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	<title>Christian VIII. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_VIII.&amp;diff=58002&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: /* Erbfrage */</title>
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		<updated>2026-04-14T09:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erbfrage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den König von Dänemark und Norwegen; zum gleichnamigen dänischen Linienschiff siehe [[Christian VIII. (Schiff, 1841)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Christianviiidenmark.jpg|mini|Christian VIII. Porträt von Louis Aumont, 1831.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian VIII. Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1786]] in [[Kopenhagen]]; † [[20. Januar]] [[1848]] auf [[Schloss Amalienborg]] in Kopenhagen) war [[Liste der Könige Dänemarks|König von Dänemark]] und Herzog von [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]], [[Herzogtum Holstein|Holstein]] und [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Lauenburg]] von 1839 bis 1848. Zudem war er kurzzeitig 1814 [[Liste der norwegischen Könige|König von Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre (1786–1813) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familienhintergrund ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Juel, Jens - Prince Frederick of Denmark with his family.png|mini|[[Sophie Friederike von Mecklenburg|Erbprinzessin Sophie Friederike]] und [[Friedrich von Dänemark (1753–1805)|Erbprinz Friedrich]] mit den ältesten Kindern. Prinz Christian Friedrich steht beim Vater. Porträt von [[Jens Juel (Maler)|Jens Juel]], 1790.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinz Christian Friedrich von Dänemark und Norwegen erblickte das Licht der Welt am 18. November 1786 auf dem [[Schloss Christiansborg]], der [[Residenzschloss|Hauptresidenz]] des [[Dänisches Königshaus|dänischen Königshauses]] auf der Insel [[Slotsholmen]] im Zentrum von [[Kopenhagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanskBio&amp;quot;&amp;gt;{{DanskBio |Autor=A. Thorsøe |Lemma=Christian VIII, Konge |Band=3 |Seite=515 |SeiteBis=522}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war offiziell der älteste Sohn und das älteste überlebende Kind von [[Sophie Friederike von Mecklenburg]] (1758–1794), Tochter des Herzogs [[Ludwig zu Mecklenburg]], und des [[Erbprinz]]en [[Friedrich von Dänemark (1753–1805)|Friedrich von Dänemark]], Sohn des Königs [[Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich V.]] aus dessen zweiter Ehe mit [[Juliane von Braunschweig-Wolfenbüttel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanskBio&amp;quot; /&amp;gt; In den ersten zehn Ehejahren vor seiner Geburt hatte seine Mutter drei Töchter geboren, die alle tot zur Welt gekommen waren. In den folgenden sechs Jahren wurde drei jüngere Geschwister, [[Juliane Sophie von Dänemark|Juliane Sophia]], [[Louise Charlotte von Dänemark|Louise Charlotte]] und [[Ferdinand von Dänemark|Friedrich Ferdinand]], geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Familie war es jedoch ein offenes Geheimnis, dass [[Friedrich von Blücher]] (1760–1806), der [[Adjutant]] und Hofchef des Erbprinzen und Bruder von [[Conrad Daniel von Blücher-Altona]], der wahrscheinliche biologische Vater von Christian Friedrich und seinen drei jüngeren Geschwistern war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StoreDanske&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://denstoredanske.dk/Danmarks_geografi_og_historie/Danmarks_historie/Danmark_1536-1849/Christian_8.|titel=Christian 8.|werk=Den Store Danske|abruf=15. August 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bo Bramsen|Titel=Ferdinand og Caroline|Ort=Kopenhagen|Jahr=1985|Seiten=29-31 und 36-37|Sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bo Bramsen|Titel=Huset Glücksborg. Europas svigerfader og hans efterslægt|Band=1|Auflage=2|Verlag=Forum|Ort=Kopenhagen|Datum=1992|Seiten=200|Sprache=da|ISBN=87-553-1843-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Kvindelist og kongelast. Blide duer og stride fruer i danmarkshistorien|Autor=Rie Krarup|Datum=1985|Ort=Kopenhagen|Sprache=da|ISBN=978-87-15-05057-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Brief des Kronprinzen [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich]] an seinen Schwager, den [[Friedrich Christian II. (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg)|Herzog von Augustenburg]], von 1805 erwähnt er das Wohlwollen des Erbprinzen seinem Hofchef gegenüber und schreibt weiter: „... mein Onkel schätzt den Schöpfer der vier, sehr liebenswerten Prinzen und Prinzessinnen zu sehr, um ihn wegschicken zu wollen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DehnNielsen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Henning Dehn-Nielsen|Titel=Christian 8. Konge af Danmark, Konge af Norge|Verlag=Sesam forlag|Datum=1999|ISBN=87-11-13191-8|Seiten=12|Sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Christian Friedrich geboren wurde, war sein Onkel [[Christian VII. (Dänemark und Norwegen)|Christian VII.]] König von [[Dänemark-Norwegen]]. Aufgrund einer psychischen Erkrankung war er jedoch nicht in der Lage zu regieren. Erbprinz Friedrich hatte daher nach [[Johann Friedrich Struensee|Struensees]] Sturz 1772 gemeinsam mit seiner Mutter, der Königin-Witwe Juliane Marie und ihrem Berater, Minister [[Ove Høegh-Guldberg]], die Regentschaft für seinen Halbbruder geführt, bis der Sohn des Königs, der junge Kronprinz [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich]], sie 1784 bei einer [[Palastrevolution]] entmachtet hatte. Der eigentliche Herrscher war also der Cousin des neugeborenen Prinzen, und in der Kindheit von Prinz Christian Friedrich hatte seine Familie ein angespanntes Verhältnis zu Kronprinz Friedrich und seiner Familie aufgrund der Machtkämpfe um den König. Allmählich normalisierte sich aber das Verhältnis zwischen den beiden Zweigen der königlichen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erziehung und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine frühen Lebensjahre verbrachte Prinz Christian Friedrich mit seinen Geschwistern im [[Barockschloss]] Christiansborg. Als Sommerresidenz der Familie kaufte Erbprinz Friedrich 1789 das kleinere und elegante [[Lustschloss]] [[Schloss Sorgenfri]] am Ufer des kleinen Flusses [[Mølleåen]] in [[Kongens Lyngby]] nördlich von Kopenhagen. Beim Brand von Schloss Christiansborg im Februar 1794 verlor die Familie ihr Zuhause in Kopenhagen und zog ins &amp;#039;&amp;#039;Palais Levetzau&amp;#039;&amp;#039;, heute auch das &amp;#039;&amp;#039;Palais Christian VIII.&amp;#039;&amp;#039; genannt, ein [[Stadtpalais]] im [[Rokoko]]-Stil, das einen Teil der [[Schloss Amalienborg|Schlossanlage Amalienborg]] im Kopenhagener Stadtteil Frederiksstaden bildet. Im November 1794, als Prinz Christian Friedrich acht Jahre alt war, starb seine Mutter, die sich in einem schlechten Gesundheitszustand befand, auf Schloss Sorgenfri im Alter von nur 36 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Friedrich wurde nach Richtlinien von dem 1784 aus der Regierung verdrängten Minister Ove Høegh-Guldberg konservativ erzogen. Seine Erziehung war geprägt von einer gründlichen und breiten Ausbildung, in der er mit Künstlern und Wissenschaftlern zusammentraf, die mit dem Hof seines Vaters verbunden waren. Er hat die Talente seiner hochbegabten Mutter geerbt, und schon früh wurde seine Liebe zur Naturwissenschaft und zur Kunst, die ihm sein Leben lang folgen wurde, geweckt. Seine Liebenswürdigkeit und sein hübsches Aussehen sollen ihn in Kopenhagen sehr beliebt gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 1803 wurde er in der [[Schloss Frederiksberg#Geschichte des Schlosses|Schlosskirche Frederiksberg]] zusammen mit seinen Schwestern Louise Charlotte und Juliane Sophie [[Konfirmation|konfirmiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanskBio&amp;quot;/&amp;gt; Eineinhalb Jahre später, am 7. Dezember 1805, starb sein Vater Erbprinz Friedrich im Alter von nur 52 Jahren und der neunzehnjährige Prinz Christian Friedrich trat seinen Platz als Nummer zwei in der Nachfolge an und übernahm die beiden Residenzen Palais Levetzau und Schloss Sorgenfri. Als auch König Christian VII. am 13. März 1808 starb, wurde Kronprinz Friedrich als Friedrich VI. zum König Dänemarks und Norwegens. Da der neue König noch ohne männliche Nachkommen war, wurde Christian Friedrich dabei [[Heir Presumptive|präsumtiver Thronfolger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1809 wurde er Präsident der [[Königlich Dänische Kunstakademie|Königlichen Akademie der schönen Künste]] in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Ehe mit Charlotte Friederike zu Mecklenburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlotte of Mecklenburg by Breda.jpg|mini|hochkant|[[Charlotte Friederike zu Mecklenburg]]. Porträt von [[Carl Frederik von Breda]], um 1806]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Besuch bei der Familie seiner Mutter in Mecklenburg hielt er sich am Hof seines Onkels in [[Schwerin]] auf. Dort verliebte er sich in seine Cousine [[Charlotte Friederike zu Mecklenburg|Charlotte Friederike von Mecklenburg-Schwerin]]. Sie war die jüngste Tochter seines Onkels, des Herzogs [[Friedrich Franz I. (Mecklenburg)|Friedrich Franz I. zu Mecklenburg]], und dessen Frau [[Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg (1756–1808)|Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg]]. Die Hochzeit fand am 21. Juni 1806 in [[Ludwigslust]] in [[Mecklenburg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar ließ sich zunächst abseits vom Hof auf [[Schloss Plön]] im [[Herzogtum Holstein]] nieder. Hier gebar Charlotte Friederike am 8. April 1807 ihr erstes Kind, einen Sohn Christian Friedrich, der jedoch noch am Tag der Entbindung starb. Ab 1808 lebte das Paar in Kopenhagen, wo sie in Palais Levetzau einzogen. Hier brachte Charlotte Friederike am 6. Oktober 1808 das einzige überlebende Kind des Paares zur Welt, ihren Sohn Friedrich Carl Christian, den späteren König [[Friedrich VII. (Dänemark)|Friedrich VII.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehe wurde jedoch unglücklich. Charlotte Friederike wurde in ihrer Jugend als sehr schön beschrieben, galt aber auch als launisch, witzig, frivol und verschwenderisch, Eigenschaften, die später bei ihrem Sohn Friedrich VII. wiederkehren sollten, und konnte sich nicht an das steife Hofzeremoniell gewöhnen. 1809 wurde Prinzessin Charlotte Friederike vom Hof verbannt wegen einer Affäre mit ihrem Gesangslehrer, dem Komponisten, Geiger und Hofmusiker [[Jean Baptiste Édouard Du Puy]]. Die Ehe wurde daher am 31. März 1810 nach nur vier Jahren geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte Friederike wurde zunächst nach [[Bezirk Altona#19. Jahrhundert|Altona]] im [[Herzogtum Holstein]] verbannt, später lebte sie in einem Schloss bei [[Horsens]] in [[Jütland]]. Ihren Sohn durfte sie nicht wiedersehen. 1829 verließ sie Dänemark und zog unter dem [[Inkognito (Zeremoniell)|Inkognito]] „Frau von Gothen“ erst nach [[Karlsbad]] und von dort 1830 nach [[Vicenza]] im [[Königreich Lombardo-Venetien]], wo sie zum Katholizismus konvertierte. Sie ließ sich Anfang 1833 in [[Rom]] nieder, wo sie 1840 nach langer Krankheit starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DanskBio |Autor=A. Thorsøe |Lemma=Charlotte Frederikke, 1784-1840, Prinsesse|Band=3 |Seite=442 |SeiteBis=444}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erinnerung an diese Ehe soll Christian VIII. Zeit seines Lebens gequält haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== König von Norwegen (1814) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statthalter in Norwegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1811 unterstützte der Prinz den Wunsch der Norweger nach einer eigenen Universität in [[Oslo|Christiania]] gegen Friedrich VI. mit dem Erfolg, dass 1813 die [[Universität Oslo]] gegründet werden konnte. Als Christian Friedrich 1813 Statthalter in [[Norwegen]] wurde, erfreute der sich dort deshalb großer Beliebtheit. Man nannte ihn &amp;#039;&amp;#039;Tvende Rigers Haab&amp;#039;&amp;#039; (Hoffnung zweier Länder).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skovmand 78&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Roar Skovmand|Titel=Die Geburt der Demokratie 1830–1870|Hrsg=Roar Skovmand / Vagn Dybdahl / Erik Rasmussen|Sammelwerk=Geschichte Dänemarks 1830–1939. Die Auseinandersetzungen um nationale Einheit, demokratische Freiheit und soziale Gleichheit|Ort=übersetzt von [[Olaf Klose]], Neumünster|Jahr=1973|Seiten=13–208; S. 78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König von Norwegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 1814 musste der [[Dänischer Gesamtstaat|Dänische Gesamtstaat]] durch den [[Kieler Frieden]] das Königreich [[Norwegen]] an [[Schweden]] abtreten. Die neue [[Personalunion]] sollte einerseits das Expansionsinteresse des schwedischen [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Kronprinzen Karl Johann]] – vor der Adoption als Jean-Baptiste Bernadotte französischer Marschall – erfüllen. Andererseits wollte [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]] das mit [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] verbündete [[Dänemark]] nachhaltig schwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Friedrich weigerte sich, die Verzichtserklärung seines königlichen Vetters auf Norwegen anzuerkennen, sondern versuchte, mit Hilfe des norwegischen Volkes ein [[souverän]]es Königreich Norwegen zu errichten, wobei die Norweger ihn nicht als [[Absolutismus|absolutistischen]] König anerkennen wollten, sondern sich auf ihr Königswahlrecht beriefen und eine liberale Verfassung mit [[konstitutionelle Monarchie|konstitutioneller Monarchie]] forderten. Christian Friedrich wurde am 25. Februar 1814 in [[Trondheim]] zum Regenten proklamiert, während die Volksvertreter eine verfassungsgebende Versammlung wählten, die die [[Verfassung von Eidsvoll]] erarbeitete. Auf dem Reichstag von [[Eidsvoll]], an dem am 17. Mai 1814 die neue Verfassung verabschiedet wurde, wurde Christian Friedrich zum Erbkönig von Norwegen gewählt und legte zwei Tage später seinen Eid auf die Verfassung vor dem konstituierten [[Storting]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070818183403/http://www.koenigshaus-norwegen.de/monarchie/storting/storting_historie.htm Geschichte des norwegischen Stortings]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronprinz Karl Johann von Schweden setzte jedoch eine Armee gegen Christian Friedrich in Marsch und die britische Flotte führte eine Blockade gegen Norwegen durch. Christian Friedrich musste am 14. August 1814 den [[Konvention von Moss|Waffenstillstand von Moss]], der den [[Schwedisch-Norwegischer Krieg (1814)|Schwedisch-Norwegischen Krieg]] beendete, unterzeichnen und am 10. Oktober dieses Jahres als König von Norwegen abdanken. Die Krone fiel an [[Karl XIII. (Schweden)|Karl XIII. von Schweden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dänischer Prinz und präsumtiver Thronfolger (1815–1839) ==&lt;br /&gt;
=== Zweite Ehe mit Caroline Amalie von Augustenburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Queen Caroline Amalie of Denmark as a young woman.jpg|mini|hochkant|[[Caroline Amalie von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Caroline Amalie von Augustenburg]], 1816.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Norwegen unternahm Christian Friedrich einen Versuch zur Versöhnung mit seiner ersten Frau,&amp;lt;ref&amp;gt;{{DanskBio |Autor=A. Thorsøe |Lemma=Charlotte Frederikke, 1784-1840, Prinsesse|Band=3 |Seite=443}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verlobte sich dann aber im Dezember 1814 mit seiner Cousine [[Caroline Amalie von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg]], der Tochter des im selben Jahr verstorbenen Herzogs [[Friedrich Christian II. (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg)|Friedrich Christian II.]] von [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg]] und der Schwester des dänischen Königs [[Louise Auguste von Dänemark]]. Sein Schwiegervater hatte aufgrund seiner Ehe für sich und seine Nachkommen Anspruch auf den dänischen Thron erhoben. Die Hochzeit wurde am 22. Juni 1815 in [[Schloss Augustenburg (Dänemark)|Schloss Augustenburg]] auf der Insel [[Alsen]] im [[Herzogtum Schleswig]] gefeiert. Diese zweite Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben als Thronfolger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thorvaldsen Christian Frederik 1821.JPG|mini|hochkant|Prinz Christian Friedrich. Büste von [[Bertel Thorvaldsen]], 1821.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde Christian Friedrich Statthalter von [[Fünen]], blieb aber ohne politischen Einfluss. „Seine für einen Oldenburger ungewöhnlich reichen Gaben“ konnte er nicht einsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skovmand 78&amp;quot; /&amp;gt; Er konnte sich hingegen in dieser Zeit der Kunst und den Wissenschaften widmen, namentlich der [[Mineralogie]] und der [[Geologie]]. Zwischen 1818 und 1822 unternahmen er und Caroline Amalie ausgedehnte Reisen durch Europa. Sie betätigten sich als Förderer der Wissenschaften und als Kunstmäzene, unter anderem für den Bildhauer [[Bertel Thorvaldsen]], den sie in [[Rom]] besuchten und den Christian Friedrich beauftragte, den Bildschmuck für die beim [[Bombardement Kopenhagens (1807)|Bombardement Kopenhagens 1807]] niedergebrannte und ab 1817 neuerbaute [[Frauenkirche (Kopenhagen)|Frauenkirche]] in Kopenhagen herzustellen, darunter die berühmte [[Christus (Thorvaldsen)|Christusfigur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Friedrichs demokratische Tendenzen brachten ihm das Misstrauen der Regierung ein. Erst 1831 berief ihn sein Cousin, König [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich VI.]], in den Staatsrat. Doch obwohl die [[Liberalismus|Liberalen]] aufgrund der modernen norwegischen Verfassung große Hoffnungen auf Christian Friedrich setzten, hatte dieser sich 1838 bei einem Gespräch mit [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] in Österreich dafür ausgesprochen, nicht von der Ständeverfassung abzugehen, um die Ruhe im Reich nicht zu gefährden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skovmand 80&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Roar Skovmand|Titel=Die Geburt der Demokratie 1830–1870|Hrsg=Roar Skovmand / Vagn Dybdahl / Erik Rasmussen|Sammelwerk=Geschichte Dänemarks 1830–1939. Die Auseinandersetzungen um nationale Einheit, demokratische Freiheit und soziale Gleichheit|Ort=übersetzt von [[Olaf Klose]], Neumünster|Jahr=1973|Seiten=13–208; S. 80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als 1832 der dänischgesinnte Jurist [[Christian Paulsen]] &amp;#039;&amp;#039;Om Hertugdømmet Slesvigs Folkepræg og Statsret&amp;#039;&amp;#039; (auf Deutsch erschienen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ueber Volksthümlichkeit und Staatsrecht des Herzogthums Schleswig nebst Blicken auf den ganzen dänischen Staat&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlichte und darin neben der Forderung nach Modernisierung der absoluten Monarchie im Gesamtstaat auch die enge Verbindung des Herzogtums Schleswig mit dem Königreich Dänemark betonte, schloss sich der Kronprinz, wenn auch zurückhaltend, dessen Forderung nach Dänisch als Rechtssprache in ganz [[Nordschleswig]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Roar Skovmand|Titel=Die Geburt der Demokratie 1830–1870|Hrsg=Roar Skovmand / Vagn Dybdahl / Erik Rasmussen|Sammelwerk=Geschichte Dänemarks 1830–1939. Die Auseinandersetzungen um nationale Einheit, demokratische Freiheit und soziale Gleichheit|Ort=übersetzt von [[Olaf Klose]], Neumünster|Jahr=1973|Seiten=13–208; S. 67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb ruhte auch die Hoffnung der Dänischnationalen auf ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== König von Dänemark (1839–1848) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Christian VIIIs salving by Eckersberg.jpg|Krönungsporträt von [[Christoffer Wilhelm Eckersberg]], 1840&lt;br /&gt;
Datei:Christian VIII af Wilhelm Marstrand.jpg|König Christian VIII. Porträt von [[Wilhelm Marstrand]], 1843&lt;br /&gt;
Datei:Kong Christian d. 8..jpg|König Christian VIII. Porträt von [[Johan Vilhelm Gertner]], 1845&lt;br /&gt;
Datei:Altona-Neustädter-Chaussee - Monogrammstein.jpg|[[Monogramm]]stein König Christian VIII. (ehemals an einer Brücke im Verlauf der [[Altona-Neustädter Chaussee]] angebracht)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsantritt ===&lt;br /&gt;
Nachdem Friedrich VI. am 3. Dezember 1839 ohne männliche Nachkommen gestorben war, wurde Christian Friedrich am 28. Juni 1840 als Christian VIII. zum König von Dänemark [[Salbung|gesalbt]]. Die liberalen Kräfte setzten große Hoffnungen auf ihn, die sich jedoch nur teilweise erfüllten. So erhielt Kopenhagen 1840 eine neue Stadtverfassung, es wurde eine Kommunalreform durchgeführt, die zur Grundlage für die lokale Selbstverwaltung wurde, und Dänisch zur Rechts- und Verwaltungssprache in Nordschleswig bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skovmand 80&amp;quot; /&amp;gt; In [[Island]] wurde 1844 das [[Althing]] (Parlament) wiederbelebt und 1843 der freie Handel eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Problem seiner Regierungszeit war, dass der [[Dänischer Gesamtstaat|dänische Gesamtstaat]] durch nationalistische Spannungen zwischen Dänen und Deutschen Gefahr lief auseinanderzubrechen. Christian VIII., obwohl klug und aufgeklärt, reagierte darauf von Anfang an planlos und unentschlossen. Seine Personalpolitik war von dem Wunsch geprägt, allen gerecht zu werden. Sein wichtigster Berater blieb [[Johan Gunder Adler]], der seit 1814 sein Kabinettssekretär war. Er behielt alle Minister seines Vorgängers. Als [[Statthalter (Schleswig-Holstein)|Statthalter der Herzogtümer]] setzte er traditionsgemäß seinen Schwager [[Friedrich Emil August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg]], einen erklärten Gegner der dänischen Sprache, ein. Gegenüber [[Orla Lehmann]] und seinen Anhängern, die mit Verweis auf die norwegische Verfassung um eine neue liberale Verfassung für Dänemark baten, verwies er auf die alte Ständeverfassung, denn er fürchtete, dass jede Änderung zugunsten der nationalen Kräfte das Gleichgewicht des Gesamtstaats gefährden würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Roar Skovmand|Titel=Die Geburt der Demokratie 1830–1870|Hrsg=Roar Skovmand / Vagn Dybdahl / Erik Rasmussen|Sammelwerk=Geschichte Dänemarks 1830–1939. Die Auseinandersetzungen um nationale Einheit, demokratische Freiheit und soziale Gleichheit|Ort=übersetzt von [[Olaf Klose]], Neumünster|Jahr=1973|Seiten=13–208; S. 83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der [[Dänische Sprachreskripte von 1851#Die Schleswig-Holstein-Frage der 1830er und 1840er Jahre|Sprachenfrage]] war er um Ausgleich bemüht: Als 1838 der Antrag auf dänische Amtssprache in dänischsprachigen Gebieten des Herzogtums Schleswig von der [[Schleswigsche Ständeversammlung|Schleswigschen Ständeversammlung]] mit knapper Mehrheit angenommen wurde, erließ er 1840 zwar ein Gesetz, das Dänisch als Rechts- und Verwaltungssprache in Nordschleswig einführte, wobei jedoch in gemischtsprachigen Gebieten beide Sprachen in allen offiziellen Bereichen gleichberechtigt nebeneinander stehen sollten. In den höheren Schulen in Nordschleswig sollte Dänisch statt Deutsch unterrichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Langer: &amp;#039;&amp;#039;Language Policies in the Duchy of Schleswig under Denmark and Prussia&amp;#039;&amp;#039;, In: Roisin Healy und Enrico dal Lago (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Shadows of Colonialism in Europe&amp;#039;s Modern Past.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 73–91; S. 80f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen letzteres protestierten deutschsprachige Familien in Nordschleswig, die eine tägliche Deutschstunde forderten, was auch gewährt wurde. Die durch die Sprachenfrage gefährdete Einheit der Herzogtümer konnte so noch eine Weile aufrechterhalten bleiben, während Nationalisten von beiden Seiten zunehmend unzufrieden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbfrage ===&lt;br /&gt;
Christian VIII. hatte einen einzigen Sohn, der schon zweimal geschieden und kinderlos verblieben war. Von diesem waren keine Nachkommen zu erwarten, die das Erbe antreten könnten. Das dänische [[Königsgesetz]] von 1665 bestimmte, dass auch die weibliche Linie erbberechtigt war. In diesem Fall hätte die Erbfolge über Christians Nichte [[Louise von Hessen (1817–1898)|Louise von Hessen]] funktioniert. Sie war die Tochter seiner Schwester [[Louise Charlotte von Dänemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian versuchte nun, diese Regelung auch für die Herzogtümer durchzusetzen, denn eine unterschiedliche Erbfolge hätte die Personalunion zwischen Dänemark und den Herzogtümern beendet. Die [[Ständeversammlung]]en in [[Schleswigsche Ständeversammlung|Schleswig]] und [[Holsteinische Ständeversammlung|Holstein]] favorisierten dagegen den Schwager Christians VIII., Herzog [[Christian August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (1798–1869)|Christian August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg]]. Christian August war ein Sohn von [[Louise Auguste von Dänemark|Louise Auguste]], der Schwester von Friedrich VI. Vor allem entstammte Christian August selbst aus einer älteren Linie des [[Haus Oldenburg|Hauses Oldenburg]]. So wäre er im Herzogtum Holstein nachfolgeberechtigt gewesen, und zwar nach der Regelung, die im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] galt. Christian August hatte bereits 1837 anonym eine Schrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Erbfolge in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, in der er die Geltung des Holsteiner Erbrechts für ganz Schleswig-Holstein und damit seine eigenen Ansprüche mit dem [[Vertrag von Ripen]] &amp;#039;&amp;#039;([[Up ewig ungedeelt]])&amp;#039;&amp;#039; begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Mikkel Venborg Pedersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Herzöge von Augustenburg&amp;#039;&amp;#039;; in: &amp;#039;&amp;#039;Die Fürsten des Landes. Herzöge und Grafen von Schleswig, Holstein und Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;, im Auftrag der [[Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]] herausgegeben, S. 310–341; S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem offenen Brief des Königs vom 8. Juli 1846, in dem er das dänische Königsgesetz auch für Schleswig und Lauenburg für gültig erklärte, traten die Ständeversammlungen aus Protest zurück. Auch der [[Statthalter (Schleswig-Holstein)|Statthalter der Herzogtümer]] und der Chef der [[Deutsche Kanzlei (Kopenhagen)|Schleswig-Holsteinischen Kanzlei]], [[Joseph von Reventlow-Criminil]], legten ihre Ämter nieder. Das Herzogtum Schleswig bat um Aufnahme in den [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]]. Eine Lösung zur Erbfolge brachte erst das [[Londoner Protokoll (1852)|Londoner Protokoll]] von 1850/52. Dieser internationale Vertrag folgte dem dänischen Recht und bekräftigte die Ansprüche von Christian von [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg]] wegen dessen Ehefrau Louise von Hessen, der Nichte Christians VIII. Dies brachte Christian als [[Christian IX.]] auf den Thron, der damit an das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfassung ===&lt;br /&gt;
Erst kurz vor seinem Tod beauftragte Christian VIII. im Dezember 1847 den königlicher Kommissarius bei der Provinzialständeversammlung in Roskilde und Viborg [[Peter Georg Bang]] mit dem Entwurf einer neuen Verfassung für den Gesamtstaat, mit der die [[absolute Monarchie]] abgeschafft werden sollte. Er starb jedoch, bevor der Entwurf dem Staatsrat vorgelegt werden konnte. Die Fortsetzung seiner Politik durch seinen Sohn und Nachfolger [[Friedrich VII. (Dänemark)|Friedrich VII.]] führte in Dänemark zur unblutigen [[Märzrevolution (Dänemark)|Märzrevolution]] 1848, da bei nationalistischen Dänen die Sorge vor einer Vormachtstellung der Deutschen im Gesamtstaat wuchs, und zum dreijährigen [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]], weil die deutschgesinnten Schleswig-Holsteiner befürchteten, dass die [[Eiderdänen|eiderdänische Bewegung]] die Einverleibung Schleswigs in das Königreich und damit eine Trennung der Herzogtümer durchsetzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ChristianVIII-Kiste.jpg|mini|Die Sarkophage des Königs (links) und der Königin Caroline Amalie (rechts) im [[Dom zu Roskilde]]. Im Hintergrund der Sarkophag der Königin [[Sophie Magdalene von Brandenburg-Kulmbach|Sophie Magdalene]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
„Arm und elend sind wir. Wenn wir jetzt auch noch dumm werden, können wir aufhören, ein Staat zu sein.“ – Als Entgegnung auf den Einspruch des Finanzministers gegen die Erhöhung des Bildungsetats.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Kahl: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1999/39/199939.c-daenemark_.xml Lehrer als Unternehmer – Dänemark erhält den Bertelsmann-Preis für seine Berufsbildung].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Die Zeit]]. 39/1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Als 1838 &amp;#039;&amp;#039;La Société Cuvierienne&amp;#039;&amp;#039; gegründet wird, war er eines der 140 Gründungsmitglieder der Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sc189&amp;quot;&amp;gt;Société Cuvierienne, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Charlotte Friederike von Mecklenburg-Schwerin hatte er zwei Söhne:&lt;br /&gt;
* Christian Friedrich (*/† 8. April 1807), Prinz von Dänemark, und&lt;br /&gt;
* [[Friedrich VII. (Dänemark)|Friedrich VII. Karl Christian]] (* 6. Oktober 1808; † 15. November 1863), König von Dänemark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatte er mit mehreren Geliebten etliche uneheliche Kinder. Angeblich hatte er aus einer um 1805 geschlossenen, später wieder aufgelösten [[morganatische Ehe|morganatischen Ehe]] mit Gräfin [[Elisa von Ahlefeldt]] eine 1807 geborene Tochter; nach einer anderen, ebenfalls unbelegten Theorie seien sie sogar die Eltern des 1805 geborenen Dichters [[Hans Christian Andersen]] gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://andersen.sdu.dk/liv/tidstavle/vis_e.html?date=1805-00-00&amp;amp;kvartal=5&amp;amp;mark=13&amp;amp;sord=Christian+8#13|titel=1805: The Family|autor=Anne Klara Bom &amp;amp; Anya Aarenstrup|werk=andersen.sdu.dk|hrsg=H.C.Andersen Cender der Syddansk Universitet|abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfahren ==&lt;br /&gt;
{{Ahnentafel-compact4&lt;br /&gt;
|1 =Christian VIII. König von Dänemark &lt;br /&gt;
|2 =[[Friedrich von Dänemark (1753–1805)|Erbprinz Friedrich v. Dänemark]] (1753–1805)&lt;br /&gt;
|3 =[[Sophie Friederike von Mecklenburg]] (1758–1794)&lt;br /&gt;
|4 =[[Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)|König Friedrich V.]] (1723–1766)&lt;br /&gt;
|5 =[[Juliane von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (1729–1796)&lt;br /&gt;
|6 =[[Ludwig zu Mecklenburg]] (1725–1778)&lt;br /&gt;
|7 =[[Charlotte Sophie von Sachsen-Coburg-Saalfeld]] (1731–1810)&lt;br /&gt;
|8 =[[Christian VI. (Dänemark und Norwegen)|König Christian VI.]] (1699–1746)&lt;br /&gt;
|9 =[[Sophie Magdalene von Brandenburg-Kulmbach]] (1700–1770)&lt;br /&gt;
|10 =[[Ferdinand Albrecht II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)| Ferdinand Albrecht II. von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (1680–1735) &lt;br /&gt;
|11 =[[Antoinette Amalie von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (1696–1762)&lt;br /&gt;
|12 =[[Christian Ludwig II. (Mecklenburg)| Christian Ludwig II. von Mecklenburg]] (1683–1756)&lt;br /&gt;
|13 =[[Gustave Karoline]] von Mecklenburg-Strelitz (1694–1748)&lt;br /&gt;
|14 =[[Franz Josias (Sachsen-Coburg-Saalfeld)| Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld]] (1697–1764)&lt;br /&gt;
|15 =Anna Sophia von Schwarzburg-Rudolstadt (1700–1780)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammtafel der dänischen Könige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Bo Bramsen|Titel=Ferdinand og Caroline : en beretning om prinsen der nødig ville være konge af Danmark|Datum=1985|Auflage=4.|Verlag=Nordiske Landes Bogforlag|Ort=[[Kopenhagen]]|ISBN=87-87439-22-0|Sprache=da}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Jens Gunni Busck|Übersetzer=Peter Sean Woltemade|Titel=Christian VIII : king first of Norway and then of Denmark|Originaltitel=Christian 8. : konge af først Norge og siden Danmark|Datum=2016|Originaljahr=2016|Verlag=Historika|Ort=Kopenhagen|Originalort=Kopenhagen|ISBN=9788793229402|Sprache=en|Originalsprache=da}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Henning Dehn-Nielsen|Titel=Christian 8. : konge af Danmark, konge af Norge|Datum=1999|Verlag=Sesam|Ort=[[Kopenhagen]]|ISBN=87-11-13191-8|Sprache=da}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Lars Roar Langslet]]|Titel=Christian Frederik : konge av Norge (1814), konge av Danmark (1839-48)|Datum=1999|Verlag=[[J.W. Cappelens Forlag|Cappelen]]|Ort=[[Oslo]]|ISBN=87-00-38544-1|Sprache=no}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|195|205|Christian VIII.|[[Karl Lorentzen]]|ADB:Christian VIII.}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|235|236|Christian VIII. (Christian Friedrich)|Hans Harald Hennings|119382091}}&lt;br /&gt;
* {{DanskBio |Autor=Alexander Thorsøe |Lemma=Christian VIII, Konge |Band=3 |Seite=515 |SeiteBis=522}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  | Autor = Société Cuvierienne&lt;br /&gt;
  | Titel= Liste des Premiers Fondateurs de La Société Cuvierienne, Association universelle pour l&amp;#039;avancement de la Zoologie, de L&amp;#039;Anatomie comparée et de la Palaeontologie&lt;br /&gt;
  | Sammelwerk= Revue Zoologique par La Société Cuvierienne&lt;br /&gt;
  | Band= 1&lt;br /&gt;
  | Jahr= 1838&lt;br /&gt;
  | Seiten= 189–192&lt;br /&gt;
  | Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/19574#page/197/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christian VIII of Denmark|Christian VIII. von Dänemark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich VI.]]|NACHFOLGER=[[Friedrich VII. (Dänemark)|Friedrich VII.]]|AMT=[[Liste der Könige Dänemarks|König von Dänemark]]|ZEIT=1839–1848&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich VI.]]|NACHFOLGER2=[[Karl XIII. (Schweden)|Karl XIII.]]|AMT2=[[Liste der norwegischen Könige|König von Norwegen]]|ZEIT2=1814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119382091|LCCN=nb99068594|VIAF=316426595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christian 08 #Danemark Und Norwegen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christian VIII.| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Oldenburg (Dänische Linie, Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Société Cuvierienne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Christian VIII.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Christian VIII. Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=König von Dänemark (1839–1848), König von Norwegen (1814)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1786&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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