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	<title>Christa Reinig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Reinig&amp;diff=223562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: BKS-Link ersetzt || ENs bearb.</title>
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		<updated>2025-11-02T16:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link ersetzt || ENs bearb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christa reinig.jpg|mini|von *durbahn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Reinig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1926]] in [[Berlin]]; † [[30. September]] [[2008]] in [[München]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christa Reinig war die [[Unehelichkeit|uneheliche]] Tochter der alleinerziehenden Putzfrau Wilhelmine Reinig. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen im Osten Berlins auf, war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Fabrikarbeiterin und anschließend [[Trümmerfrau]] und Floristin (Blumenbinderin).&lt;br /&gt;
Sie studierte von 1950 bis 1953 zwecks Erwerb des Abiturs an der [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät|Arbeiter- und Bauern-Fakultät]] der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Dann absolvierte sie an dieser Universität ein Studium der [[Kunstgeschichte]] und [[Archäologie]]. Von 1957 bis 1964 war sie wissenschaftliche Assistentin und [[Kurator (Museum)|Kustodin]] am [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/christa-reinig/ &amp;#039;&amp;#039;Christa Reinig.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Biographieforschung&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 2. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1940er Jahren hatte Reinig mit dem Schreiben begonnen; sie war Mitarbeiterin der Ostberliner satirischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und konnte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] einige literarische Beiträge veröffentlichen. Wegen ihrer nonkonformistischen Haltung gegenüber jeglicher Autorität erging jedoch bereits 1951 ein Publikationsverbot der DDR-Behörden gegen sie, so dass ihre Werke bereits in den 1950er Jahren ausschließlich in westdeutschen Verlagen erschienen. In West-Berlin wirkte sie in einer Gruppe sogenannter „Zukunftsachlicher Dichter“ mit, an deren [[Hektograph|hektografierter]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Evviva future&amp;#039;&amp;#039; sie von 1949 bis 1960 als Herausgeberin mitwirkte. Sie war Ehrenmitglied im [[Neuer Friedrichshagener Dichterkreis|Neuen Friedrichshagener Dichterkreis]] [[Johannes Bobrowski]]s. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|flüchtete]] sie 1964 aus der DDR, indem sie von der Reise anlässlich der Entgegennahme des Bremer Literaturpreises nicht wieder in die DDR zurückkehrte. Sie lebte seither in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Reinig schrieb zunächst weiter [[Ballade (Gedicht)|balladenhafte]] Gedichte in kantigem Stil, daneben aber auch [[Liebeslyrik]], [[Prosa]] und [[Hörspiel]]e. Nachdem sie sich in den 1970er Jahren öffentlich zu ihrer [[Lesbe|lesbischen]] Orientierung [[Coming-out|bekannt hatte]], stand der kämpferische [[Feminismus]] in ihrem Werk im Vordergrund, häufig durchsetzt mit [[Satire]] und [[Schwarzer Humor|schwarzem Humor]]. Reinig war Mitglied im [[P.E.N.-Zentrum Deutschland]] und in der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Reinig litt an [[Morbus Bechterew]], verschlimmert durch einen Treppensturz 1971. In ihrem ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;Die himmlische und die irdische Geometrie&amp;#039;&amp;#039; verarbeitete sie auch ihre körperliche Einschränkung und bezeichnete sich als „[[Krüppel]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Annett Gröschner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Archiv. Im Marbacher Nachlass Christa Reinigs blättern.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich von Bülow, Sabine Wolf: &amp;#039;&amp;#039;DDR-Literatur. Eine Archivexpedition&amp;#039;&amp;#039;. Links, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-806-6, S. 207–232, zu Krankheit, Unfall und „Krüppel“ S. 221 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Anfang des Jahres 2008 bis zu ihrem Tod lebte sie in einem Münchner Pflegeheim der Diakonie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/nachruf-christa-reinig-ich-traeume-von-meiner-verkommenheit/1340552.html &amp;#039;&amp;#039;Christa Reinig.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 2008. Abgerufen am 3. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Privatbibliothek befindet sich heute im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]] als Depositum des Diakoniewerks München Maxvorstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Jank: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2019 (Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen; 64), ISBN 9783447112000, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 [[Literaturpreis der Stadt Bremen|Bremer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1965 [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa-Massimo-Stipendium]]&lt;br /&gt;
* 1968 [[Hörspielpreis der Kriegsblinden]]&lt;br /&gt;
* 1969 [[Tukanpreis]] der Stadt München&lt;br /&gt;
* 1973 Ehrengabe der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1976 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Preis der SWR-Bestenliste]]&lt;br /&gt;
* 1993 [[Roswitha-Preis]] der Stadt [[Bad Gandersheim]]&lt;br /&gt;
* 1999 [[Brandenburgischer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2003 Kester-Haeusler-Ehrengabe der [[Deutsche Schillerstiftung|Deutschen Schillerstiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von Finisterre&amp;#039;&amp;#039;, Stierstadt im Taunus 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum meiner Verkommenheit. Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Wolfgang Fietkau Verlag, Berlin 1968 (Schritte 4, Erstauflage 1961), ISBN 3-87352-004-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Schiffe&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orion trat aus dem Haus – Neue Sternbilder&amp;#039;&amp;#039;, Stierstadt im Taunus 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwabinger Marterln&amp;#039;&amp;#039;, Stierstadt im Taunus 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Aquarium&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwalbe von Olevano&amp;#039;&amp;#039;, Stierstadt im Taunus 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Bechterew-Tantra&amp;#039;&amp;#039;, Stierstadt im Taunus 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papantscha-Vielerlei&amp;#039;&amp;#039;, Stierstadt im Taunus 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ballade vom blutigen Bomme&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1972 (zusammen mit [[Christoph Meckel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hantipanti&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die himmlische und die irdische Geometrie. Roman. Mit Linolschnitten von [[Carl Cohnen]]&amp;#039;&amp;#039;, Eremiten-Presse, Düsseldorf, 1975, ISBN 3-87365-080-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entmannung&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hund mit dem Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1976 (zusammen mit Gerhard Grimm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Herz ist eine gelbe Blume&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1978 (zusammen mit Ekkehart Rudolph)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung des Lächlers&amp;#039;&amp;#039;, München 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wolf und die Witwen&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen ohne Uniform&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1981 (mit Original-Offsetlithografien von [[Klaus Endrikat]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ewige Schule&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Frauenoffensive, München 1982, ISBN 3-88104-116-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, München 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Eremiten-Presse, Düsseldorf 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuergefährlich&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1985. Neuauflage: Wagenbach, Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erkennen, was die Rettung ist&amp;#039;&amp;#039;, München 1986 (zusammen mit [[Marie-Luise Gansberg]] und Mechthild Beerlage).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt u.&amp;amp;nbsp;a. 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nobody und andere Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glück und Glas&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wogenzug von wilden Schwänen&amp;#039;&amp;#039;, Ravensburg 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Frosch im Glas&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simsalabim&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1999 (zusammen mit [[Hans Ticha]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gelbe vom Himmel&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 2006 (zusammen mit Hans Ticha).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Annette von Droste-Hülshoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[Marina Zwetajewa]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
* Aus &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom Hantipanti&amp;#039;&amp;#039;; in &amp;#039;&amp;#039;[[Warum ist die Banane krumm?]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1971 (weitere Beiträge von [[Peter Bichsel]], [[Wolf Biermann]], [[Floh de Cologne]], [[Ernst Jandl]], [[Günter Herburger]], [[Günter Bruno Fuchs]], [[Reinhard Lettau]] und [[Peter Rühmkorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cäcilia Ewering: &amp;#039;&amp;#039;Frauenliebe und -literatur.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1992.&lt;br /&gt;
* Amy Jones Hayworth: &amp;#039;&amp;#039;An ecofeminist perspective.&amp;#039;&amp;#039; Urbana-Champaign, Ill. 2000.&lt;br /&gt;
* Klaudia Heidemann-Nebelin: &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen erlegt den Wolf.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1994.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Hülsmanns]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gratuliere.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1976.&lt;br /&gt;
* [[Ilse Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-14729-1.&lt;br /&gt;
* [[Madeleine Marti]]: &amp;#039;&amp;#039;Hinterlegte Botschaften. Die Darstellung lesbischer Frauen in der deutschsprachigen Literatur seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart 1992, besonders S. 308–368. (Marti erhielt das [[Lizentiat]] für ihre Arbeit über Christa Reinig).&lt;br /&gt;
* Sibylle Scheßwendter: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung und Auflösung von Lebensproblemen im Werk: Christa Reinig.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Siegen 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118599437}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/christa-reinig/}}&lt;br /&gt;
* [https://forummuenchen.org/projekte/steckbriefe-zu-lgbtiq-persoenlichkeiten/christa-reinig/ &amp;#039;&amp;#039;Steckbrief zu Christa Reinig&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Forum Queeres Archiv München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118599437|LCCN=n/50/51047|VIAF=27070651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinig, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinig, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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