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	<title>Christian Floto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:19:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Floto&amp;diff=1193606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Schüler am Katharineum zu Lübeck entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2023-12-14T06:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sch%C3%BCler_am_Katharineum_zu_L%C3%BCbeck&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Schüler am Katharineum zu Lübeck (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Schüler am Katharineum zu Lübeck&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2023/Dezember/6&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2023/Dezember/6 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christian Floto – 2018.jpg|mini|Christian Floto, 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Floto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1956]] in [[Lübeck]]) ist ein deutscher [[Mediziner]] und [[Wissenschaftsjournalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] am [[Katharineum zu Lübeck]] studierte Christian Floto in [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] und [[Universität zu Lübeck|Lübeck]] [[Humanmedizin]]. 1982 wurde er in Lübeck mit einer [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Das Schädelhirntrauma im Kindes- und Jugendalter&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor#Unterscheidung nach Fächern|Dr. med.]] promoviert. Von 1982 bis 1984 war er wissenschaftlicher Referent am Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in [[Mainz]] und von 1984 bis 1986 ärztlicher Geschäftsführer der [[Landesärztekammer]] [[Hessen]] tätig. 1986 bis 1991 arbeitete er als Akademischer Rat für &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Medizin&amp;#039;&amp;#039; in der Arbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Osnabrück, ab 1992 für das [[ZDF]], wo er 1993 Leiter der ZDF-Redaktion &amp;#039;&amp;#039;Gesundheit und Natur&amp;#039;&amp;#039; wurde und [[Hans Mohl]] als Moderator von &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsmagazin Praxis&amp;#039;&amp;#039; nachfolgte. Bis 2003 vertrat er das ZDF im Kuratorium der [[Aktion Mensch]] (vormals: „Aktion Sorgenkind“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Leitung und Moderation vom [[Gesundheitsmagazin Praxis]] (später: PRAXIS – das Gesundheitsmagazin) in der ZDF-Primetime für ein breites Publikum ging es Christian Floto nicht nur um einordnende Informationen zu neuen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten, sondern auch von anderen Behandlungswegen („Wer heilt, hat Recht“).&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Deul im [[Hamburger Abendblatt]], 29. November 2000, S. 11: „Anwalt des mündigen Patienten“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Anliegen war auch, unnötige oder ungerechtfertigte Ängste oder unzutreffende Vorstellungen von Abläufen in Klinik und Praxis abbauen zu helfen, insbesondere zu der „Tabuzone Operationssaal“. Hierzu gab es in zahlreichen Sendungen Live-Einblicke und Begleitung von [[Operation (Medizin)|Operationen]], z.&amp;amp;nbsp;B. zu [[Endoprothese|Gelenkersatz]], [[Bandscheibenvorfall]], [[Katarakt (Medizin)|Grauem Star]] oder [[Herzchirurgie|Herzoperationen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lübecker Nachrichten]], 16. März 1994, S. 1: „Lübeck: Operation live im Fernsehen“, S. 17 von Sascha Meyer: „Heute Abend: Live-Übertragung aus dem Op.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Eingriffe wurden nicht zuvor aufgezeichnet und dann gesendet („[[Live on tape|live-on-tape]]“), sondern fanden – unverfälscht und authentisch – zum Zeitpunkt der Ausstrahlung statt. Beiträge mit [[Animation|dreidimensionalen Darstellungen]] erläuterten das Vorgehen; zugleich ging es um die Vermittlung der Abläufe, der komplexen Arbeitsteiligkeit und Professionalität im Dienst der [[Patientensicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vertiefung von bestimmten Themenanliegen stellte das ZDF für mehrstündige aufwändige [[PRAXIS extra|PRAXIS-extra]]-Produktionen die Spätabend-/Nachtschiene bereit. So zeigte z.&amp;amp;nbsp;B. die „PRAXIS Nachtschicht“ (1997) eine Live-Darstellung von Abläufen aus Kliniken, [[Intensivstation]]en und [[Notaufnahme]]n des [[Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universitätsklinikums Mainz]]. Es handelte sich um eine aufwändige Produktion bis zum frühen Morgen, an der u.&amp;amp;nbsp;a. vier Mediziner des ZDF als Moderatoren und Autoren beteiligt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Fauth in der Mainzer [[Allgemeine Zeitung (Mainz)|Allgemeinen Zeitung]], 21. Mai 1997, S. 9: „Op wird zum Fernsehstudio“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Ronnel in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] am 21. Mai 1997, S. 23: „Skalpell, Tupfer, Kamera: Gesundheitsmagazin PRAXIS sendet live aus der Uniklinik Mainz“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 23. Mai 2997, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Schlaflos in Mainz: Die Uhr läuft und läuft: PRAXIS Nachtschicht (ZDF)“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten in gleichem Format und ähnlicher Länge eine „Herz-Nacht live aus Buenos Aires“ (1998).&amp;lt;ref&amp;gt;„ZDF PRESSE Spezial“ zum 8. April 1998, 21.00 Uhr und 0.30 Uhr „PRAXIS - Live aus Buenos Aires“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Fauth in Mainzer [[Allgemeine Zeitung (Mainz)|Allgemeine Zeitung]] am 7. Mai 1998: „Herzschmerz vor laufender Kamera kurieren: Dr. Christian Floto will mit Live-Operationen im ‘Gesundheitsmagazin PRAXIS’ Ängste abbauen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zahlreiche Hintergründe und Produktionsdetails in: ZDF PRESSE Spezial zum 8. April 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[René Favaloro]], der Erfinder der [[Bypass (Medizin)|Herz-Bypass-Technik]], operierte – damals 75-jährig – in seiner Klinik in der [[Avenida Belgrano]] in [[Buenos Aires]] („Fundación Favaloro“) live einen Patienten mit diesem von ihm entwickelten Verfahren und erläuterte die einzelnen Schritte. Anschließend wurden aus vier Operationssälen seiner Klinik weitere große Herzoperationen in Live-Reportagen gezeigt und durch erklärende Beiträge ergänzt. Diese insgesamt fünfstündige Produktion wurde zeitgleich im argentinischen Fernsehen ausgestrahlt. Diese Sendung schrieb seinerzeit Fernsehgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markus Schächter]] und [[Dieter Stolte]]: Zeitreise ZDF, Mainz 2003, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere PRAXIS extra-Nächte waren die „Nacht der Wunder“ aus [[Marienerscheinungen und Wallfahrt in Lourdes|Lourdes]] (1999, live-on-tape produziert)&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Brüggemann in [[Katholische Nachrichten-Agentur]] 8. Juli 1999: „Wie lebt es sich so als Wunder?“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christ in der Gegenwart]] 30, 25. Juli 1999, S. 243 f.: „Nacht der Wunder – Ein Fernseh-Gesundheitsmagazin stellt Fragen nach der Wirklichkeit“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mainzer [[Allgemeine Zeitung (Mainz)|Allgemeine Zeitung]], 7. Juli 1999, S. 16: „Wie durch ein Wunder geheilt: In der ‘PRAXIS extra-Nacht’ dreht sich alles um den Wallfahrtsort Lourdes“.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die „Gerichtsmedizin-Nacht“: „Von Tätern, Toten und Tabus“ (1998). Bei der letztgenannten Produktion kam es wegen einer geplanten und von den zuständigen Behörden grundsätzlich genehmigten bildlichen Darstellung der Abläufe einer [[Obduktion]] vorab zu einer medialen Auseinandersetzung. Auf die Ausstrahlung dieses Beitrages innerhalb der insgesamt vierstündigen Sendung wurde ZDF-seitig damals verzichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bild (Zeitung)|Bild]] am 21. Oktober 1998, S. 1: „Heute Mitternacht im ZDF: Leichen-Öffnung im TV“ und S. 11: „Warum steigt das Fernsehen in die Totenkeller? Das ZDF will den Schleier von einem Tabu-Thema lüften“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gitta Düperdahl in der [[Frankfurter Rundschau]], 23. Oktober 1998, S. 11: „Von Tätern, Toten und Tabus: Ohne Effekthascherei“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaudia Brunst in [[Die Tageszeitung]], 23. Oktober 1998, S. 16: „Über ungesehene Bilder“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Ramelsberger in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] am 23. Oktober 1998: „Dieses Tabu mußte nicht mehr gebrochen werden“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anliegen waren Christian Floto jährliche Gesundheitsaktionen im Zusammenwirken mit Gesundheitsorganisationen wie allen [[Apotheke]]n, [[Bundesärztekammer]] und [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesgesundheitsministerium]] sowie wissenschaftlichen Fachgesellschaften, z.&amp;amp;nbsp;B. „Testen nach dem Essen“ ([[Diabetes mellitus|Diabetesfrüherkennung]]) oder „TOP im Kopf“.&amp;lt;ref&amp;gt;ZDF Monatsjournal 4/99, S. 72: „Der Schlüssel zum Erfolg – Aktion für Hirnfitneß“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Christian Floto vertrat zudem das [[Filmproduktion#Koproduktion|koproduzierende]] ZDF redaktionell bei den international ausgestrahlten Dokumentationen von [[Lennart Nilsson (Fotograf)|Lennart Nilsson]] 1997 (deutscher Titel der dreiteiligen Reihe: Faszination Leben) und 2001 (deutscher Titel: Faszination Liebe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 übernahm Christian Floto die Leitung des Instituts für den wissenschaftlichen Film ([[IWF Wissen und Medien]]) in [[Göttingen]]. Zugleich wurde er zum [[Lehrstuhl|ordentlichen Professor]] an die [[Technische Universität Braunschweig|TU Braunschweig]] für das Fachgebiet &amp;#039;&amp;#039;Medieneinsatz in der Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; berufen. Von 2005 bis 2006 war er dort [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. 2006 ernannte ihn die TU Braunschweig zum Honorarprofessor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.tu-braunschweig.de/presse/medien/presseinformationen?year=2000&amp;amp;pinr=202 |wayback=20140116074354 |text=Dr. Christian Floto erhält Lehrstuhl für Medieneinsatz in der Wissenschaft |archiv-bot=2019-08-29 20:22:14 InternetArchiveBot }} auf tu-braunschweig.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2013 bis 2020 war er stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrats der [[Europa-Universität Flensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news?id=756686 Paritätisch und hochkarätig: Der neue Hochschulrat der Europa-Universität Flensburg], idw - Informationsdienst Wissenschaft vom 28. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Von April 2006 bis Ende 2022 war Christian Floto Leiter der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Bildung&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutschlandfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
2018 wurde Christian Floto mit dem Preis für Wissenschaftsjournalismus der [[Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung|Deutschen Gesellschaft für Kardiologie]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dgk.org/pressemitteilungen/2018-jahrestagung/2018-jt-aktuelle-pm/2018-jt-aktuelle-pm-tag3/dgk-preis-fuer-wissenschaftsjournalismus-geht-an-christian-floto DGK-Preis für Wissenschaftsjournalismus geht an Christian Floto], dgk.org vom 6. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* mit Kerstin Wunderlich und Horst Hettwer: &amp;#039;&amp;#039;Tätigkeitsfeld Gesundheitserziehung: eine Analyse von Aus-, Weiter- und Fortbildungsmassnahmen in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main, Bern, New York, Paris 1989 (Europäische Hochschulschriften: Reihe 11, Pädagogik; Band 399) ISBN 3-631-41756-X.&lt;br /&gt;
* mit Daniel Grotke und Horst Hettwer: &amp;#039;&amp;#039;Prävention von Pollenallergien: Polleninformationsdienst-Systeme in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Mit 4 Tabellen und einem Vorwort von F. Trendelenburg. G. Fischer, Stuttgart, Jena, New York 1994, ISBN 3-437-30737-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110434722}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20070610005343|url=http://psypost.psych.nat.tu-bs.de/Beziehungen/Vortragende.html|text= Kurzbiografie}} auf der Homepage der TU Braunschweig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110434722|LCCN=n/91/47640|VIAF=57211169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Floto, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutschlandradio)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ZDF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Floto, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und Wissenschaftsjournalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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