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	<title>Christean Wagner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-02-10T12:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christean Wagner (Martin Rulsch) 2013-02-28 4.jpg|mini|hochkant|Christean Wagner (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Günther-Christean Wagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1943]] in [[Königsberg (Preußen)]]; † [[4. Juli]] [[2025]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lahntal.de/aktuelles/news/2025/dr-christean-wagner/ |titel=Die Gemeinde Lahntal trauert |werk=lahntal.de |sprache=de |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/christean-wagner |titel=Traueranzeigen von Christean Wagner |werk=lebenswege.faz.net |datum=2025-07-09 |zugriff=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war hessischer [[Hessisches Kultusministerium|Kultus-]] und [[Hessisches Ministerium der Justiz|Justizminister]] und von November 2005 bis Januar 2014 Vorsitzender der CDU-Fraktion im [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]]. Wagner war Mit-Initiator des [[Berliner Kreis in der Union|Berliner Kreises in der Union]] und seit 2018 Vorsitzender des [[Zentrum gegen Vertreibungen|Zentrums gegen Vertreibungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-02/zentrum-vertreibung-erika-steinbach-abgabe-vorsitz Zentrum gegen Vertreibungen: Erika Steinbach gibt Vorsitz der Vertriebenenstiftung ab], zeit.de, Artikel vom 28. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Günther-Christean Wagner (kurz: Christean Wagner), Sohn von Ursula Wagner, geborene Meyer, und des kaufmännischen Angestellten Hans-Günther Wagner, war evangelisch&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wagner, Günther-Christean.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1296.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde wie sein Vater im [[Königsberger Dom]] getauft. Nach Krieg und Vertreibung ließ sich die Familie in [[Alsfeld]] nieder, wo Wagner bis zur Gymnasialklasse acht [[Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld|zur Schule ging]]. Bedingt durch eine berufliche Neuorientierung des Vaters, verzog die Familie nach [[Bremen]], wo Christean Wagner an der [[Oberschule am Leibnizplatz]] sein Abitur bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf festem Fundament&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Christean Wagner zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Michael Demel, Stefan Heck, Thomas Schäfer, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013, ISBN 978-3-428-14014-5, S. 17. &amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er von 1962 bis 1966 an der [[Philipps-Universität Marburg]] und der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] Rechtswissenschaft. Das Studium und die anschließende Referendarausbildung schloss er mit beiden Staatsexamen (1966 und 1971) ab. 1972 wurde Günther-Christean Wagner mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Individualisierungsprobleme der Teilleistungsklage&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://discovery.mpi.lu/catalog/000027242 |wayback=20231019054648 |text=Bibliothekskatalog}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum [[Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günther-Christean Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Individualisierungsprobleme der Teilleistungsklage.&amp;#039;&amp;#039; Juristische Dissertation Marburg 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66921590&amp;amp;sess=6c40d2230fde039c3102b89b2b7cfb5d&amp;amp;query=Christean%20Wagner Katalogeintrag der Universitätsbibliothek Heidelberg], abgerufen am 14. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Position als Stadtdirektor im niedersächsischen [[Holzminden]] von 1972 bis 1975 setzte Wagner seine politische Laufbahn in Hessen fort, von 1977 bis 1981 als Vorsitzender des [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]] seines Wohnortes [[Lahntal]]. Von 1975 bis 1981 war er Erster Kreisbeigeordneter des [[Landkreis Marburg-Biedenkopf|Landkreises Marburg-Biedenkopf]] und danach dort von 1981 bis 1985 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er führte dort zu Beginn seiner Amtszeit als erster hessischer Landrat ein [[Umweltamt]] ein. Er war auch stellvertretender Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung Hessen und Mitglied des Bundesvorstandes der Kommunalpolitischen Vereinigung CDU/CSU-Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1987 war Wagner [[Staatssekretär (Beamter)|Staatssekretär]] im [[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit|Bundesumweltministerium]] und 1987–1991 [[Hessisches Kultusministerium|Kultusminister in Hessen]]. Er wurde bei der [[Landtagswahl in Hessen 1991]] über die Landesliste in den [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]] gewählt und übernahm nach dem Sieg der CDU bei der [[Landtagswahl in Hessen 1999]] das Amt des [[Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa|Justizministers]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In seinem [[Wahlkreis Marburg-Biedenkopf I]] konnte er 2003 und 2009 das [[Direktmandat]] gewinnen. Am 15. November 2005 wurde Wagner zum Vorsitzenden der CDU-Fraktion im hessischen Landtag gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Amt hatte zuvor [[Franz Josef Jung]] inne, der am 22. November 2005 als Bundesminister der Verteidigung vereidigt wurde. Vom 19. November 2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bis zum 6. Mai 2013 war Wagner zudem Vorsitzender der [[CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz]] in Deutschland. Bei der [[Landtagswahl in Hessen 2013]] trat er nicht mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Vorsitzender des Finanzausschusses des Hessischen Landkreistages und des Rechtsausschusses. Außerdem war Wagner seit 1989 Mitglied im [[Kreistag]] des Landkreises Marburg-Biedenkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/nav/41f/broker.jsp?uMen=41f20ebc-149b-9a11-a7c5-ab364cc4b0fe&amp;amp;uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000016&amp;amp;class=net.icteam.cms.utils.externalContents.ExternalContentManager;lookup=hai&amp;amp;view=abgDetail&amp;amp;blaettern=true&amp;amp;abgID=106 | wayback=20131102225226 | text=Lebenslauf Christean Wagner auf Webseite des Hessischen Landtags}}, abgerufen am 29. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.christean-wagner.de/2_14_Zur-Person_Lebenslauf.html|text=Lebenslauf Christean Wagner auf Christean Wagners Webseite|wayback=20130907103425|webciteID=|archive-is=|archiv-bot=}}, abgerufen am 29. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner war Mit-Initiator des Berliner Kreises in der Union, einer informellen Gruppe von Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten von CDU und CSU. Ziel des Berliner Kreises war eine deutlichere Profilierung der Union und Rückbesinnung auf ihre „christlich-sozialen, wirtschaftsliberalen und wertkonservativen“ Wurzeln. Insbesondere sollten die zahlreichen ehemaligen Wähler und Stammwähler der Union angesprochen und für die Union zurückgewonnen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-08/Konservative-CDU Parteiprofil Die konservativen Rebellen der CDU zaudern zeit.de, 20. August 2012], abgerufen am 22. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article110585296/Die-Quadratur-des-Berliner-Kreises.html Die Quadratur des Berliner Kreises, &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 3. November 2012], abgerufen am 15. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges Engagement ===&lt;br /&gt;
Wagner war Mitglied in der Studentenverbindung [[ATV Marburg]] und Vorsitzender von deren Korporationsaltherrenverband. Wagner war Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Marburg und des Verwaltungsrats der Kreissparkassen Marburg und Biedenkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wagner, Günther-Christean.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Wagner lebte in [[Goßfelden|Lahntal-Goßfelden]] und war in dritter Ehe verheiratet. Seine erste Ehe mit Roswitha Wagner, geborene Grychtolik, wurde 1970 geschlossen und im April 1999 geschieden. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wagner, Günther-Christean.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Marburger [[Amtsgericht]] und dem [[Bundesgerichtshof]] wurden mehrere Rechtsstreite zwischen Wagner und seiner früheren Familie geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16748308.html Wagner gegen Wagner, &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juni 2000], abgerufen am 4. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
=== Schul- und Hochschulpolitik ===&lt;br /&gt;
Wagner war ein entschiedener Gegner der [[Gesamtschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cicero.de/berliner-republik/cdu-konservative-und-reformer-begraben-das-kriegsbeil/54645 Konservative und Reformer begraben das Kriegsbeil cicero.de, 6. Juni 2013], abgerufen am 20. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;  Stattdessen vertrat er die unter [[Walter Wallmann]] eingeführte „Wahlfreiheit“, d. h. das Wahlrecht der Eltern zwischen Gesamtschule und [[Gegliedertes Schulsystem|gegliedertem Schulsystem]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Petermann |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/scheitern-oder-gelingen-100.html |titel=Scheitern oder gelingen |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2008-05-26 |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Fraktionsvorsitzender sprach sich Wagner bis 2008 immer für [[Studiengebühr|Studiengebühren]] für Langzeitstudenten aus und unterstützte die Einführung von allgemeinen Studiengebühren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdu-fraktion-hessen.de/presse/christean-wagner-abschaffung-der-langzeitstudienbeitraege-ist-skandal-20-semester-auf-kosten-der-all/ |titel=Christean Wagner: &amp;quot;Abschaffung der Langzeitstudienbeiträge ist Skandal“&amp;quot;– &amp;quot;20 Semester auf Kosten der Allgemeinheit studieren ist nicht akzeptabel&amp;quot; (Pressemitteilung) |werk=CDU-Fraktion Hessen |datum=2008-05-30 |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektronische Fußfesseln für kriminelle Langzeitarbeitslose ===&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Justizminister war Wagner Initiator der sogenannten elektronischen Fußfessel und des §&amp;amp;nbsp;238 Strafgesetzbuch ([[Stalking]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mirjam Utsch |url=http://books.google.de/books?id=1Bb7niiD0tkC&amp;amp;pg=PA223&amp;amp;lpg=PA223&amp;amp;dq=%C2%A7238+CHristean+Wagner&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=bEjyXgMFxD&amp;amp;sig=vQ2F1cetDMo084M4QJ6zxMhU2ns&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=gsTfUs_MEdOO7QaE9YHwDA&amp;amp;ved=0CGcQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=%C2%A7238%20CHristean%20Wagner&amp;amp;f=false |titel=Strafrechtliche Probleme des Stalking |hrsg=Google Books |abruf=2014-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An verschiedenen Äußerungen Wagners, der als Kopf des konservativen CDU-Flügels galt, entzündete sich Kritik der Opposition: So sprach sich Wagner in einer offiziellen Presseerklärung des Hessischen Justizministeriums vom 10. März 2005 für den Einsatz [[Elektronische Fußfessel|elektronischer Fußfesseln]] zur „Motivation“ krimineller Langzeitarbeitsloser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[n:Hessischer Justizminister fordert elektronische Fußfessel für Arbeitslose|wikinews: „Hessischer Justizminister fordert elektronische Fußfessel für Arbeitslose“, 27. April 2005]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[n:Aussage des hessischen Justizministers Wagner wegen der elektronischen Fußfessel wurde als Missverständnis dargestellt|wikinews: „Aussage des hessischen Justizministers Wagner wegen der elektronischen Fußfessel wurde als Missverständnis dargestellt“, 27. April 2005]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafvollzug ===&lt;br /&gt;
Als Justizminister kündigte Wagner an, den „härtesten Strafvollzug“ Deutschlands umzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cicero.de/berliner-republik/cdu-konservative-und-reformer-begraben-das-kriegsbeil/54645 Konservative und Reformer begraben das Kriegsbeil cicero.de, 6. Juni 2013], abgerufen am 20. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschiebung von Ausländern ===&lt;br /&gt;
Im Landtagswahlkampf 2008 sprach sich Wagner für die sofortige Abschiebung von Ausländern aus, wenn sie Einheimische mit den Worten „Scheiß-Deutscher“ beleidigen. Er wolle „nicht den Eindruck haben, als ob wir unterwandert werden nach und nach hier in unserem Vaterland“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/erste1286.pdf Panorama-Bericht: &amp;#039;&amp;#039;„Wer Deutsche beschimpft, fliegt raus“.&amp;#039;&amp;#039; 2007] (PDF; 20&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Profilschärfung der CDU ===&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung von [[Norbert Röttgen]] im Mai 2012 sagte Wagner im Magazin [[Focus]], dass er sich eine Profilschärfung wünsche. „Wir müssen uns auf unser C &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Christentum|christlich]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; besinnen und klare [[Wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberale]] Akzente setzen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/politik/article106562480/Nach-dem-Rauswurf-Die-Post-Roettgen-CDU-auf-Kurssuche.html |titel=Nach dem Rauswurf: Die Post-Röttgen-CDU auf Kurssuche |werk=[[Hamburger Abendblatt|abendblatt.de]] | datum=2012-05-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151209000344/http://www.abendblatt.de/politik/article106562480/Nach-dem-Rauswurf-Die-Post-Roettgen-CDU-auf-Kurssuche.html |archiv-datum=2015-12-09 |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biblische Schöpfungsgeschichte im Biologieunterricht ===&lt;br /&gt;
Wagner unterstützte zusammen mit [[Roland Koch]] das in der Öffentlichkeit stark kritisierte Vorhaben von [[Karin Wolff (Politikerin, 1959)|Karin Wolff]], die biblische [[Genesis (Bibel)|Schöpfungsgeschichte]] künftig im Biologieunterricht zu behandeln. Zahlreiche Medien sahen in diesem Vorschlag einen Versuch der Etablierung des [[Kreationismus]] in hessischen Schulen, nachdem Wolff zuvor erklärt hatte, dass sie keinen Widerspruch zwischen der biologischen [[Evolutionstheorie]] und der Erklärung in der Bibel sehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Arno Widmann: {{Internetquelle |url=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1164478 |titel=Die Bio-Bibel |datum=2007-06-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070703011721/http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1164478 |archiv-datum=2007-07-03 |abruf=2025-07-05 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,491434,00.html Mit der Bibel in den Biologie-Unterricht? spiegel.de, 29. Juli 2007], abgerufen am 5. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/article1006014/CSU-Politiker-unterstuetzt-Wolffs-Bio-Schoepfungslehre.html Kreationismus-CSU-Politiker unterstützt Wolffs Bio-Schöpfungslehre welt.de, 7. Juli 2007], abgerufen am 5. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1991 erhielt Christean Wagner den  [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] (Bundesverdienstkreuz am Bande).&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Ministerpräsident |titel=Verleihung von Verdienstorder der Bundesrepublik Deutschland |fundstelle=Punkt 460 |nr=19 |jahr=1991 |datum=1991-04-23 |seite=2 |seiten=1210 |kbytes=2130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Demel, Stefan Heck, Thomas Schäfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf festem Fundament. Festschrift für Christean Wagner zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 294.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagner, Günther-Christean.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|112633404}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/nav/41f/broker.jsp?uMen=41f20ebc-149b-9a11-a7c5-ab364cc4b0fe&amp;amp;uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000016&amp;amp;class=net.icteam.cms.utils.externalContents.ExternalContentManager;lookup=hai&amp;amp;view=abgDetail&amp;amp;blaettern=true&amp;amp;abgID=106 | wayback=20131102225226 | text=Lebenslauf Christean Wagner auf Webseite des Hessischen Landtags}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=112633404|titel=Wagner, Christean|datum=2025-07-09}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=112633404|Titel=Dr. jur. Christean Wagner|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-10-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112633404|LCCN=n2013074372|VIAF=42494626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagner, Christean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im ATB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Werteunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagner, Christean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, Landesminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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