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	<title>Christiane Grautoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christiane_Grautoff&amp;diff=515277&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 22. Februar 2026 um 15:50 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-22T15:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christiane Lili Grautoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1917]] in [[Berlin]]; † [[27. August]] [[1974]] in [[Mexiko-Stadt]]) war eine deutsche [[Schauspieler]]in und die Ehefrau des [[Expressionismus|expressionistischen]] Schriftstellers [[Ernst Toller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Christiane Grautoff als Tochter [[Otto Grautoff]]s und dessen Ehefrau Erna, geborene Heinemann, beide Kunsthistoriker und Übersetzer. Sie hatte zwei ältere Schwestern, Barbara und Uta. Mit zwölf Jahren spielte sie in Berlin unter [[Max Reinhardt]] Theater, unter anderem in [[Erich Kästner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Emil und die Detektive]]&amp;#039;&amp;#039;, das dieser 1930 selbst für die Bühne bearbeitet hatte. Ihre erste Filmrolle hatte sie im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Luise, Königin von Preußen]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Berliner Theaterszene der [[Weimarer Republik]] galt sie als [[Wunderkind]]. 1933, als sie eine Mitwirkung im NS-Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Westmar]]&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt hatte, folgte sie als 16-Jährige dem wesentlich älteren Ernst Toller ins Exil und heiratete ihn zwei Jahre später, am 20. Mai 1935, in [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Suizid Tollers in [[New York City|New York]] im Mai 1939 ging Christiane Grautoff mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell&amp;#039;&amp;#039; auf Tournee durch die USA. Im darauffolgenden Jahr sah man sie in New York in Emigrantenaufführungen von [[Bruno Frank]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sturm im Wasserglas (Bruno Frank)|Sturm im Wasserglas]]&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls 1940 heiratete Grautoff den Schriftsteller [[Walter Schönstedt]]. Danach zog sie sich von der Schauspielerei zurück und fand Beschäftigung in einem medizinischen Labor. 1948 trat sie erneut am Theater auf, diesmal am [[Broadway (Theater)|Broadway]] (Lyceum Theatre) in [[Edna Ferber]]s und [[George S. Kaufman|George Kaufmans]] Stück &amp;#039;&amp;#039;Bravo&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr später erschien ihr Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;The Stubborn Donkey&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später übersiedelte sie mit ihrer Tochter Andrea Valeria nach [[Mexiko]]. Dort lebte sie zuletzt mit drei Enkelkindern, von denen eines die Schauspielerin und Tänzerin [[Christianne Gout]] (*&amp;amp;nbsp;1973) ist, die im Jahre 2000 einen Erfolg mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Salsa &amp;amp; Amor]]&amp;#039;&amp;#039; feierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Stubborn Donkey.&amp;#039;&amp;#039; Pictures by [[Anne Marie Jauss]]. Aladdin, New York 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Tale That Grew and Grew.&amp;#039;&amp;#039; Pictures by Anne Marie Jauss. Sterling, New York NY 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Göttin und ihr Sozialist. Christiane Grautoffs Autobiographie – ihr Leben mit Ernst Toller.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dokumenten zur Lebensgeschichte. Herausgegeben von [[Werner Fuld]] und [[Albert Ostermaier]]. Weidle, Bonn 1996, ISBN 3-931135-18-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; Acabus, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 212.&lt;br /&gt;
* Zlata Fuss Phillips: &amp;#039;&amp;#039;German Children’s and Youth Literature in Exile. 1933–1950. Biographies and Bibliographies.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2001, ISBN 3-598-11569-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0336159}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119352907}}&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalisiertedrucke.de/?q=Christiane+Grautoff Christiane Grautoff] im [[Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke|Zentralen Verzeichnis Digitalisierter Drucke (zvdd)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.weidleverlag.de/w/?page_id=188&amp;amp;bid=3 Christiane Grautoff Verlagsseite mit Textauszügen und Fotos] beim [[Weidle Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119352907|LCCN=n/97/7933|VIAF=51916641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grautoff, Christiane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensgefährte einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernst Toller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grautoff, Christiane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grautoff, Christiane Lili (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mexiko-Stadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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