<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Christian_Blank</id>
	<title>Christian Blank - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Christian_Blank"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Blank&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:13:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Blank&amp;diff=1233754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 24. Dezember 2025 um 05:15 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Blank&amp;diff=1233754&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-24T05:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Aloys Hubert Blank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1879]] in [[Köln]]; † [[21. September]] [[1967]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war [[Preußen|preußischer]] [[Beamter (Deutschland)|Beamter]], Ministerialdirigent und Präsident der [[Deutsche Postgeschichte 1919–1945|Deutschen Post]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der am 13. Mai 1879 in Köln-Merheim als Sohn des Landwirtes Hilger Blank geborene Christian Blank nahm nach dem Abitur das Studium der [[Geodäsie]] und Kulturtechnik an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] auf. Nach dem Examen schloss sich das Studium des Baufaches an den Technischen Hochschulen in Hannover und Aachen an. Von 1903 bis 1922 war er im Bau und Betriebswesen der [[Reichsbahndirektion Hannover]] tätig. Im Jahre 1922 erfolgte seine Berufung in die preußische innere Verwaltung, im Folgejahr wurde ihm die Stellung eines Generalreferenten für das Tarif- und Verkehrswesen im preußischen Handelsministerium übertragen, wo er ab 1924 als Oberregierungsrat tätig war.&lt;br /&gt;
Zum Ministerialrat wurde er 1927 befördert. Politisch war Blank Mitglied der Zentrumspartei, die er im Wahlkreis Hannover-Hildesheim von 1919 bis 1932 leitete. Er war zwischen 1919 und 1921 Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|verfassungsgebenden preußischen Landesversammlung]] und danach bis 1929 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. 1933 aus politischen Gründen entlassen, wurde Blank 1934 Verwaltungsrechtsrat und vereidigter Sachverständiger für Eisenbahn-, Schifffahrts- und Verkehrswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gehörte Blank zu den Mitbegründern der CDU in der [[Provinz Hannover]] und wurde Mitglied des [[Ernannter Hannoverscher Landtag|Ernannten Hannoverschen Landtags]] vom 23. August 1946 bis 29. Oktober 1946. Als Mitglied des ernannten Niedersächsischen Landtages war Blank vom 9. Dezember 1946 bis 28. März 1947. Hier wurde er Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Von 1946 bis 1947 wurde er als Vertreter des Landes Niedersachsen in den &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsrat für Post- und Fernmeldewesen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebietes&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt am Main delegiert ([[Postgeschichte und Briefmarken Deutschlands unter alliierter Besetzung]]). Als dessen Vorsitzender und später als Leiter der [[Hauptverwaltung für Post- und Fernmeldewesen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebietes]] mit dem Titel „Chefpräsident“ hat er den Zusammenschluss der Postverwaltungen der amerikanischen und britischen Zone ([[Bizone]]) durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Wahlperiode war er Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]] vom 20. April 1947 bis 30. April 1951. Seit dem 28. März 1951 gehörte er der DP/CDU-Fraktion im Landtag an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seines Studiums trat Blank der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Ascania Bonn]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] bei. In Hann. Münden gründete er 1927 die Forstakademische Verbindung Rheno-Guestfalia im CV und [[Mündener Convent forstakademischer Verbindungen|MC]], welche heute in Göttingen fortbesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Blank war katholisch und verheiratet mit Betty Blank, geborener Lemmerz. Sein 1909 in Hannover geborener Sohn Herbert C. Blank wurde Jurist, Landrat, IHK-Funktionär sowie 1945 Mitbegründer der CDU in Hannover und Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1959: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger (1927) und Ehrensenator (1949) der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 46–47.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 38.&lt;br /&gt;
* [[Handwörterbuch des Postwesens]]; 3. Auflage; S. 362&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0021/adr/adrag/kap1_2/para2_180.html?highlight=true&amp;amp;search=%22MdL%20Preu%C3%9Fen%22&amp;amp;stemming=true&amp;amp;pnd=&amp;amp;start=&amp;amp;end=&amp;amp;field=all#highlightedTerm Biographie Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13329076X|VIAF=11030727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blank, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Landtag Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Hannoverscher Landtag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blank, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blank, Christian Aloys Hubert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter und Politiker (Zentrum, CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>