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	<title>Christian Gottfried Elben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:02:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Gottfried_Elben&amp;diff=2875689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-09T08:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Elben Herausgeber des Schwäbischen Merkurs (1745 – 1829) IMG 0825.jpg|mini|hochkant|Christian Gottfried Elben auf einer Fotografie eines Gemäldes aus dem Familienarchiv um 1800]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophie Feuerlein (1772 – 1847) ∞ Christian Elben (1745 – 1829) IMG 0826.jpg|mini|hochkant|Elbens Ehefrau Sophie geborene Feuerlein, auf einer Fotografie eines Gemäldes aus dem Familienarchiv um 1800]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Elben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1754]] in [[Zuffenhausen]], [[Herzogtum Württemberg]]; † [[4. Februar]] [[1829]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Kirchenbuch Stuttgart, Totenregister 1829, Bl. 101, Nr. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stuttgart]], [[Königreich Württemberg]]), Professor der [[Geographie]] an der [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]], war Gründer und Herausgeber des [[Schwäbischer Merkur|&amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Merkurs&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Elben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1754]] in [[Zuffenhausen]], [[Herzogtum Württemberg]]; † [[4. Februar]] [[1829]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Kirchenbuch Stuttgart, Totenregister 1829, Bl. 101, Nr. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stuttgart]], [[Königreich Württemberg]]), Professor der [[Geographie]] an der [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]], war Gründer und Herausgeber des [[Schwäbischer Merkur|&amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Merkurs&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Schulzeit ===&lt;br /&gt;
Christian Gottfried Elben war der Sohn von Johann Kaspar Elben (1716–1783), Schulmeister, Amtmann und &amp;#039;&amp;#039;Umgelder&amp;#039;&amp;#039; in [[Zuffenhausen]] und seiner Ehefrau Susanne, geborene Jaiser (1724–1774), Tochter des Hans Michael Jaiser, [[Hufschmied]], Gerichtsverwandter und [[Heiligenpfleger]] in [[Stammheim (Stuttgart)|Stammheim]] bei [[Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Kirchenbücher von Zuffenhausen und Stammheim https://www.archion.de/de/. Ahnenliste Gerhart Nebinger, Stuttgart 2001, S. 106 und 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Christian&amp;#039;&amp;#039; war einer der Söhne, von den 16 Kindern, die in der Ehe seiner Eltern zur Welt kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zuffenhausen erhielt Christian Elben in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schule&amp;#039;&amp;#039; seinen ersten Unterricht, bevor er die [[Lateinschule]]n in [[Bad Cannstatt|Cannstatt]] und [[Güglingen]] besuchte. Im Anschluss an den Besuch der Lateinschule besuchte Elben das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Gymnasium Illustre]] in [[Stuttgart]]. Nachdem Elben den weiten Schulweg zunächst täglich von seinem Elternhaus zum Gymnasium und wieder nach Hause zu Fuß zurückgelegt hatte, konnte er sich durch Erteilen von Privatstunden ein Quartier in Stuttgart finanzieren. 1771 begann Elben das Studium der [[Theologie]] in [[Tübingen]], musste aber aus Geldmangel mehrfach sein Studium unterbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärdienst und Studienabschluss ===&lt;br /&gt;
1774 wurde er bei [[Heilbronn]] von Werbern für die preußische Armee aufgegriffen und für das Heer [[Friedrich der Große|Friedrichs des Großen]] rekrutiert. Dort gehörte er dem zweiten Bataillon im Regiment Möllendorf an und wurde in [[Soldin]] einquartiert. Den Söhnen seines Quartiergebers, eines Schusters, erteilte er Latein- und Geographieunterricht, dem Schuster selbst pflegte er Zeitungen vorzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778 konnte sein Vater ihn von seinem Militärdienst befreien. Anschließend wurde Christian Gottfried Elben in Stuttgart Hauslehrer der Kinder [[Carl Friedrich Feuerlein]]s, des Regierungsrats und Geheimen Kabinettsekretärs von Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]]. Neben dem Unterricht im [[Feuerlein (Familie)#Die Familie des Regierungsrats Carl Friedrich Feuerlein|Hause Feuerlein]] gab er auch in der Stadt Stuttgart weiterhin Unterricht und bereitete sich auf seinen Studienabschluss in Tübingen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1779 schloss er sein Studium mit einer [[Disputation]] zur [[Frühe Neuzeit|Neueren Geschichte]] ab. Nebenbei hatte Elben in diesen Jahren auch etliche Beiträge für Unterhaltungsblätter verfasst, die in [[Mannheim]], [[Frankfurt am Main]] und anderen Orten verlegt wurden. 1784 gab Christian Gottfried Elben den ersten Teil der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039; heraus, ein Jahr später die &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Hoch- und Deutschmeisterthums&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des „Schwäbischen Merkurs“ ===&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1785 erschien die erste Nummer des von Elben gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Merkurs&amp;#039;&amp;#039;, eines Nachfolgers des „über See und Land dahin eilenden, Mercurius oder Stuttgarter Ordinari Chronik“. Dieses Blatt hatte seit 1731 bestanden; Elben löste die Gebrüder Mäntler ab, die das Privilegium für diese Zeitung innegehabt hatten. Der &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Merkur&amp;#039;&amp;#039; brachte zweimal in der Woche in je einem halben Bogen politische Nachrichten; daneben publizierte Elben auch die &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Chronik&amp;#039;&amp;#039;, die vaterländische Nachrichten aus Schwaben und Vorderösterreich enthielt. Sie wurde in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]] gedruckt, wo die Zensurbedingungen milder waren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Hohe Carlsschule, Stuttgart.jpg|mini|Die Hohe Karlsschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Merkur&amp;#039;&amp;#039; konkurrierte mit einer Hofzeitung, die als politische Zeitung seit 1751 vom Buchhändler Stoll herausgegeben worden war und 1756 mit der Erhebung zur Hofzeitung von der Cotta’schen Hofbuchdruckerei übernommen worden war. Das Privileg für die Zeitung wurde 1787 vom [[Carl Eugen (Württemberg)|Herzog von Württemberg]] für 20 Jahre unter der Bedingung erneuert, dass der Druck fortan in der herzoglichen Akademie erfolgte. Dieselbe Forderung wurde auch für die &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Chronik&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die nun mit dem &amp;#039;&amp;#039;Merkur&amp;#039;&amp;#039; vereinigt wurde. Elben konnte es zunächst durch eine Eingabe erreichen, dass keine Hofzensur auf seine Blätter ausgeübt wurde. Unterstützt wurde er dabei vom Intendanten der Akademie, Oberst von [[Christoph Dionysius von Seeger|Seeger]]. Dieser hielt Elben für weniger gefährlich als [[Christian Friedrich Daniel Schubart|Schubart]], dessen &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Chronik&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls in der Druckerei der Akademie erschien. Im November 1788 lief allerdings eine Beschwerde des Kurfürsten von Bayern über einen verfänglichen Artikel aus [[München]] ein und 1789 handelte Elben sich mit einem Artikel über das Münzwesen des schwäbischen Kreises Ärger ein. Daraufhin wurde auf herzoglichen Befehl hin für &amp;#039;&amp;#039;Merkur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; ein Zensor bestellt, was Elben jedoch bereits eine Woche später bereits wieder rückgängig machen lassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eheschließung mit Sophie Feuerlein ===&lt;br /&gt;
Christian Elben&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch Familiendaten der Martinszellerschen Familienstiftung: {{Webarchiv|url=http://www.martinszeller-verband.de/genealogie/getperson.php?personID=I99126&amp;amp;tree=zeller |wayback=20170105102318 |text=&amp;#039;&amp;#039;Feuerlein Sophie Caroline Auguste Magdalene.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vermählte sich am 1. Oktober 1789 in Stuttgart mit &amp;#039;&amp;#039;Sophie&amp;#039;&amp;#039; Caroline Auguste Magdalene Feuerlein (* 1772; † 1847), eine der vielen Töchter des Regierungsrates [[Carl Friedrich Feuerlein]] und seiner Gemahlin Auguste Franziska, geborene Fischer. Aus der Ehe Christian Elbens mit Sophie Feuerlein gingen zehn Kinder hervor, die im genealogischen Familienbuch der Nachfahren der Regierungsrates Carl Friedrich Feuerlein den [[Feuerlein (Familie)#Stamm Sophie Elben (E)|Stamm Elben]] begründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor an der Hohen Karlsschule ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nagold Hirsch Merkur.jpg|mini|Extrablatt des &amp;#039;&amp;#039;Merkurs&amp;#039;&amp;#039; zur [[Hirsch-Katastrophe]] 1906]]&lt;br /&gt;
Elbens Vorschlag, den Studierenden der Akademie einmal wöchentlich ein Collegium novellisticum zu halten, hatte der Herzog im Sommer 1788 ebenfalls angenommen. Er machte Elben zum Professor der Geographie an der [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]], wofür dieser ein Gehalt von 100&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl.]] erhielt. Nach Carl Eugens Tod und der Auflösung der Hohen Karlsschule im darauffolgenden Jahr 1794 musste Elben auf diese Einnahmen verzichten. Ebenso wurde das Urkundenbuch zur Schwäbischen Chronik, eine Art Gesetzesblatt, das Elben ab 1791 herausgegeben hatte, nun eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber des „Schwäbischen Merkurs“ ===&lt;br /&gt;
Christian Gottfried Elben konzentrierte sich nun ganz auf den &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Merkur&amp;#039;&amp;#039;. Das Blatt überstand trotz Zensur und wachsender Konkurrenz Kriegszeiten und die württembergischen Verfassungskämpfe von 1815 bis 1819. Am 30. Januar 1817 wurde die Zensur aufgehoben und das Pressewesen nahm in der Folge einen deutlichen Aufschwung. Der &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Merkur&amp;#039;&amp;#039; erschien nun samt der &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; an sechs Wochentagen und wurde in einer eigenen Druckerei hergestellt. Allerdings erfolgte die Verbreitung in die meisten Landesteile durch die Thurn- und Taxisschen Posten nicht in diesem Rhythmus, sondern nur an einigen Post- und Botentagen. Auch wurde die gerade erst von der Verfassung gewährleistete Pressefreiheit in Württemberg durch die [[Karlsbader Beschlüsse]] im Jahr 1819 schon wieder beendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Christian Gottfried Elben in Stuttgart.JPG|mini|hochkant|Grab von Christian Gottfried Elben auf dem Hoppenlaufriedhof in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
Christian Gottfried Elben hatte zwei Töchter und acht Söhne, darunter [[Karl Elben (Journalist, 1790)|Karl Elben]] (1790–1854) und [[Emil Elben]] (1795–1873). Von diesen trat 1817 Karl und 1823 Emil in die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Merkurs&amp;#039;&amp;#039; ein; die Oberleitung hatte Elben jedoch bis zu seinem Tod selber inne. Sein Sohn Karl übernahm danach die Geschäftsleitung und die Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Chronik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Gottfried Elben fand seine letzte Ruhe auf dem [[Hoppenlaufriedhof]], der aufgelassen wurde, und heute als Parkanlage weiter besteht. Viele bedeutende Grabmale kann der Besucher heute noch auffinden und studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Borgmann: [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.denkmalschutz-der-graessliche-zahn-der-zeit-page1.54779231-5f85-4054-ad6f-56169ff8e935.html &amp;#039;&amp;#039;Magazin über den Hoppenlaufriedhof.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter-Zeitung.de&amp;#039;&amp;#039;, 30.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Karl August von Haas|Christian Carl August Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Rede am Grabe des Professors C.G. Elben, gehalten den 7. Februar 1829.&amp;#039;&amp;#039; Elben’sche Buchdruckerei, Stuttgart 1829 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1932853243 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Hermann Werner: &amp;#039;&amp;#039;Elben, Christian Gottfried. Gründer des Schwäbischen Merkur, Professor an der Karlsschule. 1854–1829&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Haering]] / Otto Hohenstatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3. Kohlhammer, Stuttgart 1942, S. 125–135.&lt;br /&gt;
* Heinz-Alfred Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Elben (1754–1829).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz-Dietrich Fischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Presseverleger des 18. bis 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dokumentation, Pullach bei München 1975, {{Falsche ISBN|3-7940-3604-4}}, S. 72–81.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|434||Elben, Christian Gottfried|Otto Borst|100120784}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|6|1|3|Elben, Christian Gottfried|August Ludwig Reyscher|ADB:Elben, Christian Gottfried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100120784|VIAF=44641978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elben, Christian Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hohe Karlsschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1754]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Elben, Christian Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Gründer des Schwäbischen Merkurs&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1754&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zuffenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1829 oder 4. Februar 1829&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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