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	<title>Christian Heidecke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:07:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Heidecke&amp;diff=1007125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 1 weiches Trennzeichen</title>
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		<updated>2026-04-13T03:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 1 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiches Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Heidecke.jpg|mini|Christian Heidecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Heidecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1837]] in [[Dietersdorf (Südharz)]]; † [[17. November]] [[1925]] in [[Saalburg-Ebersdorf|Saalburg an der Saale]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heidecke absolvierte zunächst eine Lehre als Maurer und Zimmermann. Mit zwanzig Jahren verließ er seine Heimat. In Berlin arbeitete er im Atelier von [[Adolf Lohse (Architekt)|Adolf Lohse]]. 1862 wurde er an der [[Berliner Bauakademie]] immatrikuliert, [[Heinrich Strack (Architekt)|Johann Heinrich Strack]] und [[Richard Lucae]] waren seine Lehrer. 1865 machte er sich als Architekt selbstständig. Mit edlen Wohnbauten wurde Heidecke schnell zum beliebtesten Villenarchitekten der großbürgerlichen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 trat er dem &amp;#039;&amp;#039;Architekten-Verein zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; bei. 1888 war er Mitbegründer der [[Saalburger Marmorwerke]], die er zu einem bedeutenden Betrieb ausbaute. Zu seinem 70. Geburtstag erschien im Wochenblatt des Architekten-Vereins Nr. 25 von 1907 eine Würdigung: „Persönlich ist Christian Heidecke ein Mann von großer Liebenswürdigkeit, lauterstem Charakter und seltener Bescheidenheit, der nie nach äußerer Ehre und Anerkennung getrachtet hat, doch war und ist er immer am Platze, wo es gilt zu raten und zu helfen. Gewohnt an sich die höchsten Anforderungen zu stellen und dann zu glauben, er habe doch nur seine Pflicht getan, beurteilt er fremde Leistungen stets von der günstigsten Seite, und er wird nie eine zu abfällige Kritik eines Werkes von Berufsgenossen unwidersprochen lassen.“ Heidecke trug den Ehrentitel eines &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Baurats&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwartzsche-Villa-1.jpg|mini|[[Schwartzsche Villa]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Oppenheim Berlin Charlottenburg 002.jpg|mini|[[Villa Oppenheim (Berlin)]]]]&lt;br /&gt;
Heidecke errichtete zwischen 1895 und 1896 in Steglitz für den Bankier Carl Schwartz die [[Schwartzsche Villa]], die im Februar 1898 eingeweiht wurde. In diesem vielfältig kulturell genutzten Gebäude befinden sich heute unter anderem eine [[Galerie Schwartzsche Villa|Galerie]] und ein Café.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/auf-einen-blick/kultur/schwartzsche-villa/ |titel=Schwartzsche Villa - Berlin.de |werk=berlin.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tiergartenstraße 3 baute er 1875 die Villa für Kommerzienrat Salomon Lachmann, in Nr. 3a für den Bankier Valentin Weisbach, in Nr. 4 für Georg Liebermann, in Nr. 16  für den Unternehmer [[Adolf Liebermann von Wahlendorf|Adolf Liebermann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Walther |Titel=Villa Liebermann in Berlin, Tiergartenstraße 16 |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-12-08 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Villa-Liebermann-in-Berlin/!5731135/ |Abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie für den Bankier [[Sigismund Born]] das Landhaus Volckaert in Nr. 6 um. In der Rauchstraße 10 errichtete er die Villa Hirschberg und in der Schadowstraße 6–7 die Ressource von 1794 / Kaufmännische Ressource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Charlottenburg entwarf er die [[Villa Oppenheim (Berlin)|Villa Oppenheim]] im Neorenaissancestil, in der sich heute das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf befindet, das sich der Erforschung und Vermittlung der Stadtgeschichte des Bezirks und der Berliner Kulturgeschichte widmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villa-oppenheim-berlin.de/museum/ueber-uns |titel=Über uns |werk=villa-oppenheim-berlin.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2023-02-27 |kommentar=Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen Plänen wurde bis 1887 das Logenhaus der [[Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“|Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“]] erweitert und umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Heidecke |Titel=Das Mutterhaus der Großen National Mutterloge |Sammelwerk=[[Deutsche Bauzeitung]] |Band=22. Jahrgang |Datum=1888-12 |Seiten=577}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Schlichting |Titel=Das Mutterhaus der Grossen National-Mutter-Loge &amp;quot;Zu den drei Weltkugeln&amp;quot; im O. Berlin |Verlag=Niethe |Ort=Berlin |Datum=1888 |Online=https://digital.wlb-stuttgart.de/index.php?id=6&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=8202&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Heidecke starb 1925 im Alter von 88&amp;amp;nbsp;Jahren in Saalburg an der Saale und wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] beigesetzt. Im Zuge der von den Nationalsozialisten 1938/1939 durchgeführten Einebnungen auf dem Friedhof wurden Heideckes sterbliche Überreste auf den [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] bei Berlin umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jürgen Mende |Titel=Lexikon Berliner Grabstätten |Verlag=Haude &amp;amp; Spener |Ort=Berlin |Datum=2006 |ISBN=978-3775904766 |Seiten=303, 469}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinem Grabstein steht: „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus seinem guten Schatz des Herzens. (Ev. Matth. 12.35.)“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Hahn |url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10932836/2706882/ |titel=Heidecke, Christian (Südwestkirchhof Stahnsdorf) - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg |werk=www.maerkischeallgemeine.de |datum=2017-05-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070927012614/http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10932836/2706882/ |archiv-datum=2007-09-27 |abruf=2023-02-27 |kommentar=„Ein Königlicher Baurat, der auch im Altkreis Teltow Spuren hinterließ“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1896/97: Berlin-Tiergarten, Tiergartenstraße 8a, Villa für [[Benoit Alexander Oppenheim|Benoit Oppenheim]]. Zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Wehry: &amp;#039;&amp;#039;Quer durchs Tiergartenviertel. Das historische Quartier und seine Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Imhoff, Petersberg 2019, ISBN 978-3-7319-0789-3, S. 80–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1271817764|VIAF=2575166777263031940008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heidecke, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heidecke, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dietersdorf (Südharz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saalburg-Ebersdorf|Saalburg/Saale]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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