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	<title>Christian Gotthilf Salzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:01:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Gotthilf_Salzmann&amp;diff=148566&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorstn11: /* Schriften (Auswahl) */ Link</title>
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		<updated>2026-04-23T23:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChristianGotthilfSalzmannBuddeusNettling.jpg|mini|Christian Gotthilf Salzmann, Stich von Friedrich Wilhelm Nettling nach [[Carl Friedrich Christian Buddeus|Carl Buddeus]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Gotthilf Salzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1744]] in [[Sömmerda]]; † [[31. Oktober]] [[1811]] in [[Schnepfenthal]], heute zu [[Waltershausen]]) war ein deutscher [[Protestantismus|evangelischer]] Pfarrer und [[Pädagogik|Pädagoge]]. Der [[Vordenker der Aufklärung|Aufklärer]] gründete 1784 das [[Salzmannschule Schnepfenthal|Philanthropin Schnepfenthal]], eine [[Philanthropismus|philanthropische]] Erziehungsanstalt bei [[Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzmannhaus Sömmerda.JPG|mini|Geburtshaus in Sömmerda]]&lt;br /&gt;
Salzmann war ein Sohn des Pfarrers Johann Christian Salzmann (1715–1771) in Erfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sos-salzmann.bildung-lsa.de/christian-gotthilf-salzmann/index.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20150801134446 |archiv-bot=}} abgerufen am 25. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Theologie]] in [[Universität Jena|Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eingeschrieben als „Chri. Gotth. Salzmann“ am 6. Oktober 1761 (Matrikel der Universität Jena 1739–1764, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00252811/Ms-Prov-f-115_0332.tif S. 158v]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1768 Pfarrer. Von 1781 bis 1784 arbeitete er an dem von [[Johann Bernhard Basedow]] gegründeten und geprägten [[Philanthropin (Dessau)|Philanthropin]] in [[Dessau]]. 1784 gründete er eine eigene Anstalt in Schnepfenthal. Mitarbeiter Salzmanns waren hier u.&amp;amp;nbsp;a. [[Johann Christoph Friedrich Guts Muths]] sowie [[Johann Matthäus Bechstein]]. Er war Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst zum Compass|Ernst zum Compaß]]&amp;#039;&amp;#039; in Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Krebsbüchlein&amp;#039;&amp;#039; (1780, 3. Aufl. 1792) kritisierte er in ungewöhnlicher Form die Erziehungspraktiken seiner Zeit, die häufig paradox anmuteten. Mit seinem Werk „Conrad Kiefer  oder Anweisung zu einer vernünftigen Erziehung“ wurde er als der deutsche [[Jean-Jacques Rousseau]] bekannt. Ähnlich wie in dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Emile oder über die Erziehung|Émile]]&amp;#039;&amp;#039; stellte Salzmann hier seine romantischen Erziehungsvorstellungen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der religiösen Erziehung, der körperlichen Ertüchtigung und dem Erlernen neuerer Sprachen war ihm die moralische Erziehung besonders wichtig. An vielen Stellen seiner Schriften behandelte er auch das Problem der geschlechtlichen Unterweisung und Aufklärung. Im Jahre 1785 legte Salzmann die erste Monographie zu diesem Thema vor: &amp;#039;&amp;#039;Über die heimlichen Sünden der Jugend&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzmann stellte 1787 eine Preisfrage &amp;#039;&amp;#039;Welchen Einfluss hat der Gebrauch der [[Schnürbrust]]?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Darauf antworteten 1788 [[Samuel Thomas Soemmering]] und 1789 [[Georg Forster]] mit eigenen Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Salzmann findet sich auf dem Waldfriedhof bei Schnepfenthal.&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzmanndenkmal Sömmerda.JPG|mini|Salzmanndenkmal in Sömmerda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzmann-Preis ==&lt;br /&gt;
Das [[Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport]] vergibt seit 2012 den nach Christian Gotthilf Salzmann benannten &amp;#039;&amp;#039;Salzmann-Preis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.thueringen.de/th2/tmbjs/bildung/information/salzmannpreis/index.aspx|titel=Salzmann-Preis |hrsg=[[Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport]]|zugriff=2018-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Salzmann verehelichte sich am 15. Mai 1770 mit Sophie Magdalena Schnell (* 11. Januar 1756; † 15. Dezember 1810). In der Ehe wurden 15 Kinder geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Festschrift usw.&amp;#039;&amp;#039; 1884, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11519403?page=301 Stammtafel].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Tochter Magdalena (1772–1853), das zweite Kind, ehelichte 1788 den Klassischen Philologen und Lehrer in Schnepfenthal [[Christian Ludwig Lenz]]. Ihrer Ehe entstammten elf Kinder, darunter der Naturhistoriker [[Harald Othmar Lenz]].&amp;lt;br /&amp;gt;Der Sohn Johann Christian &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039; (1784–1870), das achte Kind, wurde Salzmanns Nachfolger in Schnepfenthal.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Sohn [[Ernst Julius Theodor Salzmann]] (1792–1855), das zwölfte Kind, wurde Oberforstrat. Sein Wirkungsfeld war das Vermessungswesen der gothaischen Domänenforste. Er legte die ersten Grundlagen zum Waldwegebau im gothaischen Thüringer Wald. Nach ihm ist die [[Salzmannstraße]] bei Elgersburg benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindeverwaltung Geraberg: &amp;#039;&amp;#039;Handelswege in unserer Region&amp;#039;&amp;#039;, 2010, Text, Fotos und Gestaltung von Klaus Fischer unter Mitwirkung von Rüdiger Krause (Text).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Traugott Märcker]] war sein Enkel. Seine Enkelin war die Heimatforscherin [[Luise Gerbing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ameisenbüchlein oder Anweisung zu einer vernünftigen Erziehung der Erzieher&amp;#039;&amp;#039; (1806) ([http://data.onb.ac.at/rep/10AE95F3 Digitalisat] der ÖNB Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem Leben ausgezeichneter Teutschen des achtzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (1802) ([https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11098837-2 Digitalisat] der BSB München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel auf Erden&amp;#039;&amp;#039; (1797) ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-573261}})&lt;br /&gt;
* [anonym:] &amp;#039;&amp;#039;Anweisung zu einer, zwar nicht vernünftigen, aber doch modischen Erziehung der Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Georg Adam Keyser, Erfurt 1780. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10764075?page=5 Digitalisat]) (Neue, umgearbeitete Auflage 1788.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Dritte rechtmäßige, umgearbeitete, vermehrte und verbesserte Auflage. Georg Adam Keyser, Erfurt 1792. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11235039?page=7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die wirksamsten Mittel, Kindern Religion beyzubringen&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1780) ([http://data.onb.ac.at/rep/10A8300D Digitalisat] der ÖNB Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl von Carlsberg oder über das menschliche Elend&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1783–1787)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moralisches Elementarbuch nebst einer Anleitung zum nützlichen Gebrauch desselben&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1782–1784)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die heimlichen Sünden der Jugend&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1785) {{DTAW|salzmann_suenden_1785}}, [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:355-ubr08707-7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noch etwas über die Erziehung nebst Ankündigung einer Erziehungsanstalt&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1784) ([http://data.onb.ac.at/rep/1033BBBB Digitalisat] der ÖNB Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bote aus Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (Schnepfenthal 1788–1816) ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/30664%2F1 Digitalisate])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Kiefer oder Anweisung zu einer vernünftigen Erziehung&amp;#039;&amp;#039; (Schnepfenthal 1796) ([https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11301478-3 Digitalisat] der BSB München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Erziehungsanstalt zu Schnepfenthal&amp;#039;&amp;#039; (Schnepfenthal 1808) ([https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11278922-2 Digitalisat] der BSB München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Glaskopf. Ein Unterhaltungsbuch für die Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Schnepfenthal 1820. ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:084-2022031408060 Digitalisat] der UB Braunschweig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Gotthilf Salzmann&amp;#039;&amp;#039;, in: Johann Philipp Moser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands jetztlebende Volksschriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Nürnberg 1795 ([http://www.google.de/books?id=csw5AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1771 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur hundertjährigen Jubelfeier der Erziehungsanstalt Schnepfenthal.&amp;#039;&amp;#039; Schnepfenthal 1884. (S. 35–104: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gotthilf Salzmann&amp;#039;&amp;#039;; nach S. 255: Stammtafel der Familie Salzmann.) ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11519403?page=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|293|297|Salzmann, Christian Gotthilf|Binder|ADB:Salzmann, Christian Gotthilf}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Hüschmann: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gotthilf Salzmann&amp;#039;&amp;#039;. In: Historische Kommission für die Provinz Sachsen und für Anhalt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; 3. Band &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder des 18. und 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Magdeburg 1928, S. 195–213.&lt;br /&gt;
* Margot Hochheim: &amp;#039;&amp;#039;Der Pädagoge Salzmann gesehen im Lichte der Integrationstypologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Verlag von Julius Springer 1939. (Mit Widmung „Dem Andenken meines Urahnen Christian Gotthilf Salzmann zum 150jährigen Stiftungsfest seiner Erziehungsanstalt Schnepfenthal“; das 55-seitige Büchlein enthält ein ausführliches Literaturverzeichnis, aber auch Nazi-Ideologie).&lt;br /&gt;
* [[Theo Dietrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Erziehung in der Pädagogik Christian Gotthilf Salzmanns.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Pfauch, Reinhard Röder: &amp;#039;&amp;#039;C.G. Salzmann-Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; 1981, ISBN 3-932655-02-8 [als durchgesehener und ergänzter Neudruck erneut in: [[Rainer Lachmann]], Wilhelm Epting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Gotthilf Salzmann – eine Bibliographie in zwei Teilen.&amp;#039;&amp;#039; 2022, ISBN 978-3-946964-51-3.]&lt;br /&gt;
* [[Herwart Kemper]] und Ulrich Seidelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschenbild und Bildungsverständnis bei Christian Gotthilf Salzmann.&amp;#039;&amp;#039; 1995, ISBN 3-932655-26-5.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Religions-Pädagogik Christian Gotthilf Salzmanns.&amp;#039;&amp;#039; Jena 2005. ISBN 978-3-938203-05-7.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/s/salzmann_c_g.shtml |autor=Rainer Lachmann|artikel=Christian Gotthilf Salzmann|band=8|spalten=1271-1277}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Koch (Erziehungswissenschaftler)|Friedrich Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sexualität, Erziehung und Gesellschaft. Von der geschlechtlichen Unterweisung zur emanzipatorischen Sexualpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 2000.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|402|403|Salzmann, Christian Gotthilf|Leonhard Friedrich|118605232}}&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Beutel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gotthilf Salzmanns Platz in der Aufklärungstheologie. Aufgesucht anhand seines „Unterricht[s] in der christlichen Religion“ (1808)&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Spurensicherung. Studien zur Identitätsgeschichte des Protestantismus&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2013, ISBN 978-3-16-152660-2, S. 188–200.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.erfurt-web.de/Christian_Gotthilf_Salzmann Pädagoge und Menschenfreund. Christian Gotthilf Salzmann wirkte einige Jahre als Pfarrer an der Erfurter Andreaskirche]&amp;#039;&amp;#039;. In: Thüringer Allgemeine vom 26. April 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christian Gotthilf Salzmann}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Christian Gotthilf Salzmann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118605232}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118605232}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/zeitreise/weitere-epochen/neuzeit/artikel12534.html Biographie beim MDR]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1067|Christian Gotthilf Salzmann}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Salzmann%2C+Christian+Gotthilf%2C+1744-1811%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Christian Gotthilf Salzmann] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118605232|LCCN=n81072231|VIAF=2506438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salzmann, Christian Gotthilf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionspädagoge (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illuminat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Waltershausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1744]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salzmann, Christian Gotthilf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pädagoge und Schulgründer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1744&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sömmerda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1811&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schnepfenthal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorstn11</name></author>
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