidatur trug zu einer Zersplitterung des linken Lagers bei, die letztlich dazu führte, dass der sozialistische Kandidat [[Lionel Jospin]] nur auf Platz drei kam und die Stichwahl zwischen dem Konservativen [[Jacques Chirac]] und dem Rechtsextremen [[Jean-Marie Le Pen]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schild: &amp;#039;&amp;#039;Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim Schild, Henrik Uterwedde: &amp;#039;&amp;#039;Frankreich. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, VS Verlag, Wiesbaden 2006, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Christiane Taubira - Royal &amp;amp; Zapatero&amp;#039;s meeting in Toulouse for the 2007 French presidential election 0529 2007-04-19.jpg|mini|hochkant|Taubira bei einer Wahlkampfveranstaltung von Ségolène Royal (2007)]]&lt;br /&gt;
[[französische Präsidentschaftswahl 2007|2007]] gehörte Taubira dem Wahlkampfteam der sozialistischen Präsidentschaftskandidatin [[Ségolène Royal]] an. [[französische Präsidentschaftswahl 2012|2011]] unterstützte sie in den sozialistischen Vorwahlen [[Arnaud Montebourg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2012 wurde Taubira als Justizministerin in das Kabinett von [[Jean-Marc Ayrault]] berufen. Sie blieb auch nach der Regierungsneubildung nach den [[französische Parlamentswahlen 2012|Parlamentswahlen im Juni 2012]] im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nie mehr in die Strafkolonie&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 17. Februar 2013, Seite 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Justizministerin war Taubira zuständig für die Gesetzgebung der &amp;#039;&amp;#039;[[Gleichgeschlechtliche Ehe#Frankreich|Mariage pour tous]]&amp;#039;&amp;#039;, mit der die Ehe für homosexuelle Paare geöffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.handelsblatt.com/politik/international/zustimmung-zur-homo-ehe-frankreichs-justizministerin-preist-die-kunst-der-verfuehrung/7774860.html | titel=Frankreichs Justizministerin preist die Kunst der Verführung | autor=Thomas Hanke | hrsg=Handelsblatt | datum=2013-02-12 | zugriff=2013-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Staatspräsident [[François Hollande]] und die Regierung Ayrault II wollten eine Reform des französischen Justizsystems durchführen. Im Januar 2014 stellte Taubira Entwürfe der Öffentlichkeit vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lemonde.fr/societe/article/2014/01/12/taubira-s-attaque-a-la-reforme-de-la-justice_4346623_3224.html &amp;#039;&amp;#039;Christiane Taubira lance la réforme de la justice&amp;#039;&amp;#039;], [[Le Monde]], 12. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lemonde.fr/societe/article/2014/01/10/une-grande-majorite-de-francais-considerent-qu-il-faut-reformer-la-justice_4345880_3224.html &amp;#039;&amp;#039;Une grande majorité de Français considèrent qu’il faut réformer la justice&amp;#039;&amp;#039;], Le Monde, 12. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lemonde.fr/idees/article/2013/12/22/la-fin-de-l-etat-de-grace-de-christiane-taubira_4338720_3232.html &amp;#039;&amp;#039;La fin de l’état de grâce de Christiane Taubira&amp;#039;&amp;#039;], Le Monde, 22. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 2016 trat Taubira auch auf Aufforderung von Staatspräsident Hollande zurück. Sie hatte sich zuvor mehrfach gegen Maßnahmen der Regierung nach den [[Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris|Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris]] gestellt, insbesondere gegen das Vorhaben, wegen Terrorismus verurteilten Personen die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=sueddeutsche.de |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/verfassungsaenderung-frankreichs-justizministerin-tritt-wegen-anti-terrorgesetz-zurueck-1.2836507 |titel=Frankreichs Justizministerin tritt wegen Anti-Terror-Gesetz zurück |datum=2016-01-27 |zugriff=2016-01-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 2022 erklärte Taubira ihre Kandidatur für die französische [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 2022|Präsidentschaftswahl im selben Jahr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orf.at/#/stories/3243743/ &amp;#039;&amp;#039;Frankreich: Ex-Justizministerin kandidiert um Präsidentenamt&amp;#039;&amp;#039;], ORF, 15. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Urwahl (&amp;quot;primaire populaire&amp;quot;) vor der [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 2022|Präsidentschaftswahl 2022]] unter linken Wählern erlangte sie die beste Durchschnittsnote, vor weiteren linken Kandidaten wie [[Anne Hidalgo]] oder [[Jean-Luc Mélenchon]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annika Joeres |url=https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-01/frankreich-praesidentschaftswahl-christiane-taubira-linke |titel=Sie wollte die französische Linke einen – aber die Linke will nicht |werk=Zeitonline |datum=2022-01-31 |sprache=de |abruf=2022-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Brändle |url=https://www.derstandard.de/story/2000132970587/frankreichs-linke-weckt-mit-der-kuer-taubiras-erinnerungen-an-2002 |titel=Frankreichs Linke weckt mit Taubiras Kür Erinnerungen an 2002 |werk=DerStandart |datum=2022-01-31 |sprache=de |abruf=2022-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sie jedoch nicht ausreichend Unterstützungserklärungen &amp;#039;&amp;#039;(parrainages)&amp;#039;&amp;#039; von Amts- und Mandatsträgern erhielt, gab sie die Kandidatur am 2. März 2022 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.lemonde.fr/election-presidentielle-2022/article/2022/03/02/christiane-taubira-annonce-son-retrait-de-la-campagne-presidentielle_6115827_6059010.html Christiane Taubira annonce son retrait de la campagne présidentielle.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039;, 2. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mes météores : combats politiques au long cours. Mémoires&amp;#039;&amp;#039;. Flammarion, Paris 2012, ISBN 978-2-08-127895-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.christiane-taubira.net/|wayback=20120817082004|text=Frühere Homepage von Christiane Taubira}} (Archivversion, 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.gouvernement.fr/gouvernement/christiane-taubira Christiane Taubira auf der Homepage der französischen Regierung]&lt;br /&gt;
* [https://www.assemblee-nationale.fr/13/tribun/fiches_id/2791.asp Christiane Taubira bei der französischen Nationalversammlung (13. Wahlperiode)]&lt;br /&gt;
* {{MdEP|2137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Ayrault I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Ayrault II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Valls I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Valls II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Justizminister Frankreichs 5. Republik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124263178|LCCN=n2004096713|VIAF=161075579}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taubira, Christiane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Präsidentenamt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PRG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Taubira, Christiane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Politikerin, Mitglied der Nationalversammlung, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cayenne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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