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	<title>Christian Georgijewitsch Rakowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:48:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Georgijewitsch_Rakowski&amp;diff=826709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; typo</title>
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		<updated>2026-04-23T06:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Rakovsky 1920s.jpg|mini|hochkant|Christian Rakowski (vor 1923)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Georgijewitsch Rakowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Христиан Георгиевич Раковский}}; {{bgS|Кръстьо Раковски|Krastjo Rakowski}}; {{roS|Cristian Racovski}}; {{ukS|Християн Георгійович Раковський|Chrystyjan Heorhijowytsch Rakowskyj}}; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|13|8|1873|Link=1}} in [[Kotel]], [[Ostrumelien]], [[Osmanisches Reich]]; † [[11. September]] [[1941]] im Medwedow-Wald bei [[Orjol]], [[Russische SFSR]], [[Sowjetunion]]) war ein bulgarischer sozialistischer Revolutionär, bolschewistischer Politiker und sowjetischer Diplomat. Er war Neffe des Revolutionärs [[Georgi Rakowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Rakowski wuchs unter seinem Geburtsnamen &amp;#039;&amp;#039;Krastjo Georgiew Stantschew&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS|Кръстьо Георгиев Станчев}}) mehrsprachig in einer wohlhabenden, bulgarischen Familie in Kotel in Zentral[[bulgarien]] auf. Wegen „sozialistischer Umtriebe“ wurde er mit 15 Jahren vom Gymnasium in [[Gabrowo]] relegiert und ihm das Recht entzogen, in Bulgarien öffentliche Bildungseinrichtungen zu besuchen. 1890 ging er nach [[Genf]], studierte Medizin und lernte politische Emigranten wie [[Georgi Walentinowitsch Plechanow|Plechanow]] und [[Rosa Luxemburg|Luxemburg]] kennen. Er schrieb Artikel für den bulgarischen &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokrat&amp;#039;&amp;#039; und vertrat die bulgarische Partei auf dem internationalen Sozialistenkongress in Zürich 1893. Wegen des engen Kontakts mit Plechanow nahm er später eine Haltung zwischen den [[Menschewiki]] und [[Bolschewiki]] der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands]] (SDAPR) ein, deren Mitglied er von 1903 bis 1917 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1893 schrieb er sich an einer Berliner Universität ein, produzierte Artikel für den &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde mit [[Wilhelm Liebknecht]] bekannt. Wegen seiner Kontakte mit russischen Revolutionären wurde er aus dem [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] verwiesen und setzte seine Ausbildung in [[Zürich]], [[Nancy]] und [[Montpellier]] fort, wo er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Ursachen von Kriminalität und Degeneration&amp;#039;&amp;#039; 1897 promovierte. Er lernte hier [[Jules Guesde]] kennen und war 1896 wiederum bulgarischer Vertreter auf dem Sozialistenkongress, diesmal in London. Als Arzt leistete er Wehrdienst bei der rumänischen Armee. 1899 reiste er nach [[Sankt Petersburg]], musste sich aber nach einer Rede der Festnahme durch Flucht entziehen. 1900 reiste er erneut ein, wurde diesmal ausgewiesen und ging nach Paris. Er studierte nun Jura und nahm Kontakte zur [[Serbien|serbischen]] Sozialdemokratie auf. 1904 vertrat er Serben und Bulgaren auf dem Sozialistenkongress in Amsterdam und verhinderte eine „opportunistische“ ([[Leo Trotzki]]) Resolution von [[Victor Adler]] und [[Émile Vandervelde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Trotzki: &amp;#039;&amp;#039;Die Balkankriege 1912–1913&amp;#039;&amp;#039;. Arbeiterpresse Verlag, Essen 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänien ===&lt;br /&gt;
Nach Ende seiner Studien ging Rakowski nach Rumänien und kaufte Land in der Umgebung von [[Mangalia]], einer Kleinstadt unweit der Grenze zu Bulgarien. Er lebte als Grundbesitzer und Arzt und gründete die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;România Muncitoare&amp;#039;&amp;#039; (Das werktätige Rumänien) der rumänischen sozialdemokratischen Partei (PSDR), deren Mitbegründer er war. Im Juni 1905 verhandelte er mit den meuternden Matrosen des russischen Linienschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Knjas Potjomkin Tawritscheski]]&amp;#039;&amp;#039; (bekannt auch als Panzerkreuzer Potemkin) das vor der Küste von [[Constanța]] ankerte. Die Matrosen erhielten Asyl, während das Schiff zurückgegeben wurde. Als Unterstützer des [[Bauernaufstand in Rumänien 1907|rumänischen Bauernaufstandes von 1907]] wurde er ausgewiesen, vertrat seine Partei auf Sozialistenkongressen in Stuttgart, Kopenhagen und Belgrad und konnte 1912 wieder einreisen. 1913 wohnte Leo Trotzki als russischer Korrespondent für die [[Balkankriege]] bei ihm. Er bemühte sich danach um Neutralität Rumäniens im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und war 1915 Teilnehmer der [[Zimmerwalder Manifest|Zimmerwalder Konferenz]]. Nach Kriegseintritt Rumäniens wurde er als deutscher Spion inhaftiert (Bulgarien, sein Herkunftsland, stand an der Seite der [[Zentralmächte]]), aber nach der [[Februarrevolution 1917]] am 1. Mai von der russischen Garnison in [[Iași]] befreit. Rakowski ging nach Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland/Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
Anfangs von der [[Provisorische Regierung (Russland)|Provisorischen Regierung]] verfolgt, wurde er nach der [[Oktoberrevolution]] als [[Emissär]] von der Regierung der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|RSFSR]] nach [[Stawropol]] und [[Odessa]] geschickt. Rakowski trat als Präsident der prosowjetischen „revolutionären Regierung der Arbeiter und Bauern der Ukraine“ auf, die nach Gebietsgewinnen der Bolschewiken gebildet worden war. Er sollte mit der [[Ukrajinska Narodna Respublika]] und auch mit dem [[Hetmanat]] [[Pawlo Skoropadskyj]]s verhandeln. Nach Trotzki war er am [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] beteiligt. Im September 1918 für weitere Verhandlungen betreffs der Ukraine nach Berlin geschickt, wurde er zusammen mit [[Adolf Abramowitsch Joffe]] und [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin]] ausgewiesen, unterwegs verhaftet, jedoch durch die [[Novemberrevolution]] wieder befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Proklamation der [[Ukrainische SSR|Ukrainischen Sowjetrepublik]] im Januar 1919 wurde er deren Regierungschef und Kommissar für Äußeres. Zugleich fungierte er als [[Politkommissar]] des „revolutionären Militärrates der Südwestfront“ im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]]. Im März 1919 nahm er als Vertreter der Föderation der kommunistischen Parteien der Balkanländer am Gründungskongress der [[Komintern]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 kam es zum Konflikt mit der ukrainischen KP, als Rakowski und weitere Regierungsmitglieder ihrer Ämter enthoben und erst nach Intervention Moskaus wiedereingesetzt wurden. Als immer noch rumänischer Staatsbürger wurde er 1921 von einem Militärgericht des „Verbrechens gegen die Sicherheit Rumäniens“ angeklagt und 1924 in Abwesenheit zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 nahm Rakowski an der [[Konferenz von Genua]], wo er an der Aushandlung des [[Vertrag von Rapallo|Vertrags von Rapallo]] beteiligt war, und der [[Konferenz von Lausanne (1922/23)|Konferenz von Lausanne]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bildung der Sowjetunion im Dezember 1922 setzte er sich für eine weitgehend selbständige Politik der Unionsrepubliken und für die Fortsetzung der Revolution in Südosteuropa ein. Als Mitglied der „[[Linke Opposition in der Sowjetunion|Linksopposition]]“ um Trotzki wurde er Mitte 1923 von [[Josef Stalin]] aus der Ukraine entfernt und sollte in Großbritannien und Frankreich über die formale Anerkennung der Sowjetunion verhandeln. Im Falle Großbritanniens scheiterte dies nach der Veröffentlichung des „[[Grigori Jewsejewitsch Sinowjew|Sinowjew]]-Briefs“ und dem anschließenden Sturz der Labour-Regierung im Oktober 1924. Nach der Anerkennung der Sowjetunion durch Frankreich wurde er dort von Oktober 1925 bis Oktober 1927 Botschafter. Weil er sich mit seiner Unterschrift an einer [[Trotzkismus|trotzkistischen]] Plattform beteiligt hatte, wurde er des Landes verwiesen. Seine Rückreise begleitete der Schriftsteller [[Panait Istrati]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ecn.org/balkan/0009marxismorakovsky.html Istratis Anmerkungen zu Rakovsky] (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Linksopposition im November/Dezember 1927 wurde Rakowski aus der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] ausgeschlossen. Er exilierte nach [[Astrachan]] und später nach [[Barnaul]]. Obwohl als „[[Volksfeind|Feind des Volkes]]“ stigmatisiert, sprach er gelegentlich öffentlich, kritisierte weiter Stalin und verfasste 1928 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die „Berufsrisiken“ der Macht&amp;#039;&amp;#039; eine Analyse des Aufstiegs des [[Stalinismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Susanne Schattenberg]] |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/sowjetunion-i-1917-1953-322/189565/stalinismus/ |titel=Stalinismus |datum=2014-08-05 |abruf=2025-06-07|hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Norman M. Naimark|Norman Naimark]] |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/30142/revolution-stalinismus-und-genozid/ |titel=Revolution, Stalinismus und Genozid |datum=2007-10-22 |abruf=2025-06-07|hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauprozess ===&lt;br /&gt;
Rakowski verbrachte 6 Jahre im Exil. Er war einer der letzten führenden Trotzkisten, die mit diesem brachen und zu Stalin zurückkehrten. Er durfte nach Moskau zurückreisen, wurde im Herbst 1934 sowjetischer Botschafter in [[Japan]] und 1935 wieder in die Partei aufgenommen. Am 21. August 1936 entschuldigte er sich in einem Brief an die &amp;#039;&amp;#039;[[Prawda]]&amp;#039;&amp;#039; förmlich „für seine Fehler“. Unter dem Titel „Es soll keine Gnade geben“ beschuldigte er Trotzki und seine Unterstützer, „Agenten der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]“ zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] wurde er am 27. Januar 1937 inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;William L. Chase: &amp;#039;&amp;#039;Enemies Within the Gates&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv|text=Document 16 |url=http://www.yale.edu/annals/Chase/Documents/doc16chapt4.htm |wayback=20060915192411 }} (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1938 war er zusammen mit Bucharin, [[Alexei Iwanowitsch Rykow|Alexei Rykow]], [[Genrich Grigorjewitsch Jagoda|Genrich Jagoda]], [[Nikolai Nikolajewitsch Krestinski|Nikolai Krestinski]] und anderen alten Bolschewiken Angeklagter im 3. [[Moskauer Prozesse|Moskauer Prozess]], dem &amp;#039;&amp;#039;Prozess der 21&amp;#039;&amp;#039;. Anders als seine Mitangeklagten, die zumeist sofort [[Erschießung|erschossen]] wurden, wurde er zu 20 Jahren Zwangsarbeit im [[Gulag]] verurteilt. Rakowski hatte auch gegen Krestinski ausgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prozessbericht über die Strafsache des antisowjetischen „Blocks der Rechten und Trotzkisten“&amp;#039;&amp;#039;, Abendsitzung vom 3. März 1938, {{Webarchiv|url=http://www.stalinwerke.de/mp1938/mp1938-008.html |wayback=20070927223326 |text=Verhör von Krestinski }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen Einmarsch in die Sowjetunion ([[Unternehmen Barbarossa]]) wurde er auf Weisung Stalins zusammen mit der Ex-Frau von [[Lew Borissowitsch Kamenew|Lew Kamenew]], [[Olga Dawidowna Kamenewa|Olga Kamenewa]], [[Marija Alexandrowna Spiridonowa|Maria Spiridonowa]] sowie 150 weiteren politischen Gefangenen vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] am 11. September 1941 im Medwedow-Wald bei [[Orjol]] erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Perestroika]] wurde Rakowski 1988 rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rakowski-Protokolle ===&lt;br /&gt;
1950 erschien in [[Spanien]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia en Rojo Mayor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mauricio Carlavilla: &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia en Rojo Mayor (capitulo XI.: Radiographia de la Revolución) de José Lankowsky&amp;#039;&amp;#039;. Editorial NOS. Madrid 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Mauricio Carlavilla]] (auch bekannt unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Mauricio Karl&amp;#039;&amp;#039;), einem notorisch bekannten antisemitisch-[[Antimasonismus|antifreimaurerischen]] Autor und Polizisten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Till Kössler]] |Titel=Franco. Der ewige Faschist. Eine Biografie |Verlag=Verlag C. H. Beck |Ort=München |Datum=2025 |Reihe=Diktatoren des 20. Jahrhunderts |HrsgReihe=[[Thomas Schlemmer]], [[Andreas Wirsching]], [[Hans Woller]] |ISBN=978-3-406-83706-7 |Seiten=117 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das vorgeblich die Vernehmungsprotokolle Rakowskis, notiert von einem NKWD-Arzt &amp;#039;&amp;#039;Dr. Josef Landowsky&amp;#039;&amp;#039;, enthält. Das Buch kursiert unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Red Symphony&amp;#039;&amp;#039; auf [[Esoterik|esoterischen]] oder [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Seiten im Internet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Birk Meinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/rechtsextreme-esoterik-arier-im-mikrowellen-krieg-1.607069-2 Arier im Mikrowellen-Krieg].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. und 16. März 2008, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird meist zu dem Zweck zitiert, ein imaginäres freimaurerisch-jüdisches [[Verschwörungstheorie|Weltverschwörungskonzept]] zu belegen. Danach sollen die Bankhäuser [[M.M.Warburg &amp;amp; CO|Warburg]] und [[Rothschild (Familie)|Rothschild]] sowohl [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] als auch [[Adolf Hitler|Hitler]] finanziert haben. Dergleichen behauptete später auch der britische Historiker [[Antony C. Sutton]].&amp;lt;ref&amp;gt;Antony C. Sutton: &amp;#039;&amp;#039;America’s Secret Establishment: An Introduction to the Order of Skull and Bones&amp;#039;&amp;#039;. Liberty Press, Billings, Mont., 1986, zitiert in [[Hans Jürgen Krysmanski|H.J.Krysmanski]]: [http://www.uni-muenster.de/PeaCon/conspiracy/Verschworen-MBL.pdf &amp;#039;&amp;#039;Eine verschworene Gesellschaft? Geheimbünde und Paranoia in Amerika&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 263&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Christian G. Rakowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursachen der Entartung von Partei und Staatsapparat (Brief an Walentinow)&amp;#039;&amp;#039; (6. August 1928), in: Trotzki, Schriften Band 1.2: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetgesellschaft und stalinistische Diktatur (1936–1940)&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: Rasch und Röhring 1988, Anhang, S. 1344–1363. ISBN 978-3-89136-091-0.&lt;br /&gt;
* Christian Rakovsky, &amp;#039;&amp;#039;Selected Writings on Opposition in the USSR 1923–30&amp;#039;&amp;#039;, London &amp;amp; New York: Allison and Busby 1980 (189 S.), ISBN 978-0-85031-379-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christian Rakovsky}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marxists.org/archive/rakovsky/index.htm Rakowski Archiv] im [[Marxists Internet Archive]] (englisch), hier auch [http://www.marxists.org/archive/rakovsky/biog/index.htm ausführlichere biographische Angaben]&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/details/DasWiedererwachenDerInternationale.RedeGehaltenAmInternationalen &amp;#039;&amp;#039;Das Wiedererwachen der Internationale. Rede gehalten am internationalen Massenmeeting vom 8. Februar 1916 im Volkshaus in Bern&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014075}}&lt;br /&gt;
* Steffen Dietzsch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/bucharin-nikolai-iwanowitsch-grigori-jewsejewitsch-sinowjew-lew-borissowitsch-kamenew-alexei-iwanowitsch-rykow-leo-trotzki-georgi-leonidowitsch-pjatakow-und-karl-radek-u-a/#more-700 Bucharin, Nikolai Iwanowitsch, Karl Radek et al.]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Kurt Groenewold]], Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politischen Strafprozesse&amp;#039;&amp;#039;, Online, Stand September 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Ministerrates der Ukrainischen SSR&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119090538|LCCN=n82066374|VIAF=76492176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rakowski, Christian Georgijewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Russischen Revolution 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Botschafter im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Botschafter in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Botschafter in Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungschef der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trotzkist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (KPdSU)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rakowski, Christian Georgijewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Раковски, Кръстьо; Rakowski, Krastjo; Racovski, Cristian; Раковский, Христиан Георгиевич (russisch); Раковський, Християн Георгійович; Rakowskyj, Chrystyjan Heorhijowytsch (ukrainisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer sozialistischer Revolutionär, bolschewistischer Politiker und sowjetischer Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kotel]], [[Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Medwedow-Wald bei [[Orjol]], [[Russische SFSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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