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	<title>Christa Reetz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T08:11:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Reetz&amp;diff=2256511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Einleitung: Komma vor Klammer entfernt; Bezeichnung des Gremiums korrigiert und verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-09T11:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung: Komma vor Klammer entfernt; Bezeichnung des Gremiums korrigiert und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Reetz,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene &amp;#039;&amp;#039;Eckstein&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1922]] in [[Arnstadt]]; † [[21. Juni]] [[2009]] in [[Offenburg]]), war eine [[Deutschland|deutsche]] Umweltschützerin und Politikerin von [[Bündnis 90/Die Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Reetz wuchs in Arnstadt auf und besuchte dort eine Sprachenschule, ehe sie an einer [[Abendschule]] in [[Berlin]] ihr [[Abitur]] ablegte. 1944 heiratete sie Werner Reetz, mit dem sie nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach Offenburg zog, wo ihr Ehemann eine Anstellung bei der Oberpostdirektion [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] fand und dem damaligen Fernmeldeamt Offenburg zugeteilt wurde. Das Paar hatte einen Sohn und vier Töchter. Christa Reetz war beruflich als [[Dolmetscher]]in, [[Stenografie|Stenographin]] und [[Programmierer]]in tätig – viele Jahre im [[Hubert Burda Media|Burda-Verlag]]. 1982 ging sie in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit engagierte sie sich gegen die Gründung der [[Bundeswehr]] und deren Eingliederung in die [[NATO]]. In den 1970er Jahren setzte sie sich gegen den Bau des [[Kernkraftwerk Wyhl|Kernkraftwerks Wyhl]] – das letztendlich nicht gebaut wurde – ein und wurde als eine der Hauptakteurinnen der Protestbewegung bundesweit bekannt. Etwa zur gleichen Zeit begann sie auch ihr Engagement im [[Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz]] (BBU). Während ihrer Zeit als Mitglied in dessen geschäftsführendem Vorstand von 1985 bis 1995 legte sie ihren Fokus auf die Gefahren, die von Giftmülldeponien und Müllverbrennungsanlagen ausgehen und sorgte für die Gründung zahlreicher dementsprechender Bürgerinitiativen. Bereits früh hatte sie Kontakt zu kirchlichen Umweltgruppen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aufgenommen und diese mit Informationen versorgt. Eine ihrer letzten großen Initiativen in Offenburg war 1994 der Einsatz gegen den Bau eines großen Parkhauses an der Grabenallee, den die Bevölkerung schließlich in einem Bürgerentscheid mehrheitlich ablehnte. Bis ins hohe Alter vertrat sie den BBU mit Informationsständen bei [[Katholikentag]]en, [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Evangelischen Kirchentagen]] und Umweltmessen – so beispielsweise noch wenige Wochen vor ihrem Tod beim [[Deutscher Evangelischer Kirchentag 2009|Evangelischen Kirchentag 2009]] in [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 86 Jahren erlag Reetz einem Hirnschlag. Sie wurde auf dem Offenburger Weingarten-Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Für die „Bürgerinitiative Umweltschutz Offenburg“ zog Reetz 1980 als erste „grüne“ Abgeordnete in den Offenburger [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] ein. Bei der [[Bundestagswahl 1983]] wurde sie über die Landesliste [[Baden-Württemberg]] der Grünen in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt. Bereits am 16. April 1985 schied sie aufgrund des damals innerhalb der Fraktion noch praktizierten [[Rotationsprinzip]]s wieder aus dem Parlament aus. Für sie rückte [[Torsten Lange]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ina Hochreuther: &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Parlament. Südwestdeutsche Abgeordnete seit 1919&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1012-8, S. 208f.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 671.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012573346|VIAF=171954404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reetz, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reetz, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckstein, Christa (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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