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	<title>Christian Worch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frankenjung am 7. März 2026 um 04:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Worch.jpg|mini|Christian Worch in [[Erfurt]] (2003)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Worch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1956]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;) gilt als einer der führenden [[Kader]] der deutschen [[Neonazismus|Neonazi]]-Szene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/rieger104.html |titel=NPD verliert wichtigsten Finanzier |autor=Patrick Gensing |hrsg=tagesschau.de |datum=2009-10-29 |abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der mehrmals einschlägig verurteilte Straftäter war Funktionär verschiedener [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] Gruppierungen und Parteien sowie Organisator und Redner bei einer Vielzahl von Neonazi-Demonstrationen. Von 2012 bis 2017 und ab 2021 bis zur Auflösung 2025 war er Bundesvorsitzender und Bundesschatzmeister der [[Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland|rechtsextremen]] [[Kleinpartei|Splitterpartei]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rechte – Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz|Die Rechte]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Weiermann |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1189882.rechtsextremismus-die-rechte-loest-sich-auf.html |titel=»Die Rechte« löst sich auf |sprache=de |abruf=2025-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/11/02/die-rechte-verliert-vorsitzenden_24926 &amp;#039;&amp;#039;„Die Rechte“ verliert Vorsitzenden.&amp;#039;&amp;#039;] [[Störungsmelder (Weblog)|Störungsmelder]], 2. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ndr.de/regional/dossiers/der_norden_schaut_hin/worch103.html |titel=Worch: Seit Jahrzehnten in der Szene aktiv |hrsg=ndr.de |datum=2012-10-05 |archiv-url=https://archive.is/20130412083357/http://www.ndr.de/regional/dossiers/der_norden_schaut_hin/worch103.html |archiv-datum=2013-04-12 |abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-rechte.net/unsere-mannschaft/ |titel=Unsere Mannschaft – Die Rechte |sprache=de |abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrmals kandidierte er ohne Erfolg bei [[Bürgermeisterwahl]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates und Beruf ==&lt;br /&gt;
Worch wuchs in [[Hamburg-Hamm]] auf und absolvierte nach dem Besuch des Gymnasiums eine Ausbildung zum [[Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter|Notargehilfen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=XgeBtNBqeiA |titel=wie gesagt – Folge #017 – Christian Worch |sprache=de |abruf=2023-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist geschieden und lebte mehrere Jahre mit seiner Partnerin Lorena Riewa, der Schwester des Moderators [[Jens Riewa]], zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://peter-juelich.photoshelter.com/image/I0000M_2wdYynLMM Foto Peter Jülich Dortmund 4. September 2010 versammelten sich etwa 400 Neonazis zum sog. „6. Nationalen Antikriegstag“.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Speit: [https://taz.de/Wahlkampf-modern/!863301/ &amp;#039;&amp;#039;Der rechte Rand. Wahlkampf modern&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die tageszeitung|taz]] Nord, 10. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/tv-news-901 TV-News], [[B.Z.]], 18. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In jungen Jahren wurde Worch durch Erbschaft von Immobilien und Kapital Millionär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;patschgew&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Patricia Schlesinger]] |url=http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2000/erste7366.html |titel=Gewalt, Chaos, Umsturz – Die Strategie der Hintermänner des Nazi-Terrors |hrsg=daserste.ndr.de |datum=2000-08-24 |abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolaldie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worch verdient seinen Lebensunterhalt als [[Taxifahrer]] in seinem Wohnort [[Parchim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.endstation-rechts.de/news/die-rechte-bundeschef-christian-worch-tritt-zurueck.html &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte: Bundeschef Christian Worch tritt zurück.&amp;#039;&amp;#039;] 2. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsextremistische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
=== Junge Nationaldemokraten ===&lt;br /&gt;
Durch eine private Bekanntschaft kam Worch mit der Jugendorganisation der [[Die Heimat|NPD]], der [[Junge Nationalisten|JN]], in Kontakt und war vom Frühjahr bis zum Herbst 1977 Mitglied und als Pressebeauftragter auch Funktionsträger in dieser Organisation. In dieser Zeit lernte Worch [[Michael Kühnen]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsfront Nationaler Sozialisten / Nationale Aktivisten ===&lt;br /&gt;
Seit seinem 21. Lebensjahr ist Worch politisch im rechtsextremen Spektrum aktiv. 1978 wurde er insbesondere mit einer provokanten Aktion der in [[Hamburg]] von [[Michael Kühnen]] geführten „Hansabande“ unter dem Motto „Ich Esel glaube, dass in Deutschland Juden vergast worden sind“ als [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix M. Steiner: [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-08/partei-die-rechte-christian-worch &amp;#039;&amp;#039;Kaum Erfolgschancen für neue Neonazi-Partei&amp;#039;&amp;#039;.] [[Zeit Online]], 14. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Organisation ging im selben Jahr die [[Aktionsfront Nationaler Sozialisten]] (ANS) hervor. Zu dieser Zeit pflegten sie auch Kontakte zur später verbotenen [[Wiking-Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kühnen 1979 verhaftet worden war, übernahm Worch die Leitung der ANS und wurde kurz darauf nach einer Propagandaaktion und einem Überfall ebenfalls vor Gericht gestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;andspeauf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Konkurrenz-unter-Nazis/!5091232/ |titel=Auf den Trümmern der DVU |autor=Andreas Speit |werk=taz.de |datum=2012-06-17 |abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1980 zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei ===&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten]] ANS/NA 1983 verboten worden war, trat Worch 1984 der (1995 ebenfalls [[Parteiverbot|verbotenen]]) [[Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei|Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei]] (FAP) bei und wurde deren stellvertretender Vorsitzender. 1988 trat Worch aus der FAP aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige ===&lt;br /&gt;
Seit 1984 engagierte sich Worch außerdem in der „[[Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige|Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.&amp;amp;nbsp;V.]]“, die 2011 verboten wurde, und nahm an Führungstreffen der [[NSDAP-Aufbauorganisation]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Liste ===&lt;br /&gt;
1989 gründete Worch dann zusammen mit [[Thomas Wulff (Neonazi)|Thomas Wulff]] die Partei &amp;#039;&amp;#039;Nationale Liste&amp;#039;&amp;#039; (NL)&amp;lt;ref name=&amp;quot;andspeauf&amp;quot; /&amp;gt; und war ab 1993 auch in deren Vorstand aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 19. auf den 20. Mai 1989 haben, laut &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Version mit Berufung auf den Hamburger [[Verfassungsschutz]], vier als Polizei-[[Spezialeinheit|Sondereinheit]] getarnte Antifaschisten „eines speziellen ‚Ermittlungskommandos‘ der Hamburger ‚[[Antifaschistische Aktion|Antifaschistischen Aktion]]‘, zu der Verfassungsschützer etwa 50 Entschlossene rechnen“, das Ehepaar Worch überwältigt, gefesselt und 50 Aktenordner, Mitgliederlisten und Adresskarteien der &amp;#039;&amp;#039;Nationalen Liste&amp;#039;&amp;#039; und Neonaziszene mitgenommen. Die Selbstbezeichnung –&amp;amp;nbsp;in Anlehnung an das &amp;#039;&amp;#039;MEK = [[Mobiles Einsatzkommando]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– war „MAK – Mobiles Antifa Kommando“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hoffmann: [https://jungle.world/artikel/2005/41/skadi-ueber-k2-ohmanwasfuereinname &amp;#039;&amp;#039;Skadi über K2 an Ohmanwasfüreinname&amp;#039;&amp;#039;.] [[Jungle World]], 12. Oktober 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oliver Tolmein]]: {{Webarchiv|url=http://www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/radikale-antifa-militanter-staat.html |wayback=20171201043602 |text=&amp;#039;&amp;#039;Radikale Antifa, militanter Staat.&amp;#039;&amp;#039;   }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Konkret (Zeitschrift)|Konkret]]&amp;#039;&amp;#039;, 3/90&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nadir.org/nadir/archiv/PolitischeStroemungen/antifa/node3.html Gespräch mit Hamburger Antifas]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13492952 |Titel=Extremisten: Humanes Geschwätz |Jahr=1989 |Nr=23 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/downloads/Antifa_heisst_Angriff___er_Zeitleiste.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zeitleiste: Militante Aktionen gegen Neonazis: Ergänzung zum Buch „Antifa heißt Angriff: Militanter Antifaschismus in den 80er Jahren“ von Horst Schöppner (2015)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 202&amp;amp;nbsp;kB) S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Langer: &amp;#039;&amp;#039;Kunst als Widerstand: Plakate, Ölbilder, Aktionen, Texte der Initiative Kunst und Kampf&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein, 1997, S. 109 ([https://www.google.de/search?tbm=bks&amp;amp;ei=foQZWoKGN6PQgAaH96foDQ&amp;amp;q=Wir+haben+die+Worchs+in+der+R%C3%A4cht+vom+19.+auf+den+20.+Mai+1989+in+ihrer+Wohnung+am+Friedrich-SV-+1+1-+Damm+55+im+dritten+Stock+aufgesucht%2C+um+uns+ihrer&amp;amp;oq=Wir+haben+die+Worchs+in+der+R%C3%A4cht+vom+19.+auf+den+20.+Mai+1989+in+ihrer+Wohnung+am+Friedrich-SV-+1+1-+Damm+55+im+dritten+Stock+aufgesucht%2C+um+uns+ihrer google.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Nationalen Liste gab er bis September 1991 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Index&amp;#039;&amp;#039; heraus,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.belltower.news/artikel/die-geschichte-der-anti-antifa &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der „Anti-Antifa“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Belltower.News]], 24. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der er sich insbesondere im Bereich der sogenannten [[Anti-Antifa]]-Arbeit betätigte. Nach dem Tod Kühnens 1991 übernahm er zusammen mit [[Arnulf Priem]] und [[Gottfried Küssel]] die Leitung der [[Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front]] (GdNF). Bekannt wurde Worch als maßgeblicher Organisator von GdNF-Aufmärschen sowie der [[Rudolf-Heß-Gedenkmarsch|Rudolf-Heß-Gedenkmärsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Umfeld von NPD und Freien Kameradschaften ===&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der NL im Februar 1995 stand Worch in den 1990er Jahren zeitweise der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] nahe und war einer der entscheidenden Verbindungsmänner der [[Freie Kameradschaften|Freien Kameradschaften]], einer neonazistischen Organisationsform, die [[Thorsten Heise]], Thomas Wulff und er zuvor maßgeblich entwickelt hatten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41761/kameradschaften?p=all |titel=Kameradschaften als Strategieelement |autor=Michael Klarmann |hrsg=bpb.de |datum=2007-04-23 |abruf=2016-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Aktionen der NPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit die NPD-Spitze im August 2000 verkündet hatte, vorerst den „Kampf auf der Straße“ auszusetzen, um mit Blick auf den Verbotsantrag dem Staat weniger Angriffsflächen zu liefern, distanzierte sich Worch zunehmend von der Partei. Auch der NPD-seitig propagierten sogenannten [[Deutschlandpakt (2005)|Volksfront von rechts]] stand er kritisch gegenüber, was u.&amp;amp;nbsp;a. zu Auseinandersetzungen mit seinem langjährigen Weggefährten Wulff führte und für Worch, dem zuvor schon angeboten worden war, den Landesvorsitz der Hamburger NPD zu übernehmen, auch ein zeitweiliges „Auftritts- und Redeverbot“ auf Veranstaltungen der Partei zur Folge hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/01/08/a0314 |titel=Brauner Block leidet |autor=Andreas Speit |hrsg=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2005-01-08 |abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Worch betätigte sich bis zuletzt als Gegner der 2011 letztlich vollzogenen Fusion von NPD und [[Deutsche Volksunion|DVU]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;andspeauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf zur [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2025|Hamburger Bürgerschaftswahl 2025]] trat Worch als Unterstützer für die 2023 neugegründete [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands (2023)|NPD]] auf. U.&amp;amp;#8239;a. beteiligte er sich am 26. Februar an einer Kundgebung der Partei in [[Hamburg-Wandsbek]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg.t-online.de/region/hamburg/id_100613772/hamburg-proteste-bei-npd-demo-in-wandsbek-grosseinsatz-der-polizei.html |titel=NPD-Demo ruft Großaufgebot der Polizei auf den Plan |werk=hamburg.t-online.de |hrsg=T-Online |datum=27.2.2025 |sprache=de |abruf=10.8.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rechte ===&lt;br /&gt;
Aus seinem früheren Hamburger Umfeld&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolaldie&amp;quot; /&amp;gt; zog Worch nach [[Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/neonazi-christian-worch-fuehrt-die-neue-partei-die-rechte-a-846548.html |titel=„Die Rechte“-Gründer Christian Worch: Streithansel der Neonazi-Szene |autor=Florian Diekmann, Christina Hebel |hrsg=spiegel.de |datum=2012-07-27 |abruf=2016-10-30}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschlandradiokultur.de/ein-maentelchen-auf-zeit.1001.de.html?dram:article_id=244563 |titel=Ein Mäntelchen auf Zeit |autor=[[Thilo Schmidt]] |hrsg=deutschlandradiokultur.de |datum=2013-04-24 |abruf=2016-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gründete im Mai 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[[Patrick Gensing]]: {{Webarchiv|url=https://publikative.org/2012/07/27/ein-guter-tag-fur-christian-worch/ |wayback=20160805120911 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein guter Tag für Christian Worch&amp;#039;&amp;#039;.  }} publikative.org, 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friederike Hunke: [https://www.sueddeutsche.de/politik/neonazi-worch-gruendet-die-rechte-braune-kopie-1.1426263 &amp;#039;&amp;#039;Neonazi Worch gründet „Die Rechte“ Braune Kopie.&amp;#039;&amp;#039;] [[Süddeutsche Zeitung]], 31. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix M. Steiner: [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-08/partei-die-rechte-christian-worch &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte: Kaum Erfolgschancen für neue Neonazi-Partei&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit|Zeit Online]], 14. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter seinem Vorsitz die Partei „[[Die Rechte – Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz|Die Rechte]]“. Er übernahm dafür die Programmatik der DVU, um in Konkurrenz zur NPD rechtsextremes Wählerpotential zu mobilisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/neue-neonazi-partei-die-rechte-macht-rechtsextremer-npd-konkurrenz-a-846528.html |titel=Neue Rechtspartei will NPD ersetzen |autor=Philipp Wittrock, Florian Diekmann, Christina Hebel |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2012-07-27 |abruf=2016-10-30 }}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/sonstiges/artikel/ein-jahr-die-rechte-der-private-feldzug-des-christian-w.html |titel=Ein Jahr Die Rechte: Der private Feldzug des Christian W. |autor=Marc Brandstetter |hrsg=endstation-rechts.de |datum=2013-05-27 |abruf=2016-10-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161030220906/http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/sonstiges/artikel/ein-jahr-die-rechte-der-private-feldzug-des-christian-w.html |archiv-datum=2016-10-30 |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Oktober 2017 wurde Worch auf dem Bundesparteitag der Kleinpartei mit 78,4 % der gültigen Stimmen in seinem Amt als Parteivorsitzender bestätigt. Anschließend gab es jedoch einen Antrag des Thüringer Landesverbandes, in dem gefordert wurde, dass der Bundesparteitag beschließen solle, „daß die Partei &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte&amp;#039;&amp;#039; sich voll und ganz zur deutschen [[Volksgemeinschaft]] bekennt“. Worch hielt „eine Gegenrede“ und erklärte, dass er den Antrag vor allem aus juristischen, aber auch aus politischen Gründen ablehne. Es kam zum Eklat, da die Mehrheit der Mitglieder nicht Worch, sondern dem Thüringer Landesverband folgte. Worch legte daraufhin das Tagungspräsidium nieder und verließ den Parteitag. Anschließend erklärte er, „daß er zum 31. Oktober sein Amt als Bundesvorsitzender niederlegen und dies in einem internen Rundschreiben begründen würde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Weiermann: [https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/11/02/die-rechte-verliert-vorsitzenden_24926 &amp;#039;&amp;#039;„Die Rechte“ verliert Vorsitzenden.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Störungsmelder (Weblog)|Störungsmelder]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Schneider: [https://www.bnr.de/artikel/hintergrund/abtr-nnige-parteichefs &amp;#039;&amp;#039;Abtrünnige Parteichefs.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Blick nach Rechts]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.endstation-rechts.de/news/die-rechte-bundeschef-christian-worch-tritt-zurueck.html &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte: Bundeschef Christian Worch tritt zurück.&amp;#039;&amp;#039;] endstation-rechts.de, 2. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://die-rechte.com/erklaerung-des-bundesvorstandes-von-die-rechte-zum-ruecktritt-des-parteivorsitzenden-christian-worch/ |wayback=20171113200120 |text=Erklärung des Bundesvorstandes von &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte&amp;#039;&amp;#039; zum Rücktritt des Parteivorsitzenden Christian Worch}}, [[Die Rechte – Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz|Die Rechte]] 2. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kontext dieses Bruchs wurde auch der Web-Auftritt von „die-rechte.com“ zu „die-rechte.net“ geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://die-rechte.com/ |wayback=20171120065511 |text=web-Auftritt &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-11-16 01:33:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der Differenzen spielte Worch weiter eine relevante Rolle bei „Die Rechte“, sei es beim Aufmarsch in [[Kassel]] im Juli 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/kassel/neonazi-christian-worch-demo-partei-rechte-kassel-zr-12833282.html &amp;#039;&amp;#039;Christian Worch ist das Gesicht der Partei „Die Rechte“. Das ist der Neonazi, der die Rechtsextremen in Kassel aufmarschieren lässt.&amp;#039;&amp;#039;] [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]], 18. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder bei der Anmeldung der Demonstration von „Die Rechte“ für den 1. Mai 2020 in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schölermann: [https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Rechtsextreme-melden-Maidemo-in-Hamburg-an,rechtemaidemo100.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextreme melden Maidemo in Hamburg an.&amp;#039;&amp;#039;] [[NDR]] Info, 8. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Januar 2019 kehrte Worch auf dem Bundesparteitag zudem als Schatzmeister und Beisitzer in den Bundesvorstand zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfassungsschutzbericht 2019, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2021 war Christian Worch erneut Bundesvorsitzender und Bundesschatzmeister der Partei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;/&amp;gt; Am 18. März 2025 löste sich die Partei wegen Erfolglosigkeit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Weiermann |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1189882.rechtsextremismus-die-rechte-loest-sich-auf.html |titel=»Die Rechte« löst sich auf |sprache=de |abruf=2025-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kandidaturen bei Bürgermeisterwahlen ==&lt;br /&gt;
Als vollkommen ortsfremder Kandidat bewarb sich Worch 2017 bei der Bürgermeisterwahl in der baden-württembergischen Gemeinde [[Au am Rhein]] ([[Landkreis Rastatt]]) und erhielt lediglich 8 Stimmen (0,5 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-au-am-rhein-2017/ |titel=Bürgermeisterwahl Au am Rhein 2017 |werk=Staatsanzeiger BW |sprache=de |abruf=2025-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Kommunalwahlen im nordrhein-westfälischen Hamm am 13. September 2020 trat Worch als Oberbürgermeisterkandidat an und erhielt 173 Stimmen (0,24 %).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.citeq.de/ergebnisse-1/20200913/05915000/html5/Buergermeisterwahl_NRW_13_Gemeinde_Stadt_Hamm.html Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2020] in Hamm; abgerufen am 1. Oktober.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Grund für seine Kandidatur gab er an, dass keiner seiner Parteifreunde bereit gewesen sei, in Hamm zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wa.de/hamm/ob-kandidat-christian-worch-wollte-niemand-hamm-kandidieren-neonazi-parchim-13847749.html |titel=OB-Kandidat Worch: „Für das Amt wollte niemand aus Hamm kandidieren“ |werk=Westfälischer Anzeiger |hrsg= |datum=2020-07-30 |sprache= |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafverfahren und Inhaftierungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 wurde Worch zusammen mit Kühnen für die Ehrung der in den [[Nürnberger Prozesse]]n zum Tode verurteilten Kriegsverbrecher zu einer Arbeitsauflage verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worch wurde erstmals im Frühjahr 1979 wegen des Vorwurfs der Planung des zweifachen Mordes inhaftiert und saß für sechs Wochen in Kiel in Untersuchungshaft, bevor der entsprechende Haftbefehl wieder aufgehoben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 wurde er der [[Volksverhetzung]] und [[Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen|Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda]] für schuldig befunden und zu einer [[Gesamtstrafe#Deutschland|Gesamtstrafe]] von drei Jahren Haft verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;andspeauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1994 wurde Worch zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er die ANS/NA nach dem Verbot dieser Organisation illegal weitergeführt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolaldie&amp;quot;&amp;gt;Wolf Annaun: {{Webarchiv |url=http://www.zeit.de/1995/03/Die_Braune-Armee-Fraktion/komplettansicht |wayback=20160702034259 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Braune-Armee-Fraktion&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3/1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Februar 1996 trat Worch diese Strafe an, wurde jedoch 1997 vorzeitig aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Strafverfahren wurde Worch in der Regel von [[Jürgen Rieger]] anwaltlich vertreten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Riehs, Reitz, Worch in Köln.jpg|mini|[[Otto Riehs]] und [[Axel Reitz]] mit Christian Worch als Spitze einer Kundgebung im Oktober 2004 in [[Köln]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Erb]]: &amp;#039;&amp;#039;Protestorganisation und Eventmanagement: Der Typus des rechtsextremen Bewegungsunternehmers.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Klärner, Michael Kohlstruck: &amp;#039;&amp;#039;Moderner Rechtsextremismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2006, ISBN 3-936096-62-7, S. 142–176.&lt;br /&gt;
* [[Martin Thein]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Porträt: Christian Worch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch Extremismus &amp;amp; Demokratie]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 20 (2008), {{ISSN|0938-0256}}, S. 204–214.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael C. Zeller, [[Fabian Virchow]] |Titel=Far-Right Leadership in Comparison. Shifts and Continuities in German-Speaking Movements |Sammelwerk=Social Movement Studies |Datum=2024-12 |Seiten=1–23 |DOI=10.1080/14742837.2024.2430974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/christian-worch Lexikontext bei Netz gegen Nazis]&lt;br /&gt;
* [https://ruprecht.art.blog/2018/03/23/braune-biografien/ Christian Worch in „Braune Biografien“ von Uwe Ruprecht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138924333|VIAF=95534021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Worch, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameradschaftsaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:JN-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ANS/NA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GdNF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-AO-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Rechte-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Worch, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neonazi&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frankenjung</name></author>
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