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	<title>Christian Heldmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-03T20:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Heldmann.jpg|thumb|Christian Heldmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Christian Heldmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1808]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[16. Juni]] [[1866]] ebenda) war ein deutscher [[Arzt]] und [[Politiker]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christian Heldmann besuchte die [[Musterschule|Musterschule in Frankfurt am Main]], ab 1817 das [[Pädagogium]] in [[Marburg|Marburg/Lahn]] und erhielt 1826 die [[Relegation]]. Er absolvierte von 1826 bis 1827 beim Stadtwundarzt Klingelhöfer eine Chirurgen-Lehre in Marburg und studierte anschließend an der [[Philipps-Universität Marburg|dortigen Universität]] Medizin und Naturwissenschaften. 1831 war er als anatomischer Prosektor tätig, 1832 beendete er sein Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. med.&amp;#039;&amp;#039; und wechselte als Privatarzt bis 1835 zu einem Frankfurter Rentier. In dieser Zeit betrieb er auch botanische Studien. 1836 wurde er praktischer Arzt in [[Ortenberg (Hessen)|Selters]] und übernahm eine Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Selters stand Heldmann ab 1837 dem Gemeinderat vor. Neben dem Verfassen politischer und wissenschaftlicher Schriften kümmerte er sich um das Vereinsleben in Selters. 1845 wurde er Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftlichen Vereins des Regierungsbezirks Nidda&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1847 wurde Heldmann in die Zweite Kammer der [[Landstände des Großherzogtums Hessen]] gewählt, wo er bis 1850 der Opposition angehörte. Im Zuge der [[Märzrevolution]] 1848 nahm er am 5. März 1848 an der [[Heidelberger Versammlung der 51]] teil, gehörte anschließend dem [[Vorparlament]] an und vertrat schließlich ab dem 3. Juni 1848 den neunten Wahlkreis des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] als Abgeordneter in der [[Frankfurter Nationalversammlung]]. Zwar wurde die erste Wahl der Wahlmänner in [[Nidda]] am 17. Juli 1848 für ungültig erklärt, Heldmann gewann jedoch auch die Nachwahl am 12. September. In der Paulskirche zählte Heldmann zur linken [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] [[Deutscher Hof]] und gehörte zu den Abgeordneten, die auch nach dem Scheitern der Nationalversammlung noch bis zum 18. Juni 1849 als [[Rumpfparlament (Deutschland)|Rumpfparlament]] in [[Stuttgart]] weiter tagten. Während der [[Reichsverfassungskampagne]] im Mai 1849 zählte er zu den Verfassern eines Aufrufs, der die demokratischen Vereine des [[Vogelsberg]]s zum bewaffneten Widerstand aufrief. Dies brachte ihm ein Verfahren wegen [[Hochverrat]]s ein, das jedoch nach einer achtmonatigen [[Untersuchungshaft]] 1850 mit einem Freispruch endete. Von 1851 bis 1866 war Heldmann führendes Mitglied des demokratischen Flügels der [[Deutsche Fortschrittspartei|Fortschrittspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 zog Heldmann nach [[Neu-Isenburg]], wo er bis zu seinem Tod, den er auf einer Reise infolge eines Schlaganfalls erlitt, als Arzt praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographische Umrisse der Mitglieder der deutschen konstituirenden Nationalversammlung zu Frankfurt a. M.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2. Schmerber, Frankfurt am Main 1849, S. 122 f. ({{Google Buch|BuchID=RadRAAAAcAAJ|Seite=PA122|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Best]], Wilhelm Weege: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Droste-Taschenbücher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 919). Taschenbuchausgabe. Droste, Düsseldorf 1998, ISBN 3-7700-0919-3, S. 175.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Köhler (Historiker)|Manfred Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Feuer der sozialen Republik. Lebensbild des demokratischen Achtundvierzigers Christian Heldmann (1808–1866)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Band 14). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 1998, ISBN 3-88443-035-1.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 173.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, 2002, S. 490–518, hier: S. 514.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Rack, Bernd Vielsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biografische Nachweise für die Erste und Zweite Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen 1820–1918 und den Landtag des Volksstaats Hessen 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 = &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Band 29). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-88443-052-1, Nr. 334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116682817}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116682817|titel=Heldmann, Christian Peter|datum=2019-10-13}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=116682817|Titel=Christian Peter Heldmann|Datum=2025-06-16|Abruf=2025-12-03}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Wahlbezirks Ortenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116682817|LCCN=n/2001/40562|VIAF=57373116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heldmann, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heldmann, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heldmann, Peter Christian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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