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	<title>Christian Frei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Frei&amp;diff=741214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-20T20:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Frei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1959]] in [[Schönenwerd]], [[Kanton Solothurn]]) ist ein Schweizer Filmautor, Filmregisseur und Filmproduzent. 1984 gründete er seine eigene Firma «Christian Frei Filmproduktionen GmbH». Von 2006 bis 2023 ist Christian Frei Lehrbeauftragter für Reflexionskompetenz an der [[Universität St. Gallen]]. Von 2006 bis 2009 Präsident des Begutachtungsausschusses «Dokumentarfilm» des [[Bundesamt für Kultur|Bundesamtes für Kultur]]. Von 2010 bis 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adrian Kuenzy |url=https://cinebulletin.ch/de_CH/cb-534-august-2022/ein-blick-zuruck-zwei-nach-vorn |titel=Ein Blick zurück, zwei nach vorn |werk=Cinébulletin |datum=2022-06-21 |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Präsident der [[Schweizer Filmakademie]]. Christian Frei lebt und arbeitet in [[Zürich]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait Christian Frei 2018 - Credit Nina Dick for Christian Frei Filmproductions.jpg|mini|Christian Frei, 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Christian Frei hat an der [[Universität Freiburg (Schweiz)]] audiovisuelle Medien studiert. 1981 realisierte er mit &amp;#039;&amp;#039;Die Stellvertreterin&amp;#039;&amp;#039; seinen ersten Dokumentarfilm. Nach der Co-Regie mit Ivo Kummer bei &amp;#039;&amp;#039;Fortfahren&amp;#039;&amp;#039; arbeitet er seit 1984 als freischaffender Filmemacher und Produzent. Mit &amp;#039;&amp;#039;Der Radwechsel&amp;#039;&amp;#039; folgte ein weiterer Kurzfilm, bevor 1997 sein erster langer Dokumentarfilm entstand: &amp;#039;&amp;#039;[[Ricardo, Miriam y Fidel]]&amp;#039;&amp;#039; ist das Porträt eines Vaters und seiner Tochter in Kuba, die zwischen der Loyalität zu den Idealen der Revolution und dem Wunsch nach Auswanderung in die USA hin- und hergerissen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Creutz: Director’s Portrait Christian Frei, Hg. v. Swiss Films Mai 2006, {{Webarchiv|url=http://www.swissfilms.ch/de/film_search/filmdetails/-/id_person/855106512 |wayback=20171017145943 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-04-01 12:43:20 InternetArchiveBot }}, S. 1.4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[War Photographer]]&amp;#039;&amp;#039; markierte 2001 einen Wendepunkt in der Karriere des Regisseurs und verhalf ihm mit einer [[Oscar]]-Nominierung und zahlreichen Preisen zu seinem internationalen Durchbruch. Zwei Jahre lang begleitete Frei den Fotografen [[James Nachtwey]] an unterschiedlichen Konfliktschauplätzen und zeigte ihn dabei als eher schüchternen, zurückhaltenden Menschen, der nicht dem verbreiteten Bild eines zynischen Draufgängers entspricht. Frei spielte mit der Rolle des Zuschauers und konfrontierte ihn mit der Ambivalenz der Kriegsfotografie und mit der Frage nach der Rolle der Medien. Der Film appelliert an das Mitgefühl des Betrachters&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Guthmann in San Francisco Chronicle: «(…) this film is an act of spiritual faith -- an eloquent, deeply felt meditation on the nature of compassion.» (http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2002/12/06/DD164809.DTL), 6. Dezember 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; und versucht eine dokumentarische Annäherung an den Krieg selber.&amp;lt;ref&amp;gt;Werkstattgespräch: Christian Frei im Gespräch mit Thomas Bodmer, 22. November 2006, Filmpodium Zürich. Bonusmaterial auf DVD The Giant Buddhas, Christian Frei Collection 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;War Photographer&amp;#039;&amp;#039; ist der erste Schweizer Dokumentarfilm, der eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Er stiess bei Publikum und Kritik weltweit auf grosses Echo und gilt heute als Klassiker. Frei erhielt 2003 für diesen Film einen Sonderpreis bei der Verleihung des [[Adolf-Grimme-Preis|Grimme-Preises]], bei Dokumentarfilmfestivals in Südafrika und Gent wurde der Film gleichfalls mit Preisen ausgezeichnet. Der Kameramann [[Peter Indergand]] wurde für seine Arbeit für einen [[Emmy]] nominiert. Der Film erhielt den Peabody Award, gewann Preise an zwölf internationalen Filmfestivals, wurde in acht Ländern der Welt im Kino und in zweiundfünfzig Ländern im Fernsehen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde Christian Frei von [[Lars von Trier]] angefragt, ob er eine Dokumentation für dessen Inszenierung des [[Ring des Nibelungen]] an den [[Bayreuther Festspiele]]n machen würde. Trier wollte Frei für dieses Projekt engagieren, weil er ein «Minenspezialist» sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilmann P. Gangloff: «Du sollst nicht langweilen». Titelstory über Christian Frei. In: CUT, das Broadcast-Magazin, Jg. 10, Nr. 9/2006 (September 2006), S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Inszenierung platzte aber und damit kam auch das Projekt nicht zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;The Giant Buddhas&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([[Im Tal der grossen Buddhas]])&amp;#039;&amp;#039; folgte 2005 erneut ein Werk mit politischem Inhalt und globalem Kontext: Der Film über die Zerstörung der berühmten [[Buddha-Statuen von Bamiyan]] in Afghanistan war auch ein Essay über «Glauben und Fanatismus, Toleranz und Terror, Identität und Ignoranz, über die Vergänglichkeit und unsere armseligen Versuche, uns ihr zu widersetzen»&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Creutz über The Giant Buddhas, in: Die Tektonik des Menschlichen, GEO Edition Dokumentarfilme Christian Frei Collection, Hg. v. Warner Home Video Schweiz 2007, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit diesem Film gewann Christian Frei einen Preis beim Leipziger Dokumentarfilmfestival und trat beim [[Sundance Film Festival]] an. Sowohl mit &amp;#039;&amp;#039;War Photographer&amp;#039;&amp;#039; als auch mit &amp;#039;&amp;#039;The Giant Buddhas&amp;#039;&amp;#039; war er für den [[Schweizer Filmpreis]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 gewann Christian Frei beim [[Sundance Film Festival]] für &amp;#039;&amp;#039;Space Tourists&amp;#039;&amp;#039; (2009) den [[Sundance Film Festival/Beste Regie – Ausländischer Dokumentarfilm|Regiepreis]]. Der Film kontrastiert die Welt schwerreicher Weltraumtouristen mit jener von kasachischen Raketenschrottsammlern, die sich unter schwierigen Bedingungen auf die Suche nach den Raketenstufen machen. Kritiker sprachen von einem &amp;quot;atemberaubenden&amp;quot; Film&amp;lt;ref&amp;gt;«Was ist uns die Erfüllung eines Traumes wert? Freis Essay begibt sich in einen faszinierenden Kosmos von Träumern und Phantasten, wirft einen Blick auf die zwischen technischer Archaik und Kommerz stehende russische Raumfahrt und wartet mit spektakulären Aufnahmen auf.» Neue Zürcher Zeitung, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; voller &amp;quot;sensationeller Einblicke&amp;quot;,&amp;lt;ref&amp;gt; «Die geradezu sensationellen Einblicke, die sich bescheiden in den Gesamtfilm einfügen, machen die Dokumentation nicht nur humorvoll erkenntnisreich, sondern auch sympathisch.» Günter H. Jekubzik in Filmtabs (https://www.filmtabs.de/ft/2010/07/26/space-tourists), 26. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Freis Ruf als einem der originellsten und innovativsten Reporter der Gegenwart festige.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://programm.ard.de/TV/arte/space-tourists/eid_287246171200781?list=now Arte-Programmvorschau], 21. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 feierte &amp;#039;&amp;#039;[[Sleepless in New York]]&amp;#039;&amp;#039; seine Premiere im Wettbewerb des Internationalen Dokumentarfilmfestival [[Visions du Réel]] in Nyon. Christian Frei arbeitete auch für diesen Dokumentarfilm, in dem drei an Liebeskummer leidende Personen von ihrem Trennungsschmerz erzählen, mit dem Kameramann Peter Indergand zusammen. Für diesen Film entwickelten sie gemeinsam eine Spezialkamera mit Sphärenspiegel, um die Einsamkeit der Liebeskranken visuell erlebbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/feuilleton/kino/dieses-liebe-genannte-ding-1.18404517 Neue Zürcher Zeitung], 15. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Untersuchungen der US-amerikanischen Anthropologin [[Helen Fisher]] ergänzen die tagebuchähnlichen Kommentare der Protagonisten. Fisher erforscht hirnphysiologische Prozesse von romantischen Gefühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 produzierte Christian Frei &amp;#039;&amp;#039;[[Raving Iran]]&amp;#039;&amp;#039; der Nachwuchsregisseurin [[Susanne Regina Meures]]. Der Dokumentarfilm begleitet zwei iranische DJs in Teherans Underground-Technoszene. Der Film gewann zahlreiche Publikums- und Jurypreise an internationalen Festivals sowie einen «[[First Steps (Filmpreis)|First-Step]]»-Nachwuchspreis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.firststeps.de/wettbewerb/preistraeger.html |wayback=20190425065802 |text=First Steps Der Deutsche Nachwuchspreis |archiv-bot=2023-04-01 12:43:20 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Genesis 2.0]]&amp;#039;&amp;#039; feierte im Januar 2018 am [[Sundance Film Festival]] seine Weltpremiere und erhielt den World Cinema Documentary Special Jury Award for Cinematography.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hollywoodreporter.com/news/sundance-film-festival-2018-winners-list-1078976 Übersicher Gewinnerfilme Sundance Film Festival 2018].&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Kameraführung verantwortlich waren der Schweizer Kameramann [[Peter Indergand]] und der russische Filmemacher und Ko-Regisseur des Films [[Maxim Arbugaev]]. Genesis 2.0. geht Mammutjägern auf der abgelegenen Inselgruppe [[Neusibirische Inseln]] sowie DNA-Forschern und Molekularbiologen in Südkorea, China und in den USA nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 produzierte Christian Frei &amp;#039;&amp;#039;[[Saudi Runaway]]&amp;#039;&amp;#039;, unter der Regie von [[Susanne Regina Meures]]. Der Film erzählt die Geschichte einer jungen Frau aus Saudi-Arabien, die nicht länger vom Staat und ihrer Familie kontrolliert und bevormundet werden will. Er feierte seine Weltpremiere im Februar 2020 auf dem [[Sundance Film Festival]] 2020 und wurde dort in der Sektion World Cinema Documentary Competition gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=Linden |first=Sheri |title=‘Saudi Runaway’: Film Review {{!}} Sundance 2020 |language=en-US |date=2020-01-26 |url=https://www.hollywoodreporter.com/movies/movie-reviews/saudi-runaway-1270944/ |website=The Hollywood Reporter |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news |last=Horton |first=Adrian |title=Saudi Runaway: behind a suspenseful and courageous documentary |url=https://www.theguardian.com/film/2020/jan/31/saudi-runaway-documentary-escape-filmed-cellphone |work=The Guardian |date=2020-01-31 |language=en-GB |access-date=2025-10-12 |issn=0261-3077}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Panorama-Publikumspreis der [[Berlin International Film Festival|Berlinale]] 2020 erreichte er in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Panorama Dokumente&amp;#039;&amp;#039; den 2. Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Panorama |language=de |url=https://www.berlinale.de/de/presse/pressemitteilungen/filme-panorama.html |archive-url=http://web.archive.org/web/20200928015006/https://www.berlinale.de/de/presse/pressemitteilungen/filme-panorama.html |archive-date=2020-09-28 |website=www.berlinale.de |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title={{!}} Berlinale {{!}} Archiv {{!}} News &amp;amp; Themen {{!}} News &amp;amp; Pressemitteilungen |language=de |url=https://www.berlinale.de/de/2020/news-pressemitteilungen/47842.html |website=www.berlinale.de |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten eine Nominierung für den [[European Film Awards|Europäischen Filmpreis]] als bester Dokumentarfilm sowie der Gewinn des [[European University Film Award]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=News |language=en |url=https://eufa.org/news/ |website=News {{!}} European University Film Award |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 produzierte Christian Frei &amp;#039;&amp;#039;[[Girl Gang]]&amp;#039;&amp;#039;, unter der Regie von [[Susanne Regina Meures]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Girl Gang |language=de |url=https://www.swissfilms.ch/de/movie/girl-gang/0c65743980fb4a47901046af6942d00b |website=swissfilms |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=GIRL GANG FILM |language=en |url=https://www.girlgang-film.com/en |website=Girl Gang Film |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film handelt von der 14-jährigen Leonie aus Ost-Berlin. Als Teenager-Influencerin erobert sie die Welt. Leonies ständige Selbstreflexion und der rücksichtslose Druck, Inhalte zu produzieren, haben jedoch eine Schattenseite, die Adrenalin, Ruhm und kostenlose Sneaker nicht aufwiegen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=Croll |first=Ben |title=Director Susanne Regina Meures Explores The Underside of Social Media Stardom With ‘Girl Gang’ |language=en-US |date=2022-05-06 |url=https://variety.com/2022/film/festivals/susanne-regina-meures-girl-gang-1235219951/ |website=Variety |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film erhielt eine Nominierung für den [[European Film Awards|Europäischen Filmpreis]] für den besten Dokumentarfilm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=GIRL GANG |language=en-US |url=https://www.europeanfilmawards.eu/efa-movie/girl-gang/ |website=European Film Academy |access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 veröffentlichte Christian Frei seinen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Blame (Film)|BLAME]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach seiner Weltpremiere als Eröffnungsfilm in Nyon bei Visions du Réel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Visions du Réel opening film interview: Blame by Christian Frei |date=2025-04-03 |url=https://businessdoceurope.com/visions-du-reel-opening-film-interview-blame-by-christian-frei |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Blame (Film)|BLAME]]&amp;#039;&amp;#039; zeitgleich in São Paulo beim Dokumentarfilmfestival &amp;#039;&amp;#039;É Tudo Verdade / It&amp;#039;s All True&amp;#039;&amp;#039; und in Moskau beim 5. Contemporary Science Film Festival gezeigt, wo er mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=É Tudo Verdade / It&amp;#039;s All True - Filme - Blame |url=https://etudoverdade.com.br/br/filme/54431-Blame |website=etudoverdade.com.br |access-date=2025-09-27 |language=pt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film untersucht die Ursprünge der [[COVID-19-Pandemie]], indem er sich auf drei prominente Wissenschaftler konzentriert: den Fledermaus-Viresexperten Linfa Wang, die Virologin [[Shi Zhengli|Zhengli Shi]] und den Zoologen [[Peter Daszak]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=social@visionsdureel.ch |title=Blame by Christian Frei to open the 56th edition of Visions du Réel, a world première – News |language=en-US |date=2025-03-10 |url=https://www.visionsdureel.ch/en/blame-by-christian-frei-to-open-the-56th-edition-of-visions-du-reel-a-world-premiere/ |website=Visions du Réel |access-date=2025-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch, von neu zu älter--&amp;gt;von Christian Frei&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ob bei Höhlenbewohnern im afghanischen Tal der gesprengten Buddha-Statuen, bei kubanischen Revolutionären oder bei Kriegsfotografen: Mich interessiert die ‘Tektonik des Menschlichen’, das was uns Menschen trennt und verbindet. Orte und Situationen, in denen sich das Furchtbare und das Grossartige des Menschen realisieren und visualisieren.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Frei, 2009&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt; [[NZZ am Sonntag]], 20. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Realität ist viel reicher, vielschichtiger, ambivalenter und paradoxer, einfach spannender als das, was uns das Stereotyp des Spielfilms oft erzählt. (…) Ich mute in meinen Filmen den ZuschauerInnen diese Ambivalenzen und Komplexitäten zu. Und gleichzeitig möchte ich grosses Gefühlskino machen.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Frei, 2006&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Werkstattgespräch: Christian Frei im Gespräch mit Thomas Bodmer, 22. November 2006, Filmpodium Zürich. Bonusmaterial auf DVD The Giant Buddhas, Christian Frei Collection 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auf globalem Level hat das Scheitern des Sozialismus als Alternative zur Konsum-gesellschaft eine klaffende Leerstelle hinterlassen, die eine ganze Generation betrifft. (…) Das Scheitern der Suche nach dem Glück scheint unvermeidlich. Falls es eine Botschaft des Films Ricardo, Miriam y Fidel gibt, dann liegt sie bei der Ambivalenz der Gefühle.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Frei, 2006&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swissfilms.ch/de/film_search/filmdetails/-/id_person/855106512 |wayback=20171017145943 |text=Norbert Creutz: Director’s Portrait Christian Frei, Hg. v. Swiss Films Mai 2006 |archiv-bot=2023-04-01 12:43:20 InternetArchiveBot }}, S. 1.3–1.4.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1981: Die Stellvertreterin&lt;br /&gt;
* 1982: Fortfahren&lt;br /&gt;
* 1984: Der Radwechsel&lt;br /&gt;
* 1997: [[Ricardo, Miriam y Fidel]]&lt;br /&gt;
* 1998: Kluge Köpfe&lt;br /&gt;
* 2000: Bollywood im Alpenrausch – Indische Filmemacher erobern die Schweiz&lt;br /&gt;
* 2001: [[War Photographer]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Im Tal der grossen Buddhas]] (&amp;#039;&amp;#039;The Giant Buddhas&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Space Tourists]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Sleepless in New York]]&lt;br /&gt;
* 2016: Heidi beim Geräuschemacher&lt;br /&gt;
* 2018: [[Genesis 2.0]] (Co-Regie mit Maxim Arbugaev)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Blame (Film)|Blame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2021 [[Ehrendoktor]] in [[Sozialwissenschaften|Social Sciences]] der [[Universität St. Gallen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diesacademicus.hsg.events/en/#5 |titel=Dies Academicus 2021 |hrsg=Hochschule St. Gallen |format=video |sprache=de |abruf=2021-06-03 |kommentar=ab 1h 24min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ricardo, Miriam y Fidel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Basic Trust International Human Rights Film Festival Ramallah-Tel Aviv 2000: Gewinner Publikumspreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;War Photographer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscar]] Academy Awards 2002: Nominated Best Documentary Feature&lt;br /&gt;
* Gregory Foster [[Peabody Award]] 2003&lt;br /&gt;
* [[Emmy]] 2004: Nomination Award for Cinematographer Peter Indergand&lt;br /&gt;
* Adolf [[Grimme-Preis]] 2003: Sonderpreis des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW&lt;br /&gt;
* [[Durban International Film Festival]] 2002: Bester Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
* [[Cologne Conference]] Internationales Fernseh- und Filmfest Köln 2002: Phoenix Preis Best Non-Fiction&lt;br /&gt;
* [[Rehoboth Beach]] Independent Film Festival 2002: Publikumspreis&lt;br /&gt;
* Viewpoint Filmfestival Gent 2002: Bester Film&lt;br /&gt;
* European Documentary Film Festival Oslo 2003: Eurodok Award&lt;br /&gt;
* Dokufest Prizren Documentary and Short Film Festival 2003: Bester Film&lt;br /&gt;
* British Documentary Awards 2002: Shortlisted [[The Grierson Award]] Category International Documentary&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Filmpreis]] 2002: Nominiert für den Schweizer Filmpreis Quartz in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm»&lt;br /&gt;
* [[Docaviv|Docaviv Tel Aviv International Documentary Film Festival]]: Bester Film&lt;br /&gt;
* Sichuan TV Festival: Gold Panda Award Best Long Documentary&lt;br /&gt;
* [[Mountainfilm in Telluride]] 2003: Voice of Humanity Award&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Giant Buddhas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm|DOK Leipzig]] 2005: Silberne Taube&lt;br /&gt;
* Dokufest Prizren 2006: 1. Preis ex aequo&lt;br /&gt;
* [[Trento Film Festival]] 2006: Silberner Enzian&lt;br /&gt;
* Tahoe/Reno International Film Festival 2006: Best of the Fest - Documentary&lt;br /&gt;
* [[Sundance Film Festival]] 2006: Nominiert für den Großen Preis der Jury für Kinodokumentationen&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Filmpreis]] 2006: Nominiert für den Schweizer Filmpreis Quartz in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Space Tourists&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[DOC: The Documentary Channel]] 2012: Jury-Preis «Best of Doc»&lt;br /&gt;
* Cervino Cine Mountain International Mountain Film Festival 2011: Miglior Grand Prix dei Festival 2011&lt;br /&gt;
* Beldocs Belgrad 2010: Best Photography Award&lt;br /&gt;
* [[Berg- und Abenteuerfilmfestival Graz]] 2010: Grand Prix Documentary Feature&lt;br /&gt;
* Regio Fun Film Festival Katowice 2010: 2nd Award Documentary Film Competition&lt;br /&gt;
* European Documentary Film Festival Oslo 2010: Eurodok Award&lt;br /&gt;
* [[Sundance Film Festival]] Park City 2010: [[Sundance Film Festival/Beste Regie – Ausländischer Dokumentarfilm|Regiepreis]]&lt;br /&gt;
* EBS International Documentary Film Festival Seoul 2010: Spezialpreis der Jury&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Filmpreis]] 2010: Nominiert für den Schweizer Filmpreis Quartz in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genesis 2.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sundance Film Festival]] 2018: World Cinema Documentary Special Jury Award for Cinematography (Maxim Arbugaev und Peter Indergand)&lt;br /&gt;
* [[Internationales Filmfestival Moskau]] 2018: Publikumspreis&lt;br /&gt;
* [[Southern Utah International Documentary Film Festival|DocUtah International Film Festival]] 2018: Bester ausländischer Film&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://suindependent.com/docutah-2018-winners|titel=DocUtah 2018 Wrap-Up|zugriff=2019-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zürcher Filmpreis]] 2018: Auszeichnung Zürcher Filmpreis&lt;br /&gt;
* Budapest International Documentary Film Festival 2019: Hauptpreis Sektion «Naked Truth»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://dailynewshungary.com/budapest-international-documentary-festival-attracts-large-audiences|titel=Budapest International Documentary Film Festival Attracts Large Audiences|zugriff=2019-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Filmpreis 2019]]: Nominierung in der Kategorie [[Schweizer Filmpreis/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blame (Film)|Blame]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Visions du Réel]] 2025, Nyon, Schweiz: Weltpremiere, Eröffnungsfilm, Internationaler Wettbewerb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.visionsdureel.ch/en/film/2025/blame/ |titel=Blame – Films |werk=Visions du Réel |sprache=en-US |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tdg.ch/film-douverture-un-blame-sur-le-covid-pour-visions-du-reel-793921539307 |titel=Quel est ce film documentaire suisse qui risque de raviver les débats sur le Covid? |datum=2025-04-04 |sprache=fr |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* International Contemporary Science Film Festival 2025, Moskau: Gewinner Grand Prix Bester Internationaler Dokumentarfilm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Facebook |language=ru |url=https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1265526622244696&amp;amp;id=100063621114052&amp;amp;set=a.403052998492067 |website=www.facebook.com |access-date=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Internationales Dokumentarfilmfestival München|DOK.fest München]] 2025, Deutschland: Nominiert für den Viktoria DOK.International&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=BLAME |url=https://www.dokfest-muenchen.de/films/blame |website=DOK.fest München |access-date=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* CinemAmbiente Festival 2025, Turin: Gewinner Publikumspreis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=THE WINNERS – 28th CinemAmbiente Festival |language=en-US |date=2025-06-10 |url=https://www.festivalcinemambiente.it/en/the-winners-28th-cinemambiente-festival-2/ |website=Festival Cinema Ambiente |access-date=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Doc Edge Festival 2025, Neuseeland: Gewinner In Truth We Trust Award&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Blame |language=en-NZ |date=2025-05-01 |url=https://docedge.nz/events/blame/ |website=Doc Edge |access-date=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* International Festival Signes de Nuit 2025, Bangkok: Gewinner Internationaler Wettbewerb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=International Festival Signs of the Night - Bangkok |language=en |url=https://www.signsofthenight.com/2025/_awards_d.htm |website=signsofthenight.com |access-date=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Filmpreis 2026|Schweizer Filmpreis]]  – Nomination in der Kategorie «[[Schweizer Filmpreis/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]]» (Januar 2026)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesamt für Gesundheit |url=https://www.bag.admin.ch/de/newnsb/7blRB2sSUyAmDojvMr59H |titel=Schweizer Filmpreis 2026: Die Nominierten stehen fest |werk=Bundesamt für Gesundheit |datum=2026-01-27 |sprache=DE |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* #LabMeCrazy! Science Film Festival – Gewinner bester Dokumentarfilm (Februar 2026)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pamplonaactual.com/pamplona-actual-merindad-de-estella/386657/blame-mejor-documental-de-la-vii-edicion-de-labmecrazy-science-film-festival/ |titel=“Blame”, mejor documental de la VII edición de #LabMeCrazy! Science Film Festival |sprache=es |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Roman Brodmann]] Preis 2026 – Nomination (März 2026)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dokumentarfilm.info/wp-content/uploads/2026/03/PM_Roman-Brodmann-Preis-Shortlist.pdf |titel=ROMAN BRODMANN PREIS: Shortlist 2026 steht fest |hrsg=Haus des Dokumentarfilms – Europäisches Medienforum Stuttgart e.V. |datum=2026-03-23 |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norbert Creutz: Director’s Portrait Christian Frei, Hg. v. Swiss Films Mai 2006, [https://www.swissfilms.ch/de/information_publications/festival_search/festivaldetails/-/id_person/4F52BB9F1F054E099F2D82AA60569234 swissfilms.ch]?&lt;br /&gt;
* Tilmann P. Gangloff: «Du sollst nicht langweilen». Titelstory über Christian Frei. In: CUT, das Broadcast-Magazin, Jg. 10, Nr. 9/2006 (September 2006), S. 16–23.&lt;br /&gt;
* Die Tektonik des Menschlichen, GEO Edition Dokumentarfilme Christian Frei Collection, Hg. v. Warner Home Video Schweiz 2007.&lt;br /&gt;
* Walt R. Vian: «Regie führen heisst beim Dokumentarfilm antizipieren und den Kameramann vorbereiten». Gespräch mit Christian Frei zu Space Tourists. In: Filmbulletin, Kino in Augenhöhe, Jg. 51, Nr. 6.09 (2009), S. 33–39 ([https://www.filmbulletin.ch/full/artikel/2009-9-1_regie-fuhren-heisst-beim-dokumentarfilm-antizipieren-und-den-kameramann-vorbereiten/ online])&lt;br /&gt;
* Andrea Seiler: Christian Frei. In: Dies.: Schweizer Filmregisseure in Nahaufnahme. Von «Höhenfeuer» bis «Herbstzeitlosen», Rüffer &amp;amp; Rub Sachbuchverlag, Zürich 2011, S. 112–119.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000028080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0293726}}&lt;br /&gt;
* [http://www.christian-frei.info/ Eigene Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135734851|LCCN=no/2002/63906|NDL=|VIAF=22468561}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frei, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frei, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schönenwerd]], [[Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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