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	<title>Christian von Borries - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:01:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-24598-34 am 21. April 2026 um 22:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-21T22:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian von Borries82A99DBE-A2F7-44ED-8DBB-D69A4631A097.jpg|mini|Christian von Borries (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian von Borries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1961]] in [[Zürich]], [[Schweiz]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/article944644/Deutschsprachige-Kuenstler-auf-der-Documenta-12.html &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Künstler auf der Documenta 12&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juni 2007; hier wird 1969 als Geburtsjahr genannt, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;coberlin&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Foto und Kurzinformation |url=http://www.co-berlin.info/photography-days-de/gaeste.html |wayback=20101229152509 }} auf co-berlin.info, hier wird 1961 als Geburtsjahr genannt, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein deutscher [[Dirigent]], [[Flöte|Flötist]], [[Komponist]], [[Musikproduzent|Produzent]] und [[Filmemacher]], der in Berlin lebt und arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium in Freiburg, Frankreich und den USA war von Borries zunächst Soloflötist am [[Opernhaus Zürich|Opernhaus in Zürich]] und wurde durch Gespräche mit [[Nikolaus Harnoncourt]] und [[Carlos Kleiber]] zum Dirigenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coberlin&amp;quot; /&amp;gt; 1998 startete er die Reihe „musikmissbrauch“, in der er ungewöhnliche Bearbeitungen klassischer Werke präsentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe thematisierte Aneignungsmöglichkeiten und Rezeptionszusammenhänge von Musik. Stücke wurden zu schnell oder zu langsam oder aber auch zum ersten oder letzten Mal gespielt, Fragmente wurden ergänzt, Tonaufnahmen in Livekonzerte integriert, Räume akustisch verändert, gebrauchte Musik verschönt und klassische Musik verbraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/musikmissbrauch-christian-von-borries-was-passiert-ohne-das-ta-ta-ta-tam-116631.html &amp;#039;&amp;#039;Musikmissbrauch: Christian von Borries: Was passiert ohne das „Ta-ta-ta-tam“?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Januar 2001, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 war Christian von Borries mit „musikmissbrauch“ zum [[Lucerne Festival]] eingeladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlinerfestsp20060302&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlinerfestspiele.de/de/archiv/festivals2006/02_maerzmusik06/mm_06_kuenstler/mm06_Christian_von_Borries_b.php |wayback=20101126212444 |text=Kurzporträt |archiv-bot=2023-12-05 01:50:24 InternetArchiveBot }} auf der Website der [[Berliner Festspiele]], abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit [[Martin Hossbach]] gründete er 2002 das Musiklabel „Masse und Macht“, auf dem bis heute drei Veröffentlichungen auf [[Schallplatte|Vinyl]] und CD erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2004 führte er die vier Veranstaltungen umfassende Konzert- bzw. Performancereihe „[[Psychogeographie]]“ durch. Die Veranstaltungen fanden u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Cargolifter-Werfthalle|Cargolifterhalle]] und dem [[Palast der Republik]] statt. Ein Thema war dabei die Nutzbarmachung unterschiedlichster Orte für das Spielen und Aufführen von Musik, immer aber auch die historische Schichtung der Veranstaltungsorte. In der Cargolifterhalle beispielsweise wurde das Publikum direkt mit einbezogen, es bewegte sich in Krankenhausbetten durch die Halle um das Orchester herum. Von Borries selbst nannte dieses Ereignis „Bayreuth in Briesen-Brand – Kapitalismus als Tempelreligion“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian von Borries: &amp;#039;&amp;#039;Psychogeographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 426–427. In: Bernd Adamek-Schyma  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Psychogeographie heute: Kunst, Raum, Revolution?&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.acme-journal.org/vol7/Adamek.pdf |wayback=20140310124711 }} (PDF; 263&amp;amp;nbsp;kB) Institut für Geographie, Universität Leipzig, In: &amp;#039;&amp;#039;ACME: An international E-Journal for Critical Geographies&amp;#039;&amp;#039;, 7 (3), S. 407–432&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 wurde Christian von Borries als Produzent für den Sampler &amp;#039;&amp;#039;Replay Debussy&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[ECHO Klassik]] in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediabiz.de/musik/news/klassik-echo-2003-die-sieger/139459 &amp;#039;&amp;#039;Klassik Echo 2003 – Die Sieger&amp;#039;&amp;#039;] mediabiz.de, Nachricht vom 26. August 2003; gesehen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album versammelte zehn international renommierte Musiker, darunter auch [[Ryūichi Sakamoto]] und [[Jamie Lidell]], die ihre Interpretation zu [[Claude Debussy|Debussys]] &amp;#039;&amp;#039;[[Prélude à l’après-midi d’un faune]]&amp;#039;&amp;#039; beisteuerten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/neueplatte/167947/ &amp;#039;&amp;#039;Replay Debussy&amp;#039;&amp;#039;.] Besprechung in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Die neue Platte&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutschlandfunk]]s vom 6. Juli 2003, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Ruhrfestspiele]]n 2004 in Recklinghausen gestaltete er zusammen mit Chören aus dem Ruhrgebiet einen Hymnenabend, was ihm den Namen „[[Gotthilf Fischer]] der [[Avantgarde]]“ ([[Nicolas Stemann]]) einbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlinerfestsp20060302&amp;quot; /&amp;gt; Zum Ersatzstadtwochenende der [[Volksbühne Berlin|Volksbühne in Berlin]] trug er 2005 mit dem Stück „Peeping Around Corners“ bei, das er mit dem RIAS-Jugendorchester aufführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/musik--politik--theater--ersatzstadt-in-der-volksbuehne,10810590,10286008.html &amp;#039;&amp;#039;Tagestipp Festival: Musik, Politik, Theater: Ersatzstadt in der Volksbühne&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Mai 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 folgte &amp;#039;&amp;#039;Tannhäuser am Deutschen Hof / Kabul&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar#Staatskapelle Weimar|Weimarer Staatskapelle]], das „der [[Christoph Schlingensief|Schlingensief]] der Klassik“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;) auf der [[Wartburg]] aufführte. Zur [[documenta 12]] konzipierte von Borries in einem kollektiven Arbeitsprozess mit den Künstlern [[Alice Creischer]] und [[Andreas Siekmann]] zusammen fünf musikalische Szenen und ein Libretto unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Auf einmal und gleichzeitig – eine Machbarkeitsstudie: Musikalische Szenen zur Negation von Arbeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.documenta12.de/100-tage/100-tage-archiv/allgemein/creischer-oper.html |titel=Auf einmal und gleichzeitig. Eine Machbarkeitsstudie - Musikalische Szenen zur Negation von Arbeit |werk=Documenta Kassel |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stück wurde in einem Einkaufszentrum am [[Königsplatz (Kassel)|Königsplatz]] in Kassel aufgeführt. 2007 kehrte Christian von Borries mit der Gesamtleitung von &amp;#039;&amp;#039;Lulu oder Wozu braucht die Bourgeoisie die Verzweiflung&amp;#039;&amp;#039; mit der Videokünstlerin [[Catherine Sullivan]] und den [[Berliner Symphoniker]]n an die Volksbühne in Berlin zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://volksbuehne.adk.de/deutsch/volksbuehne/archiv/spielzeitchronik/2000_bis_2010/index.html |titel=Spielzeitchronik 2000 bis 2010 |werk=Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Beschäftigung mit der Technik des Sampelns und von Borries’ Kritik am Urheberrecht in der Musik ging 2008 der Vorschlag für eine Nationalhymne des [[Kosovo]] hervor, die aus einem Sample-Mash-Up der deutschen, serbischen, albanischen und europäischen Hymne entstand. Von Borries schrieb dazu in seiner Kolumne des Musikmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Spex (Zeitschrift)|Spex]]&amp;#039;&amp;#039;: „Der NATO-Angriff 1999 auf Serbien, logistisch vom Terror-Netzwerk UÇK unterstützt, und von ›Freude schöner Götterfunken‹, der NATO- und EU-Hymne, war der dritte im 20. Jahrhundert mit deutscher Beteiligung. Doch was wird aus dem Kosovo, einem Land ohne Hymne und andere nationale Symbole? Mein zugegeben klebriger Vorschlag für den Kosovo steht auf spex.de zum Download bereit. Nehmt ihn euch, jetzt könnt ihr auch zur Olympiade fahren.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Spex (Zeitschrift)|SPEX]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kosovo-Hymne |url=http://www.bomb-mp3.com/index.php?search=christian+von+borries |wayback=20140310130915 }} auf bomb-mp3.com, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;The Dubai in Me&amp;#039;&amp;#039; legte von Borries 2010 seinen ersten Film vor, für den er auf dem Filmfestival von [[Marseille]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://19.re-publica.com/en/member/20694 |titel=Christian von Borries |werk=re:publica 2019 |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-15 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film thematisiert die Diskrepanz zwischen den Bildern, die von Dubai und seinem Traum vom entfesselten Wachstum um die Welt gehen, und der Tristesse, dem Leid und der Rechtlosigkeit der Arbeiter, die man vor Ort wirklich vorfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Veranstaltungshinweis zu [http://www.hkw.de/de/programm/2010/potosi/veranstaltungen_40707/Veranstaltungsdetail_51525.php Führung und Film: &amp;#039;&amp;#039;The Dubai in Me&amp;#039;&amp;#039;.]  hkw.de – [[Haus der Kulturen der Welt]] am 21. November 2010, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit zogen von Borries und seine damalige Lebensgefährtin Vera Tollmann mit dem Bau ihres Wohnhauses in Berlin auf sich. In Selbstbauweise setzten sie zusammen mit den Berliner Architekten Martin Heberle und Christof Mayer, inspiriert von den französischen Architekten [[Lacaton &amp;amp; Vassal]], ein aus Gewächshausteilen und einem beheizbaren Kern bestehendes Haus auf eine alte Fabrik in [[Berlin-Gesundbrunnen]]. Dabei gelang es, mit den Baukosten unter 600&amp;amp;nbsp;€/m² zu bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www5.meta-mag.de/meta/projekte/310617.html |wayback=20100909013702 |text=&amp;#039;&amp;#039;Leben im Gewächshaus: Low-Budget-Wohnhaus auf alter Fabrik, Berlin&amp;#039;&amp;#039;. }} In: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphose Projekte – Bauen im Bestand&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 02/2010, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die TU Berlin lud von Borries und den Architekten [[Arno Brandlhuber]] daraufhin zu einem Werkbericht ein, dem von Borries den Titel &amp;#039;&amp;#039;Neues aus dem Hegemonietempel&amp;#039;&amp;#039; gab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Vortrag_von_Brandlhuber_in_Berlin_930121.html &amp;#039;&amp;#039;Neues aus dem Hegemonietempel: Vortrag von Brandlhuber in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] baunetz.de, 25. Januar 2010, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 2010/2011 war er als Gastprofessor am Lehrstuhl für Architektur- und Stadtforschung an der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|AdbK in Nürnberg]] in der Lehre tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Seminarhinweis zum Wintersemester 2010/2011. |url=http://www.a42.org/608.0.html |wayback=20120625150247 }} a42.org, abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 hatte sein Film &amp;#039;&amp;#039;A.I. Is The Answer – What Was The Question?&amp;#039;&amp;#039; auf dem Münchner [[UNDERDOX|Underdox-Festival]] Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.underdox-festival.de/de/programm.htm |titel=Programm |werk=Underdox – dokument und experiment |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4044066}}&lt;br /&gt;
* [http://masseundmacht.com/ Masse und Macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134954467|LCCN=no/96/34847|VIAF=79876582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borries, Christian von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Flötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschaffender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Borries|Christian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borries, Christian von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schweizerischer Flötist, Dirigent, Komponist, Film- und Musikproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24598-34</name></author>
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