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	<title>Christian Kleiminger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Kleiminger&amp;diff=451544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Icodense: /* Gesellschaftliches Engagement */ + Link</title>
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		<updated>2025-12-23T19:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gesellschaftliches Engagement: &lt;/span&gt; + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Kleiminger 2013.jpg|mini|Christian Kleiminger auf einer SPD-Wahlkampfveranstaltung 2013 in Rostock]]&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Kleiminger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1965]] in [[Nahne]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Rechtsanwalt. Von 2005 bis 2009 war er Abgeordneter im [[Deutscher Bundestag|deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Kleiminger besuchte in den Jahren 1972 bis 1976 die [[Franz Hecker|Franz-Hecker]]-Schule in [[Nahne|Osnabrück-Nahne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://franzheckerschule.de/unsere-schule-2-0/ |titel=Unsere Schule |werk=franzheckerschule.de |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Abitur]] im Jahr 1985 am [[Graf-Stauffenberg-Gymnasium (Osnabrück)|Graf-Stauffenberg-Gymnasium]] in [[Osnabrück]] absolvierte Kleiminger eine Ausbildung zum [[Bankkaufmann]] bei der damaligen Gewerkschaftsbank [[Bank für Gemeinwirtschaft]] (BfG). 1987 begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]], das er 1994 mit dem ersten juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Das Rechtsreferendariat absolvierte er im Bezirk des [[Oberlandesgericht Rostock]]. Nach dem zweiten Staatsexamen 1996 ließ er sich in [[Rostock]] als selbständiger [[Rechtsanwalt]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1986 engagierte er sich im Vorstand des SPD-Ortsvereins Neustadt-Schölerberg-Nahne in Osnabrück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Osnabrücker Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Dezember 1986, Rubrik „Stadt Osnabrück“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1988 bis 1990 Mitglied des Unterbezirksvorstands der SPD Osnabrück-Stadt. Während des Jurastudiums absolvierte Kleiminger ab Oktober 1990 ein juristisches Praktikum im Arbeitskreis „Rechtswesen“ der SPD-Bundestagsfraktion in Bonn. Der Arbeitskreis wurde zu dieser Zeit von [[Herta Däubler-Gmelin]] geleitet. Bei der Kommunalwahl am 6. Oktober 1991 kandidierte Kleiminger für den Rat der Stadt Osnabrück, verpasste jedoch zunächst knapp den Einzug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osnabrück_1991&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Endgültiges Wahlergebnis der Kommunalwahl vom 06. Oktober 1991, Namen der Ersatzmänner in der festgestellten Reihenfolge, Wahlbereich 2.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amtliche Bekanntmachung der Stadt Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; 16. Oktober 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des Osnabrücker Alt-Oberbürgermeisters [[Ernst Weber (Politiker, 1921)|Ernst Weber]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://demokratisch.osnabrueck.de/de/eine-stadt-verwalten/die-oberbuergermeisterin/ehemalige-oberbuergermeister/ |titel=Ehemalige Oberbürgermeister |werk=osnabrueck.de |sprache=de |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (SPD) rückte er als erste Ersatzperson auf der Wahlliste nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osnabrück_1991&amp;quot; /&amp;gt; Weil er sich zu diesem Zeitpunkt bereits für ein juristisches Referendariat in Mecklenburg-Vorpommern entschieden hatte, verzichtete er am 23. Juni 1994 offiziell auf das Ratsmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Osnabrücker Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 11. Juli 1994, &amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Teil: Mitteilung des Gemeindewahlleiters über den Mandatsverzicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Umzug nach Rostock engagierte sich Kleiminger ab 1994 im SPD-Ortsverein Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV), von 2000 bis 2006 war er stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins. Zwischen 2000 und 2004 gehörte er für die SPD dem Ortsbeirat Kröpeliner-Tor-Vorstadt an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 106. Auflage, 16. Wahlperiode, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2009 absolvierte er die neu gegründete „Führungsakademie der sozialen Demokratie“ der SPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tover_2009&amp;quot;&amp;gt;Klaus Tovar: &amp;#039;&amp;#039;Die Führungsakademie der sozialen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Politikberatung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Nr. 2, Juni 2009, S. 275–284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2010 gründete Kleiminger gemeinsam mit dem früheren SPD-Landtagsabgeordneten [[Rudolf Borchert]] und dem Vorsitzenden des Hauptpersonalrats bei der Bundesagentur für Arbeit, Robert Buhse, in Rostock die Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern des Forums Demokratische Linke 21 (DL21). Die drei Politiker bildeten anschließend den ersten Sprecher:innenkreis der Regionalgruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/65393/1737157 |titel=Vorabmeldung der Ostsee-Zeiung Rostock: Linke in der SPD machen mobil |werk=[[Ostsee-Zeitung]] |datum=2010-12-19 |sprache=de |abruf=2025-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;horizonte&amp;#039;&amp;#039;, Magazin für sozialdemokratische Politik in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Christian Kleiminger errang bei der [[Bundestagswahl 2005]] mit 37,7 % der [[Erststimme]]n das Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II|Bundestagswahlkreis Rostock]] und vertrat ihn bis 2009. Er gehörte der [[Parlamentarische Linke|Parlamentarischen Linken]] in der SPD-Bundestagsfraktion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiminger war Mitglied im [[Gesundheitsausschuss]] des Deutschen Bundestages sowie stellvertretendes Mitglied in Ausschüssen für Arbeit und Soziales sowie [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://webarchiv.bundestag.de/archive/2008/1211/mdb/bio/K/kleimch0.html |titel=Deutscher Bundestag: Kleiminger, Christian |werk=bundestag.de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation eines sogenannten „Sterbehilfeautomaten“ durch den ehemaligen Hamburger Justizsenator [[Roger Kusch]] kritisierte Kleiminger scharf. Er bezeichnete das Vorgehen Kuschs als „geschmacklos und politisch unseriös“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nwzonline.de/politik/hamburg-hamburg-streit-ueber-selbsttoetungs-apparat_a_5,1,644149821.html |titel=Streit über Selbsttötungs-Apparat |werk=nwzonline.de |datum=2007-09-08 |sprache=de |abruf=2025-08-22 |kommentar=Quelle: [[Katholische Nachrichten-Agentur|KNA]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen forderte er eine Stärkung palliativer Versorgung als menschenwürdige Alternative. Er nannte das Vorhaben einen „Irrweg“ und bekräftigte die Notwendigkeit, schwerstkranken Menschen durch professionelle Pflege und Betreuung ein Sterben in Würde zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/nach-kirchenprotest-auch-spd-spricht-sich-gegen-sterbehilfe-automaten-aus |titel=Nach Kirchenprotest: Auch SPD spricht sich gegen „Sterbehilfe-Automaten“ aus |werk=[[Domradio]] |datum=2007-09-06 |sprache=de |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm als Mitglied der Delegation der Parlamentarischen Versammlung der [[Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa]] (OSZE-PV) als Beobachter an der [[Russische Parlamentswahlen 2007|Wahl zur russischen Staatsduma am 2. Dezember 2007]] teil. Am 30. November 2007 führte die Delegation in [[Moskau]] auch Gespräche mit Oppositionspolitikern wie  Galina Mikhaleva und [[Boris Jefimowitsch Nemzow|Boris Nemzow]], der später einem Attentat zum Opfer fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Laack |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zehn-jahre-mord-nemzow-100.html |titel=Zehn Jahre Mord an dem russischen Oppositionellen Nemzow |werk=[[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]] |datum=2025-02-27 |sprache=de |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber Medien bezeichnete er die Parlamentswahlen anschließend unter Hinweis auf eine wirtschaftliche und personelle Übermacht der von Staatspräsident [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] beeinflussten Partei „[[Einiges Russland]]“ als unfair, da die Opposition keine realen Chancen gehabt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/705380/ &amp;#039;&amp;#039;„Dieses war auf jeden Fall eine unfaire Wahl“. Wahlbeobachter: Opposition in Russland gegenüber Putin chancenlos.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]]&amp;#039;&amp;#039; – Interview vom 3. Dezember 2007, Moderation: Christian Schütte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Die ganze Wahl war unfair“: Ein OSZE-Beobachter zieht Bilanz.&amp;#039;&amp;#039; Christian Kleiminger im Interview der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (Frank Nienhuysen) vom 4. Dezember 2007, S. 2 ([https://www.jetzt.de/sz/die-ganze-wahl-war-unfair-ein-osze-beobachter-ueber-die-wahl-in-russland-410142 Artikelanfang]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &lt;br /&gt;
[[ZDF-Morgenmagazin|ARD/ZDF-Morgenmagazin]] am 3. Dezember 2007 wies der russische Botschafter [[Wladimir Wladimirowitsch Kotenjow|Wladimir Kotenew]] die Kritik in einem Wortwechsel mit Kleiminger entschieden zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Parlamentswahl in Russland: Traumergebnis für konkurrenzlose Putin‑Partei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; (online), 3. Dezember 2007, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Zitaten von Kleiminger und Kotenew im &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Morgenmagazin]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 2009 verlor die SPD in Mecklenburg-Vorpommern erstmals seit 1990 alle Direktmandate an [[Die Linke]] und die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laiv-mv.de/Wahlen/Bundestagswahlen/2009/Ergebnisse/ |titel=Bundestagswahl am 27. September 2009 in Mecklenburg-Vorpommern |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleiminger unterlag im [[Bundestagswahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II|Wahlkreis Rostock (Wahlkreis 14)]]. Vorausgegangen war ein Aufruf der früheren SPD-Bundestagsabgeordneten für Rostock, [[Christine Lucyga]], ihren Nachfolger Kleiminger nicht zu wählen.&amp;lt;ref&amp;gt;Velten Schäfer: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/155541.spd-prominente-unterstuetzt-linkskandidat.html &amp;#039;&amp;#039;SPD-Prominente unterstützt Linkskandidat. In Rostock macht sich die Linkspartei Hoffnungen auf das erste Direktmandat außerhalb der Hauptstadt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nd|nd-aktuell.de]],&amp;#039;&amp;#039; 1. September 2009, abgerufen am 15. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Bundestagswahl 2013]] trat er erneut – erfolglos – als Direktkandidat der SPD im erweiterten Bundestagswahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Nachdem Kleiminger bereits im Jahr 2007 in Rostock am Rande einer [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Demonstration von rechtsextremistischen Jugendlichen bedroht worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mathias Brodkorb |url=https://www.endstation-rechts.de/news/bundestagsabgeordneter-kleiminger-spd-und-zwei-andere-rostocker-von-rechtsextremisten-bedroht.html |titel=Bundestagsabgeordneter Kleiminger (SPD) und zwei andere Rostocker von Rechtsextremisten bedroht |werk=endstation-rechts.de |datum=2007-07-01 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191216123514/https://www.endstation-rechts.de/news/bundestagsabgeordneter-kleiminger-spd-und-zwei-andere-rostocker-von-rechtsextremisten-bedroht.html |archiv-datum=2019-12-16 |sprache=de |abruf=2019-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgte in der Nacht des 24. Juni 2008 ein Anschlag auf sein Rostocker Wahlkreisbüro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vorwaerts.de/artikel/farbbeutelanschlag-wahlkreisbuero |titel=Farbbeutelanschlag auf Wahlkreisbüro |hrsg=Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH |werk=vorwaerts.de |datum=2008-06-25 |abruf=2019-12-16 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191216123111/https://www.vorwaerts.de/artikel/farbbeutelanschlag-wahlkreisbuero |archiv-datum=2019-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 24. zum 25. Februar 2010 wurde ein Anschlag auf das Büro von Kleiminger verübt, bei dem Unbekannte die Frontscheibe mit einem Stein einwarfen und am Tatort Papierschnipsel mit der Aufschrift „Antifa entgegentreten!“ und dem Kürzel „NSR“ („Nationale Sozialisten Rostock“) hinterließen. Die Täter konnten nicht ermittelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wieder fliegen Steine gegen SPD-Wahlkreisbüro.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 9. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2019 wurde Kleiminger durch ein Schreiben des Direktors des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern darüber informiert, dass im Zuge sogenannter „Materialsammlungen zu Personen und Institutionen“ durch zwei Beschuldigte personenbezogene Daten zu seiner Person zusammengetragen worden waren. Medienberichten zufolge stand dies im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die rechtsextreme Prepper-Gruppierung „Nordkreuz“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christina Schmidt, Sebastian Erb |Titel=Rechte Prepper-Gruppe „[[Nordkreuz]]“: Betroffene tappen weiter im Dunkeln |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]] |Datum=2019-07-25 |Online=[https://taz.de/Rechte-Prepper-Gruppe-Nordkreuz/!5608836/ taz.de] |Abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF_Nordkreuz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/mecklenburg-vorpommern-informationspolitik-zu-nordkreuz-100.html |titel=Mecklenburg-Vorpommern – Informationspolitik zu „Nordkreuz“-Liste wirft Fragen auf |titelerg=[[Silke Hasselmann]] im Gespräch mit Claudia Hennen |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2019-07-24 |sprache=de |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ermittlungen führte der Generalbundesanwalt wegen des Verdachts einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat; sie wurden später eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carolin Kock |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/nordkreuz-als-die-warnungen-verhallten,nordkreuz-102.html |titel=„Nordkreuz“: Als die Warnungen verhallten |werk=[[ndr.de]] |datum=2025-06-21 |sprache=de |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Kleiminger ist Neffe des DDR-Fußballnationalspielers [[Heino Kleiminger]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Almuth Knigge]]: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/landgang-mv-100.html &amp;#039;&amp;#039;Landgang MV. Angela Merkel outet sich als Fan des F.C. Hansa Rostock.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; 28. Februar 2006, abgerufen am 6. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Kleiminger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Volkshandbuch]] Deutscher Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 16. Wahlperiode 2005–2009. 112. Auflage. NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 2009, {{ISSN|0452-7712}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Christian Kleiminger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christian-kleiminger?redirected &amp;#039;&amp;#039;Christian Kleiminger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Abgeordnetenwatch.de]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1314867210|LCCN=|VIAF=2302170467995432370006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleiminger, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleiminger, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]-[[Nahne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icodense</name></author>
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