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	<title>Christian Labonte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-06-11T21:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cabinetwein1949.JPG|mini|Wein-Etikett mit Unterschrift von Labonte (1949)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Labonteweg Park Schloss Johannisberg Rheingau.jpg|mini|„Christian Labonteweg“, Schloss&amp;amp;nbsp;Johannisberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Josef Labonte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1899]] in [[Oberelbert]]; † [[14. März]] [[1992]] in [[Johannisberg (Geisenheim)|Johannisberg]]) war ein deutscher Weinbauexperte, [[Hessen|hessischer]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und ehemaliger Abgeordneter des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Werk ===&lt;br /&gt;
Christian Labonte besuchte das humanistische Gymnasium. 1917 bis 1919 unterbrach er seine Schulausbildung und leistete Kriegsdienst und geriet in Kriegsgefangenschaft. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] setzte er die Schulausbildung fort und machte nach dem Abitur 1920 eine landwirtschaftliche Lehre auf [[Schloss Johannisberg (Rheingau)|Schloss Johannisberg]]. 1922 bis 1924 studierte er Landwirtschaft in Bonn-Poppelsdorf. In Bonn war er Mitglied der katholischen [[Studentenverbindung]] [[KDStV Ascania Bonn]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&lt;br /&gt;
Am 1. September 1924 wurde er Betriebsleiter auf Schloss Johannisberg. Diese Funktion sollte er bis zum 31. Dezember 1967 wahrnehmen und sich große Verdienste um den Weinbau erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen war Anfang der 20er Jahre in einer schlechten wirtschaftlichen Verfassung. Christian Labonte erreichte durch eine Konzentration auf die Produktion von Qualitätsweinen eine wirtschaftliche Gesundung des Weingutes. Neben der Arbeit im Weingut war er auch in den Verbänden aktiv. So war er Gründer der Arbeitsgemeinschaft der Rheingauer Weingutsverwalter und nach dem Krieg Mitbegründer des Rheingauer sowie des Deutschen Weinbauverbandes. Er war langjähriges Mitglied des Weinbauausschusses der Land- und Forstwirtschaftskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Christian Labonte war Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]. Durch dessen Überführung in die [[Sturmabteilung]] 1934 erklärt sich wahrscheinlich auch Labontes SA-Mitgliedschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Labonte war kommunalpolitisch aktiv. Von 1928 bis 1933 und von 1946 bis 1972 war er Mitglied der Gemeindevertretung von Johannisberg. 1946 bis 1972 war er auch Kreistagsmitglied im [[Rheingaukreis]] und dort Fraktionsvorsitzender der CDU. Aufgrund der [[Gebietsreform in Hessen]] 1972 war die Stelle des Bürgermeisters in Johannisberg im Jahre 1971 unbesetzt. Christian Labonte leitete an dessen Stelle als Staatsbeauftragter die Eingliederung nach Geisenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf landespolitischer Ebene war Labonte vom 1. Dezember 1954 bis zum 30. November 1958 [[Liste der Mitglieder des Hessischen Landtags (3. Wahlperiode)|Mitglied des Hessischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Christian Labonte war der Sohn des Bauern Josef Labonte (1874–1937) und dessen Frau Cecilia, geborene Spitzhorn (1874–21). 1928 heiratete er Clara Conrady aus Rüdesheim. Er hatte 2 Töchter. Sein Onkel Christian Labonte war von 1907 bis 1936 Pfarrer von Johannisberg, er vermittelte dem Neffen die Lehrstelle auf Schloss Johannisberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weindorf-johannisberg.de/johannisberg/johannisberg_labonte_christian.htm Christian Labonte] Förderkreis Weindorf-Johannisberg von 1986 e.V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1973 wurde Christian Labonte durch das Land Hessen mit der [[Freiherr-vom-Stein-Plakette (Hessen)|Freiherr-vom-Stein-Plakette]] geehrt. Bereits 1953 und 1964 hatte er das [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande und das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 ehrte ihn der Rheingauer Weinbau mit dem Silbernen Römer. Im Jahr 1979 wurde er zum [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Geisenheim]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Rheingauer Wein- und Geschichtschronik von 1926 bis 1948, bearbeitet nach einem Exemplar des Bremer Ratskellers, Schriften zur Weingeschichte Nr. 52/1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Claus: Beiträge zur Kultur und Geschichte der Stadt Geisenheim Bd. 2/1992, Persönlichkeiten, denen Geisenheim Heimat war oder wurde, S. 42–43.&lt;br /&gt;
* {{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=34–35}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=316}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weindorf-johannisberg.de/johannisberg/johannisberg_personen.htm Kurzbiographie mit Bild]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1101642033|titel=Labonte, Christian Josef|datum=2020-03-14}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=1101642033|Titel=Christian Josef Labonte|Datum=2022-09-18|Abruf=2023-10-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1101642033|LCCN=n78041589|NDL=|VIAF=42397200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Labonte, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Freiherr-vom-Stein-Plakette (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geisenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheingau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Labonte, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Labonte, Christian Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Weinbauexperte, hessischer Politiker (CDU) und Abgeordneter des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberelbert]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Johannisberg (Geisenheim)|Johannisberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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