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	<title>Christian Doermer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Doermer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1935]] in [[Rostock]]; † [[14. Juli]] [[2022]] in [[Nußdorf am Inn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmportal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/christian-doermer_c1a3523934bd4174a524efb2c8f96286 |titel=Christian Doermer |werk=filmportal.de |sprache=de |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Filmemacher]], [[Regisseur]], [[Filmproduzent|Produzent]] und [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Christian Doermer, Sohn des Arztes Hartmut Doermer und der Schauspielerin [[Ruth von Zerboni]], wuchs nach der Trennung der Eltern in verschiedenen europäischen Städten auf und besuchte das die [[Hermann-Lietz-Schulen|Lietz-Schule]] des Internats [[Schloss Neubeuern#Das Internat Schloss Neubeuern|Schloss Neubeuern]] in [[Neubeuern]]. Nach dem Abitur studierte er Soziologie und Volkswirtschaft in [[Frankfurt am Main]] und Marburg. Durch Vermittlung seiner Mutter, die in [[München]] die [[Schauspielschule Zerboni]] betrieb, erhielt er ab 1954 erste, zunächst kleine Filmrollen. 1956 debütierte er am [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhaus]] in Hamburg als Theaterschauspieler. Im Film fiel Doermer erstmals im Jahre 1956 durch den Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Die Halbstarken]]&amp;#039;&amp;#039; auf, wo er als braver jüngerer Bruder von [[Horst Buchholz]] in dessen kriminelle Machenschaften hineingezogen wird. Daraufhin folgten für Doermer Hauptrollen in weiteren Jugendfilmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frühreifen]]&amp;#039;&amp;#039; (1957) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Alle Wege führen heim]]&amp;#039;&amp;#039; (1958). In &amp;#039;&amp;#039;[[Flucht nach Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) spielte er einen enttäuschten jungen SED-Funktionär, der sich nach West-Berlin absetzt. Dafür erhielt er das [[Filmband in Gold]] als [[Deutscher Filmpreis/Bester Nachwuchsdarsteller|bester Nachwuchsschauspieler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmportal&amp;quot; /&amp;gt; 1961 wirkte er in dem erfolgreichsten Krimi-Sechsteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Das Halstuch]]&amp;#039;&amp;#039; nach einer Vorlage von [[Francis Durbridge]] mit. An seiner Seite spielten in diesem [[Straßenfeger]] so hochkarätige Kollegen wie [[Heinz Drache (Schauspieler)|Heinz Drache]], [[Albert Lieven]], [[Horst Tappert]], [[Margot Trooger]], [[Erwin Linder]], [[Dieter Borsche]], [[Hellmut Lange]] und [[Erica Beer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1962 gehörte Doermer (als einziger Schauspieler) zu den 26 Unterzeichnern des [[Oberhausener Manifest]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanns-Georg Rodek |Titel=Christian Doermer †: Der rebellische Impetus steckte auch in seinen angepassten Figuren |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2022-07-21 |Online=https://www.welt.de/kultur/kino/article240045917/Christian-Doermer-Der-rebellische-Impetus-steckte-auch-in-seinen-angepassten-Figuren.html |Abruf=2022-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Manifest wollte den deutschen Film moderner machen und begründete so den [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Film]]. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern wurde er dafür zwanzig Jahre später mit einem weiteren Filmband in Gold für „langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film“ geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;steffi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/03d_doermer.htm |titel=Christian Doermer |werk=Steffi-line |sprache=de |abruf=2022-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doermer übernahm in den 1960er-Jahren regelmäßig Rollen in solch „modernen“ deutschen Filmen, beispielsweise 1962 die Hauptrolle in [[Herbert Vesely]]s Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Das Brot der frühen Jahre (Film)|Das Brot der frühen Jahre]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Das Brot der frühen Jahre|der gleichnamigen Erzählung]] von [[Heinrich Böll]]. Darin spielte er einen Elektriker, der aus seinem durchschnittlichen Leben ausbricht und den Neuanfang wagt. Nach der Mitwirkung in verschiedenen Fernsehfilmen und einer wichtigen Rolle in [[Peter Schamoni]]s sozialkritischem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Schonzeit für Füchse]]&amp;#039;&amp;#039; (1965) fand er Ende der sechziger Jahre Zugang zu einigen internationalen Produktionen. So übernahm er etwa 1969 eine Nebenrolle in [[Richard Attenborough]]s Regiedebüt, dem britischen Filmmusical &amp;#039;&amp;#039;[[Oh! What a Lovely War]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gründete Doermer seine eigene Filmfirma Cine Dokument Film. In der Art der [[Autorenfilm]]er realisierte er selbst mehrere Filme, bei denen er zugleich Autor, Produzent, Regisseur und Darsteller war. Er spezialisierte sich dabei auf Spiel- sowie Dokumentarfilme über ferne Regionen wie [[Indien]], [[Afrika]] und [[Asien]]. Immer wieder thematisierte er dabei interkulturelle Probleme, so im Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Du&amp;#039;&amp;#039; (1975), der die Beziehung zwischen einem in Thailand lebenden Deutschen und seiner einheimischen Hausangestellten in den Mittelpunkt stellte. 1979 drehte Doermer, der sich immer wieder mit Philosophie beschäftigte, einen Fernseh-Zweiteiler über das Leben und die Theorien von [[Friedrich Nietzsche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;steffi&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem sein aufwändiger Kinofilm über General [[Paul von Lettow-Vorbeck]] 1984 Finanzierungsschwierigkeiten hatte und zum Flop geriet, da das Interesse in Deutschland an einer kritischen Auseinandersetzung mit Kolonialvergangenheit noch nicht vorhanden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; wandte sich der in München&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; lebende Doermer vermehrt wieder der Schauspielerei zu. Er spielte unter anderem in populären Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Fall für zwei]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Anwalt Abel]]&amp;#039;&amp;#039; sowie zuletzt 2011 in &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissarin Lucas]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben spielte er historische Rollen wie den bayrischen Ministerpräsidenten [[Ludwig von der Pfordten]] im Fernseh-Mehrteiler &amp;#039;&amp;#039;Bismarck&amp;#039;&amp;#039; (1990), [[Hans Oster|General Hans Oster]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Bonhoeffer – Die letzte Stufe]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) sowie den Chef des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] [[Wilhelm Keitel]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Stauffenberg (Film)|Stauffenberg]]&amp;#039;&amp;#039; (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gründete Doermer mit [[Hans Clarin]] und der Schauspielerin [[Mona Freiberg]] die Produktionsgesellschaft Ensemble am Chiemsee, die vor allem Programmbeiträge für das Privatfernsehen und regionale Medien lieferte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;steffi&amp;quot; /&amp;gt; Beim Radiosender [[Radio Charivari Rosenheim|Charivari Rosenheim]] moderierte er außerdem über viele Jahre zweiwöchentlich das Kulturprogramm &amp;#039;&amp;#039;Funkturm&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-filmakademie.de/mitglieder/57/ |titel=Christian Doermer |hrsg=deutsche-filmakademie.de |werk=[[Deutsche Filmakademie]] |abruf=2019-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Doermer war von 1961 bis zu ihrem Tod mit der Schriftstellerin Eleonore oder Lore „Laura“ Schmidt-Polex (1935–2010) verheiratet und war Vater von drei Kindern (Christiane, Philipp und Moritz). Er starb am 14. Juli 2022 im Alter von 87 Jahren&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmportal&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swyrl.tv/article/schauspieler-und-autorenfilmer-christian-doermer-ist-tot |titel=Schauspieler und Autorenfilmer: Christian Doermer ist tot |sprache=de |abruf=2022-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf dem Friedhof von [[Grainbach]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.knerger.de/html/doermercschauspieler_190.html |titel=schauspieler 190 |abruf=2023-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Geliebtes Fräulein Doktor]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Forsthaus in Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Viele kamen vorbei]]&lt;br /&gt;
* 1956: Die letzte Patrouille (TV)&lt;br /&gt;
* 1956: Juno und der Pfau (TV)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Halbstarken]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Stern von Afrika]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vater, unser bestes Stück]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Frühreifen]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Alle Wege führen heim]]&lt;br /&gt;
* 1957: Jeder lebt allein (TV)&lt;br /&gt;
* 1958: Paul und Julia (TV)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ohne Mutter geht es nicht]]&lt;br /&gt;
* 1959: Der Nobelpreis (TV)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bezaubernde Arabella]]&lt;br /&gt;
* 1960: Ein Fingerhut voll Mut (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Geschminkte Jugend (1960)|Geschminkte Jugend]] / [[Die Nacht am See]] (Uraufführung 1987)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Flucht nach Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Riesenrad]]&lt;br /&gt;
* 1961: Das kleine Wunder (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Brot der frühen Jahre (Film)|Das Brot der frühen Jahre]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Liebe mit zwanzig]]. Episode: München&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Halstuch]] ([[Durbridge-Filme|TV-Sechsteiler nach Francis Durbridge]])&lt;br /&gt;
* 1962: Die Revolution entläßt ihre Kinder (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1962: Der Kronanwalt (TV-Film)&lt;br /&gt;
* 1962: [[90 Minuten nach Mitternacht]]&lt;br /&gt;
* 1962: Das große Vorbild (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Das Band (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: Zwischenlandung Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Verbrecher]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Tod um die Ecke]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: Die erste Legion (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Romulus der Große (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Fall erledigt (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Schonzeit für Füchse]]&lt;br /&gt;
* 1966: Das Cello (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]]: Ein Auftrag für … (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: Das Rätsel von Foresthouse&lt;br /&gt;
* 1966: [[Playgirl (1966)|Playgirl]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Rechnung – eiskalt serviert]]&lt;br /&gt;
* 1967: Ich hatte mir das anders vorgestellt (TV-Dokumentarfilm; Regie, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1967: Das Attentat – Walter Rathenau (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Eine etwas sonderbare Dame (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Inder in Kenia (TV-Dokumentarfilm; Regie, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1968: The Syndicate&lt;br /&gt;
* 1968: [[Joanna (1968)|Joanna]]&lt;br /&gt;
* 1968: Prüfung eines Lehrers (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Oh! What a Lovely War]]&lt;br /&gt;
* 1969: Nachts schlafen die Ratten doch (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Werkbeispiele&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Schußfahrt (1969)|Schußfahrt]] &amp;#039;&amp;#039;(Downhill Racer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Schlaf in den Augen von Soho (TV-Film; Regie, Buch, Darsteller, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1970: Buddhas Geburtstag (TV-Film; Regie, Buch, Darsteller, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1971: Hoste heisse (Dokumentarfilm; Regie, Buch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1974: Pimai (Dokumentarfilm; Regie, Buch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1975: Du (Regie, Buch, Darsteller, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1976: Krisenherd Nahost (TV-Serie, 4 Folgen; Regie, Buch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1976: Peki (Dokumentarfilm; Regie, Buch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1976: Die Reportage (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: Ein Volksfeind (TV)&lt;br /&gt;
* 1978: Beef Belt (Dokumentarfilm; Regie, Buch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1979: Sils Maria (2 Teile; Regie, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1984: Lettow-Vorbeck. Der deutsch-ostafrikanische Imperativ (Regie, Buch, Darsteller, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Väter und Söhne (1986)|Väter und Söhne]] (TV-Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Das Treibhaus (Film)|Das Treibhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Goedel |url=https://www.muenchner-stadtmuseum.de/fileadmin/relaunch-2019/5_Sammlungen/Filmmuseum/Filmreihen/PH48/pdfs/Christian_Doermer-PG.pdf |titel=Christian Doermer, mein Held, mein Keetenheuve! |werk=Filmmuseum München |hrsg=muenchner-stadtmuseum.de |datum=2022 |sprache=de |abruf=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Heimatmuseum (Film)|Heimatmuseum]] (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ein Fall für zwei: Tödliche Versöhnung]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1988/89 Erdenschwer&lt;br /&gt;
* 1989: Der Leibwächter (TV-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1989: Ein verhexter Sommer (TV)&lt;br /&gt;
* 1989: Brauchen wir eine neue Präambel? (TV-Film; Regie, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1989: Die Zeugin (TV)&lt;br /&gt;
* 1990: Hüpfendes Fleisch (TV)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bismarck (1990)|Bismarck]] (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1990: Reisen ins Landesinnere (Regie, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1990: Projekt Aphrodite (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ende der Unschuld]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Morlock (Fernsehreihe)|Morlock]] – Kinderkram (TV)&lt;br /&gt;
* 1994: Tadesse – warum?&lt;br /&gt;
* 1995: Am Morgen danach (TV)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Peter Strohm]]: Der Eisenmann (TV)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Deckname Dennis]]&lt;br /&gt;
* 1997: Schmutzige Wahrheit (TV)&lt;br /&gt;
* 1997: Porträt eines Richters (TV)&lt;br /&gt;
* 1998: Liebe im Schatten des Drachen&lt;br /&gt;
* 1998: Supersingle (TV)&lt;br /&gt;
* 1999: Else – Geschichte einer leidenschaftlichen Frau (TV)&lt;br /&gt;
* 1999: Ein einzelner Mord&lt;br /&gt;
* 2000: Unser Leben, unser Glück (Regie, Darsteller; TV-Film)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bonhoeffer – Die letzte Stufe]]&lt;br /&gt;
* 2000–2001: [[Anwalt Abel]] (TV, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – [[Tatort: Berliner Bärchen|Berliner Bärchen]] (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Wambo]] (TV)&lt;br /&gt;
* 2002: Ich hab es nicht gewollt – Anatomie eines Mordfalls (TV)&lt;br /&gt;
* 2003: Aus Liebe zu Deutschland – Eine Spendenaffäre (TV)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Stauffenberg (Film)|Stauffenberg]] (TV)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Kommissarin Lucas – Gierig]] (TV)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: Bundesfilmpreis: [[Filmband in Gold]] (bester Nachwuchsdarsteller) für &amp;#039;&amp;#039;Flucht nach Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film als Unterzeichner des Oberhausener Manifestes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doermer, Christian.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 231.&lt;br /&gt;
* Peer Moritz, Danielle Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Christian Doermer – Schauspieler, Regisseur, Autor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 18 (1991).&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Zweiter Band C–F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;410 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0230418}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c1a3523934bd4174a524efb2c8f96286}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.cinedokumentfilm.de |wayback=20180808120020 |text=Website und Weblog von Christian Doermer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141423676|LCCN=nr00027499|VIAF=2308383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doermer, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doermer, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nußdorf am Inn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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