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	<title>Christiane Dienel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-23T23:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christiane Dienel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1965]] in [[Münster]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] Sozialwissenschaftlerin, Hochschullehrerin und Wissenschaftsmanagerin. Von 2006 bis 2009 war sie [[Staatssekretär]]in im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes [[Sachsen-Anhalt]], von 2011 bis 2016 Präsidentin der [[HAWK Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen]] und von 2017 bis 2018 Professorin für angewandte Sozialwissenschaften und Gesundheitspolitik sowie Vizepräsidentin der [[Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport|Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport]] (DHGS). Seit 2019 arbeitet sie beim &amp;#039;&amp;#039;nexus Institut&amp;#039;&amp;#039; Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Dienel in den Jahren 1983 bis 1993 Geschichte, Germanistik, Slawistik und Volkswirtschaft in Münster, [[München]], [[Bordeaux]] und [[Paris]] und promovierte 1993 zum Dr. phil. an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] mit einer Dissertation zum Thema: &amp;#039;&amp;#039;Kinderzahl und Staatsräson. Empfängnisverhütung und Bevölkerungspolitik in Deutschland und Frankreich bis 1918.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kinderzahl und Staatsräson. Empfängnisverhütung und Bevölkerungspolitik in Deutschland und Frankreich bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. Band 10 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 1995. ISBN 978-3-929586-42-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1992 war Christiane Dienel als Wissenschaftliche Assistentin am &amp;#039;&amp;#039;Institut für neuere Geschichte&amp;#039;&amp;#039; der LMU München tätig. Von 1991 bis 2006 arbeitete sie freiberuflich für die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Familienforschung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (GeFam) zu europäisch vergleichenden, familienpolitischen Themen. Von 1993 schloss sie sich der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an und arbeitete anschließend als Referentin für Europaangelegenheiten, zunächst in der [[Staatskanzlei]] und ab 1996 im &amp;#039;&amp;#039;Ministerium der Justiz und für Bundes- und Europaangelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; des [[Land Brandenburg|Landes Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1999 bis 2006 war Christiane Dienel Professorin für Europäische Politik und Gesellschaft an der [[Hochschule Magdeburg-Stendal]] in [[Magdeburg]]. Nach der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2006|Landtagswahl 2006]] kam es in Sachsen-Anhalt zur Bildung einer [[Schwarz-rote Koalition|schwarz-roten Koalition]]. Dienel wurde daraufhin zur Staatssekretärin in dem von [[Gerlinde Kuppe]] geführten Ministerium für Gesundheit und Soziales ernannt. Am 28. September 2009 wurde ihre Abberufung bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Erklärung des Sozialministeriums zur Abberufung von Christiane Dienel |url=http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/ms/2009/111_2009_42997e2b10652d6663dd8bd9df8abb48.htm |wayback=20091001164739}}, 28. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgerin wurde am 5. Oktober 2009 [[Beate Bröcker]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitteldeutsche Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz.de/mitteldeutschland/sachsen-anhalt-neue-staatssekretarin-im-sozialministerium-2481245 Neue Staatssekretärin im Sozialministerium]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde Christiane Dienel zur Präsidentin der [[HAWK Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen]] mit Dienstsitz in Hildesheim berufen. Sie hatte dieses Amt bis 2016 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.personal.my-campus-berlin.com/daten/pdf/ChristianeDienel.pdf |wayback=20180910095032 |text=My Campus-Berlin.de: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Christiane Dienel&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 105 kB) }}; abgerufen am 7. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2016 wurden bereits länger bestehende Vorwürfe gegen die HAWK öffentlich, dass diese seit zehn Jahren ein angeblich [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitisches]] und [[Antizionismus|israelfeindliches]] Seminar anbiete. Dienel wies die Vorwürfe als „völlig unberechtigt“ zurück und verwies auf „ziemlich einflussreiche Kreise“, die verhindern wollten, dass „unterschiedliche Sichtweisen“ zu Wort kämen. Sie bezeichnete sich als Freundin Israels.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alan Posener]]: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article157518886/Wenn-Israel-Hass-Lernziel-an-einer-Hochschule-wird.html Wenn Israel-Hass zum Lernziel an einer Hochschule wird] welt.de, am 5. August 2016, abgerufen am 6. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach fand auf Einladung der niedersächsischen Wissenschaftsministerin [[Gabriele Heinen-Kljajić]] eine Gesprächsrunde statt, an der neben Christiane Dienel auch [[Michael Fürst]], Vorsitzender der [[Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen|Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen]], sowie [[Yazid Shammout]], Vorsitzender der palästinensischen Gemeinde Hannover, teilnahmen. Einmütig vereinbart wurde die Inauftraggabe eines Gutachtens beim Berliner [[Zentrum für Antisemitismusforschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160811204135/http://www.ndr.de:80/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Neues-Gutachten-fuer-Hildesheimer-Palaestina-Seminar,hildesheim670.html &amp;#039;&amp;#039;Neues Gutachten für Hildesheimer Palästina-Seminar&amp;#039;&amp;#039;], ndr.de, am 9. August 2016, archiviert vom Original, abgerufen am 12. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die HAWK strich das umstrittene Seminar „Soziale Lage der Jugendlichen in Palästina“ aus ihrem Vorlesungsangebot&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20161225150306/https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/HAWK-streicht-umstrittenes-Seminar,hildesheim668.html HAWK streicht umstrittenes Seminar] ndr.de, am 5. August 2016, archiviert vom Original, am 25. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die verantwortliche Dekanin Christa Paulini trat Ende September zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20160930174322/http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Antisemitismus-Vorwurf-HAWK-Dekanin-tritt-zurueck,hawk120.html Antisemitismus-Vorwurf: HAWK-Dekanin tritt zurück]&amp;#039;&amp;#039;, ndr.de, 29. September 2016, archiviert vom Original&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang November 2016 beschloss der Senat der HAWK, dass er gegenüber dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur die Empfehlung zur Ernennung als Präsidentin für eine zweite Amtszeit zurücknimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/antisemitismus-streit-hildesheim-hochschulpraesidentin-hoert-6931104.html &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus-Streit in Hildesheim: Hochschulpräsidentin hört auf&amp;#039;&amp;#039;], Kreiszeitung.de, abgerufen am 3. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Das vom Zentrum für Antisemitismusforschung erstellte Gutachten stellte fest, dass die Veranstaltung bereits konzeptuell entscheidende Mängel aufwies, wissenschaftlichen Standards nicht entsprach und ein extrem einseitiges Bild vermittelte. Die eingesetzten Lehrmaterialien wurden als israelkritisch bis -feindlich bewertet. Manche Texte würden mit antisemitischen Stereotypen arbeiten oder das [[Existenzrecht Israels]] infrage stellen. Hinzu kam, dass ein textkritischer Umgang unterblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27011 »Extrem einseitiges Bild«], [[Jüdische Allgemeine]] vom 15. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis 2018 war Dienel Professorin für Angewandte Sozialwissenschaften, insbesondere Gesundheitspolitik sowie Vizepräsidentin der [[Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport|Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport]] (DHGS) in Berlin-Lichtenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane Dienel war von 2004 bis 2006 Mitgesellschafterin des von ihrem Mann, dem Technikhistoriker [[Hans-Liudger Dienel]], gegründeten &amp;#039;&amp;#039;nexus Instituts für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Von 2006 bis 2009 gehörte sie dem wissenschaftlichen Beirat an und ab 2009 wirkte sie in der wissenschaftlichen Leitung. Seit 2019 ist Dienel hauptberufliche Geschäftsführerin des &amp;#039;&amp;#039;nexus Instituts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.nexusinstitut.de/ueber-uns/prof-dr-christiane-dienel-3/ |wayback=20191011081948 |text=Nexusinstitut.de: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Christiane Dienel&amp;#039;&amp;#039;}}; abgerufen am 21. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane und Hans-Liudger Dienel haben drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* von 2000 bis 2006 Mitglied des Akademischen Senats der Hochschule Magdeburg-Stendal&lt;br /&gt;
* seit 2007 Mitglied und seit 2016 Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats der [[Theologische Hochschule Elstal|Theologischen Hochschule Elstal]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.th-elstal.de/hochschule/hintergrundinformationen/beirat/ Th-elstal.de: &amp;#039;&amp;#039;Beirat&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 7. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2013 Mitglied im Hochschulrat der [[Hochschule Fulda]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www2005.hs-fulda.de/index.php?id=164 |wayback=20170610212642 |text=Hochschule Fulda: Hochschulrat }}; abgerufen am 7. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2016 Mitglied und stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats der [[Hochschule für Gesundheit]] in Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hs-gesundheit.de/de/thema/die-hochschule/organisation/hochschulrat/ |wayback=20160602072246 |text=Hochschule für Gesundheit: &amp;#039;&amp;#039;Beirat&amp;#039;&amp;#039;}}; abgerufen am 7. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2011 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des &amp;#039;&amp;#039;nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nexusinstitut.de/de/wissenschaftlicher-beirat |wayback=20170606103659 |text=Nexusinstitut.de: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlicher Beirat&amp;#039;&amp;#039;}}; abgerufen am 7. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von 2013 bis 2016 Sprecherin der niedersächsischen Fachhochschulen und stellvertretende Vorsitzende der Landeshochschulkonferenz&lt;br /&gt;
* seit 2017 Mitglied im Vorstand der [[Baptisten]]gemeinde [[Berlin-Steglitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baptisten-steglitz.de/ Baptisten-Steglitz.de: Vorstand]; abgerufen am 7. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Böhmer II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis der Generationen im demografischen Wandel neu bestimmen. Das Generationenkolleg und die politische Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Blanckenburg, Christine von/[[Hans-Liudger Dienel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alt und Jung im Handwerk. Ausbildungspaten und intergenerationelle Verantwortung als Erfolgsfaktor für die berufliche Praxis&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Steiner Verlag, 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehen oder Bleiben? Abwanderung aus Ostdeutschland und der Wandel des Heimatgefühls seit der Wende&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band 23/2011. Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag, Dresden. S. 71–94.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vision Sachsen-Anhalt 20-xx. Zukunftsperspektiven für nachhaltiges staatliches Handeln&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich-Ebert-Stiftung 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eltern, Kinder und Erwerbsarbeit: Die EU als familienpolitischer Akteur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wohlfahrtsstaat und Geschlechterverhältnis im Umbruch. Was kommt nach dem Ernährermodell? Jahrbuch für Europa- und Nordamerika-Studien&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Sigrid Leitner, Ilona Ostner und [[Margit Schratzenstaller]]. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004. S. 285–307.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtsspezifische Besonderheiten der innerdeutschen Migration für Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Antje Gerloff). In: &amp;#039;&amp;#039;Gender-Report Sachsen-Anhalt 2003. Daten, Fakten und Erkenntnisse zur Lebenssituation von Frauen und Männern&amp;#039;&amp;#039;. Oschersleben 2004. S. 50–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienpolitik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Elektronisches Online-Handbuch zum Thema Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungspolitik/deutschland.html online]). 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenkarriere im europäischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Chancen nutzen – Barrieren überwinden&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: Barbara Keller, Anina Mischau). Nomos-Verlag, Baden-Baden 2002. S. 17–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienpolitik. Eine praxisorientierte Gesamtdarstellung der Handlungsfelder und Probleme&amp;#039;&amp;#039;. Juventa Verlag, Weinheim 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das 20. Jahrhundert (I)&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Frauenbewegung, Klassenjustiz und das Recht auf Selbstbestimmung der Frau&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Jütte (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Abtreibung. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. München 1993. S. 140–168.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderzahl und Staatsräson. Empfängnisverhütung und Bevölkerungspolitik in Deutschland und Frankreich bis 1918&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation), Band 10 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 1995. ISBN 978-3-929586-42-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124080065}}&lt;br /&gt;
* [http://www.personal.my-campus-berlin.com/daten/pdf/ChristianeDienel.pdf Biografie] auf der Website von My Campus-Berlin&lt;br /&gt;
* [http://www.nexusinstitut.de/de/institut/wissenschaftliche-leitung/50-prof-dr-christiane-dienel Biografie] auf der Website des nexus Instituts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124080065|LCCN=no/94/38498|VIAF=220571730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dienel, Christiane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule Magdeburg-Stendal, Campus Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HAWK Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dienel, Christiane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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