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	<title>Christian Wittich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:49:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Wittich&amp;diff=1568967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben */ lf</title>
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		<updated>2022-12-19T22:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Wittich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, modernisiert &amp;#039;&amp;#039;Christian Wittig&amp;#039;&amp;#039;, (* [[24. Oktober]] [[1638]] in [[Blauenthal]]; † begraben [[9. Februar]] [[1716]] in [[Johanngeorgenstadt]]) war ein deutscher [[Unternehmer]]. Er besaß mehrere Hammerwerke und die [[Glashütte]] [[Jugel|Oberjugel]] im westlichen [[Erzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Hammerherrn [[Caspar Wittich]] studierte ab 1652 [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Universität Leipzig]], ging 1657 an die [[Universität Straßburg]] und 1658 an die [[Universität Altdorf]]. 1664 erhielt er von seinem Vater für 300 Taler das Hammerwerk [[Morgenröthe-Rautenkranz|Morgenröthe]], das er aber nicht effektiv betreiben konnte. 1672 war es so stark verschuldet, dass er es 1673 für 5.000 Gulden an [[Wilhelm Gipser]], den Hammerherrn des [[Muldenhammer (Eibenstock)|Muldenhammers]] verkaufen musste. Wittich lebte in dieser Zeit als Handelsmann in [[Eibenstock]]. 1689 kaufte er vom sächsischen Kurfürsten [[Johann Georg III. (Sachsen)|Johann Georg III.]] die [[Glashütte]] Oberjugel samt Inventar und Zubehör für 3.200 Gulden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Baumgärtner |Titel=Sächsisches Glas: d. Glashütten u. ihre Erzeugnisse |Verlag=GMBH |Datum=1977-01 |ISBN=9783515025430 |Online=https://books.google.de/books?id=TM0GAAAAMAAJ&amp;amp;q=Christian+Wittich+Jugel&amp;amp;dq=Christian+Wittich+Jugel&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjin9TWxe7lAhUaxMQBHQDhAhcQ6AEIODAC |Abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde er zum Faktor&amp;lt;ref&amp;gt;Als solcher 1692 genannt in den Auseinandersetzungen mit dem Förster Hans Semler von Rückerswalde vor dem Oberhofgericht Leipzig, vgl. Sächsisches Staatsarchiv, 10004 Kopiale, Nr. 1238, Bl. 128r.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gleichzeitig auch zum [[Erbgericht|Erbherr]] von Ober- und Unterjugel bei Johanngeorgenstadt. 1699 musste sich Wittich in einem Prozess verantworten, weil er &amp;#039;&amp;#039;auf der Jugel Bretbäume arbeiten, schneiden und die Breter nach der Platten führen ließe&amp;#039;&amp;#039;. Der Betrieb der Glashütte war zu dieser Zeit nahezu eingestellt. Wittich bemühte sich zu diesem Zeitpunkt vergeblich, die Glashütte dem Rat der Stadt Johanngeorgenstadt zu verkaufen, um bei der Rentkammer in Dresden noch schuldige Gelder der Glashüttenkauf zu erlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sächsisches Staatsarchiv]], 10004 Kopiale, Nr. 1268, Bl. 573f. und 603f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1701 war die Glashütte ganz &amp;#039;&amp;#039;eingangen&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Jahre später verkaufte Wittich die Gebäude der Glashütte und alle damit verbundenen Rechte an den bisherigen Pächter des väterlichen Hammerwerkes [[Wittigsthal]], Matthäus Burchardt. Wittich verließ das Erzgebirge und ging spätestens 1706 nach [[Lichte|Wallendorf]], wo er Oberfaktor und Richter auf den Hauenbergischen Hammerwerken wurde. Er starb 1716 und wurde in der Stadtkirche von Johanngeorgenstadt begraben.&amp;lt;!--WARUM STARB ER DENN IN J&amp;#039;STADT, WENN ER NACH WALLENDORF GEGANGEN IST?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wittich heiratete am 3. Juli 1665 in Johanngeorgenstadt Anna Gottschald,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=53124 |titel=Sammlung Bergmann |abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tochter des [[Wildenthal (Eibenstock)|Wildenthal]]er Hammerherrn [[Michael Gottschald]]. Mit ihr hatte er die Kinder:&lt;br /&gt;
* Christiane Marie (* Morgenröthe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magdalene (* Morgenröthe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anna Regine (* Morgenröthe) &lt;br /&gt;
* Maria Magdalena Wagner (* 1672)&lt;br /&gt;
* Anna Regina Beck (1673–1754)&lt;br /&gt;
* Friedrich (*/† 1675 Eibenstock)&lt;br /&gt;
* Lorenz (1677–1679)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wittich, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Johanngeorgenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1638]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1716]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wittich, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wittig, Christian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1638&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Blauenthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=begraben 9. Februar 1716&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Johanngeorgenstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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