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	<title>Christian von Hofe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:20:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_von_Hofe&amp;diff=1771389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christoph Sager: VDI-Mitgliedschaft ergänzt</title>
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		<updated>2025-02-27T17:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VDI-Mitgliedschaft ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian von Hofe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1871]] in [[Arnis]]; † [[16. Juni]] [[1954]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Physiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christian von Hofe wurde am 8. Februar 1871 als Sohn des [[Lehrer]]s Johann von Hofe (1833–1921) in Arnis geboren. Er studierte in den Jahren 1892 bis 1897 an den Technischen Hochschulen [[Technische Universität München|München]], [[Technische Universität Berlin|Berlin]] und [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Hannover]] und promovierte im Jahr 1898 an der Universität Berlin bei [[Emil Warburg]] zum [[Doktor|Dr. Phil.]] 1897 nahm er eine Stelle als Hilfsphysiker am [[Militärversuchsamt]] in [[Berlin-Plötzensee]] an. 1903 wechselte von Hofe als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] zur Firma [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]] nach [[Jena]] und 1907 zur [[Optische Anstalt C. P. Goerz|Optischen Anstalt C. P. Goerz]] nach [[Berlin-Friedenau]]. Im Jahr 1919 [[Habilitation|habilitierte]] von Hofe sich an der Technischen Hochschule Berlin. Von 1924 bis 1934 agierte er als wissenschaftlicher [[Direktorium (Gremium)|Direktor]] und Vorstandsmitglied bei Goerz in [[Wien]] und [[Bratislava|Preßburg]]. Gleichzeitig hielt er [[Vorlesung|Vorlesungen]] an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]], an der er 1930 zum [[Professur|außerordentlichen Professor]] ernannt wurde. Danach kehrte von Hofe nach [[Berlin]] zurück, wo er bis 1937 der Technischen Werkstatt vorstand. 1935 folgte er einem Ruf aus der Technischen Hochschule Berlin, wo er zum ordentlichen Professor für [[Feinmechanik]] und [[Optik]] bestellt wurde. Nach seiner im Jahr 1941 erfolgten [[Emeritierung]] leitete er bis [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] das [[Institut (Organisation)|Institut]] für militärische Erkundungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian von Hofe, der 1881 Alma, geborene Dau, ehelichte, verstarb am 16. Juni 1954 im Alter von 83 Jahren in Frankfurt am Main. Er gehörte dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) und dem Berliner Bezirksverein des VDI an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1914 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1914 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Christian von Hofes Arbeitsschwerpunkt lag hauptsächlich auf militäroptischem Gebiet. Er konnte schon im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wesentliche Neuerungen im militärischen [[Entfernungsmessung|Entfernungsmesserbau]], aber auch anderen Gebieten der Fernoptik, basierend auf technisch-optischen und physiologisch optischen Erkenntnissen einführen, womit eine höhere [[Messabweichung|Messgenauigkeit]] sowie eine Befreiung von störenden äußeren Fehlereinflüssen erzielt wurde. Speziell durch seine wissenschaftliche Überarbeitung der mechanisch-optischen Anlage der fernoptischen Geräte brachte er es zu Erfolgen, die sich in zahlreichen [[Patent|Patenten]] des Goerz-Werkes offenbarten. In seinen späteren Jahren hat er seine erarbeiteten Kenntnisse und Erfahrung in die Ausbildung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses einfließen lassen. In der [[Fachliteratur]] wird auf seine Arbeiten heute noch Bezug genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fernoptik,&amp;#039;&amp;#039; 1911, 3. Auflage 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Euler In: &amp;#039;&amp;#039;Optik 8&amp;#039;&amp;#039;, 1951 mit [[Werkverzeichnis]]&lt;br /&gt;
* J. Euler In. &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Blätter 10&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* Norbert Günther In: &amp;#039;&amp;#039;Optik 11&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|377||Hofe, Christian von|Johannes Flügge|11752610X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11752610X|LCCN=n87820072|VIAF=15164878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hofe, Christian von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofe, Christian von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christoph Sager</name></author>
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