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	<title>Christian Gottfried Ehrenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-27T17:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Gottfried Ehrenberg (1795-1876).png|mini|Christian Gottfried Ehrenberg, Foto Berlin 1859. [[Datei:Signatur Christian Gottfried Ehrenberg.PNG|rahmenlos|zentriert|128px|klasse=skin-invert-image notpageimage]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Gottfried Ehrenberg Litho.jpg|mini|Christian Gottfried Ehrenberg, Lithographie von Rudolf Hoffmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1795]] in [[Delitzsch]]; † [[27. Juni]] [[1876]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutscher Bund|deutscher]] [[Zoologie|Zoologe]], [[Ökologie|Ökologe]] und [[Geologie|Geologe]] und zählt zu den bekanntesten und produktivsten Wissenschaftlern seiner Zeit. Er war [[Kurfürstentum Sachsen|sächsisch]]-preußischer Professor an der [[Humboldt-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin]] und wurde zum [[Geheimer Medizinalrat|Geheimen Medizinalrat]] ernannt. Er ist der Begründer der [[Mikropaläontologie]] und Infusiorenkunde ([[Mikrobiologie]]). Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Ehrenb.}}“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ehrenberg wurde im Haus mit der heutigen Anschrift Hallesche Straße 36 als Sohn des Delitzscher Bürgers, Hospitalvorstehers und Stadtrichters Johann Gottfried Ehrenberg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Häuserbuch der Stadt [[Delitzsch]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Die Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; Degener, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-7686-4135-X, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte von 1809 bis 1815 die [[Landesschule Pforta]], studierte auf Wunsch seines Vaters ab 1815 [[Theologie]] an der Theologischen Fakultät der [[Universität Leipzig]] und dann 1817/18 [[Medizin]] und [[Naturwissenschaft]]en. Während dieser Zeit beschrieb er den [[Schimmelpilz]] [[Syzygites]]. Im Jahre 1818 promovierte er mit einer Arbeit über [[Pilze]] (&amp;#039;&amp;#039;Sylvae mycologicae Berolinenses&amp;#039;&amp;#039;) und wurde Mitglied der [[Leopoldina]] in [[Halle (Saale)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|2597|IDName=christian-gottfried-ehrenberg|Name=Christian Gottfried Ehrenberg|Kommentar=|Datum=1. Februar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann unternahm er mehrere kleinere Expeditionen.&lt;br /&gt;
Er war ein Forschungsbegleiter und Freund von [[Alexander von Humboldt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1820 bis 1825 unternahm er zusammen mit seinem Freund [[Friedrich Wilhelm Hemprich]]&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Stresemann: &amp;#039;&amp;#039;Hemprich und Ehrenberg. Reisen zweier naturforschender Freunde im Orient geschildert in ihren Briefen aus den Jahren 1819–1826.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1954 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Klasse für Mathematik und allgemeine Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1954, Nr. 1). Siehe dazu auch Alexander von Humboldt: „Bericht über die Naturhistorischen Reisen der Herren Ehrenberg und Hemprich; durch Ägypten, Dongola, Syrien, Arabien und den östlichen Abfall des Habessinischen Hochlandes, in den Jahren 1820–1825.“ In: Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, physikalische Klasse. Berlin, 1826, S. 111–134. {{DTAW|humboldt_bericht_1826}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Expedition in den [[Naher Osten|Nahen Osten]] und nach [[Arabische Halbinsel|Arabien]]. Hier sammelten sie tausende von Pflanzen- und Tierarten. Sie erkundeten Teile [[Ägypten]]s, [[Palästina (Region)|Palästinas]], der [[Libyen|libyschen]] Wüste, des [[Nil]]tals und der Nordküste des [[Rotes Meer|Roten Meeres]], wo Ehrenberg sich besonders mit [[Koralle]]n beschäftigte. Eine weitere Expedition 1825/26 führte sie durch [[Syrien]], die [[Arabische Halbinsel]] und [[Abessinien]], wo Hemprich am 30. Juni 1825 an [[Fieber]] starb. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Ehrenberg eine Reihe von Artikeln über [[Insekten]] und Korallen sowie zwei Bände &amp;#039;&amp;#039;Symbolae physicae&amp;#039;&amp;#039; (1828–1834), in denen er [[Säugetiere]], [[Vögel]] und Insekten wissenschaftlich beschrieb.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenberg grave.jpg|mini|Grabstein, [[St. Marien- und St. Nikolai-Friedhof I]], Berlin-Prenzlauer Berg]]&lt;br /&gt;
1827 wurde er außerordentlicher Professor für Medizin an der Friedrich-Wilhelms-Universität und 1839 ordentlicher Professor. 1829 begleitete er Alexander von Humboldt und [[Gustav Rose]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Kern: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Instrumente in ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Köln, 2010. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf einer Expedition durch [[Russland]] bis zum [[Ural]] und durch [[Sibirien]] bis zum [[Altai]], bei der sie bis zur [[Volksrepublik China|chinesischen]] Grenze vorstießen. Ehrenbergs &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch der russisch-sibirischen Reise 1829&amp;#039;&amp;#039; wurde im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;edition humboldt digital&amp;#039;&amp;#039; der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]], in deren Archiv das Original verwahrt wird, 2019 erstmals ediert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{correspSearch|118529250}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Rückkehr von dieser Expedition konzentrierte sich Ehrenberg auf Kleinstorganismen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht systematisch erforscht waren. Während der nächsten 30 Jahre untersuchte Ehrenberg zahllose Wasser-, Gesteins- und Sedimentproben auf Kleinstlebewesen hin. Dabei bediente er sich der Mikroskope des Berliner Optikers Schieck, mit dem er überdies eng zusammenarbeitete. Hin und wieder wurden die Mikroskope von Schieck in Fachkreisen sogar Ehrenberg-Mikroskope genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Kern: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Instrumente in ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Köln, 2010. S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Protozoen|Protozoologe]] Ehrenberg beschrieb tausende neuer Arten, darunter heute so bekannte wie das [[Augentierchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Euglena&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Pantoffeltierchen]] &amp;#039;&amp;#039;Paramecium caudatum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paramecium aurelia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein besonderes Interesse galt dabei den [[Einzeller]]n. Im Gegensatz zu seinem Gegenspieler [[Félix Dujardin]] (1801–1860) ging Ehrenberg irrtümlich davon aus, dass die Einzeller die gleichen Organe wie die höheren (vielzelligen) Organismen hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Göke: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Studium der Radiolarien&amp;#039;&amp;#039;. Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen e.{{nnbsp}}V. 1994; {{Webarchiv |url=http://www.mikrohamburg.de/G%F6ke/Radiolarien_gesamt.pdf |text=mikrohamburg.de |format=PDF |wayback=20140502013555}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Felix Dujardin sprach 1835 hier von &amp;#039;&amp;#039;Sarkoden&amp;#039;&amp;#039;, ein Begriff, der später durch den Botaniker [[Hugo von Mohl]] (1805–1872) mit [[Protoplasma]], für die intrazellulare Substanz der Einzeller [[Wurzelfüßer|Rhizopoden]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenberg bewies außerdem, dass das [[Meeresleuchten]] auf [[Mikroorganismus|Mikroorganismen]] zurückgeht. Seine Studien über Mikroorganismen setzte er bis zu seinem Tod in Berlin fort. Sein Grab befindet sich auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I]] im Berliner Ortsteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]]. Es war bis zum Jahr 2015 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ehrenberg war der Sohn von Johann Gottfried Ehrenberg (1757–1826) und seiner Frau Christiane Dorothea Becker (1769–1808). Sechs Jahre später kam sein Bruder [[Carl August Ehrenberg]] zur Welt, der später ein renommierter Botaniker und Kakteenforscher wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bevor Ehrenberg (1831) Julie Rose (1804–1848) heiratete, hatte er 1829 gemeinsam mit deren Cousin, [[Gustav Rose]], (Bruder von [[Heinrich Rose]]) an [[Alexander von Humboldt]]s Russlandexpedition teilgenommen. Das Paar hatte einen Sohn Johannes Alexander (c.1832–1834), als dessen Pate Alexander v. Humboldt einstand (welcher auch Pate des jüngsten Sohnes wurde) und vier Töchter, Helene (1834–1890), Mathilde (geb. 1835), Laura (1836–1875) und [[Clara Ehrenberg]] (1838–1916), die später Assistentin ihres Vaters wurde. Ihr jüngster Sohn Hermann Alexander Ehrenberg (geb. 1840) wurde später Baurat in [[Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Mohr |url=https://www.researchgate.net/publication/305699004_Clara_Ehrenberg_Werk_und_Bedeutung/link/579a234c08ae7b940a8a9405/download |titel=Clara Ehernberg Werk und Bedeutung |werk=researchgate.net |abruf=2021-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da auch seine Töchter eine gute Ausbildung erhalten sollten, schickte ihr Vater sie in [[Berlin]] auf eine Privatschule, die [[Königin-Luise-Stiftung]]. Seine Tochter Helene heiratete später den Botaniker [[Johannes von Hanstein]], während die Ehe von Mathilde Ehrenberg zum Schwiegervater des Chemikers [[Carl Rammelsberg]] machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Ehrenberg in zweiter Ehe 1852 Karoline Friederike Friccius (1812–95), eine Tochter des Generalauditeurs der preußischen Armee [[Karl Friedrich Friccius]], die außerdem mit [[Eilhard Mitscherlich]] verwandt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Erbe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenberg Gedenkstein.JPG|mini|Ehrenberg-Gedenkstein in Delitzsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:G Ehrenberg.jpg|mini|2013 in seiner Geburtsstadt Delitzsch gestaltete Fassade mit C.&amp;amp;nbsp;G. Ehrenberg]]&lt;br /&gt;
Ehrenberg wurde am 18. Juni 1827 ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=652&amp;amp;letter=E |titel=Christian Gottfried Ehrenberg (mit Bild und Kurzbiographie) |titelerg=Mitglieder der Vorgängerakademien |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2017-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1834 war er auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|709|Name=Christian Gottfried Ehrenberg |Kommentar=mit Link zu einem Nachruf |Datum=30. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war außerdem seit Dezember 1831 korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]] in Paris (seit 1860 &amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039;), ausländisches Mitglied der [[Royal Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA1256|AuthorizedFormsOfName=Ehrenberg; Christian Gottfried (1795–1876)|Linktext=Christian Gottfried Ehrenberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] (seit 1840 Ehrenmitglied), Ehrenmitglied der [[Royal Society of Edinburgh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 |hrsg=Royal Society of Edinburgh |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171025022455/http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |archiv-datum=2017-10-25 |abruf=2019-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1839 mit der [[Wollaston-Medaille]], der höchsten Auszeichnung der [[Geological Society of London]] geehrt. Als 1838 &amp;#039;&amp;#039;La Société Cuvierienne&amp;#039;&amp;#039; gegründet wird, war er eines der 140 Gründungsmitglieder der Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sc190&amp;quot;&amp;gt;Société Cuvierienne, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1842 wählte man ihn zum Sekretär der Physikalisch-Mathematischen Abteilung der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften, ein Amt, das er bis 1867 bekleidete. 1849 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und 1851 in die Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 74 (&amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse&amp;#039;&amp;#039;, Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse&amp;#039;&amp;#039;, Folge 3, Band 50).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1867 wurde er in den preußischen Orden [[Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste |Titel=Die Mitglieder des Ordens |Band=1: 1842–1881 |Verlag=Gebr. Mann Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |ISBN=3-7861-6189-5 |Online={{Webarchiv |url=https://www.orden-pourlemerite.de/plm/publikationen/1_mitgliederband.pdf |text=pourlemerite.de |wayback=20141028134627}} |Format=PDF |KBytes=19440 |Abruf=2011-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 erhielt er den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Körner: &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst und seine Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1984, 47, S. 299–398; [https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/kapitel/zblg47_kap28 digitale-sammlungen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Viermal war er Dekan seiner Fakultät und 1855/56 Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität. Ihm wurde 1877 posthum als erstem die [[Leeuwenhoek-Medaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung seiner Studien befindet sich heute im [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Museum für Naturkunde]] der Humboldt-Universität zu Berlin. Die „Ehrenberg-Sammlung“ umfasst 40.000 mikroskopische Präparate, 5.000 Proben, 3.000 Zeichnungen und fast 1.000 Briefe. Auch das Museum von [[Schloss Delitzsch]] verfügt über eine beträchtliche &amp;#039;&amp;#039;Ehrenberg-Sammlung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Kästner, Manfred Wilde: &amp;#039;&amp;#039;„Der Welten Kleines auch ist wunderbar und groß und aus dem Kleinen bauen sich die Welten.“ Christian Gottfried Ehrenberg (1795–1876) und die Ehrenberg-Sammlung im Museum Schloß Delitzsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Band 23, S. 412–417.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim zu dieser Zeit neu angelegten Wissenschaftsstandort [[Berlin-Dahlem]], unweit des neuen [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin|Botanischen Gartens]], wurde 1905 die Ehrenbergstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=10 |id=E66 |zlb98=465 |kaupert=Ehrenbergstrasse-14195-Berlin |name=Ehrenbergstraße (Dahlem)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt; diese wurde die erste Adresse von [[Albert Einstein]], nachdem er nach Berlin gezogen war und dort wohnte und arbeitete. Bereits 1900 war die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain|Ehrenbergstraße]] in Berlin-Friedrichshain nach ihm benannt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=05 |id=E65 |zlb98=465 |kaupert=Ehrenbergstrasse-10245-Berlin |name=Ehrenbergstraße (Friedrichshain)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eßlinger Oberbaurat Hellmut Ehrenberg&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Urenkel von Christian Gottfried Ehrenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenberg zu Ehren wurde 1949 das Gymnasium in Delitzsch [[Christian-Gottfried-Ehrenberg-Gymnasium]] genannt. Auch eine der [[Bastianøyane|Bastian-Inseln]] in der [[Hinlopenstraße]] ([[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]]) ist nach Christian Gottfried Ehrenberg benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|cdac0493-c90b-53ca-ad7d-2387e68b0b1c|Titel=Ehrenbergøya}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt ist die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrenbergia]]&amp;#039;&amp;#039;  {{Person|Spreng.}} aus der Familie der [[Rötegewächse]] (Rubiaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnenswert ==&lt;br /&gt;
Ehrenberg hatte die [[Infusorien]] („Infusionstierchen“) auch in Berlin entdeckt und bemerkte 1838,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; „dass ein großer Teil des Grund und Bodens, auf dem Berlin, steht, aus diesen winzigen hartschaligen Tierchen“ besteht. Nach einem populärwissenschaftlichen Vortrag zu dem Thema im Jahr 1842 waren in der Stadt viele besorgt, weil an vielen Häusern Bauschäden aufgetreten waren, dass die „Tierchen gar mit den Häusern davon kriechen“ würden. Ehrenberg beruhigte und tröstete: „das tun die so vorsichtig, meine Herren, daß Sie nicht begreifen, warum Ihr Haus eines Morgens an der Elbe steht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Erman (1960), S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Whitney’s neueste Erläuterungen der Californischen Bacillarien-Gebirge nebst Bemerkungen und Skizzen, den Aufbau von Bacillarien-Wänden betreffend.&amp;#039;&amp;#039; 1872 ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1872/tif/&amp;amp;pn=0000129 bbaw.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnissrede auf Alexander von Humboldt.&amp;#039;&amp;#039; Oppenheim, Berlin 1870 ([https://books.google.de/books?id=B16K6mYvdLYC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnissrede gehalten am 3. August 1856.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1856 ([https://books.google.de/books?id=Pp1PAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Stellung der Universitäten im Staate und zur Gesamtbildung, sowie der Erfahrungswissenschaften zu dem Staate.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mikrogeologie. Das Erden und Felsen schaffende Wirken des unsichtbar kleinen selbstständigen Lebens auf der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Leipzig 1854–56.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Formbeständigkeit und den Entwicklungskreis der Organischen Formen.&amp;#039;&amp;#039; Dümmler, Berlin 1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passat-staub und Blut-Regen, ein grosses organisches unsichtbares Wirken und Leben in der Atmosphäre.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1849 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044106423924&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=5 hathitrust.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen über den rothen Passatstaub und das dadurch bedingte Dunkelmeer der Araber.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1848 ([https://digital.slub-dresden.de/id369912411/3 slub-dresden.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede zur Feier des Leibnitzischen Jahrestages über Leibnitzens Methode, Verhältniss zur Natur, Forschung und Briefwechsel mit Leeuwenhoek.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Leipzig / Berlin 1845.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbreitung und Einfluss mikroskopischen Lebens in Süd- und Nord-Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1843 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044106423973&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=5 hathitrust.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über noch zahlreich jetzt lebende Thierarten der Kreidebildung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1840 ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/07-abh/1839/tif/&amp;amp;pn=0000127 bbaw.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung der europäischen, libyschen und arabischen Kreidefelsen und des Kreidemergels aus mikroskopischen Organismen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1839 ([https://sachsen.digital/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=30442&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5 sachsen.digital]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mikroskopische Analyse des curländischen Meteorpapiers von 1686.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1839 ([https://books.google.de/books?id=5eVQAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Infusionsthierchen als vollkommene Organismen: ein Blick in das tiefere organische Leben der Natur: nebst einem Atlas von vierundsechszig colorirten Kupfertafeln, gezeichnet vom Verfasser.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Leipzig 1838 ([https://www.e-rara.ch/zut/content/zoom/3868012 e-rara.ch]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die fossilen Infusorien und die lebendige Dammerde.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1837 ([https://digital.slub-dresden.de/id502604220/5 slub-dresden.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beobachtung einer auffallenden bisher unerkannten Structur des Seelenorgans bei Menschen und Thieren.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1836; {{archive.org |b21693663 |Blatt=n5}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zusätze zur Erkenntnis grosser Organisationen im kleinen Raume.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1836.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leuchten des Meeres: neue Beobachtungen nebst Übersicht der Hauptmomente der geschichtlichen Entwicklung dieses merkwürdigen Phänomens&amp;#039;&amp;#039;. Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1835 (Vortrag vor der Königlichen Akademie der Wissenschaften Berlin 1834).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organisation in der Richtung des kleinsten Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1834.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Erkenntniss der Organisation in der Richtung des kleinsten Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Dümmler, Berlin 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organisation, Systematik und geograph. Verhältniss der Infusionsthierchen. Zwei Vorträge, in d. Akad. d. Wissensch. zu Berlin gehalten in d.&amp;amp;nbsp;J. 1828 u. 1830.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1830.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symbolae physicae, seu Icones et Descriptiones corporum naturalium novorum aut minus cognitorum […].&amp;#039;&amp;#039; 9 Bände. Berlin 1828–45 (co: Friedrich Wilhelm Hemprich und [[Johann Christoph Friedrich Klug|Johann Christoph Klug]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geographische Verbreitung der Infusionsthierchen in Nord-Africa und West-Asien.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1828.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichtliche Reisen durch Nord-Afrika und West-Asien in den Jahren 1820 bis 1825 von Dr. W. F. Hemprich und Dr. C. G. Ehrenberg, Historischer Theil.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1828 ([https://books.google.de/books?id=3YooAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Aegypten, Libyen, Nubien und Dongala.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin / Posen / Bromberg 1828 ([https://books.google.de/books?id=7IkUJBzsjpsC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Characteristik der nordafrikanischen Wüsten.&amp;#039;&amp;#039; Schade, Berlin 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sylvae mycologicae Berolinensis.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation inaug.; cum tab. aen. Bruschcke, Berlin 1818 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=umn.319510001627468&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=1 hathitrust.org]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg: Lebensbilder eines Naturforschers. Themenheft und Katalog zur Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;HiN – Humboldt im Netz&amp;#039;&amp;#039;. Internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien, 2021, 22; [https://www.hin-online.de/index.php/hin/issue/view/43 hin-online.de]&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Maria Curter |Titel=In Berlin fand er fruchtbaren Boden: Der Naturforscher Christian Gottfried Ehrenberg (1795–1876) |ID=porc |Nr=11 |Jahr=1997 |Seite=51–55}}&lt;br /&gt;
* Hans Erman: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte auf berlinisch Historien, Episoden, Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Internationalen Kulturaustausch, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* Johannes Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg: ein Tagwerk auf dem Felde der Naturforschung des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Marcus, Bonn 1877.&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|701|711|Ehrenberg, Christian Gottfried|[[Johannes von Hanstein]]|ADB:Ehrenberg, Christian Gottfried}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Kirsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg zum 100. Todestag: ein Beitrag zur Geschichte der mikroskopischen Hirnforschung.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* Hannelore Landsberg: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Darwin &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2001. ISBN 3-406-44638-8.&lt;br /&gt;
* Max Laue: &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1895.&lt;br /&gt;
* Martin Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;Christian-Gottfried-Ehrenberg-Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1996. ISBN 3-929031-92-2.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wilde]], Ingrid Kästner: &amp;#039;&amp;#039;Der Welten Kleines auch ist wunderbar und groß und aus dem Kleinen bauen sich die Welten. Christian Gottfried Ehrenberg (1795–1876) und die Ehrenberg-Sammlung im Museum Schloß Delitzsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 23. 2004, S. 412–417. {{ISSN|0177-5227}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|349|350|Ehrenberg, Christian Gottfried|[[Rudolph Zaunick]]|118529250}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Société Cuvierienne&lt;br /&gt;
   |Titel=Liste des Premiers Fondateurs de La Société Cuvierienne, Association universelle pour l’avancement de la Zoologie, de L’Anatomie comparée et de la Palaeontologie&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Revue Zoologique par La Société Cuvierienne&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1838&lt;br /&gt;
   |Seiten=189–192&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/19574#page/197/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529250}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Martin Schneider|118529250|Christian Gottfried Ehrenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Christian%20Gottfried%20Ehrenberg Christian Gottfried Ehrenberg] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{correspSearch|118529250}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Ehrenb.}}&lt;br /&gt;
* Akademiebibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, bearb. von Marianne Eggert: [https://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/ehrenber/literatur.pdf &amp;#039;&amp;#039;Christian Gottfried Ehrenberg: Zoologe / Botaniker / Paläontologe&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 211&amp;amp;nbsp;kB) Berlin 2002, Bibliografie aus dem Bestand der Bibliothek.&lt;br /&gt;
* Christian Gottfried Ehrenberg: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch der russisch-sibirischen Reise 1829&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Kerstin Aranda, Ulrich Päßler und Christian Thomas unter Mitarbeit von Lisa Poggel. In: [[Ottmar Ette]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;edition humboldt digital&amp;#039;&amp;#039;. [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]], Berlin. Version 6 vom 13. Oktober 2020; [https://edition-humboldt.de/H0016785 edition-humboldt.de]&lt;br /&gt;
* Briefwechsel [[Alexander von Humboldt]] mit Christian Gottfried Ehrenberg. Hrsg.: Anne Wendt. In: Ottmar Ette (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;edition humboldt digital&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin 2017–2020; [https://edition-humboldt.de/X0000007 edition-humboldt.de]&lt;br /&gt;
** ältere, nicht mehr aktiv bearbeitete Version: [http://telota.bbaw.de/AvHBriefedition/ bbaw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [https://www.bgbm.org/de/other-publications/verzeichnis-eponymischer-pflanzennamen-erweiterte-edition online]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529250|LCCN=n86869610|VIAF=73968174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrenberg, Christian Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakteriologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Medizinalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Société Cuvierienne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrenberg, Christian Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ökologe, Zoologe, Geologe und Mikroskopiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Delitzsch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
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