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	<title>Christian Gottlob Neefe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:24:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-07T20:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Gottlob Neefe&amp;#039;s Portrait.jpg|mini|Christian Gottlob Neefe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Gottlob Neefe.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1748]] in [[Chemnitz]]; † [[26. Januar]] [[1798]] in [[Dessau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelisches Kirchenbuch Dessau St. Johannis, Begräbnisse 1790–1806, ohne Seitenzählung, Nr. 7/1798.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Komponist]], [[Organist]], [[Kapellmeister]] und [[Musikwissenschaftler]]. Besonders bekannt wurde er als Lehrer von [[Ludwig van Beethoven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christian Gottlob Neefe stammte aus einer alteingesessenen Handwerkerfamilie in Chemnitz; er war der Sohn des Schneiders Johann Gottlieb Neefe und dessen Ehefrau Rosina Weyrauch. Mit 12 Jahren kam er als Chorknabe an die [[Stadtkirche St. Jakobi (Chemnitz)|Stadtkirche St. Jakobi]] und erhielt dort seinen ersten musikalischen Unterricht durch den Organisten [[Johann Friedrich Wilhelmi]], der ihn sehr förderte. Er erhielt auf Vorschlag seiner Lehrer ein [[Stipendium]] der Stadt Chemnitz und konnte dadurch mit 19 Jahren an der [[Universität Leipzig]] [[Rechtswissenschaft|Jura]] studieren. Das Erste Staatsexamen legte er 1771 ab; seine Examensarbeit trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Ob ein Vater befugt sey, seinen Sohn zu enterben, wenn er sich dem Theater verschreybe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während seines Studiums machte Neefe die Bekanntschaft des Komponisten [[Johann Adam Hiller]] und konnte als Student auch schon kleinere Arbeiten in dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wöchentliche Nachrichten, die Musik betreffend&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichen. Als Hiller 1771 seine &amp;#039;&amp;#039;Private Singschule&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig gründete, wurde Neefe einer seiner ersten Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner ersten größeren Arbeiten für Hiller waren zehn [[Arie]]n, die Neefe für dessen [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;Der Dorfbarbier&amp;#039;&amp;#039; komponierte. Infolge dieser Zusammenarbeit und als Hillers Meisterschüler wurde Neefe 1776 auch dessen Nachfolger als musikalischer Leiter von [[Abel Seyler]]s Theatergesellschaft. Zusammen mit diesem Ensemble gastierte er u.&amp;amp;nbsp;a. in Dresden, Frankfurt am Main, Mainz und Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neefe heiratete in Leipzig die Schauspielerin [[Susanna Zinck]]. Mit ihr hatte er drei Töchter, darunter Margarete, die spätere Ehefrau des Schauspielers [[Ludwig Devrient]], und drei Söhne, darunter den späteren Maler [[Hermann Neefe|Hermann Josef Neefe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1779 musste die Seyler’sche Theatergesellschaft – trotz bemerkenswerter künstlerischer Leistungen und Erfolge – Konkurs anmelden. Noch im selben Jahr bekam Neefe eine Anstellung als Komponist und Musikdirektor im Ensemble von [[Gustav Friedrich Großmann]] und [[Karl Hellmuth]] am kurfürstlichen Nationaltheater in [[Bonn]]. Dort berief man ihn 1781 auch zum Nachfolger des Hoforganisten [[Gilles van der Eeden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Organistentätigkeit unterrichtete Neefe auch u.&amp;amp;nbsp;a. [[Klavier]] und [[Komposition (Musik)|Komposition]]. Sein berühmtester Schüler wurde ab 1782 [[Ludwig van Beethoven]]. Neefe war es auch, der als Erster Werke des jungen Beethoven veröffentlichte – so die &amp;#039;&amp;#039;Variations pour le Clavecin sur une Marche de Mr. Dressler&amp;#039;&amp;#039;, auf einen Marsch von [[Ernst Christoph Dressler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch interessiert, gehörte Neefe in der [[kurköln]]ischen Residenzstadt zu den bekanntesten [[Aufklärung|Aufklärern]]. Wie seine Kollegen [[Franz Anton Ries]] und [[Nikolaus Simrock]] war er Mitglied der 1781 gegründeten [[Minervalkirche Stagira]] des [[Illuminatenorden]]s, die bis 1785 bestand. Er trug dort den Ordensnamen „Glaucus“. Wie [[Max Braubach]] nachwies, veröffentlichte Neefe in dieser Zeit mehrere Aufsätze und Gedichte in der Bonner Illuminatenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Braubach, &amp;#039;&amp;#039;Neue Funde und Beiträge zur Kulturgeschichte Kurkölns im ausgehenden 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 172, Düsseldorf 1970, S. 155–215, hier S. 162&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Neuwied]] war Neefe Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Karoline zu den drei Pfauen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 gehörte Neefe zu den Gründungsmitgliedern der Bonner [[Lesegesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Truppen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] unter Führung von General [[Jean-Étienne Championnet]] 1794 das [[Rheinland]] besetzten und am 6. Oktober desselben Jahres Köln einnahmen, war die kurfürstliche Zeit zu Ende. Neefe verlor mit 46 Jahren seine Anstellung in Bonn und versuchte sich mit den Besatzern zu arrangieren. Nach mehreren erfolglosen Bittgesuchen konnte ihn eine seiner Töchter 1796 nach [[Dessau]] holen, wo er noch im selben Jahr Musikdirektor der &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Wilhelm Bossann|Bossann’schen Theatergesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; wurde. Dieses Amt hatte er bis an sein Lebensende inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1798 starb Christian Gottlieb Neefe in Dessau im Alter von 49 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Sein musikalisches Schaffen ist geprägt durch zahlreiche Kompositionen von [[Kammermusik]], Klavierwerken, Chormusik und [[Oper]]n. Er gilt als einer der besten deutschen [[Singspiel]]komponisten seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung im Film ==&lt;br /&gt;
In dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Louis van Beethoven (Film)|Louis van Beethoven]]&amp;#039;&amp;#039; (2020) wurde Neefe von dem Schauspieler [[Ulrich Noethen]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Apotheke. Singspiel in zwei Acten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1771&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adelheit von Veltheim. Singspiel in 4 Akten&amp;#039;&amp;#039;. 1780&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amors Guckkasten. Singspiel&amp;#039;&amp;#039;. 1772&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einsprüche. Singspiel&amp;#039;&amp;#039;. 1772&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oden von [[Friedrich Gottlieb Klopstock|Klopstock]]&amp;#039;&amp;#039;: Serenaden beym Klavier zu singen. ISBN 3-487-11881-5 (Repr. d. Ausg. Flensburg 1776)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich und Lyda. Singspiel&amp;#039;&amp;#039;. 1776&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zemire und Azor. Singspiel&amp;#039;&amp;#039;. 1776&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sophonisbe&amp;#039;&amp;#039;. 1778&lt;br /&gt;
* Posthum: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Klaviersonaten&amp;#039;&amp;#039;. in: [[Denkmäler rheinischer Musik]] Vol. 10/11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die musikalische Wiederholung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Museum&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Heinrich Christian Boie]], Jg. 1, Nr. 8 vom August 1776, S. 745–751&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus einem Briefe von Neefe. Bonn den 24sten Dec. 1782&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Magazin der Musik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Carl Friedrich Cramer]], Jg. 1, Hälfte 1, 1783, S. 366–368 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10271090?page=370,371 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von der churfürstlich-cöllnischen Hofcapelle zu Bonn und andern Tonkünstlern daselbst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Magazin der Musik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Carl Friedrich Cramer, Jg. 1, Hälfte 1, 1783, S. 377–396 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10271090?page=382,383 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Beschaffenheit der Musik und ihrer Ausüber&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Magazin der Musik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Carl Friedrich Cramer, 1783&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karoline Großmann. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen: Dietrich 1784, 128 Seiten ([https://www.google.de/books/edition/Karoline_Großmann/KwM6AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* C. G. Neefe, &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Karackteristische oder über die Sprache der Instrumentalmusick&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 4 vom 3. Mai 1784, S. 33–37 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640780 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Neefe, &amp;#039;&amp;#039;An meine Gattinn, bei der ersten Jahresfeier unsrer Hymenäen, den 17. Mai 1779&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6 vom 17. Mai 1784, S. 52–55 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640799 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* G–s. [Glaucus], &amp;#039;&amp;#039;Ein Fäbelchen und eine Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6 vom 17. Mai 1784, S. 56 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640803 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* C. G. Neefe, &amp;#039;&amp;#039;Bei dem Tode Maximilian Friderichs, Kurfürstens und Erzbischofs zu Köln, und Bischofs zu Münster&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12 vom 28. Juni 1784, S. 97–100 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640844 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* G– –s. [Glaucus], &amp;#039;&amp;#039;Ad Aulae Proceres, Melchior à Holzhausen in Wolfingen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13 vom 5. Juli 1784, S. 111–112 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640858 Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* N**f*, &amp;#039;&amp;#039;Es giebt Leute…&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 30 vom 11. November 1784, S. 245–248 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640992 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Neefe, &amp;#039;&amp;#039;Der Fürst, der seine Völker liebt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ausbreitung nützlicher Kenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 31 vom 8. November 1784, S. 249–250 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2640996 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dilettanterien&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1785&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefes Lebenslauf von im selbst beschrieben. Nebst beygefügtem Karakter&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Walther Engelhardt, Köln 1957 – Nachdruck: Verlag Dohr, Köln 2006 – Original in der Universitätsbibliothek Kiel, Nachlass Carl Friedrich Cramer ([https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/image/PPN725355581/267/LOG_0052/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;XII Klaviersonaten&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Oliver Drechsel]] (auf modernem Konzertflügel), Köln, Verlag Dohr, DCD027&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;XII Klaviersonaten&amp;#039;&amp;#039;, mit Oliver Drechsel (auf einem [[Clavichord]]), Köln, Verlag Dohr, DCD026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|23|359|362|Neefe, Christian Gottlob|[[Moritz Fürstenau]]|ADB:Neefe, Christian Gottlob}}&lt;br /&gt;
* Irmgard Leux, &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe (1748–1798)&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Kistner 1925 ([https://books.google.de/books/about/Christian_Gottlob_Neefe_1748_1798.html?id=iSUIAQAAMAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books])&lt;br /&gt;
* Alfred Becker: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe und die Bonner Illuminaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bonner Beiträge zur Bibliotheks- und Bücherkunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 21), Bonn: Bouvier 1969&lt;br /&gt;
* [[Werner Kaden]], &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe, 1748–1798. Komponist und Musikdirektor&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Verlag Heimatland Sachsen 1998, ISBN 3-910186-19-X&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Werner Kaden|118586777|Neefe, Christian Gottlob}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|23|24|Neefe, Christian Gottlob|Konrad Küster|118586777}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe (1748–1798). Eine eigenständige Künstlerpersönlichkeit. Tagungsbericht Chemnitz 1998&amp;#039;&amp;#039;, Chemnitz 1999&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]], &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bonn: Bouvier 2007, ISBN 978-3-416-03159-2&lt;br /&gt;
* Ian Woodfield, &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe and the Bonn National Theatre, with New Light on the Beethoven Family&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Music &amp;amp; Letters&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 93, Nr. 3 vom August 2012, S. 289–315&lt;br /&gt;
* Manuela Miebach, &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottlob Neefe, bekannter sächsischer Komponist und Lehrer Ludwig van Beethovens. Zwischen Ruhm und Verzweiflung!&amp;#039;&amp;#039;, Neuried: ars una [2019], ISBN 978-3-946646-21-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118586777|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118586777}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Neefe, Christian Gottlob|cname=Christian Gottlob Neefe}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118586777}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naves-historia.de/christian-neefe.htm Christian Gottlob Neefe – Komponist und Beethovens Lehrer]&lt;br /&gt;
* {{Operone|neefe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118586777|LCCN=no/90/13048|VIAF=19866387}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neefe, Christian Gottlob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illuminat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1748]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neefe, Christian Gottlob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Organist, Kapellmeister und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1748&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1798&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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