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	<title>Christian Schad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Schad&amp;diff=273111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sänger: linkfix (warum gab es bei der WL überhaupt eine Pipe?)</title>
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		<updated>2026-04-15T10:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix (warum gab es bei der WL überhaupt eine Pipe?)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Schad, 1912, by Franz Grainer.JPG|mini|hochkant|Fotoporträt Christian Schads von [[Franz Grainer]] (1912)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Schad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1894]] in [[Miesbach]], [[Oberbayern]]; † [[25. Februar]] [[1982]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Maler der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]. Er wird neben [[Otto Dix]], [[George Grosz]], [[Rudolf Schlichter]], [[Karl Hubbuch]] und [[Richard Ziegler]] zu den wichtigsten Vertretern des [[Verismus#Bildende Kunst|Verismus]] gezählt. Sein Nachlass wird von der [[Christian-Schad-Stiftung]] in Aschaffenburg aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
Christian Schad war Sohn des [[Justizrat|Geheimen Justizrates]] Carl Schad und dessen Frau Marie, geborene Fohr. &amp;lt;!--Mütterlicherseits war er ein Urgroßneffe der Maler [[Daniel Fohr]] und [[Carl Philipp Fohr]].--&amp;gt; Kurz nach seiner Geburt zog die Familie zurück nach [[München]]. Gemeinsam mit seiner Schwester wuchs er in behüteten, kultivierten Verhältnissen auf, die Eltern unterstützten früh die musischen Neigungen der Kinder. Durch den Vater bestanden enge Bindungen zum bayerischen Königshaus. Mit 18&amp;amp;nbsp;Jahren verließ Schad das Gymnasium und schrieb sich an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie]] in München ein. Er studierte bei [[Heinrich von Zügel]] und [[Carl Johann Becker-Gundahl]], brach aber das Studium nach wenigen Semestern ab, weil er sich „nicht prüfen lassen wollte“. Er mietete sich im Künstlerviertel [[Schwabing]] ein Atelier, wo erste [[Expressionismus|expressionistische]] Holzschnitte entstanden. Unweit seines Ateliers fanden wichtige zeitgenössische Kunstausstellungen statt, und mit der Redaktionsgemeinschaft „[[Der Blaue Reiter]]“ entstand in München ein wichtiger Wegbereiter der Moderne. 1914 reiste Christian Schad zu einem Studienaufenthalt ins [[Provinz Noord-Holland|holländische]] [[Edam-Volendam|Volendam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dada in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] simulierte er einen Herzfehler, um der Einberufung zur Infanterie zu entgehen, und floh 1915 in die neutrale Schweiz nach [[Zürich]]. Dort wurde er Zeuge der Entstehung der [[Dadaismus|Dada-Bewegung]] um [[Hans Arp]], [[Hugo Ball]] und [[Emmy Hennings]]. Er besuchte deren Veranstaltungen im [[Cabaret Voltaire]]. Mit dem Dichter [[Walter Serner]] verband ihn eine enge Freundschaft; Schad unterstützte ihn bei der Gründung der Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sirius&amp;#039;&amp;#039; und verschiedenen Dada-Aktionen. Er veröffentlichte [[Holzschnitte]] in [[Avantgarde|avantgardistischen]] Zeitschriften und eine Grafikmappe. Ende 1916 zog er nach [[Genf]], machte Malstudien in der dortigen „Irrenanstalt“ und begann seine eigentliche Dada-Phase. 1919 führten Materialexperimente zu den später nach ihm benannten [[Fotogramm]]en (&amp;#039;&amp;#039;Schadographien&amp;#039;&amp;#039;), auf lichtempfindlichen Platten erzeugten Konturbildern, ähnlich den &amp;#039;&amp;#039;Rayographien&amp;#039;&amp;#039; von [[Man Ray]]. Zudem arbeitete er an Holzreliefs, [[Kubismus|kubistisch]] geprägten [[Ölmalerei|Ölbildern]] und weiteren Holzschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Sachlichkeit ===&lt;br /&gt;
Nach kurzem Aufenthalt in München hielt sich Schad ab 1920 mehrere Jahre in [[Rom]] und, gemeinsam mit Serner, in dem für ihn interessanteren, weil „kulturärmeren“ [[Neapel]] auf. Dort entstanden erste [[Realismus (Kunst)|realistische]] Porträts. 1923 heiratete er die Römerin Marcella Arcangeli, im Jahr darauf wurde der Sohn [[Nikolaus Schad|Nikolaus]] geboren. Mit Einwilligung des Vatikans malte Schad im Winter 1924 ein Porträt von Papst [[Pius&amp;amp;nbsp;XI.]] 1925 übersiedelte die Familie nach [[Wien]], wo sie schnell Anschluss an das gesellschaftliche Leben fand. Schad beteiligte sich an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039; bei [[Galerie Nierendorf|Neumann-Nierendorf]] in [[Berlin]]. Für eine siebenbändige Werkausgabe von Serner entwarf er die Umschlagzeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Trennung von seiner Frau ging Schad 1928 nach Berlin, von wo er Reisen nach Paris und Schweden unternahm. Zahlreiche Kontakte aus der Schweizer Zeit erleichterten ihm den Ortswechsel. Schad führte ein Leben als [[Dandy]] und bewegte sich sowohl in der Kunstszene als auch in [[Literarischer Salon|Salons]], Tanzbars und Nachtlokalen. Er beteiligte sich mit einigen Zeichnungen an dem von [[Konrad Haemmerling|Curt Moreck]] verfassten &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das „lasterhafte“ Berlin&amp;#039;&amp;#039;, einer Schilderung des Berliner Nachtlebens um 1930. Schads Figuren und Motive spiegeln die mondäne Seite der [[Goldene Zwanziger|„goldenen“ zwanziger Jahre]] wider. 1931 ertrank seine Frau beim Baden im Meer, der Sohn kam zu den Großeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 30 Porträts aus der Zeit zwischen 1925 und 1930 werden zur [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] gezählt: &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte (Bild)|Lotte]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sonja (Gemälde)|Sonja]]&amp;#039;&amp;#039;, die exemplarisch für den neuen selbstbewussten Frauentyp mit [[Bubikopf (Frisur)|Bubikopf]] und Zigarette stehen; &amp;#039;&amp;#039;Graf St. Genois&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Freundinnen&amp;#039;&amp;#039;, Sinnbilder eines erotisierten Großstadtlebens; &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaus von Wassilko#Familie|Baroness Vera von Wassilko]]&amp;#039;&amp;#039;, als stilvoll aussehende junge Frau zwischen zwei Männern, einer hellhäutig, der andere dunkelhäutig;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pinterest.com/pin/412290540856702661/ Christian Schad, Baroness Vera Wassilko]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.villagevoice.com/2003-05-27/art/lewd-awakening/ |wayback=20140827063315 |text=villagevoice.com |archiv-bot=2023-12-04 23:57:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Egon Erwin Kisch]]&amp;#039;&amp;#039;, der „rasende Reporter“; &amp;#039;&amp;#039;Maika&amp;#039;&amp;#039;, Schads Freundin zu dieser Zeit; &amp;#039;&amp;#039;Agosta, der Flügelmensch, und Rasha, die schwarze Taube&amp;#039;&amp;#039;, die als Artisten auf einem Jahrmarkt arbeiteten; und die &amp;#039;&amp;#039;Operation&amp;#039;&amp;#039;. Schad war ein Meister des kühlen, sachlichen Farbauftrags, er galt als einer der besten Maler der menschlichen Haut.&amp;lt;!--sagt wer?--&amp;gt; Dafür verwendete er die zeitaufwendige [[Lasur]]technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Meisterwerk ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bilddatei= &lt;br /&gt;
|bildlink =http://www.tate.org.uk/art/artworks/schad-self-portrait-l01710&lt;br /&gt;
|   titel = Selbstporträt mit Modell&lt;br /&gt;
|künstler = Christian Schad&lt;br /&gt;
|    jahr = 1927&lt;br /&gt;
| technik = Öl auf Holz&lt;br /&gt;
|    höhe = 76&lt;br /&gt;
|  breite = 62&lt;br /&gt;
|  museum = [[Tate Modern]]&lt;br /&gt;
|     ort = London, Leihgabe aus Privatbesitz&lt;br /&gt;
|  museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 malte Christian Schad sein &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Modell&amp;#039;&amp;#039;, das heute zu den bekanntesten und am meisten reproduzierten Werken des Künstlers und der Neuen Sachlichkeit überhaupt gehört. Schonungslos setzt sich Schad dem eigenen Blick aus; als „Maler mit dem Skalpell“, der seine Modelle und sich selbst mit kühler Sachlichkeit seziert. Sein Blick ist misstrauisch, die Atmosphäre des Bildes unterkühlt, fast eisig. Die dargestellten Personen haben sich nichts zu sagen. Nach vollzogenem [[Geschlechtsverkehr|Akt]] ist jeder mit sich selbst beschäftigt, der Mann im Dreiviertelporträt und die Frau im Profil scheinen sich bewusst voneinander abzuwenden. Ein Bezug besteht lediglich im Körperlichen: die Frau ist fast gänzlich unbekleidet, ein angedeuteter roter Strumpf am linken Bildrand und eine Schleife am Handgelenk bilden die einzigen Akzente. Schad selber kleidet sich in ein grünlich-transparentes Hemd, das über der Brust geschnürt ist – ein stärkerer Eindruck, als säße er vollkommen nackt da. Vor einem bühnenhaft verschleierten Hintergrund mit dunklem Himmel und Schornsteinen steht hell eine einzelne Blüte als Symbol für den [[Narzissmus]] der Figuren. Die Frau mit ihrem dunklen [[Pagenschnitt]] und Seitenscheitel entspricht einem in den zwanziger Jahren populären Frauentypus: weder besonders schön noch abstoßend, entspringt ihre Physiognomie jenem Authentizitätsanspruch, mit dem speziell die [[Verismus#Bildende Kunst|Veristen]] in dieser Zeit das Porträt neu auffassen. Schad berichtete, das Gesicht der Frau sei das einer Unbekannten, die er als Kundin in einem Schreibwarengeschäft gesehen habe. Der &amp;#039;&amp;#039;sfregio&amp;#039;&amp;#039;, die Gesichtsnarbe, sei eine Art „Liebesbeweis“: die Frauen in Neapel hätten voller Stolz solche Narben zur Schau getragen, die ihnen vom eifersüchtigen Ehemann oder Liebhaber beigebracht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühler Kopf und feine Narbe&amp;quot;&amp;gt;Petra Kipphoff: [http://www.zeit.de/1997/37/Kuehler_Kopf_und_feine_Narbe?page=all &amp;#039;&amp;#039;Kühler Kopf und feine Narbe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 37/1997, 5. September 1997. [Bezahlschranke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Ich sehe eine Hand, wie zum Beispiel bei dem Schießbudenmädchen auf meinem Selbstporträt, diese Hand, dieses Mädchen, hat mich fasziniert. Mir war ganz gleichgültig, wie das Mädchen aussah, aber die Hand war es, und dahinter diese Schießbude, also eine lebendige Hand neben einer gemachten Sache. Also ich meine, nicht industriell gemacht oder brauchbar gemacht, sondern einfach für das Amüsement der Menschen ist diese Schießbude gemacht und davor diese lebendige Hand mit diesem kleinen Schleifchen daran.|Autor=Christian Schad (über sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Modell&amp;#039;&amp;#039;)|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/der-maler-christian-schad-chronist-des-lasterhaften-berlins.871.de.html?dram:article_id=456852 |titel=Chronist des „lasterhaften Berlins“ und Dada-Initiator |werk=Kalenderblatt (Rundfunksendung auf [[Deutschlandfunk|DLF]]) |autor=Carmela Thiele |datum=2019-08-21 |zugriff=2019-08-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AB Stiftskirche Tafelbild Maria Schnee Kapelle.JPG|mini|Kopie der &amp;#039;&amp;#039;Stuppacher Madonna&amp;#039;&amp;#039; für ihren Originalstandort Maria Schnee-Kapelle in der Stiftskirche [[St. Peter und Alexander (Aschaffenburg)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat Christian Schad in die [[NSDAP]] ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.645.200).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36550636&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Keß: &amp;#039;&amp;#039;„Mitglied (Kein Amt, kein Rang)“. Christian Schad im Nationalsozialismus. Ein neuer Blick auf Eigenbild, Fremdbild und Quellen&amp;#039;&amp;#039;, RIHA Journal 0210, 18. Juni 2019, [https://www.riha-journal.org/articles/2019/0210-kess]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe]] an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Schads Werk nicht wie das vieler anderer Künstler seiner Generation als „[[entartete Kunst]]“ eingestuft, keines seiner Werke wurde konfisziert, und 1937 konnte er zwei Gemälde zur „[[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen deutschen Kunstausstellung]]“ einreichen, zum ersten und einzigen Mal.&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing Q-S&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [https://gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete GDK-Research].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bilder dieser [[Zeit des Nationalsozialismus|Zeit]] besaßen nicht mehr die kühle Schärfe früherer Arbeiten, eine gewisse Leichtigkeit war dem Geschmack seiner Auftraggeber geschuldet. Dennoch musste er aufgrund seiner Dada-Vergangenheit befürchten, vom nationalsozialistischen Regime mit Berufsverbot belegt zu werden. Angesichts dieser Situation zog er sich ins [[Innere Emigration|innere Exil]] zurück, reduzierte das Malen auf einige wenige Werke und übernahm ab 1935 die Leitung eines Brauereibetriebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schad begann eine intensive Auseinandersetzung mit ostasiatischer Mystik. 1936 zeigte das [[Museum of Modern Art]] in New York ohne sein Wissen einige der frühen &amp;#039;&amp;#039;Schadografien&amp;#039;&amp;#039;. In den Sommern hielt er sich zu Naturstudien in der Jagdhütte seiner Eltern im oberbayerischen [[Valepp]] auf. Auf der Suche nach einem Modell lernte er die junge Schauspielerin [[Bettina Schad|Bettina Mittelstädt]] (1921–2002) kennen. Während er sich wegen eines Porträtauftrags in [[Aschaffenburg]] aufhielt, wurde sein Berliner Atelier 1942 durch einen Bombentreffer zerstört. Danach übersiedelte er ganz nach Aschaffenburg, wo er den Auftrag zur Erstellung einer Kopie der &amp;#039;&amp;#039;[[Stuppacher Madonna]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Matthias Grünewald]] erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Spätwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schad.jpg|mini|Grabstätte des Ehepaares Schad in [[Keilberg (Bessenbach)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 war das Jahr der Fertigstellung der Kopie und der Heirat mit Bettina Mittelstädt. In den fünfziger Jahren vollzog Schad eine Rückkehr zur expressiven Malerei und zur [[Druckgrafik]], die Phase des „[[Magischer Realismus|Magischen Realismus]]“ setzte ein. Er nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil, Reisen führten ihn und seine Frau nach Tunesien, Frankreich, Italien und in die Schweiz. Ab 1960 entstanden nach mehr als 40-jähriger Unterbrechung neue Fotogramme, die er in drei Werkzyklen bis 1977 weiterführte. 1962 zog das Ehepaar Schad in ein neugebautes Atelierhaus nach [[Keilberg (Bessenbach)|Keilberg]] bei Aschaffenburg. In den frühen siebziger Jahren kehrte Schad zur realistischen Malweise seiner neusachlichen Zeit zurück und veröffentlichte mehrere Grafikmappen. Etwa zeitgleich begann die „Wiederentdeckung“ Schads mit der wichtigen Ausstellung im [[Palazzo Reale (Mailand)|Palazzo Reale in Mailand]] 1972 bis hin zur umfassenden [[Retrospektive]] in der [[Staatliche Kunsthalle Berlin|Kunsthalle Berlin]] 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Schad starb am 25. Februar 1982 in Stuttgart; sein Grab befindet sich in Keilberg. Im Jahr 2000 schenkte Bettina Schad der Stadt Aschaffenburg den kompletten Nachlass ihres Mannes. Sie selbst starb am 31. März 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;[[Marietta di Monaco|Marietta]]&amp;#039;&amp;#039; (Christian Schad Stiftung, Aschaffenburg)&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzabnahme&amp;#039;&amp;#039; (Christian Schad Stiftung, Aschaffenburg)&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Transmission ischiatique&amp;#039;&amp;#039; (Schadografie; Gilman Paper Collection, New York)&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Schadographie Nr. 11&amp;#039;&amp;#039; (Schadografie; Museen der Stadt Aschaffenburg)&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Composition en M&amp;#039;&amp;#039; (Holzrelief), ([[Kunsthaus Zürich]])&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Graf St.Genois d’Anneaucourt&amp;#039;&amp;#039; ([[Centre Georges-Pompidou]], Paris)&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Modell&amp;#039;&amp;#039; ([[Tate Gallery of Modern Art|Tate Modern]], London, als Leihgabe aus Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Portrait [[Hans Haustein|Dr. Haustein]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Museo Thyssen-Bornemisza]], [[Madrid]])&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;[[Egon Erwin Kisch]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Hamburger Kunsthalle]])&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Freundinnen&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte (Bild)|Lotte]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Sprengel Museum Hannover]])&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;[[Sonja (Gemälde)|Sonja]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Neue Nationalgalerie]], Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Agosta, der Flügelmensch, und Rasha, die schwarze Taube&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Halbakt&amp;#039;&amp;#039; ([[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal)&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Maika&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Operation&amp;#039;&amp;#039; ([[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlungonline.lenbachhaus.de/objekt/operation-30015835.html |titel=Detail |abruf=2019-04-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191118023711/https://sammlungonline.lenbachhaus.de/objekt/operation-30015835.html |archiv-datum=2019-11-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-04 23:57:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Liebende Knaben&amp;#039;&amp;#039; (Museen der Stadt Aschaffenburg, Leihgabe Kurt-Gerd-Kunkel-Stiftung Aschaffenburg)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Mexikanerin&amp;#039;&amp;#039; (Museen der Stadt Aschaffenburg)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Mulino von Kluck&amp;#039;&amp;#039; (Sammlung Würth)&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039; Alix Baade, geb. Jenisch&amp;#039;&amp;#039; ([[Behnhaus]], [[Lübeck]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/luebeckermuseen/photos/pcb.7618770141497523/7618770094830861/ Abbildung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Isabella&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Bettina&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* 1947: Kopie der &amp;#039;&amp;#039;Stuppacher Madonna&amp;#039;&amp;#039; (Stiftskirche [[St. Peter und Alexander (Aschaffenburg)]])&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Die Umgebung&amp;#039;&amp;#039; ([[Schloss Johannisburg]], Aschaffenburg)&lt;br /&gt;
* 1981: Selbstporträt (Radierung), (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1915: [[Kunstsalon Wolfsberg]], Zürich&lt;br /&gt;
* 1916: Werblowski, Zürich&lt;br /&gt;
* 1920: Galerie Néri, Genf&lt;br /&gt;
* 1927: [[Galerie Würthle]], Wien&lt;br /&gt;
* 1927: [[Galerie Nierendorf|Galerie Neumann-Nierendorf]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1956: [[Fritz Gurlitt#Galerie und Kunsthandlung|Galerie Gurlitt]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1956: [[Frankfurter Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Galerie Brockstedt]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1970: [[Arturo Schwarz|Galleria Schwarz]] und Emilio Bertonati, Mailand&lt;br /&gt;
* 1972: [[Königlicher Palast (Mailand)|Palazzo Reale]], Mailand&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Schadographien 1918–1975,&amp;#039;&amp;#039; [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1980: [[Staatliche Kunsthalle Berlin|Staatliche Kunsthalle]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Blick unter die Haut&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zeit.de/1980/29/der-blick-unter-die-haut &amp;#039;&amp;#039;Der Blick unter die Haut&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29/1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthaus am Schloss, [[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Hommage á Schad, Schadographien 1962 bis 1977&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Galerie &amp;#039;&amp;#039;Kunsthalle Jesuitenkirche&amp;#039;&amp;#039; [[Aschaffenburg]].&lt;br /&gt;
* 1997/98: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad (1894-1982)&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Netta, Ursula Keltz |Titel=75 Jahre Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München |Hrsg=Helmut Friedel |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Eigenverlag der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-88645-157-7 |Seiten=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kunsthalle Emden]]&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad&amp;#039;&amp;#039;. Waitzinger Keller, [[Miesbach]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Schadographs&amp;#039;&amp;#039;, Mai Manó House of Photography, Budapest&lt;br /&gt;
* 2001: [[Städtische Galerie Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Rupertinum]], Museum für moderne Kunst, Salzburg&lt;br /&gt;
* 2003: [[Musée Maillol]], Paris&lt;br /&gt;
* 2009: [[Leopold Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* 2009: [[Gemeentemuseum Den Haag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Relative Realitäten. Erinnerungen um [[Walter Serner]].&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Nachbemerkung von Bettina Schad. Maro, Augsburg 1999, ISBN 3-87512-661-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Serie „[[Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts]]“ erschien 1994 eine 100-Pfennig-Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost mit dem Motiv &amp;#039;&amp;#039;Maika&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für die Schadographie ==&lt;br /&gt;
Schad war einer der ersten Künstler, die, beginnend in den Jahren ab 1919, Objekte auf lichtempfindlichem Papier ohne Zuhilfenahme einer Kamera belichteten. Schad war ein Vorreiter dieser als [[Fotogramm]] bekannten Technik, die nach ihm auch als „Schadographie“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museen-aschaffenburg.de/Christian-Schad-Museum/Die-Sammlung/Schadographie/DE_index_1441.html Eine Abteilung im Christian-Schad-Museum ist der Schadographie gewidmet]&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
=== Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg (CSSA) ===&lt;br /&gt;
Die [[Christian-Schad-Stiftung]] Aschaffenburg wurde als unselbstständige Stiftung der Stadt Aschaffenburg 1999 gegründet. Sie bewahrt den künstlerischen und privaten Nachlass und bereitet sein Werk kunsthistorisch auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.museen-aschaffenburg.de/Schlossmuseum/DE_index_1130.html |wayback=20171011182010 |text=Schlossmuseum |archiv-bot=2023-12-04 23:57:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian Schad Museum in Aschaffenburg ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Aschaffenburg errichtete bis Ende 2019 das [[Christian Schad Museum]] als ersten Bauabschnitt des neuen „Museumsquartiers“. Mehr als 3.200 Werke von der Malerei über die Schadographie bis hin zur Fotografie umfasst der Nachlass, den Schads Witwe Bettina in die Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg überführt hatte. Aschaffenburg ist damit weltweit der einzige Standort, der alle Schaffensperioden des „Meisters der neuen Sachlichkeit“ dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christian-schad-museum.de/ Christian Schad Museum Aschaffenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf drei Etagen bietet das biografisch aufgebaute Museum eine einzigartige Gesamtschau des Künstlers. Es zeigt das künstlerische Werk in den Bereichen Malerei Graphik, Photographie und Schadographie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/christian-schad-aschaffenburg-eroeffnung-museum-1.5597397 SZ-Artikel zur Eröffnung des Christian Schad Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Museum konnte im Juni 2022 nach mehrjähriger Planung- und Bautätigkeit fertiggestellt und eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christian-Schad-Archiv in Miesbach ===&lt;br /&gt;
Bereits Ende der 1980er Jahre hatte es zwischen Christian Schads Sohn Nikolaus und den Miesbacher Museumsfreunden Gespräche über eine mögliche Dauerausstellung am Geburtsort des Künstlers gegeben. Nikolaus Schad war bereit, der [[Miesbach|Stadt Miesbach]] 80 Werke seines Vaters zu schenken, wenn sie dafür ein „Christian-Schad-Zentrum“ errichtete oder zumindest geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Diese Pläne zerschlugen sich aus Kostengründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2017 erwarb die Stadt von Marie-Luise Richter, der Witwe von Schads langjährigem Galeristen und Verleger [[Günter A. Richter]] das [[Christian-Schad-Archiv]]. Es umfasst seit 1972 gesammelte Materialien zur Zusammenarbeit Schads mit der Edition Richter, private Korrespondenz und Autographen Schads sowie seines Freundes [[Walter Serner]] sowie ein ausführliches Werkverzeichnis und die komplette Sekundärliteratur über den Künstler. Das Archiv ist als eigenständiges wissenschaftliches Archiv dem Stadtarchiv angegliedert und soll in Zukunft öffentlich zugänglich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kulturvision-aktuell.de/schad-archiv-stadt-miesbach-2018/ |titel=Miesbach freut sich über Schad-Archiv |abruf=2022-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad. Werkverzeichnis in 5 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2008, ISBN 978-3-87909-919-1.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Photographie.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2011, ISBN 978-3-87909-930-6.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Schadographie.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2018.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen, Aquarelle, Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2019.&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Druckgraphik.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2020.&lt;br /&gt;
* Tobia Bezzola (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad 1894–1982.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Zürich / München / Emden 1998, ISBN 3-9520917-7-4.&lt;br /&gt;
* V. Dollenmaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Erotik im Werk von Christian Schad.&amp;#039;&amp;#039; Diss. phil. FU Berlin. Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-8364-2667-1, [http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000001783 Objekt-Metadaten] FU Dissertationen Online / Mycore 2.0.2&lt;br /&gt;
* Ingrid Jenderko-Sichelschmid: &amp;#039;&amp;#039;Schadographien 1962 bis 1977.&amp;#039;&amp;#039; Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg, Aschaffenburg 1994, ISBN 3-924436-04-5.&lt;br /&gt;
** darin enthalten: &amp;#039;&amp;#039;Schadographien zu „Gaspard dela Nuit“ von [[Aloysius Bertrand]] 1962 bis 1977.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** sowie enthalten: &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Claus]]. Correspondances 1994.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bettina Keß: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Althaus u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955.&amp;#039;&amp;#039; Lenbachhaus, München / Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 220–223.&lt;br /&gt;
* Rudolf Leopold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad 1894–1982 Retrospektive. Life and Work in Context.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Leopold Museum Wien. Köln 2008, ISBN 978-3-87909-962-7.&lt;br /&gt;
* Jill Lloyd u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad. Das Frühwerk.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. München 2002, ISBN 3-8296-0060-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|493|494|Schad, Christian|[[Olaf Peters (Kunsthistoriker)|Olaf Peters]]|118606077}}&lt;br /&gt;
* Marie Luise Richter: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad. Druckgraphiken und Schadographien 1913–1981.&amp;#039;&amp;#039; Rottach-Egern 2001, ISBN 3-923265-08-5.&lt;br /&gt;
* [[Günter A. Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad.&amp;#039;&amp;#039; Monografie, Bibliografie, Ausstellungsverzeichnis. Rottach-Egern 2002, ISBN 3-923265-09-3.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Schad]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad. „My pictures are in no way meant as illustration“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photoresearcher.&amp;#039;&amp;#039; No 11, April 2008, S. 38–43, Passau {{ISSN|0958-2606}}.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Schad, Anna Auer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schadographien. Die Kraft des Lichts.&amp;#039;&amp;#039; Passau 1999, ISBN 3-932949-05-6.&lt;br /&gt;
* Christian Schad Museumsfreunde Miesbach e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Schad. Ein weltberühmter Sohn kehrt heim.&amp;#039;&amp;#039; Miesbach 1999, ISBN 3-932949-04-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118606077}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=christian-schad|Titel=Christian Schad|Autor=Arnulf Scriba}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|46854|Schad, Christian|Autor=David Andreetti}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/schad_christian.html artcyclopedia.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.christian-schad-museumsfreunde.de/ christian-schad-museumsfreunde.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.christian-schad-museum.de/ Website des] [[Christian Schad Museum]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118606077|LCCN=n80119447|VIAF=20473231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schad, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schad, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Miesbach]], [[Oberbayern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sänger</name></author>
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