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	<title>Christian Broda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-21T21:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterreichische Bundesregierung - Kabinett Kreisky I.jpg|mini|Christian Broda (sitzend, erster von links) im [[Bundesregierung Kreisky I|Kabinett Kreisky&amp;amp;nbsp;I]] (1970)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Broda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1916]] in [[Wien]]; † [[1. Februar]] [[1987]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christian Broda wuchs zusammen mit seinem Bruder [[Engelbert Broda (Physikochemiker)|Engelbert]], der später ein berühmter Chemiker wurde, in einer bürgerlichen Wiener Juristen- und Künstlerfamilie auf. Sein Taufpate war [[Hans Kelsen]], sein Onkel der Filmregisseur [[Georg Wilhelm Pabst|G.&amp;amp;nbsp;W. Pabst]]. In jungen Jahren wurde er Mitglied der Vereinigung sozialistischer Mittelschüler und der sozialistischen Jugendbewegung. Ab 1931 war er als Melder in der KPÖ tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/481422/fememord-in-gersthof Fememord in Gersthof.] diepresse.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Brodas Wohnung soll damals genutzt worden sein, um den Mörder von Georg Semmelmann (ein [[Fememord]] im Auftrag der [[Kommunistische Internationale|Komintern]]) einzuschleusen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Olah]] |Titel=Erlebtes Jahrhundert: Erinnerungen |Verlag=Amalthea |Ort=Wien |Datum=2008 |Seiten=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge seiner Beteiligung am [[Österreichischer Bürgerkrieg|Österreichischen Bürgerkrieg]] wurde er 1934 {{&amp;quot; |wegen kommunistischer Betätigung}} in politische Haft genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doew.at/personensuche?gestapo=on&amp;amp;findall=&amp;amp;lang=de&amp;amp;shoah=on&amp;amp;politisch=on&amp;amp;firstname=Johann+Christian&amp;amp;lastname=Broda&amp;amp;birthdate=&amp;amp;birthdate_to=&amp;amp;birthplace=&amp;amp;residence=wien&amp;amp;newsearch=10&amp;amp;iSortCol_0=1&amp;amp;sSortDir_0=asc&amp;amp;lang=de&amp;amp;suchen=Suchen &amp;#039;&amp;#039;Broda Johann Christian.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Opferdatenbank. Gestapo-Opfer&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Freilassung begann er mit dem Studium der [[Rechtswissenschaften]]. Obwohl bis 1945 Kommunist, promovierte er 1940 an der [[Universität Wien]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Volk und Führung. Ein Beitrag zum Problem der politischen Willensbildung im zweiten [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henrik Kreutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der offenen zur geschlossenen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Beitrag zum Kongress der [[Österreichische Gesellschaft für Soziologie|Österreichischen Gesellschaft für Soziologie]], Wien 2000; [http://www.univie.ac.at/ubwdb/data/nkn/m001/z011/h085/d0108478.gif Katalogzettel.] Universitätsbibliothek Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium war Broda Soldat in der deutschen [[Wehrmacht]]. Er wurde 1943 verdächtigt, der kommunistischen Widerstandsgruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Soldatenrat]]&amp;#039;&amp;#039; anzugehören, und an die [[Gestapo Wien]] überstellt. Ursprünglich wegen „Unterstützung einer kommunistischen Untergrundorganisation“ angeklagt, worauf seit Ausbruch des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges mit der Sowjetunion]] die Todesstrafe stand, wurde er wegen {{&amp;quot; |Nichtanzeige eines hochverräterischen Unternehmens}} zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Sechs weitere Mitglieder der Organisation wurden in den folgenden Wochen festgenommen und zum Tode verurteilt, darunter [[Alfred Rabofsky]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Olah: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes Jahrhundert: Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2008, 258-269.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor der Kapitulation der Wehrmacht beendete er seinen Kriegsdienst und schloss sich in Ried im Innkreis der Widerstandsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Freies Österreich&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Broda eröffnete nach dem Krieg eine Rechtsanwaltskanzlei und wechselte im Sommer 1945 von der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] zur SPÖ. Broda war Mitglied des Vorstandes der [[BSA – Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen|Vereinigung Sozialistischer Juristen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als einer der Akteure des so genannten [[Wiener Zeitungskrieg]]s 1958, weil er damals im Auftrag der Sozialdemokraten einen mündlichen Vertrag mit [[Fritz Molden]] abschloss, in dem er diesem finanzielle Unterstützung gegen die Konkurrenzzeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bild-Telegraf]]&amp;#039;&amp;#039; und damit gegen die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] zusicherte.&amp;lt;ref&amp;gt;Beleg benötigt&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters machte Broda dem Verlagsleiter des &amp;#039;&amp;#039;Bild-Telegrafen,&amp;#039;&amp;#039; [[Hans Behrmann]], am 10.&amp;amp;nbsp;März 1958, nur zwei Tage vor Ausbruch des Zeitungskriegs, ein Kaufangebot für die Zeitung, das auf einen Tag befristet war. Es wurde abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nachfolger-Zeitung des &amp;#039;&amp;#039;Bild-Telegrafen,&amp;#039;&amp;#039; dem &amp;#039;&amp;#039;[[Express (österreichische Zeitung)|Express]],&amp;#039;&amp;#039; war Broda für die Sozialdemokratie mit 50 Prozent als [[Stille Gesellschaft|stiller Gesellschafter]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1959 vertrat Broda die SPÖ im [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrat]], von 1959 bis 1983 im [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde er [[Justizminister]] im [[Bundesregierung Raab III|dritten Kabinett]] von [[Julius Raab]]. In dieser Funktion war er bis zum Antritt einer ÖVP-Alleinregierung im Jahr 1966 tätig. Als Höhepunkt seiner Karriere gilt die Aufhebung der [[Todesstrafe#Österreich|Todesstrafe]] im Nationalrat 1968. Dies war eines der größten politischen Ziele Brodas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Verein Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder Gründungsdokumente Österreich 1978.jpg|mini|Gründungsdokumente des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder&amp;#039;&amp;#039; (1978)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1983 war er erneut Justizminister in den vier SPÖ-Alleinregierungen unter [[Bruno Kreisky]] (Kabinette [[Bundesregierung Kreisky I|I]], [[Bundesregierung Kreisky II|II]], [[Bundesregierung Kreisky III|III]] und [[Bundesregierung Kreisky IV|IV]]). In diese Amtszeit fiel die große Reform des [[Familienrecht (Österreich)|Familienrechts]] mit einer Neuordnung der Rechtsstellung [[Unehelichkeit|unehelicher]] Kinder 1970, der [[Gleichstellung der Geschlechter#Österreich|Gleichstellung von Mann und Frau]] im [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|ABGB]] 1975 sowie der Neuordnung des [[Kindschaftsrecht (Österreich)|Kindschaftsrechts]] 1977 sowie die Strafgesetznovelle 1971, durch die unter anderem die Strafbarkeit der [[Homosexualität in Österreich|Homosexualität]] stark eingeschränkt wurde und 1975 das Inkrafttreten eines neuen [[Strafgesetzbuch (Österreich)|Strafgesetzbuches]], in dem unter anderem die Möglichkeit eines straffreien [[Schwangerschaftsabbruch]]es geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Irmtraut Karlsson|Irmtraut Leirer]], [[Johanna Dohnal]] und anderen war er 1978 Gründer des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder&amp;#039;&amp;#039;, der das erste [[Frauenhäuser Wien|Wiener Frauenhaus]] schuf. 1979 wurde ein neues [[Konsumentenschutzgesetz]] verabschiedet sowie 1982 die Reform der [[Sachwalterschaft]] für behinderte Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen pragmatischen Verdiensten Brodas und seiner mehrfach vertretenen Utopie einer {{&amp;quot; |gefängnislosen Gesellschaft}} stehen Vorwürfe einer [[Politisches System Österreichs#Judikative|Politisierung der Justiz]] über Weisungen an die [[Staatsanwaltschaft (Österreich)|Staatsanwaltschaft]] gegenüber, insbesondere die nicht nur von [[Simon Wiesenthal]] kritisierte {{&amp;quot; |kalte Amnestie}}, das heißt das möglichst geräuschlose Einstellen von Strafverfahren wegen NS-Verbrechen. Die SPÖ wollte so verhindern, dass von Geschworenengerichten zu erwartende Freisprüche von des Massenmordes Angeklagten dem Ansehen Österreichs schadeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Pelinka]]: [http://www.doew.at/cms/download/5kmjc/pelinka_wiesenthal.pdf &amp;#039;&amp;#039;Simon Wiesenthal und die österreichische Innenpolitik&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 30&amp;amp;nbsp;kB). [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vorgesetzter der Staatsanwaltschaften ließ Broda es zu, dass in seiner Amtszeit solche Verfahren meist mit nur geringer Energie und der Absicht der Erfolglosigkeit betrieben wurden. Broda gehörte zu jenen Sozialdemokraten, die sich am massivsten um die {{&amp;quot; |Karriereförderung}} ehemaliger [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] bemüht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schwarz, [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wille zum aufrechten Gang. Offenlegung der Rolle des BSA bei der gesellschaftlichen Integration ehemaliger Nationalsozialisten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Bund Sozialdemokratischer Akademikerinnen und Akademiker, Intellektueller, Künstlerinnen und Künstler|Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen]] (BSA), Czernin, Wien 2005, ISBN 3-7076-0196-X (Zitiert nach: [https://sciencev1.orf.at/science/news/131862 &amp;#039;&amp;#039;SPÖ-Akademiker warben nach Weltkrieg um Nazis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;science.[[ORF.at]]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;November 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre schützte Justizminister Broda massiv den NS-Arzt und Parteifreund [[Heinrich Gross]], der als Stationsleiter der [[Kinder-Euthanasie#Reichsausschuss zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten schweren Leiden|Reichsausschuß-Abteilung]] an der Wiener „Euthanasie“-Klinik [[Am Spiegelgrund]] behinderte Kinder für Forschungszwecke missbrauchte und an ihrer Ermordung beteiligt war, sodass kein Verfahren eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/620205/spoe-hielt-schuetzend-ihre-hand-ueber-heinrich-gross &amp;#039;&amp;#039;SPÖ hielt schützend ihre Hand über Heinrich Gross&amp;#039;&amp;#039;.] derstandard.at, 20. Juni 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film &amp;#039;&amp;#039;Meine liebe Republik&amp;#039;&amp;#039; (2007) von [[Elisabeth Scharang]] beschäftigt sich mit diesem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPÖ-nahe Politologe [[Norbert Leser]] bezeichnete Broda als jemanden, „der das Recht seinen Intentionen gemäß zurechtbog und gegen seine Feinde als Waffe, für seine Freunde als Schutzschild einsetzte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13503127 |Titel=So verhatscht |Jahr=1990 |Nr=52 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broda ist in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 14 C - Christian Broda.jpg|mini|Ehrengrab von Christian Broda am Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Penzinger Straße 72 - Christian-Broda-Bildungsheim - Gedenktafel für Broda.jpg|mini|Gedenktafel in Wien-Penzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1965 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952.] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB) parlament.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987 [[Menschenrechtspreis]] des [[Europarat]]s.&lt;br /&gt;
* Broda wurde in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 14&amp;amp;nbsp;C, Nummer&amp;amp;nbsp;54) beigesetzt.&lt;br /&gt;
* 2008 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Christian-Broda-Platz&amp;#039;&amp;#039; wurde in Wien-[[Mariahilf]] (6. Bezirk) nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Christian-Broda-Bildungsheim in der Penzinger Straße 72, Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]].&lt;br /&gt;
* Im Jänner 2025 wurde ein Lehrgang der [[Wiener Parteischule]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spoe-bildung.at/2025/01/13/13-janner-2025-58-lehrgang-der-wiener-parteischule-gestartet/ |titel=13. Jänner 2025: 58. Lehrgang der Wiener Parteischule – Barbara Prammer &amp;amp; Christian Broda-Lehrgang gestartet |werk=SPÖ Bildung |datum=2025-01-13 |sprache=de-DE |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Nationalbibliothek]] in Wien führt in ihrer Sammlung von Handschriften und alten Drucken das &amp;#039;&amp;#039;Archiv Christian Broda,&amp;#039;&amp;#039; das seit 1992 für die Forschung zugänglich ist. 2010 wurden weitere 200 Mappen aus seinem Nachlass erworben. Der Inhalt reicht von Korrespondenzen mit [[Bruno Kreisky]] und [[Bruno Pittermann]] bis zu relevanten Medienberichten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zum Archiv Christian Broda.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Newsletter der Österreichischen Nationalbibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;4, November&amp;amp;nbsp;2010, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Claus Arndt]]: &amp;#039;&amp;#039;Europas dienstältester Justizminister geht in den Ruhestand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Rechtspolitik]] (ZRP)&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Nr. 11, 1983, S. 285 f.&lt;br /&gt;
* Béla Rásky: &amp;#039;&amp;#039;Christian Broda.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Herbert Dachs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Politiker. Karrieren und Wirken bedeutender Repräsentanten der Zweiten Republik.&amp;#039;&amp;#039; Manz, Wien 1995, ISBN 3-214-05964-5.&lt;br /&gt;
* Maria Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Christian Broda. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte im Kontext.&amp;#039;&amp;#039; 5). V&amp;amp;R unipress u.&amp;amp;nbsp;a., Göttingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2011, ISBN 978-3-89971-829-4 (Zugleich: Dissertation an der [[Universität Wien]], Wien 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118515632}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00079}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Broda,_Christian}}&lt;br /&gt;
* [http://www.doew.at/php/gestapo/index.php?c=detail&amp;amp;l=de&amp;amp;id=4580 &amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Broda, Wien.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Nicht mehr anonym. Fotos aus der Erkennungsdienstlichen Kartei der Gestapo Wien.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]. {{Toter Link |url=http://www.doew.at/php/gestapo/index.php?c=detail&amp;amp;l=de&amp;amp;id=4580 |date=2024-06-04}}&lt;br /&gt;
* [http://www.onb.ac.at/sammlungen/hschrift/kataloge/Broda_Archiv_Nachtrag.pdf &amp;#039;&amp;#039;Index Archiv Christian Broda (AChB) Nachtrag (fortlaufend erfasst zum bereits bestehenden AChB)&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Handschriften-, Autographen- und Nachlass-Sammlung&amp;#039;&amp;#039; der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien{{Toter Link |url=http://www.onb.ac.at/sammlungen/hschrift/kataloge/Broda_Archiv_Nachtrag.pdf |date=2024-06-04}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000009230|Christian Broda}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchwordglobal=Christian+Broda Archivaufnahmen mit Christian Broda.] [[Österreichische Mediathek]] (Interviews, Parlamentsdebatten, Radiobeiträge).&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118515632 |Name=Broda, Hans Christian Karl Felician |NDB-online=1 |Autor=Maria Wirth |Datum=2023-04-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Raab III&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Raab IV&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118515632|LCCN=n86092407|VIAF=50016484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Broda, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Menschenrechtspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Broda, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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