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	<title>Christian Ferdinand von Podewils - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:11:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-08-26T14:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Ferdinand von Podewils&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] &amp;lt;!-- GGT: [[4. November]] --&amp;gt; [[1768]] in [[Soldatowo (Kaliningrad, Prawdinsk)|Sehmen]]; † [[14. Januar]] [[1831]] in [[Brzeg|Brieg]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er entstammte dem namhaften, in [[Pommern]] schlossgesessenen [[Adel]]sgeschlecht von [[Podewils]]. Seine Eltern waren der [[Gutsherr|Erbherr]] auf [[Podgornoje (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Penken]] und [[Soldatowo (Kaliningrad, Prawdinsk)|Sehmen]], Gottlieb Wilhelm von Podewils (1734–1775) und dessen Ehefrau Luise Charlotte Juliane, geborene von [[Reibnitz (Adelsgeschlecht)|Reibnitz]] (1740–1784). Christian von Podewils war seit 1793 mit Karoline Wilhelmine Charlotte von Liebenroth (1774–1810) vermählt. Aus der Ehe gingen drei Töchter und drei Söhne hervor. Eine Tochter starb jung, die anderen beiden heirateten preußische Offiziere. Alle drei Söhne wurden ebenfalls Offiziere in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]], so auch der spätere Generalmajor [[Ferdinand Friedrich Wilhelm Werner von Podewils]] (1801–1881). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podewils begann seine Laufbahn als Gefreitenkorporal im [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 54 (1806)|Infanterieregiment „von Rohr“]]. 1784 wurde er [[Fähnrich|Portepeefähnrich]], 1786 &amp;#039;&amp;#039;wirklicher Fähnrich&amp;#039;&amp;#039;, 1788 [[Leutnant|Sekondeleutnant]] und avancierte 1794 zum [[Adjutant]] des II. [[Bataillon]]s. Podewils nahm dann 1794/95 an der Niederschlagung des [[Kościuszko-Aufstand]]s teil, der letztlich in der [[Teilungen Polens#Die dritte Teilung 1795|Teilung Polens]] endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde Podewils zum [[Premierleutnant]] befördert, 1803 zum [[Stabskapitän]] im Grenadierbataillon „von Vieregg“. 1806 nahm er am [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieg]] teil und geriet vor [[Schlacht bei Lübeck|Lübeck]] in Gefangenschaft. 1807 stand Podewils wieder bei der Truppe im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Kapitäns]] und war [[Kommandant]] auf der Spitze der [[Frische Nehrung|Frischen Nehrung]] bei [[Baltijsk|Pillau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 avancierte Podewils zum [[Kompaniechef]] im [[Grenadier-Regiment „Prinz Carl von Preußen“ (2. Brandenburgisches) Nr. 12|2.&amp;amp;nbsp;Brandenburgischen Infanterie-Regiment]]. Noch im selben Jahr wechselte er in gleicher Funktion zum pommerschen Grenadierbataillon. 1812 wurde Podewils zum [[Major]] befördert und dann 1813 [[Kommandeur]] des pommerschen Grenadierbataillon. Podewils nahm nun an den [[Befreiungskriege]]n teil und focht bei [[Schlacht bei Großbeeren|Groß Beeren]] und [[Schlacht bei Dennewitz|Dennewitz]]. Für die Teilnahme an diesen Schlachten erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und den russischen [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Sankt-Annen-Orden]] II. Klasse. In der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] wurde er verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse sowie dem russischen [[Sankt-Stanislaus-Orden]] II. Klasse ausgezeichnet. Danach beteiligte er sich an der Belagerung von [[Stettin]] und [[Magdeburg]] sowie an weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen bei [[Hoyerswerda]], [[Thießen]] und nochmals [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1813 wurde Podewils Interimskommandeur des 13.&amp;amp;nbsp;Schlesischen [[Landwehr]]-Infanterieregiments, avancierte 1815 zum [[Oberstleutnant]], war 1816 beim besoldeten Stamm des [[Breslau]]er Landwehrregiments und wurde 1819 zum [[Oberst]] befördert. 1820 wurde er zum II. Bataillon in Brieg versetzt. Dem Wunsch Podewils, Kommandant einer Festung zu werden, konnte nicht entsprochen werden, weil keine derartige Stelle frei war. 1829 erhielt er mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Generalmajor und [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] seinen Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039; (AA), Justus Perthes, Gotha 1912, S. 624–625.&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1938], {{DNB|367632802}}, S. 90, Nr. 1438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Podewils, Christian Ferdinand Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Podewils|Christian Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Kościuszko-Aufstand (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1768]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Podewils, Christian Ferdinand von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1768&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Soldatowo (Kaliningrad, Prawdinsk)|Sehmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1831&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brzeg|Brieg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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