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	<title>Christian Meier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-15116-62 am 1. April 2026 um 02:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Akademientag 2015 Berlin - Christian Meier 7 (cropped).JPG|mini|Christian Meier auf dem Akademientag 2015 in Berlin.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Meier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1929]] in [[Słupsk|Stolp]]/Pommern) ist ein deutscher [[Alte Geschichte|Althistoriker]]. Meier lehrte von 1981 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1997 als Professor für Alte Geschichte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Landwirts und Enkel von [[Paul Jonas Meier]] besuchte Gymnasien in Stettin, Rostock und Hamburg. 1948 legte Meier in Hamburg sein Abitur ab und studierte anschließend [[Geschichte]], [[Klassische Philologie]] und [[Römisches Recht]] an der [[Universität Rostock]], wo er durch [[Ernst Hohl]] für die Alte Geschichte begeistert wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Meier: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Ernst Hohl. Transskript einer Tonaufnahme von Anfang März 2005&amp;#039;&amp;#039;; siehe Markus Sehlmeyer, [[Uwe Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Unberührt von jedem Umbruch? Der Althistoriker Ernst Hohl zwischen Kaiserreich und früher DDR.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2005, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor er an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] wechselte. 1956 wurde er dort bei [[Hans Schaefer (Althistoriker)|Hans Schaefer]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine [[Habilitation]] erfolgte 1963 in Frankfurt am Main. Dort war er Schüler von [[Hermann Strasburger]] und [[Matthias Gelzer]]. Ab 1964 war er [[Privatdozent]] in Freiburg im Breisgau; danach folgten Professuren für Alte Geschichte in [[Universität Basel|Basel]] (1966 bis 1968), [[Universität zu Köln|Köln]] (1968 bis 1973), wiederum Basel (1973 bis 1976) und [[Ruhr-Universität Bochum|Bochum]] (1976 bis 1981). 1981 wurde er schließlich Nachfolger [[Siegfried Lauffer]]s auf dem Lehrstuhl für „Alte Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte“ in München, den er bis zu seiner Emeritierung 1997 innehatte. Im akademischen Jahr 1984/1985 war Meier [[Fellow]] am [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Liste der Fellows beim [https://www.wiko-berlin.de/fellows/fellowfinder/detail/1984-meier-christian/ Wissenschaftskolleg zu Berlin].&amp;lt;/ref&amp;gt; Christian Meier war mit einer Germanistin verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiburg Hansjakobstraße; Dr. Christian Meier (Alte Geschichte) - W134Nr.057787d - Willy Pragher.jpg|mini|Christian Meier (1965)]]&lt;br /&gt;
Meier ist einer der bekanntesten Historiker Deutschlands seiner Generation, zumal er sich mit einigen seiner Werke auch an die breite Öffentlichkeit wandte. Als bis heute enorm einflussreich erwies sich bereits seine [[Habilitationsschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Res publica amissa&amp;#039;&amp;#039;. Weit über die Fachkreise hinaus bekannt geworden ist er durch seine beiden Bücher &amp;#039;&amp;#039;Caesar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Athen. Ein Neubeginn der Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Seine 1982 veröffentlichte Caesar-Biographie gilt in der Fachwelt als Meilenstein auf dem Weg zu einer Rehabilitierung der Biographie innerhalb der deutschen Geschichtswissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Pyta]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Arbeiten als Methode: Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christian Klein (Literaturwissenschaftler)|Christian Klein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Biographie. Methoden, Traditionen, Theorien.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2009, S. 331–338, hier: S. 331; Thomas Etzemüller: &amp;#039;&amp;#039;Biographien. Lesen – erzählen – erforschen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main u. a. 2012, S. 11 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere an seiner Herangehensweise war die schon von seinem akademischen Lehrer Hans Schaefer und dessen Schule proklamierte Abwendung von der seit der [[Renaissance]] weithin unreflektiert eingenommenen [[Klassizismus|klassizistischen]] und identifikatorischen Perspektive, die jahrhundertelang auf der Vorstellung von einer auf Wesensverwandtschaft und ungebrochenem Traditionszusammenhang beruhenden unmittelbaren Zugänglichkeit der antiken Kultur für die Menschen der europäischen Moderne beruht hatte. Die Antike erschien Meier vielmehr als das „nächste Fremde“ (so eine Formulierung von [[Uvo Hölscher (Philologe)|Uvo Hölscher]]), dessen Verstehen von Grund auf neu zu erarbeiten und nur in einem [[Hermeneutik|hermeneutischen]] Vorgehen zu gewinnen sei. Schwerpunkte seiner Forschung sind das klassische [[Athen]] und die späte [[Römische Republik]], deren Krisenzeit und Niedergang er in &amp;#039;&amp;#039;Res publica amissa&amp;#039;&amp;#039; mit einer berühmten Formulierung als eine „Krise ohne Alternative“ beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Meier: &amp;#039;&amp;#039;Res publica amissa. Eine Studie zu Verfassung und Geschichte der späten römischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1966, S. 201 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war nicht etwa gemeint, dass es keine Alternative zur Krise der Republik gegeben hätte, sondern dass die damaligen Akteure zumindest anfangs über keinen alternativen Entwurf zur bestehenden, in eine Krise geratenen politischen Ordnung verfügt hätten. Die Folge sei gewesen, dass sie diese zerstörten, ohne dies zu beabsichtigen und ohne gezielt auf die Etablierung einer neuen politischen Ordnung hinzuarbeiten. Konsens habe vielmehr darüber geherrscht, die unübersehbaren Krisenphänomene als Verfall der überkommenen Ordnung zu deuten, dem mit dem Ziel entgegenzutreten sei, diese wiederherzustellen. Insofern war für Meier die Anwendung des [[Revolution]]sbegriffs im Sinne einer [[Revolution#Soziologische Theoretiker der Revolution|Revolutionstheorie]] auf die späte Republik nicht sinnvoll. Folgerichtig habe [[Augustus]] seine Neuordnung, die auf die Etablierung einer [[Monokratie]] hinauslief, nur als Wiederherstellung der alten Ordnung (&amp;#039;&amp;#039;res publica restituta&amp;#039;&amp;#039;) präsentieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Rezension zu Meiers &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Politischen bei den Griechen&amp;#039;&amp;#039; von 1980 stellte [[Ernst Vollrath]] heraus, dass es Meier in dieser Sammlung von Aufsätzen im Kern um die entscheidenden systematischen Fragen gehe: „Was eigentlich ist das Politische? Was ist sein Begriff? Wie haben die Griechen als die ersten, die dieses neue Feld menschlichen Daseins bewusst betreten haben, das Politische und seinen Begriff erfahren und gefasst?“ Von [[Hannah Arendt]] und [[Dolf Sternberger]] ausgehend und in Auseinandersetzung mit [[Carl Schmitt]]s Begriff der [[Dezisionismus|Dezision]], sehe Meier das Politische [[Phänomenologie|phänomenologisch]]-historisch als eine besondere Art des Wissens und Handelns, das er als „Könnensbewusstsein“ bezeichnet, das Wissen um Möglichkeiten und Spielräume im Unterschied zu den automatischen Abläufen der als unverfügbar verstandenen vorgegebenen Ordnung des Gewohnheitsrechts ([[Nomos (Gesetz)|Nomos]]). Der Nomos wird politisiert und verwandelt sich so in den Begriff der Regelungen, die sich Menschen gemeinschaftlich selber geben, damit der ursprüngliche Sinn der Regelungen nicht korrumpiert wird. Meier zeige sein Politikverständnis besonders an den [[Orestie#Eumeniden|Eumeniden]] des [[Aischylos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Vollrath]]: &amp;#039;&amp;#039;Rezension zu „Die Entstehung des Politischen bei den Griechen“ von Christian Meier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für philosophische Forschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 37, Heft 1, 1983, S. 147–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Historikerstreit]] war Meier bereit, offensiv Stellung zu beziehen, um Positionen zu klären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;[[Verena Auffermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Meier Neuer Präsident der Akademie für Sprache und Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 1996, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Historiker hat er den Anspruch, erzählerische [[Geschichtsschreibung]] zu betreiben. Nicht alles kann erzählt werden, und oft sind es eher Wahrscheinlichkeiten als Tatsachen (vgl. dazu Meier: &amp;#039;&amp;#039;Athen&amp;#039;&amp;#039;, Taschenbuchausgabe 1997, S. 692 f.). Als leidenschaftlicher Vertreter und Promotor einer am Angelsächsischen geschulten Geschichtsschreibung verbindet er hohes wissenschaftliches Niveau mit literarischen Ansprüchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier blickt immer wieder über den Tellerrand seines Fachs. So beschäftigte er sich mit der modernen [[Demokratie]] und der Politik der Bundesrepublik Deutschland (vor allem im Zuge der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 schenkte Meier sein Privatarchiv (Manuskripte und Korrespondenzen) dem [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]], darunter Briefwechsel mit [[Carl Schmitt]] und [[Richard von Weizsäcker]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/archiv-historiker-100.html |text=Kurzmeldungen vom 14. Dezember 2015: &amp;#039;&amp;#039;Privatarchiv verschenkt: Dokumente von Historiker Meier für Marbach&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151220054822}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen akademischen Schülerinnen und Schülern gehören [[Kurt Raaflaub]], [[Hinnerk Bruhns]], [[Wilfried Nippel]], [[Aloys Winterling]], [[Monika Bernett]] und [[Maria H. Dettenhofer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1998 wurde er für seine eigene Beredsamkeit mit dem [[Cicero-Rednerpreis]] ausgezeichnet. Beim Thema [[Rechtschreibreform]] äußerte sich Meier in seiner Rolle als Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung engagiert und kritisch. Für seinen Einsatz für die deutsche Sprache überreichte [[Eberhard Schöck]] Christian Meier 2003 den &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturpreis Deutsche Sprache|Jacob-Grimm-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Glück]], [[Walter Krämer (Ökonom)|Walter Krämer]], [[Eberhard Schöck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturpreis Deutsche Sprache 2003 – Reden und Ansprachen.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2003 ([https://kulturpreis-deutsche-sprache.de/wp-content/uploads/KDS_Redenband_2003.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 und 2015 verliehen die Universitäten [[Universität Salzburg|Salzburg]] und [[Universität Bern|Bern]] Meier die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 erhielt er den [[Ernst-Hellmut-Vits-Preis]] der [[Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in Münster (Westfalen). Am 2. März 2006 wurde Meier vom [[österreich]]ischen [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] [[Heinz Fischer]] das [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]] überreicht. 2007 wurde Meier mit dem [[Reuchlin-Preis|Reuchlinpreis]] ausgezeichnet, 2009 mit der [[Lichtenberg-Medaille]], 2014 mit dem [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Meier war von 1980 bis 1988 Vorsitzender des [[Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands|Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands]] und von 1981 bis 1995 Kurator des [[Historisches Kolleg|Historischen Kollegs]] in München. Meier ist zudem Mitbegründer der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]] und war von 1996 bis 2002 Präsident der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in Darmstadt. Ferner gehört er der [[Norwegische Akademie der Wissenschaften|Norwegischen Akademie der Wissenschaften]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dnva.no/c26849/artikkel/vis.html?tid=40100 |wayback=20190212070646 |text=Norwegische Akademie der Wissenschaften, Gruppe 1: Historie}}, abgerufen am 3. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1989 ist er ordentliches Mitglied der [[Academia Europaea]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Meier_Christian Mitgliedsseite bei der Academia Europaea].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Viele Werke Meiers wurden in andere Sprachen übersetzt und erschienen in mehreren Neuauflagen. Der Siedler-Verlag brachte ihm zu Ehren seine Caesar-Biographie und sein Athen-Buch in einer Neuausgabe heraus. Meier verfasste zahlreiche Lexika- und Zeitschriftenartikel. Außerdem ist er Herausgeber mehrerer Sammelwerke und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Damals]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Res publica amissa. Eine Studie zu Verfassung und Geschichte der späten römischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1966 (zugleich: Habilitationsschrift, Universität Frankfurt am Main 1962; 4. Auflage, Steiner, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-515-11642-8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entstehung des Begriffs Demokratie. Vier Prolegomena zu einer historischen Theorie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;edition suhrkamp.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;387). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Politischen bei den Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-518-07505-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ohnmacht des allmächtigen Dictators Caesar. Drei biographische Skizzen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Suhrkamp.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1038 = Neue Folge, Band&amp;amp;nbsp;38). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-518-11038-1 (2., überarbeitete Auflage, Steiner, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-515-09214-2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caesar.&amp;#039;&amp;#039; Severin und Siedler, Berlin 1982, ISBN 3-88680-027-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die politische Kunst der griechischen Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1988, ISBN 3-406-33392-3 (2., erweiterte Auflage, Beck, München 2022, ISBN 978-3-406-79066-9).&lt;br /&gt;
* mit [[Paul Veyne]]: &amp;#039;&amp;#039;Kannten die Griechen die Demokratie? Zwei Studien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine kulturwissenschaftliche Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2). Wagenbach, Berlin 1988, ISBN 3-8031-5102-3 (3., überarbeitete Auflage, Franz Steiner, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-515-11139-3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Einheit als Herausforderung. Welche Fundamente für welche Republik?&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, ISBN 3-446-16124-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nation, die keine sein will.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-446-16398-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle des Krieges im klassischen Athen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Dokumentationen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;6). München 1991 ([https://web.archive.org/web/20130309032852/http://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/dokumentationen_allgemein_pdf/dok06_meier.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Athen. Ein Neubeginn der Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1993, ISBN 3-88680-128-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Parlamentarische Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-446-19656-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Athen bis Auschwitz. Betrachtungen zur Lage der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Krupp-Vorlesungen zu Politik und Geschichte am Kulturwissenschaftlichen Institut im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2). Beck, München 2002, ISBN 3-406-48982-6.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Sprache in Not? Zur Lage des heutigen Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 1999, ISBN 3-89244-341-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultur, um der Freiheit willen. Griechische Anfänge – Anfang Europas?&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-923-3 (erster Teil von Meiers Beitrag für die &amp;#039;&amp;#039;Siedler Geschichte Europas&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gebot zu vergessen und die Unabweisbarkeit des Erinnerns. Vom öffentlichen Umgang mit schlimmer Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2010, ISBN 978-3-88680-949-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Historiker und der Zeitgenosse. Eine Zwischenbilanz.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2014, ISBN 978-3-8275-0048-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unbekannten Athener&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Julius-Wellhausen-Vorlesung.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8). Walter de Gruyter, Berlin 2021, ISBN 978-3-11-069906-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheit ohne Ende? Texte und Gespräche zur alten Geschichte und zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Michael Knoche]]. Wallstein-Verlag, Göttingen 2024, ISBN 978-3-8353-5780-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften I. Zur römischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Wilfried Nippel]] und [[Stefan Rebenich]]. Steiner, Stuttgart 2024, ISBN 978-3-515-13659-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften II. Zur griechischen und römischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Wilfried Nippel und Stefan Rebenich. Steiner, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-515-13973-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Meier: &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl Christian Meier. 1.3.1981 – 31.3.1997&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jakob Seibert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München (1901–2001).&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 2002, ISBN 3-428-10875-2, S. 183–195 (Selbstdarstellung der Lehr- und Forschungstätigkeit in München).&lt;br /&gt;
* [[Monika Bernett]], [[Wilfried Nippel]], [[Aloys Winterling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Meier zur Diskussion. Autorenkolloquium am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung in Bielefeld.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-515-09148-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christian Meier (historian)|Christian Meier}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121133729}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/althistoriker-christain-meier-was-unsere-demokratie-von-den.976.de.html?dram:article_id=466613 Deutschlandfunk Kultur Zeitfragen im Gespräch vom 1. Januar 2020: &amp;#039;&amp;#039;Demokratie in Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Der Althistoriker Christian Meier im Gespräch mit Winfried Sträter&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=121133729|LCCN=n81028984|VIAF=64016380}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Meier, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstands- oder Ausschussmitglied des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meier, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Słupsk|Stolp]], Pommern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15116-62</name></author>
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