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	<title>Christian Conradin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:46:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: e-periodica auf https umgestellt, siehe WP:BOT/A</title>
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		<updated>2022-09-23T13:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: e-periodica auf https umgestellt, siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Bots/Anfragen#Weblinkkorrektur&quot; title=&quot;Wikipedia:Bots/Anfragen&quot;&gt;WP:BOT/A&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Conradin.jpg|mini|Christian Conradin, Porträt von Camille Bloch 1907]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Friedrich Conradin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1875]] in [[Chur]]; † [[3. Mai]] [[1917]] in [[Zürich]]) war ein Schweizer [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] und [[Lithograf]]. Daneben beschäftigte er sich aktiv im [[Schweizer Heimatschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Christian Conradin wurde in Chur geboren, hatte aber auch in [[Valchava]] das [[Bürgerort|Bürgerrecht]]. Nach der Schulzeit studierte er an der [[Zürcher Hochschule der Künste|Kunstgewerbeschule]] in Zürich und absolvierte sein Praktikum im benachbarten [[Rüschlikon]] bei dem Maler und Grafiker [[Hermann Gattiker (Maler)|Hermann Gattiker]] (1865–1950). Zur weiteren Ausbildung ging Conradin an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Königliche Kunstschule]] in Stuttgart und anschliessend an die [[Académie Julian]] in Paris. Nach der Rückkehr in die Schweiz lebte er in [[Pura TI|Pura]] im [[Kanton Tessin|Tessin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conradin malte vorzugsweise Landschaften und Architekturen aus [[Kanton Graubünden|Graubünden]] und dem [[Engadin]], die er zum Teil auf den Kunstausstellungen des „Vereins bildender Künstler München e.V.“ zeigte. Das 1905 auf der Frühjahrsausstellung der [[Münchner Secession]] vorgestellte Landschaftsgemälde „Toskanischer Frühlingsabend“ erhielt besonders gute Kritiken. Neben beweglichen Gemälden entstanden ausserdem dekorative Wandbilder, wie in der Kapelle des [[Friedhof Daleu|Friedhofs Daleu]] in Chur, wo Conradin 1908 das Gewölbe mit den im Mittelpunkt stehenden vier [[Evangelistensymbole]]n ausmalte. In Chur schuf er auch den [[Fries]] im Sitzungszimmer des [[Verwaltungsgebäude der Rhätischen Bahn (Chur)|Verwaltungsgebäudes der Rhätischen Bahn]] und das Wandbild in der Schalterhalle der [[Graubündner Kantonalbank]], mit Darstellungen aus der Wirtschaft. Ein Historienbild, das an die Freiheits- und Glaubenskämpfe der [[Prättigau]]er von 1622 erinnert, entwarf Conradin im Stil [[Ferdinand Hodler]]s und schmückte damit die Rückwand des „Aquasana-Denkmals“ in [[Saas im Prättigau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagierte er sich im Schweizer Heimatschutz (SHS) und gründete 1905 im Kanton Graubünden die Sektion „Bündner Heimatschutz“, da &amp;#039;&amp;#039;es ihm ein tiefempfundenes Bedürfnis [war], […] dass Werke der Technik und Baukunst taktvoll und nach künstlerischen Gesetzen gestaltet und der Landschaft angepasst wurden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;Nachruf für Christian Conradi, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang arbeitete er eng mit Architekten zusammen. Daneben setzte er sich für eine bessere Qualität der Schweizer Reiseandenken ein. Später wurde Conradin in den Zentralvorstand berufen, dem er bis zu seinem Tod angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der 3. Landesausstellung in Bern 1914, an der erstmals auch der Heimatschutz vertreten war, übernahm Conradin im aufgebauten Schweizer Dorf die Leitung des „Dörfli-Basars“. Dort sollte vorgeführt werden, was unter qualitätvollen Souvenirs zu verstehen sei. Das angebotene Sortiment ging aus einem Wettbewerb hervor, dessen entscheidende Kriterien eine &amp;#039;&amp;#039;Beziehung zum Ort, gutes Material, gute Form und Bodenständigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Franziska Schürch: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft, Senn und Kuh. Die Entdeckung der Appenzeller Volkskunst.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann/Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV), Münster/Basel 2008, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren. Nach der Ausstellung gründete Conradin 1915 die „Verkaufsgenossenschaft“ des Schweizer Heimatschutzes, deren Aufgabe es war, Andenken der gezeigten Qualität zu beschaffen. Nach der Auflösung 1929 übernahm 1930 das „Schweizerische Heimatwerk“ diese Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Conradin starb in Zürich im Alter von 41 Jahren an einem Herzinfarkt und fand auf dem Friedhof seiner Geburtsstadt Chur die letzte Ruhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian Conradin Blick auf die Oberengadinger Seen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Blick auf die [[Oberengadin]]er Seen vom [[Muottas Muragl]]&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung&lt;br /&gt;
Christian Conradin Das alte Gerichtshaus in Berguen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Das alte Gerichtshaus in [[Bergün/Bravuogn|Bergün]]&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung&lt;br /&gt;
Christian Conradin Hohenraetien.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Hohen Rätien|Hohenrhätien]]&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung&lt;br /&gt;
Christian Conradin Schloss Ortenstein.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Ortenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[August Liebmann Mayer]] |Lemma=Conradin, Christian Friedrich |Band=7 |Seite=315}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Christian Conradi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang XII., Heft 5, Schweizer Heimatschutz, 1917, S. 79&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=hei-001:1917:12::509 digital], abgerufen am 20. Februar 2012)&lt;br /&gt;
* Verkehrsverein für Graubünden in Chur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Federzeichnungen von Chr. Conradin.&amp;#039;&amp;#039; 1. Serie, 4. Auflage, Chur Druck: Koch, Utinger &amp;amp; Cie., Chur o. J. (circa 1900–1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christian Friedrich Conradin}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4024535|Conradin, Christian Friedrich |Jahr=2018}}&lt;br /&gt;
* [http://capauliana.ch/schubec/werkliste_by_kuenstler.php?id=04144 Christian Conradin] im Bündner Bildarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133403580|VIAF=65195302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Conradin, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Conradin, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Conradin, Christian Friedrich; Conradin, Ch.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Landschaftsmaler und Lithograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chur]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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