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	<title>Christian von Nettelbladt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:51:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_von_Nettelbladt&amp;diff=1540017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Per Oktober: Ältester (!) Sohn.</title>
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		<updated>2025-08-15T10:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ältester (!) Sohn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nettelbladt.png|mini|Christian von Nettelbladt als Kapitelmeister]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Carl Friedrich Wilhelm Freiherr von Nettelbladt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1779]] in [[Rostock]]; † [[9. Juni]] [[1843]] ebenda) war ein deutscher [[Richter]] und [[Freimaurerei|Freimaurer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christian von Nettelbladt war ältester Sohn des Kanzleidirektors [[Karl Friedrich Wilhelm von Nettelbladt]] (1749–1818) in Rostock. Seine Mutter &amp;#039;&amp;#039;Friedrike Wilhelmine geb. Prehn&amp;#039;&amp;#039; (1752–1779) starb schon wenige Wochen nach seiner Geburt. Sein Vater heiratete darauf deren Schwester &amp;#039;&amp;#039;Christiane Eberhardine geb. Prehn&amp;#039;&amp;#039; (1756–1796). [[Christian Erhard von Nettelbladt]] (1792–1863) war sein Halbbruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte ab 1794 die [[Ritterakademie (Lüneburg)]] und studierte ab 1796 an der [[Universität Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100012528 Eintrag] im [[Rostocker Matrikelportal]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und anschließend bis 1800 an der [[Philipps-Universität Marburg]] Rechtswissenschaft. Ab 1800 war er Auditor in der Rostocker Justizkanzlei unter seinem Vater. Dort wurde er 1801 zum Kanzleirat befördert und wurde bald darauf Justiz- und Konsistorialrat. 1813 wurde er zum Assessor beim Hof- und Landgericht nach [[Güstrow]] berufen. 1818 erfolgte die Ernennung zum Oberappellationsrat am Höchsten Gerichtshof in [[Parchim]] durch den Großherzog [[Friedrich Franz I. (Mecklenburg)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war viermal verheiratet. Die Ehe mit seiner ersten Frau, die früh starb, blieb kinderlos. Mit seiner zweiten Frau (ab 1805) &amp;#039;&amp;#039;Johanna Caroline geb. von Stein&amp;#039;&amp;#039; (1784–1812) hatte er zwei Kinder, darunter [[Albert von Nettelbladt]]; mit der dritten Ehefrau (ab 1813) &amp;#039;&amp;#039;Eva Wilhelmine Elisabeth Hedwig geb. [[Pressentin (Adelsgeschlecht)|von Pressentin]]&amp;#039;&amp;#039; (1793–1831) hatte er drei Kinder, darunter [[Rudolf von Nettelbladt]]. Die vierte Ehe blieb kinderlos. Alle seine Ehefrauen starben vorzeitig. Nettelbladt selbst litt lange an einem Brustleiden und erlitt im fortgeschrittenen Alter zwei Schlaganfälle, die er aber überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimaurerei ===&lt;br /&gt;
Bereits Nettelbladts Vater Karl Friedrich Wilhelm (* 4. Mai 1747 in Rostock; † 30. Juni 1818 ebenda) war 1766 in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zu den drey Löwen&amp;#039;&amp;#039; in [[Marburg]] aufgenommen und später Mitglied der [[Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland|Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland]] geworden. Christian Nettelbladt trat am 1. März 1803 der Loge &amp;#039;&amp;#039;Zum Tempel der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; in Rostock bei, wurde dort am 1. November des gleichen Jahres zum Gesellen befördert und am 2. Januar 1804 in den Meistergrad erhoben. Ebenfalls noch 1804 folgte die Aufnahme in die Andreasloge &amp;#039;&amp;#039;Quattuor Elementa&amp;#039;&amp;#039; in Stralsund, wo er 1805 in den sechsten Grad des [[Schwedisches Lehrsystem|Schwedischen Systems]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Februar 1810 wurde er in das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Zum Phönix&amp;#039;&amp;#039; in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] aufgenommen, das nicht zur Großen Landesloge gehörte, aber ebenfalls nach dem Schwedischen System arbeitete. Am 24. März 1812 wurde er im Ordenskapitel in Berlin in diesem Grad angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1807 bis 1811 war er Abgeordneter Logenmeister der Johannisloge &amp;#039;&amp;#039;Zum Tempel der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; und wurde im Anschluss deren Logenmeister. Nach seiner Versetzung nach [[Parchim]] gründete er mit anderen die Johannisloge &amp;#039;&amp;#039;Friderica Ludovica&amp;#039;&amp;#039;, der er 22 Jahre vorstand. 1812 war er Mitgründer der Andreasloge &amp;#039;&amp;#039;Lucens&amp;#039;&amp;#039; in Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Landesloge schickte ihn 1817 nach [[Stralsund]], um die dortigen schwedischen Logen nach Absprache mit dem Schwedischen Freimaurerorden in die Große Landesloge zu überführen. 1818 leitete er eine Gesandtschaft der Großen Landesloge nach [[Schweden]], um die deutschen Rituale des Schwedischen Systems, die bisher noch unvollständig waren, zu ergänzen. Aus beruflichen Gründen konnte er nicht selber mit der Gesandtschaft reisen, aber er bereitete sie vor und nutzte anschließend die mitgebrachten Unterlagen für eine umfangreiche Ritualreform, die bis 1836 dauerte. Seine Arbeiten wurden fast vollständig von der Großen Landesloge genehmigt und übernommen und gelten als die bedeutendste Reform des Schwedischen Systems in Deutschland.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie der ersten 50jährigen Periode v. Zinnendorf die Signatur gegeben, so gab der zweiten 50jährigen Periode v. Nettelbladt ihre Signatur, der hochverdiente Rostocker Capitelmeister, ein großes maurerisches Genie, ein Mann von weit umfassenden historischen Kenntnissen, erfüllt von einem lebendigen und in die Tiefe dringenden Christenthum, doch auch er war nicht ganz frei von jenem oben charakterisirten Zuge nach dem Geheimnißvollen&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;GLLFvD (Hrsg.): Indissolubilis S. 346.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Leitung der erfolgreichen Delegation nach Schweden wurde Nettelbladt am 30. Juli 1818 zum Zweiten Architekten des Freimaurerordens berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;GLLFvD (Hrsg.): Indissolubilis S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem anti-freimaurerischen Artikel von 1874 soll ihm 1819 zusammen mit [[Johann Friedrich Basilius Wehber-Schuldt]] der [[Orden Karls XIII.]] verliehen worden sein&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Periodische Blätter zur wissenschaftlichen Besprechung der großen religiösen Fragen der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3 (1874), S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;; im Mitgliederverzeichnis des Ordens&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Frans Karl Anjou: &amp;#039;&amp;#039;Riddare af Konung Carl XIII:s orden 1811–1900.&amp;#039;&amp;#039; Biografiska anteckningar. Eskjö 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist er jedoch nicht verzeichnet. Nettelbladt  unterstützte 1821 maßgeblich die Gründung der sich in [[Bützow]] bildenden &amp;quot;[[Johannisloge|Sankt Johannis-Loge]] &amp;quot;[[Urania zur Eintracht]]&amp;quot;. Man verlieh ihm die [[Ehrenmitglied|Ehrenmitgliedschaft]] dieser Loge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= Paul Spierling|Titel= Ein Gedenkblatt über die Geschichte der Johannisloge „Urania zur Eintracht“ in Bützow |Datum=1921}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einigen Briefen mit anderen Freimaurern geht hervor, dass Nettelbladt wahrscheinlich unter dem [[Ordensname]]n &amp;#039;&amp;#039;Carolus a nexu longinquo&amp;#039;&amp;#039; Mitglied des [[Klerikales System|Klerikalen Systems]] des August Wilhelm Starck war.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Literatur: Ferdinand Runkel: Band 3, S. 216–218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Unterlagen Nettelbladts sind unwiederbringlich verloren gegangen, da seine Tochter nach seinem Tode Teile seiner Bibliothek zum Heizen verwendet haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass es sich bei den Unterlagen, mit deren Besitz [[Eduard von Glöden]] sich ab 1843 brüstete, um solche aus dem Nachlass von Nettelbladt handelte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungen ===&lt;br /&gt;
Nettelbladt gründete ein Krankenhaus für Mittellose in [[Heiligendamm]] und mehrere Sonntagsschulen für Handwerkslehrlinge und -gesellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Literatur: Eugen Lennhoff/Oskar Posner, S. 1103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* als Herausgeber:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Rechtsgelahrtheit in den Herzogl. Meckl. Landen&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände, Rostock u. Leipzig, Schwerin u. Wismar 1803 bis 1807.&amp;lt;ref&amp;gt;O. A. Walther: &amp;#039;&amp;#039;Hand-Lexicon der juristischen Literatur des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgisches Recht&amp;#039;&amp;#039;. Ferd. Jansen &amp;amp; Comp., Weimar 1854, [https://www.google.de/books/edition/Hand_Lexicon_der_juristischen_Literatur/ILKYh1pvzVUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=C.+C.+F.+W.+von+Nettelbladt&amp;amp;pg=PA352&amp;amp;printsec=frontcover S. 352.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit J. A. Wachenhusen:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Archiv, neues für die Rechtsgelahrtheit in den Großherzogthümern Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Rostock u. Schwerin 1818.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Mecklenburgischen Ritter- und Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1, &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgica&amp;#039;&amp;#039;. L. Hirsch, Rostock 1858, [https://www.google.de/books/edition/Bibliothek_der_Mecklenburgischen_Ritter/qJdaAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=C.+C.+F.+W.+von+Nettelbladt&amp;amp;pg=PA6&amp;amp;printsec=frontcover S. 6.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Posthum:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Freimaurerischer Systeme in England, Frankreich und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1879. ([https://www.google.de/books/edition/Geschichte_Freimaurerischer_Systeme_in_E/nkgvdlbmSV4C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Nettelbladt&amp;amp;pg=PR7&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Von ihm gab es eine Gedenkmünze, eine Medaille aus Bronze gefertigt, von der mecklenburgischen Freimaurerbrüderschaft zum Andenken. Die Medaille ging 1847 als Geschenk von dem Archiv-Sekretär Beyer an den Verein für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;XII. 1. Quartalbericht des Vereins für Meklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Schwerin, 6. Oktober 1846, [https://www.google.de/books/edition/Quartalbericht_des_Vereins_f%C3%BCr_Meklenbu/cbBUAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=C.+C.+F.+W.+von+Nettelbladt&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;printsec=frontcover S. 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Runkel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freimaurerei.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck von 1932. Edition Lempertz, Bonn 2006, ISBN 3-933070-96-1.&lt;br /&gt;
* GLLFvD (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ersten 150 Jahre des Großen Ordenskapitels INDISSOLUBILIS.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* Eugen Lennhoff, Oskar Posner: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurer-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck von 1932. Amalthea-Verlag, Wien/München 1980, ISBN 3-85002-038-X.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kaelcke: &amp;#039;&amp;#039;Parchimer Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Teil 3. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Museums der Stadt Parchim&amp;#039;&amp;#039;. Parchim 1997, S.&amp;amp;nbsp;14–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|332455238|NAME=Christian von Nettelbladt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121119459|LCCN=no2019150992|VIAF=59932515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nettelbladt, Christian von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Nettelbladt|Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1779]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nettelbladt, Christian von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nettebladt, Christian Carl Friedrich Wilhelm Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Freimaurer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1779&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1843&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Per Oktober</name></author>
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