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	<title>Christian Amynt Liebe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Amynt_Liebe&amp;diff=2388748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: + Primärquelle</title>
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		<updated>2026-02-19T20:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Primärquelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Friedrich Hermann Amynt Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1816]] in [[Berlin]]; † [[7. September]] [[1909]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Dresden II, Sterbe-Neben-Register 1909, Nr. 709.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein preußischer [[Generalmajor]]. Wie kaum ein anderer spiegelt er die Entwicklung der deutschen [[Marine]] im 19. Jahrhundert wider und prägte über Jahrzehnte ihr Ausbildungswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Amynt Liebe (1872).jpg|mini|Christian Amynt Liebe (1872)]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Christian war ein Sohn des preußischen [[Major]]s Christian Moritz Liebe (1774–1829) und dessen Ehefrau Friederike Wilhelmine, geborene Boyen (1787–1866). Der spätere preußische Generalleutnant [[Oskar Liebe]] (1823–1909) war sein jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Liebe besuchte die [[Kadettenanstalt|Kadettenhäuser]] in [[Potsdam]] und [[Kadettenhaus Neubau (Berlin)|Berlin]]. Anschließend wurde er am 8. August 1833 der [[1. Garde-Feldartillerie-Regiment|Garde-Artillerie-Brigade]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] [[Aggregation (Militär)|aggregiert]]. Am 12. Oktober 1833 wurde er [[Leutnant|Sekondeleutnant]] und 1834/35 an die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] kommandiert. Nach Beendigung dieser Ausbildung wurde Liebe am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1835 als Artillerieoffizier mit Patent vom 12. Oktober 1833 einrangiert. Anfang November 1837 nahm er seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. August 1848 wurde er als [[Oberleutnant|Premierleutnant]] bei der [[Artillerie]] der [[Schleswig-Holsteinische Armee|Schleswig-Holsteinischen Armee]] angestellt. In dieser Eigenschaft nahm Liebe während der [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Erhebung]] gegen [[Dänemark]] an den Gefechten bei [[Osterby (Kreis Rendsburg-Eckernförde)|Osterby]], [[Windeby|Kochendorf]], [[Kosel|Kosel und Missunde]] teil. Am 20. Mai 1849 folgte seine Ernennung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und Chef des Seekadetteninstituts der [[Schleswig-Holsteinische Marine|Schleswig-Holsteinischen Marine]] in [[Kiel]]. Ab dem 12. Januar war Liebe beurlaubt und schied am 31. Mai 1851 aus der Schleswig-Holsteinischen Armee aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 1851 wurde er als Mitglied der Studienkommission und als Lehrer beim [[Marineschule Stettin|Marinelehrinstituts]] in [[Stettin]] angestellt. Als Premierleutnant mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[à la suite]] des [[Marineinfanterie#Kurbrandenburgische, Preußische und Norddeutsche Marine. Reichsflotte|Marinierkorps]] wurde er am 13. Januar 1852 zum [[Studiendirektor]] ernannt. Am 4. Juni 1852 stellte man ihn à la suite des [[Seebataillon]]s. Liebe war vom 24. August 1852 bis zum 26. Juni 1854 an Bord der Segelfregatte &amp;#039;&amp;#039;[[Gefion (Schiff, 1844)|Gefion]]&amp;#039;&amp;#039; kommandiert und führte Fahrten nach [[Westafrika]], [[Südamerika|Süd-]] und [[Nordamerika]], [[Westindische Inseln|Westindien]], [[England]] und dem Orient durch. Anschließend beauftragte man ihn mit der Einrichtung der provisorischen Marineschule Danzig. Nachdem er Mitte Januar 1855 das Patent als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] erhalten hatte, kam er am 13. Oktober 1855 für elf Jahre als Lehrer und vertretender Leiter an das [[Seekadetteninstitut Berlin]]. Am 8. Januar 1864 erhielt er den Charakter als [[Major]] verliehen und erhielt am 29. Juli 1865 das Patent zum Dienstgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1866 beauftragte man Liebe mit der Wahrnehmung der Geschäfte der aufgelösten Direktion des Seekadetteninstituts, bis er schließlich am 1. November 1866 an die „neue“ [[Marineakademie und -schule (Kiel)|Marineschule]] in Kiel versetzt wurde. Zunächst war er als Militärlehrer tätig und mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt. Am 26. März 1867 folgte seine Ernennung zum Direktor. In dieser Stellung avancierte er bis Mitte August 1871 zum [[Oberst]] und war ab dem 15. August 1872 zugleich Direktor der Marineakademie. Liebe erhielt am 18. April 1878 den Charakter als Generalmajor. Von Ende Oktober 1878 fungierte er auch als Präses der Studienkommission für die Marineakademie und wurde anlässlich des Ordensfestes im Januar 1880 mit dem [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse ausgezeichnet. Am 22. März 1880 erhielt er das Patent als Generalmajor. Unter Verleihung des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] II. Klasse mit Eichenlaub wurde Liebe am 17. November 1881 in Genehmigung seines Abschiedsgesuches mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marineverordnungsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22 vom 30. November 1881, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Liebe verheiratet sich am 12. Juli 1856 in Berlin mit Henriette Amalie Karoline Bennecke (1825–1859). Nach ihrem frühen Tod ehelichte er am 28. Juli 1862 in Berlin Marie-Luise [[Lukowitz (Adelsgeschlecht)|von Lukowitz]] (1833–1909). Aus den Ehen gingen drei Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kommandeure der Marineschule (Kiel und Mürwik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Hans H. Hildebrandt, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale und Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–O.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1989, ISBN 3-7648-1499-3, S. 373–374.&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|986919780}}, S. 312–313, Nr. 2902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste der Marine-Infanterie&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt &amp;amp; Henkel, Kiel, 1904, S. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-05-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebe, Christian Amynt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineinfanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Marineakademie Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebe, Christian Amynt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liebe, Christian Friedrich Hermann Amynt (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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