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	<title>Christa Luft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christa Luft (2010).jpg|mini|Christa Luft (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Luft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1938]] als &amp;#039;&amp;#039;Christa Hecht&amp;#039;&amp;#039; in [[Krakow am See]]) ist eine deutsche Ökonomin und Politikerin ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]/[[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]). Sie lehrte ab 1971 als Professorin für sozialistische Außenwirtschaft an der [[Hochschule für Ökonomie Berlin|Hochschule für Ökonomie]] in [[Berlin-Karlshorst]] und war von 1988 bis 1990 deren Rektorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution]] war sie von November 1989 bis April 1990 stellvertretende Vorsitzende des [[Ministerrat (DDR)|Ministerrates]] und Wirtschaftsministerin der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in der [[Regierung Modrow]]. Nach der deutschen Wiedervereinigung war Luft von 1994 bis 2002 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] für die PDS. Sie publizierte zahlreiche Veröffentlichungen zu wirtschaftlich-ökonomischen Hintergründen und gesellschaftlichen Analysen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Christa Lufts Vater war Maschinenschlosser und Meister in der [[Mathias-Thesen-Werft]] in [[Wismar]], die Mutter arbeitete als Wirtschafterin und Leiterin einer Großküche. Sie besuchte von 1945 bis 1952 die Grundschule in [[Bobitz]] bei Wismar und im Anschluss die Oberschule in [[Grevesmühlen]]. Das [[Abitur]] legte sie 1956 an der [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]] (ABF) in [[Halle (Saale)]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] (MLU) ab. Danach studierte sie von 1956 bis 1960 Außenhandel und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Außenhandel&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Staaken]] und an der [[Hochschule für Ökonomie Berlin|Hochschule für Ökonomie]] (HfÖ) in [[Berlin-Karlshorst]] mit dem Abschluss Diplom. Zu ihren Lehrern gehörten [[Gunther Kohlmey]], [[Helmut Koziolek]] und [[Hans Mottek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1961 arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin an der HfÖ. 1964 wurde sie dort zum [[Dr. rer. oec.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ihr [[Dissertation]]sthema lautete &amp;#039;&amp;#039;Die wesentlichen Einflüsse der sozialistischen internationalen Arbeitsteilung und des Außenhandels auf den Nutzeffekt gesellschaftlicher Arbeit (untersucht am Beispiel der Empfängerröhrenindustrie der DDR)&amp;#039;&amp;#039;; Gutachter waren Gertrud Gräbig und Manfred Funke. Von 1964 bis 1968 war sie an der HfÖ wissenschaftliche Mitarbeiterin und mitverantwortlich für den Aufbau der neuen Lehrdisziplin &amp;#039;&amp;#039;Leitung des sozialistischen Außenhandels&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung von [[Erich Freund (Wirtschaftsfunktionär)|Erich Freund]], Gründungsrektor der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Außenhandel&amp;#039;&amp;#039; (1954) und Ko-Vorsitzender (DDR-Seite) des &amp;#039;&amp;#039;Ausschusses für Innerdeutschen Handel&amp;#039;&amp;#039;. 1966 weilte sie mit dieser Arbeitsgruppe zu einem Studienaufenthalt beim [[Friedrich Krupp AG|Krupp-Konzern]] in [[Essen]] und beim Ko-Vorsitzenden ([[BRD]]-Seite) des Ausschusses für innerdeutschen Handel [[Carl Katz]] in [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 habilitierte sie sich an der HfÖ mit der [[Habilitation]]sschrift&amp;lt;nowiki /&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Zur bewussten Ausnutzung der dialektischen Einheit ökonomischer und psychologischer Marktfaktoren beim Export der DDR nach dem sozialistischen Wirtschaftsgebiet sowie nach kapitalistischen Industrie- und Entwicklungsländern (Das Wesen der Verkaufspsychologie im sozialistischen Außenhandel)&amp;#039;&amp;#039;; Gutachter waren &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Gräbig&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Horst Tiedtke&amp;#039;&amp;#039;. 1968 wurde sie zur [[Hochschullehrer|Hochschuldozentin]] für das neu entwickelte Fachgebiet „Leitung und Organisation des Außenhandels“ an der HfÖ berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1970 wirkte sie als [[Prodekan]]in für das [[Fernstudium]] an der Fakultät für Außenhandel/Sektion Außenwirtschaft. 1971 erfolgte ihre Berufung zur [[Professor|Ordentlichen Professorin]] für sozialistische Außenwirtschaft an der HfÖ. 1973 bis 1977 war sie [[Direktorium (Gremium)|Direktorin]] der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit weilte sie mehrfach als &amp;#039;&amp;#039;Gastprofessorin&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Außenhandel und Touristik&amp;#039;&amp;#039; in [[Maribor]] in [[Slowenien]], einer Partnereinrichtung der HfÖ. Zu ihren akademischen Schülern gehören neben anderen &amp;#039;&amp;#039;Heike Balzer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hans Coppi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Angelika Frisch-Fröhlich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Marion Münzer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Frank Seifert&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1981 war Luft stellvertretende Direktorin des &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Instituts für ökonomische Probleme des sozialistischen Weltsystems&amp;#039;&amp;#039; beim [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe]] in [[Moskau]]. Sie intensivierte ihre Kontakte zu Fachkollegen sozialistischer Länder und vertrat das Institut bei internationalen wissenschaftlichen Veranstaltungen sowie bei Tagungen von [[UNO|UNO-Organisationen]] in [[Genf]] und [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde sie mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 28. April 1981, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1201-025, Berlin, 13. Volkskammertagung.jpg|mini|Christa Luft im Dezember 1989 auf der 13.&amp;amp;nbsp;Volkskammertagung mit [[Witho Holland]] ([[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend, von 1982 bis 1987, wirkte sie erneut als [[Dekan (Hochschule)|Dekanin]] in der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; der HfÖ. Als Vertreterin der größten ökonomischen Lehr- und Forschungseinrichtung der DDR nahm sie im Rahmen von Delegationen mit jeweils eigenen Vorträgen an &amp;#039;&amp;#039;Weltkongressen der Ökonomen&amp;#039;&amp;#039; in [[Athen]], [[Madrid]] und [[Neu-Delhi]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 war Christa Luft für den Aufbau eines regulären ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthaltes für Außenwirtschaftsstudenten der HfÖ an der Wirtschaftsuniversität Wien verantwortlich und initiierte eine Kooperation mit Osteuropawissenschaftlern der Pariser [[Sorbonne]]. Es entstand eine Reihe bilateraler Kolloquien in [[Paris]], [[Lyon]] und &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039;. 1987 wurde Christa Luft zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1988 wurde sie in das Amt der [[Rektor]]in der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Ökonomie [[Bruno Max Leuschner|„Bruno Leuschner“]] (HfÖ)&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Karlshorst&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. In ihrer Antrittsrede sagte sie 1988:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich möchte, dass dieses große Potenzial, das wir im Lehrkörper und unter den Studenten haben, richtig genutzt wird, dass wir nicht im Nachhinein immer bejubeln müssen, wie weise die Parteiführung wieder Beschlüsse gefasst hat, sondern ich möchte, dass wir im Vorfeld an der Lösung der Probleme mitarbeiten können.||ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/natuerlich-habe-ich-gesehen-was-in-der-ddr-leider-alles.1295.de.html?dram:article_id=193344 &amp;#039;&amp;#039;Natürlich habe ich gesehen, was in der DDR leider alles schiefläuft.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18. November 1989 bis zum 18. März 1990 wirkte sie als berufene Erste Stellvertreterin des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR und [[Minister]]in &amp;#039;&amp;#039;für Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; der [[Regierung Modrow]]. In dieser Zeit lagen die Teilnahme an der letzten Tagung des RGW im Januar 1990 in [[Sofia]] und im Februar 1990 die Teilnahme an der einzigen Sitzung beider deutschen Kabinette in [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990/91 leitete sie bis zur auf Beschluss des Berliner Senats erfolgten Abwicklung der HfÖ am 1. Oktober 1991 den Lehrstuhl „Osteuropawirtschaft“. Von März bis Oktober 1990 war Christa Luft Abgeordnete der frei gewählten [[Volkskammer|Volkskammer der DDR]] in der PDS-Fraktion und Haushaltsausschussvorsitzende des Parlaments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abwicklung der HfÖ war sie bis 1994 Vorstandsmitglied und Dozentin des von ihr mitbegründeten &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Internationale Bildung Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Schwerpunkt ihres Wirkens dort war die Weiterbildung russischsprechender Wirtschaftsfachleute aus [[Russland]] und anderen [[Postsowjetische Staaten|Nachfolgestaaten der Sowjetunion]], aus [[Bulgarien]] und der [[Volksrepublik China]]. Mehrfach wurde sie zu Gastvorträgen zu Transformationserfahrungen Ostdeutschlands an den &amp;#039;&amp;#039;Universitäten St. Gallen, Mülheim an der Ruhr, der Freien Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039; sowie an &amp;#039;&amp;#039;Hochschulen der Volksrepublik China&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vietnams&amp;#039;&amp;#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft ist seit 1993 Mitglied der [[Gelehrtengesellschaft]] [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]], der [[Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde|Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde]], des [[OWUS|Offenen Wirtschaftsverbandes von klein- und mittelständischen Unternehmern, Freiberuflern und Selbständigen in Berlin und Brandenburg e. V.]], dessen erste Vorsitzende sie war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1964 war sie Mitglied der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]], seit 1958 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Sie wurde Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und war Mitglied der Partei [[Die Linke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1994 und 2002 war Luft, durch ein [[Direktmandat]] in Berlin gewählt, Abgeordnete im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]. Dazu erhielt sie 1994 44,4&amp;amp;nbsp;Prozent und 1998 42,2&amp;amp;nbsp;Prozent der Direktstimmen in [[Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Lichtenberg|Berlin-Friedrichshain–Lichtenberg]]. Ihr Mandat übte sie ab 1994 als Stellvertretende Vorsitzende der PDS-Gruppe, ab 1998 als stellvertretende Vorsitzende der [[Linksfraktion|PDS-Fraktion]] und deren wirtschaftspolitische Sprecherin aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Gohsmann, Stefanie Grunack, Katharina Köpping, Marcel Ruhl, Jan Runkwitz, Jochen Weichold, Udo Wolter |url=https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/ADS/Findbuch_09.pdf |titel=Findbuch PDS im Dt. Bundestag (1998-2002) |werk=Findbuch 09 |hrsg=Rosa-Luxemburg-Stiftung |datum=2010 |seiten=809ff |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb sie zwischen 2002 und 2012 regelmäßig für eine wirtschaftspolitische Kolumne, an der auch [[Harry Nick]], [[Robert Kurz]] und [[Rudolf Hickel]] beteiligt waren, seitdem ist Luft dort als Autorin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/234605.neue-kolumne-im-nd.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Kolumne im »nd«&amp;#039;&amp;#039; In eigener Sache], auf nd-online, vom 6. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2008 war Christa Luft Vorsitzende des Kuratoriums der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] (RLS) und von 2008 bis 2013 gewähltes Mitglied des Vorstandes der RLS. Luft ist (Stand 2024) Mitglied des Trägervereins der RLS.&amp;lt;br /&amp;gt;Sie war mit dem Ökonomieprofessor &amp;#039;&amp;#039;Hans Luft&amp;#039;&amp;#039; verheiratet, der 2006 verstorben ist. Luft und die Familien ihrer zwei Söhne leben in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Januar 2022 wurde bekannt, dass sie aus der Partei [[Die Linke]] ausgetreten ist. Zu dem Austritt beigetragen habe der Umgang des Linke-Vorstands mit dem [[Ältestenrat]], weil dessen Analysen in der Wahlkampfstrategie 2021 keine Beachtung gefunden hätten und weil der Gründungskonsens der Linken von 2007 (PDS + Zusammenschluss mit der [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]]) „soziale, demokratische und friedensstiftende Reformen zur Überwindung des [[Kapitalismus]]“ zu erreichen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Programmatische Eckpunkte Teil III&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://die-linke.de/partei/dokumente/programm_der_partei_die_linke_programmatische_eckpunkte/iii_unsere_alternative_soziale_demokratische_und_friedensstiftende_reformen_zur_ueberwindung_des_kapitalismus |text=Programmatische Eckpunkte, Teil III „Unsere Alternative: Soziale, demokratische und friedensstiftende Reformen zur Überwindung des Kapitalismus“ |wayback=20101225142001}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sukzessive aufgekündigt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1160194.die-linke-christa-luft-aus-der-linkspartei-ausgetreten.html |titel=Christa Luft aus der Linkspartei ausgetreten |werk=nd-aktuell.de |datum=2022-01-06 |sprache=de |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inoffizielle Mitarbeiterin des Auslandsnachrichtendienstes (MfS) ==&lt;br /&gt;
Während ihrer Tätigkeit in der Volkskammer und vor ihrem Bundestagsmandat hatte sie sich freiwillig und ohne Erfolg auf eine [[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]]-Tätigkeit überprüfen lassen. Luft hatte Kontakte zur DDR-Staatssicherheit bestritten („Daran erinnere ich mich nicht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9225343 |Titel=Alle hatten glänzende Augen |Jahr=1995 |Nr=41 |Datum=1995-10-09 |Seiten=76–92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). [[Alexander Schalck-Golodkowski]] (selbst ehemaliger [[Offizier im besonderen Einsatz|OibE]]) hatte gegenüber dem [[Bundesnachrichtendienst]] Verbindungen von Christa Luft zur [[Hauptverwaltung A]] aufgedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13684043 |Titel=Nickis auf bloßer Haut |Jahr=1994 |Nr=43 |Datum=1994-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schalck-Golodkowski benannte Manfred Süß als ihren Führungsoffizier,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Manfred_S%FC%DF_(MfS) DDR-Lexikon: Manfred Süß (MfS)]&amp;lt;/ref&amp;gt; was sich als falsch herausstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://dserver.bundestag.de/btd/13/111/1311104.pdf|titel=Bericht des Deutschen Bundestags: Drucksache 13/11104 vom 19.06.1998 |autor= |werk=Deutscher Bundestag: Drucksache 13/11104 (Onlinepublikation) |datum=1998-06-19 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Untersuchung des [[Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung|Immunitätsausschusses]] des Bundestages 1998 ergab, dass Christa Luft von 1963 bis 1971 unter dem Decknamen „IM Gisela“ in einem Vorgang für die [[Hauptverwaltung A]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] registriert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde kurz vor ihrer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] angeworben. Eine handschriftliche Verpflichtungserklärung unterschrieb sie am 31. Oktober 1963 unter ihrem ursprünglichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr lieferte sie {{&amp;quot;|dem MfS vor dem Hintergrund der Enttarnung eines angeblichen westlichen Spions […] mehrere (drei) Berichte. Hierbei handelte es sich jedoch lediglich um eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039;, mit deren Hilfe die Zuverlässigkeit […] geprüft werden sollte.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft erklärte sich {{&amp;quot;|ab 1965 bereit, als ‚Deckadresse‘ für den Empfang von postalischen Sendungen des MfS zu fungieren. Aus den vorliegenden Unterlagen ergibt sich allerdings nicht, ob sie tatsächlich Postsendungen an das MfS weiterbefördert hat.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot; /&amp;gt; Als wahrscheinliche Tippgeberin für {{&amp;quot;|Hinweise auf Personen […] die in die operative Arbeit des MfS einbezogen werden könnten}} stand sie bis 1966 zur Verfügung. {{&amp;quot;|Ab Mitte 1966 bis 1971, dem Zeitpunkt der förmlichen Beendigung des IM-Vorgangs ‚Gisela‘, liegen keine Dokumente vor, die auf die inoffizielle Tätigkeit […] zurückgehen.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Luft stellte im Juni 1995 erneut einen Antrag auf Akteneinsicht bei der damaligen [[Gauck-Behörde]] und erfuhr dadurch Details zu der 1977 vom MfS eingeleiteten [[Operative Personenkontrolle]] (OPK) zu ihrer Person. Das MfS hatte Nachschlüssel zu ihrer Wohnung anfertigen lassen, die dort bis 1989 verblieben und dann in den Bestand der Gauck-Behörde übergingen. Sie sei über den langjährigen Zugang der Stasi zu ihrer Wohnung erschrocken, sei auch von der Gauck-Behörde nicht informiert worden und stellte die Rechtmäßigkeit des Vorgangs in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://siegerjustiz.de/Erneut_Manipulation_der_Gauck_Behoerde_nachgewiesen.htm &amp;#039;&amp;#039;Die stellvertretende Vorsitzende der PDS im Bundestag, Prof. Dr. Christa Luft, erklärt:&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung der PDS, Nr. 376, vom 21. Juni 1995, Originaldokument&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wesentlichen Einflüsse der sozialistischen internationalen Arbeitsteilung und des Außenhandels auf den Nutzeffekt der gesellschaftlichen Arbeit in der Empfängerröhrenindustrie der DDR&amp;#039;&amp;#039;. [[Dissertation]] vom 2. April 1964, Hochschule für Ökonomie Berlin, 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur bewussten Ausnutzung der dialektischen Einheit ökonomischer und psychologischer Marktfaktoren beim Export der DDR nach dem sozialistischen Wirtschaftsgebiet sowie nach kapitalistischen Industrie- und Entwicklungsländern&amp;#039;&amp;#039;. ‹Das Wesen der Verkaufspsychologie im sozialistischen Außenhandel›. [[Habilitation]]sschrift. vom 24. Juli 1968, Hochschule für Ökonomie Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Kupferschmidt]], E. Legler, S. Sälzler: &amp;#039;&amp;#039;Außenwirtschaftliche Tätigkeit in Produktions- und Außenhandelsbetrieben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Wirtschaft, Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Außenwirtschaft – intensiver Reproduktionstyp – ökonomisches Wachstum.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ostdeutsche Wirtschaft zwei Jahre nach der Währungsunion: der Markt – Tummelplatz der Töchter.&amp;#039;&amp;#039; 1993, Signatur der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]: „1996 A 12398“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen WEnde und Ende.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-7466-0055-3. (3., erw. Auflage, 1999, ISBN 3-7466-7021-7 (AtV; 7021))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treuhandreport. Werden, Wachsen und Vergehen einer deutschen Behörde.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1992, ISBN 3-351-02403-7 (Aufbau-Sachbuch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nächste Wende kommt bestimmt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, ISBN 3-7466-7008-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lust am Eigentum. Auf den Spuren der deutschen [[Treuhandanstalt|Treuhand]].&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1996, ISBN 3-280-02308-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abbruch oder Aufbruch? Warum der Osten unsere Chance ist.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-7466-8526-5 (AtV; 8526: Aufbau-Thema).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendeland – Fakten und Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-7466-7049-7 (Aufbau-Taschenbuch; 7049).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Hintergründe – Fakten und Legenden.&amp;#039;&amp;#039; GNN-Verlag, Schkeuditz 2012, ISBN 978-3-89819-388-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen als Mitautorin/Mitherausgeberin nach der deutschen Einheit (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melancholische Betrachtungen über verpasste Gelegenheiten samt einiger[sic!] Lehren für die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Einheit. Nur Blut, Schweiß und Tränen?&amp;#039;&amp;#039; Metropolis-Verlag, Marburg 1991, ISBN 3-926570-33-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schocktherapie statt Prophylaxe. DDR und RGW 1989/90.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die kurze Zeit der Utopie. Die „zweite DDR“ im vergessenen Jahr 1989/90.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten Press Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-88520-510-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In die soziale Marktwirtschaft ohne Arbeit und Eigentum?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mandat für deutsche Einheit. Die 10. Volkskammer zwischen DDR-Verfassung und Grundgesetz.&amp;#039;&amp;#039; Leske +Budrich, Opladen 2000, ISBN 3-8100-2771-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollten keine Nachbeter mehr sein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vom Privileg des Vergleichs: Erfahrungen ostdeutscher Prominenter vor und nach 1989.&amp;#039;&amp;#039; Militzke, 2009, ISBN 978-3-86189-822-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zweiheit – oder: Wie viel Unterschied verträgt die Einheit?&amp;#039;&amp;#039; PapyRossa Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-89438-447-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Behrens’sche Suche nach einer sozialistischen Reformökonomie geht weiter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Man kann nicht Marxist sein, ohne Utopist zu sein...&amp;#039;&amp;#039; VSA-Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-89965-405-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftstheorie in zwei Gesellschaftssystemen Deutschlands-Erfahrungen-Defizite-Herausforderungen.&amp;#039;&amp;#039; (Mitherausgeberin). Rosa-Luxemburg-Stiftung Texte 74, Karl Dietz Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-320-02279-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort: DDR-Wirtschaft – Marode und bankrott? Ihre Kapitäne Versager?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jetzt reden wir. Was heute aus der DDR-Wirtschaft zu lernen ist.&amp;#039;&amp;#039; eb edition berolina 2013, ISBN 978-3-86789-816-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Sitzungsberichten der Leibniz –Sozietät der Wissenschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zukunft der [[Arbeit (Philosophie)#Status quo der Vita activa|Arbeit]] – Arbeit der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, Jahrgang 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Globalisierung]] – Gestaltungsaufgabe versus Sachzwang.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, Jahrgang 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ricardos Theorem der komparativen Vorteile – Wohlstandsgewinn für alle?&amp;#039;&amp;#039; Band 100, Jahrgang 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verselbständigung der Finanz- gegenüber der Realwirtschaft – Überakkumulation als Krisenquelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 107, 2010, S. 37–57. [https://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2012/11/02_luft.pdf (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma neoklassischer Dogmen – Wider die geistige Monokultur, für Pluralität in der ökonomischen Wissenschaft – Analyse am Beispiel der Volkswirtschaftslehre.&amp;#039;&amp;#039; Leibniz online, Jg. 2015, Nr. 20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Exportüberschüsse – ein Kommentar aus makroökonomischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; Leibniz online, Jg. 2017, Nr. 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die jüngste Krise belebt die Systemdebatte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus und Krisen heute – Herausforderung für Transformationen.&amp;#039;&amp;#039; trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxisversagen neoklassischer Dogmen – Chance für gesamtwirtschaftliches Denken?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theorieentwicklung im Kontext der Krise.&amp;#039;&amp;#039; trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale und internationale Publikationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;International Investment cooperation within the CMEA area.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Structural change, economic interdependence and world development: proceedings of the 7. World Congress of the International Economic Association, Madrid 2/1987.&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Lutz Maier).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Foreign trade, growth of the Socialist National Economy and comprehensive intensification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Soviet and Eastern European foreign trade.&amp;#039;&amp;#039; 24/1988 (gemeinsam mit Helmut Blessing und Gerhard Grote).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nichts gegen Erhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswoche.&amp;#039;&amp;#039; 43/1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Deutscher Dialog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WSI-Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 2/1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Economic relations between the GDR and the CMEA countries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reforms in foreign economic relations of Eastern Europe and the Soviet Union: proceedings of a symposium conducted in association with Osteuropa-Institut Muniche and Südost-Institut Munich 1991.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer brachte den Osthandel der DDR zu Fall?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Disput.&amp;#039;&amp;#039; 20/1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perspektivy ekonomitsheskikh swjasei meshdu Wostochnoi Germanii I Rossiei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Probleme von Theorie und Praxis der Leitung.&amp;#039;&amp;#039; Moskau 4/2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelosteuropäische Länder zur Europäischen Union – ein qualitative neuer Prozess sozialer Transformation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik e.&amp;amp;nbsp;V. Berlin, Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The financial markets detached themselves of the real economy – over-accumulation as main source of capitalist crises.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;World Review of Political Economy. PLUTO JOURNALS London.&amp;#039;&amp;#039; vol. 1, Number 2, Summer 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verweigerter gemeinsamer Neuanfang – Abwicklung und Entsorgung statt Nutzung und Ausbau zukunftsfähiger Potenziale der DDR-Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 2010/I.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Democratic socialism – the programmatic goal of the Left Party (DIE LINKE) in Germany.&amp;#039;&amp;#039; Thesen für eine internationale Konferenz in Sozhou (China) 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freihandel und Machtverhältnisse. Zur Kritik klassischer Freihandelstheoreme.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift Marxistische Erneuerung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 98, Juni 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilateralismus – Multilateralismus – Supranationalismus – Nationalismus: Befunde im Vergleich von RGW und EWU.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik e.&amp;amp;nbsp;V. Berlin, Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2011.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://rlp.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Analysen/Analysen46_Marktradikalismus.pdf |titel=Wider den Marktradikalismus – Herausforderungen für ökonomische Theorie und Linke WirtschaftspoLitik |werk=[https://rlp.rosalux.de/publikation/id/39052/wider-den-marktradikalismus Wider den Marktradikalismus]|hrsg=[[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] GmbH |datum=2018-07-01 |format=PDF; 664&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-01-25 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://zeitschrift-luxemburg.de/artikel/grund-und-boden-gehoeren-in-gemeineigentum/ Grund und Boden gehören in Gemeineigentum]&amp;#039;&amp;#039;Vorschläge für eine soziale Bodenordnung, 36 S., In: Heft 226 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Pankower Vorträge&amp;#039;&amp;#039; von Helle Panke e.&amp;amp;nbsp;V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, veröffentlicht auf zeitschrift-luxemburg.de, Februar 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=christa-luft|lemma=Luft, Christa|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=2169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Christa Luft}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019292|Christa Luft}}&lt;br /&gt;
* [https://www.chronikderwende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=luft_christa.html Chronik-Biographie: Christa Luft (Chronik der Wende)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118987089}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/ADS/Findbuch_08.pdf Findbuch Prof. Dr. Christa Luft (1994 bis 2002)], [[Archiv Demokratischer Sozialismus]] der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/zeitzeugen/1640873/ „Natürlich habe ich gesehen, was in der DDR leider alles schiefläuft.“] Interview im [[Deutschlandfunk]].&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/news/39219/ich-habe-sie-genussvoll-renitent-erlebt.html André Brie zum 75. Geburtstag von Christa Luft]&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/311849/das-alte-des-westens-wurde-das-neue-im-osten/ „Das Alte des Westens wurde das Neue im Osten“] von Christa Luft auf [[Bundeszentrale für politische Bildung]] vom 20. September 2020&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/b4ac2587-61bc-4613-9f3a-c535ac8b97e9/ Vorlass BArch N 2591]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Wirtschaft der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118987089|LCCN=n83149458|VIAF=34499974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luft, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luft, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hecht, Christa (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Gesellschaftswissenschaftlerin und Politikerin (SED/PDS), MdV, Wirtschaftsministerin (DDR), MdB, inoffizielle Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakow am See]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mcrass</name></author>
	</entry>
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