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	<title>Christian Hagans - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:34:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>195.37.4.150: + Wikilinks, Begriffskosmetik</title>
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		<updated>2023-09-27T08:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Wikilinks, Begriffskosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hagans locomotive T36.jpg|mini|Preußische T 36, eine typische Maschine mit dem von Hagans entwickelten Schwinghebelantrieb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Theodor Hagans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1829]] in [[Erfurt]]; † [[26. August]] [[1908]] in Erfurt) war ein deutscher [[Ingenieur]] und [[Unternehmer]] in der von ihm gegründeten [[Maschinenfabrik Christian Hagans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hagans war ein Sohn des Schmieds und Eisenwarenhändlers Christoph Christian Hagans und dessen Ehefrau Anna Sabina Hagans geb. Rahaus. Nach der Schulzeit absolvierte Hagans zunächst eine Lehre bei einem [[Schlosserei|Schlosser]]meister, parallel dazu besuchte er die [[Kunstgewerbeschule Erfurt]]. Aufgrund seiner Fähigkeiten erhielt er 1849 ein [[Stipendium]] zum Besuch des [[Königliches Gewerbe-Institut|Königlichen Gewerbeinstituts Berlin]]. Nach dem erfolgreichen Besuch des Instituts erhielt der junge Ingenieur Hagans seine erste Stelle 1851 bei der [[Werft]] Früchtenicht&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Brock&amp;lt;!--sic: z.B. auch lt. Brockhaus ist Fürchtenicht hier eine Fehlschreibung--&amp;gt; in [[Stettin]], eines Vorläuferbetriebs der [[AG Vulcan Stettin]]. Drei Jahre später wechselte er zum Unternehmen [[Funcke &amp;amp; Hueck]] in [[Hagen]], einem Hersteller von Eisenbahnbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters kehrte Hagans nach Erfurt zurück, um das väterliche Geschäft zu übernehmen. 1857 gründete er eine [[Eisengießerei]] in Erfurt, die zunächst vor allem landwirtschaftliche Maschinen und Ausrüstungen lieferte, und aus der später die &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Hagans&amp;#039;&amp;#039; hervorging. 1872 lieferte Hagans seine erste [[Dampflokomotive]] aus, zunächst baute sein Unternehmen jedoch Bau-, Schmalspur- und [[Straßenbahnlokomotive|Tramlokomotiven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Maschinen[[dezernent]]en der [[Reichsbahndirektion Erfurt|Königlichen Eisenbahn-Direktion Erfurt]] wurde Hagans dazu angeregt, Lokomotiven zu entwickeln, die auch unter den schwierigen Streckenverhältnissen in [[Thüringen]] (Steigungen, Krümmungen) gute Leistungen bringen sollten. Hagans entwickelte dazu die nach ihm benannte Lokomotivbauart Hagans, bei der das Triebwerk in zwei Gruppen geteilt war, wobei die eine Gruppe direkt, die andere über [[Schlepphebel|Schwinghebel]] angetrieben wurde. Bis zur Einführung der mit [[Gölsdorf-Achse]]n ausgerüsteten Baureihe [[Preußische T 16|T 16]] blieb die Hagans’sche [[Preußische T 15|T 15]] die leistungsfähigste Lok auf den Thüringer Bergstrecken. Für Schmalspurstrecken der Preußischen Staatseisenbahnen entwarf Hagans die ebenfalls mit dem Schwinghebelantrieb ausgerüstete [[Preußische T 36|T 36]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Entwicklungen von Hagans waren eine besondere [[Hohlachse|Hohlachs]]bauform und [[Überhitzer|Dampfüberhitzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende zog sich Hagans aus der Leitung seines Unternehmens zurück und überließ es seinen drei Söhnen Hermann, Otto und Friedrich. Im Jahr 1908 starb Christian Hagans, im folgenden Jahr sein ältester Sohn Hermann. 1915 verkauften Otto und Friedrich Hagans die Lokomotivfabrik an die [[Magdeburg]]er Maschinenfabrik [[Maschinenbau R. Wolf Magdeburg-Buckau|R. Wolf AG]], und 1928 wurde das Werk wegen schlechter Auftragslage geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|464|465|Hagans, Christian|Erhard Born|136803970}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Ernst Maedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Dampfzeit. Erinnerungen und Erzählungen aus einer vergangenen Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Geramond, München 1999, ISBN 3932785983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136803970|VIAF=81087665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagans, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Schienenfahrzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagans, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hagans, Christian Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Unternehmer, Gründer der Hagans-Werke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.37.4.150</name></author>
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