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	<title>Christian Carl Magnussen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Carl_Magnussen&amp;diff=380561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-17T18:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Magnussen-christian-carl-in-die-heimat-jg17-1907-heft10-oktober1907-s225.jpg|mini|Christian Carl Magnussen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Web-magnussen.jpg|mini|[[Lorenz Frølich]] (1820–1908), Porträt von C.C. Magnussen, Zeichnung auf Papier, 1853]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Carl Magnussen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1821]] in [[Bredstedt]]; † [[18. Juli]] [[1896]] in [[Schleswig]]) war ein [[deutsche]]r [[Malerei|Kunstmaler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus von Christian Carl Magnussen (C. C. Magnussen), der auch den Beinamen „Maler der Friesen“ oder „Friesenmaler“ trug, steht in der Norderstraße 28 in Bredstedt. An der [[Königlich Dänische Kunstakademie|Königlich Dänischen Kunstakademie]] in [[Kopenhagen]] war er Schüler von [[Herman Wilhelm Bissen|Herman Wilhelm (Vilhelm) Bissen]]. Von 1846 bis 1848 war er in [[Rom]], wo er sich intensiv mit dem römischen Volksleben beschäftigte. Zu seinen engeren römischen Künstlerfreunden gehörte der Däne Lorenz Fröhlich. Als sein Antrag auf ein Stipendium in Kopenhagen abgelehnt wurde, schloss sich Magnussen 1848 mit dem Maler Detlef Conrad Blunck der schleswig-holsteinischen Erhebung gegen Dänemark an. Anschließend ließ er sich in Hamburg als Porträtmaler nieder, wo er sich mit dem Tiermaler William Bottomley anfreundete und in Meta Meyer, die Tochter des Hamburger Senators [[Georg Christian Lorenz Meyer]] verliebte, der den Maler zur weiteren Ausbildung nach Paris schickte. Von 1851 bis 1852 Schüler von [[Thomas Couture]]. Im Mai 1853 fand in Hamburg die Hochzeit mit Meta Meyer statt, anschließend ließ sich Magnussen mit seiner Frau dank ihres Erbteils in Rom nieder, wo sie sieben glückliche Jahre verbrachten und in ihrer Wohnung in der Via Gregoriana ein offenes Haus hielten. Prominentester Gast war Kronprinz Friedrich, ständige Besucher waren der Kunsthistoriker Wilhelm Lübke, die Maler Ludwig Knaus, Heinrich Hoffmann, Valentin Ruths und die Brüder Gustav Adolf und Louis Spangenberg. Besonders eng wurde die Freundschaft mit dem Marschendichter Hermann Allmers. Magnussen malte in Rom überwiegend idealisierte Frauenbildnisse und Bilder aus dem italienischen Volksleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Leben in Rom angesichts der Kriegsgefahr mit Österreich zusehends unsicher wurde, kehrt Magnussen mit Frau und Kindern nach Hamburg zurück und verbrachte hier mehrere Jahre als [[Porträtmalerei|Porträtmaler]]. 1875 zog er nach Schleswig und eröffnete eine Holzschnitzschule, die Techniken der „Alten Meister“ wiederbeleben sollte. Dabei restaurierte er sakrale [[Schnitzerei]]en aus Kirchen des norddeutschen Raums, wobei manche Stücke Opfer seiner rigiden Restaurierung wurden, die den Kunstwerken ihren Quellenwert raubte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Jaworski]], Witold Molik: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler in Kiel und Posen: Parallelen und Kontraste&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Ludwig, 2002, ISBN 3-933598-41-9. S. 99 ([http://books.google.de/books?id=LwTu9fxt7JkC&amp;amp;lpg=PA81 online auf: books.google.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnussen galt als Sammler von Möbelstücken und Kircheninventarien seiner schleswigschen Heimat aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Er soll 500 Stücke zusammengetragen haben. Da seine Schnitzschule wenig erfolgreich war, bot er die Sammlung 1894 im neuen [[Museum für Angewandte Kunst]] in [[Kopenhagen]] auf einer Ausstellung zum Kauf an. Die Sammlung wurde von [[Ernst August von Hannover (1845–1923)|Herzog Ernst August von Cumberland]] angekauft und wird heute im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Cumberland&amp;#039;&amp;#039; in [[Schloss Sonderburg|Schloss Sønderborg]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.museum-sonderjylland.dk/siderne/Museerne/Sonderborg-SLot/03b7-Cumberlandske-Samling.html |wayback=20120330063646 |text=Internetseite von Sønderjyllands Museum }}{{Abrufdatum |1=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen weiteren Teil erwarb [[Justus Brinckmann]] bereits 1887 für das [[Museum für Kunst und Gewerbe]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Magnussen stammt das Monumentalgemälde einer historischen Senatorensitzung im Phoenixsaal des [[Hamburger Rathaus]]es, das kurz vor seinem Tod eingeweiht wurde. Magnussen war Mitglied im [[Hamburger Künstlerverein von 1832]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnussen hatte aus zwei Ehen (in erster war er mit Anna Meta (geb. [[Georg Christian Lorenz Meyer|Meyer]]) (1829–1865) und in zweiter Ehe mit [[Ella Magnussen]] verheiratet) sechzehn Kinder. Zu seinen Kindern gehörten der Bildhauer [[Harro Magnussen]] (1861–1908), der Keramiker [[Walter Magnussen]] (1869–1946) und die Malerin und Schriftstellerin [[Ingeborg Magnussen]] (1856–1946).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629181553/http://www.bautz.de/bbkl/m/magnussen_i.shtml |autor=Peter Sieve|artikel=Magnussen, Ingeborg|band=20|spalten=967–970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 1848, Öl auf Leinwand, 61 × 44 cm, [[Kunsthalle Hamburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inneres einer römischen Osteria&amp;#039;&amp;#039;, um 1855, Öl auf Leinwand, 718 × 92 cm, [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum]].&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Toda&amp;#039;&amp;#039;, 1859, Öl auf Leinwand, 74,5 × 62,5 cm, Museumsberg Flensburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Klaus Groth&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1863, Öl auf Leinwand,  46 × 38 cm (oval), [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum]].&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Porträt von Klaus Groth&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 74 × 92,5 cm, [[Museumsinsel Lüttenheid]] ([[Klaus-Groth-Museum]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119004321}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhold Stolze: &amp;#039;&amp;#039;Christian Karl Magnussen. Der Maler und Zeichner der Inselfriesen auf Föhr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 20 (1932/33), S. 59–63.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Loose]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Carl Magnussen und sein Gruppenporträt des Hamburger Senats.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Schleswiger Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 18 (1973), S. 25–35.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schlee (Kunsthistoriker)|Ernst Schlee]]: &amp;#039;&amp;#039;Christian Carl Magnussen. Ein Künstlerschicksal aus der Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1991, ISBN 978-3-88042-577-4.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer, Sehnsucht nach Arkadien – Schleswig-Holsteinische Maler in Italien, Heide 2009, S. 257–267.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119004321|LCCN=nr/93/25269|VIAF=45060252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnussen, Christian Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Schleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bredstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnussen, Christian Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Magnussen, C. C.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bredstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schleswig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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