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	<title>Christa Luding - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:56:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Luding&amp;diff=398650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TWsk: TWsk verschob die Seite Christa Luding-Rothenburger nach Christa Luding und überschrieb dabei eine Weiterleitung: korrekte Bezeichnung: Trägt keinen Doppelnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Luding&amp;diff=398650&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T19:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TWsk verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Christa_Luding-Rothenburger&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Christa Luding-Rothenburger (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Christa Luding-Rothenburger&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/Christa_Luding&quot; title=&quot;Christa Luding&quot;&gt;Christa Luding&lt;/a&gt; und überschrieb dabei eine Weiterleitung: korrekte Bezeichnung: Trägt keinen Doppelnamen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Wintersportler&lt;br /&gt;
| kurzname = Christa Luding-Rothenburger&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Christa Rothenburger (cropped)v2.JPG|280px]]&lt;br /&gt;
| nation = {{GDR}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{DEU}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 4. Dezember 1959 ({{Alter|1959|12|04}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Weißwasser/Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = DDR&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Eisschnelllauf&lt;br /&gt;
| disziplin2 = Radsport&lt;br /&gt;
| verein = [[SC Einheit Dresden]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[ESC Dresden]]&lt;br /&gt;
| trainer = [[Ernst Luding]]&lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
| sonstiges_titel1 = &lt;br /&gt;
| sonstiges1 = &lt;br /&gt;
| sonstiges_titel2 = &lt;br /&gt;
| sonstiges2 = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympia-Medaillen |2|2|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |3|3|4}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{MedaillenSportart|Eisschnelllauf}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport | Wo = Olympische Winterspiele | Gold| [[Olympische Winterspiele 1984|1984 Sarajevo]] | 500 m&lt;br /&gt;
|Gold| [[Olympische Winterspiele 1988|1988 Calgary]] | 1000 m&lt;br /&gt;
|Silber| 1988 Calgary | 500 m&lt;br /&gt;
|Bronze| [[Olympische Winterspiele 1992|1992 Albertville]] | 500 m}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Sprint-WM&lt;br /&gt;
| Bronze| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1979|1979 Inzell]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Bronze| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1983|1983 Helsinki]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Gold| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1985|1985 Heerenveen]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Silber| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1986|1986 Karuizawa]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Bronze| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1987|1987 Sainte-Foy]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Gold| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1988|1988 West Allis]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Silber| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1989|1989 Heerenveen]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Bronze| [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1992|1992 Oslo]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{MedaillenSportart|Radsport}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = Olympische Sommerspiele | Silber| [[Olympische Sommerspiele 1988|1988 Seoul]] | [[Olympische Sommerspiele 1988/Radsport – Sprint Bahn (Frauen)|Sprint]] }}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport| Wo = [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
| Gold| [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1986|1986 Colorado Springs]] | [[Sprint (Bahnradsport)|Sprint]]&lt;br /&gt;
| Silber| [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1987|1987 Wien]] | [[Sprint (Bahnradsport)|Sprint]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Luding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1959]] in [[Weißwasser/Oberlausitz]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Rothenburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ist eine ehemalige DDR-[[Eisschnelllauf|Eisschnellläuferin]] und [[Radsport]]lerin, die in den [[1980er]] Jahren in beiden Sportarten zur Weltspitze gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eisschnelllauf komplettierte sie zusammen mit der Allrounderin [[Karin Enke|Karin Kania]] (geb. Enke) und den Langstreckenspezialistinnen [[Andrea Ehrig-Mitscherlich|Andrea Schöne]] (Ehrig) und [[Gabi Zange]] (Schönbrunn) die andauernde Erfolgsbilanz der DDR-Läuferinnen und sicherte deren Dominanz auf den Kurzstrecken ab, die erst Ende der 1980er Jahre von der US-Amerikanerin [[Bonnie Blair]] durchbrochen werden konnte. Parallel dazu war Christa Rothenburger als Radsportlerin im Sprint auf der Bahn über Jahre hinweg ohne nationale Konkurrenz und konnte auch hier internationale Erfolge vorweisen. 1988 gewann sie innerhalb eines Kalenderjahres sowohl bei Winter- als auch bei Sommerspielen olympisches Edelmetall. Keinem anderen Athleten ist dieses gelungen. In der Tageszeitung „[[Dresdner Neueste Nachrichten]]“ wurde sie im Jahre 2000 zu einer der „100 Dresdner des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisschnelllauf ==&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Christa Rothenburgers internationale Karriere begann Anfang 1979 mit einem dritten Platz bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1979|Sprint-Weltmeisterschaft]]. Nachdem sie [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1980|1980]] einen erneuten Podestplatz nur knapp verpasst hatte, musste sich Rothenburger bei den anschließenden [[Olympische Winterspiele 1980|Olympischen Spielen]] mit bescheidenen Platzierungen (12./500 Meter; 18./1000 Meter) begnügen. Auch bei den beiden Sprint-WM-Austragungen [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1981|1981]] und [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1982|1982]] blieb die Dresdnerin ohne Edelmetall.&lt;br /&gt;
Obwohl sie von ihrem Sprintvermögen ebenbürtig war und bereits 1981 auf beiden Einzelstrecken sowie im Vierkampf neue Weltrekorde aufstellte, konnte sie sich vorerst nicht aus dem Schatten ihrer Klubkameradin und Serienweltmeisterin Karin Kania lösen. Auch bei Rothenburgers zweitem WM-Bronze-Gewinn [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1983|1983]] wurde dies wiederholt deutlich, als Kania ihren mittlerweile dritten Sprint-WM-Titel errang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Winterspiele 1984|Olympischen Winterspielen 1984]] gelang Christa Rothenburger der Durchbruch, als sie nicht nur die Goldmedaille über 500 Meter gewann, sondern auch erstmals Karin Kania in einem großen Wettkampf bezwingen konnte. Ein Jahr später folgte für Rothenburger das erste Gold bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1985|Sprint-Weltmeisterschaft]], allerdings in Abwesenheit von Titelverteidigerin Kania, die wenige Wochen zuvor Mutter geworden war. Diese stellte nach ihrer Rückkehr zum Leistungssport die alte Rangordnung wieder her, als sie sich bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1986|WM 1986]] mit neuem Weltrekord über 1000&amp;amp;nbsp;Meter und im Mehrkampf den Titel sicherte. Für Rothenburger blieb als Titelverteidigerin bzw. Mehrkampf-Weltrekordlerin nur der zweite Platz übrig. Zudem verlor sie einen Monat darauf auch ihren 500-Meter-Weltrekord an ihre Dauerrivalin. Bei der nächsten Auflage [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1987|1987]] wurde Rothenburger von Kania erneut in die Schranken gewiesen, die sich damit ihren mittlerweile sechsten Sprinttitel sichern konnte. Mit der US-Amerikanerin [[Bonnie Blair]] musste sich die Dresdnerin einer weiteren Läuferin geschlagen geben, die zudem in der Folgezeit zu ihrer härtesten Konkurrentin aufsteigen sollte und noch in der gleichen Saison mit einem neuen 500-Meter-Weltrekord ein mögliches Ende der seit knapp zehn Jahren andauernden ostdeutschen Vorherrschaft auf dieser Strecke andeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UCI Track World Championships 2020 026.jpg|mini|Christa Luding (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile wieder im Besitz des 500-Meter-Weltrekordes gelang es Christa Rothenburger in der Wintersaison 1987/88 endgültig aus dem sportlichen Schatten von Karin Kania herauszutreten, die ihre Karriere nach Saisonabschluss zu beenden gedachte. So konnte Rothenburger ihre Landsfrau Anfang Februar 1988 bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1988|Sprintweltmeisterschaft]] auf den Silber-Rang verweisen und somit ihren zweiten WM-Titel nach 1985 feiern. Auch bei den anschließenden [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Spielen]] platzierte sie sich sowohl über die 500- als auch über die 1000-Meter-Strecke jeweils mit neuem Weltrekord vor Kania, obwohl diese in beiden Rennen die besten Leistungen ihrer Karriere ablieferte und damit zumindest auf der längeren Distanz den Doppelsieg der DDR perfekt machte. Auf der kurzen Sprintdistanz blieb Rothenburger trotz ihrer Weltbestzeit eine weitere olympische Goldmedaille verwehrt, da die Titelverteidigerin von der später gestarteten Drittplatzierten der Sprint-WM, Bonnie Blair, noch um zwei Hundertstelsekunden abgefangen wurde und somit ihren kurz zuvor aufgestellten Rekord wieder verlor. Bei der Schlussfeier der Spiele war sie [[Liste der Fahnenträger der deutschen Mannschaften bei Olympischen Spielen|Fahnenträger]]in der Mannschaft der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1989|Weltmeisterschaft 1989]] musste sich Christa Luding – seit ihrer Hochzeit am 13. April 1988 unter diesem Namen startend – erneut Bonnie Blair im Kampf um die Krone der weltbesten Sprinterin geschlagen geben. Während sich die US-Amerikanerin in den Folgejahren als weltbeste Sprinterin etablierte und später über 500 Meter als erste Frau unter 39&amp;amp;nbsp;Sekunden bleiben sollte, neigte sich Ludings Laufbahn als Leistungssportlerin langsam dem Ende zu. Nach einjähriger Abwesenheit aufgrund einer Babypause sah sie sich 1991 mit [[Monique Garbrecht-Enfeldt|Monique Garbrecht]] und [[Anke Baier-Loef|Anke Baier]] auch auf nationaler Ebene einer neuen Sprinter-Generation gegenüber, die es zu schlagen galt. Trotzdem war Christa Luding 1992 sowohl bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1992|Sprint-WM]] als auch bei den [[Olympische Winterspiele 1992|Olympischen Spielen]] noch einmal erfolgreichste deutsche Läuferin und holte dort zum Abschluss ihrer Karriere jeweils einmal Bronze. Dafür erhielt sie von Bundespräsident von Weizsäcker das Silberne Lorbeerblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landessportbund Niedersachsen e. V., VIBSS: Der Bundespräsident und seine Aufgaben im Bereich des Sportes: &amp;#039;&amp;#039;… Bundespräsident von Weizsäcker zeichnete behinderte und nicht behinderte Sportler, und zwar die Medaillengewinner der Olympischen und Paralympischen Spiel 1992, mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Eisschnelllauf-Karriere, in denen Christa Luding über 13 Jahre hinweg zur Weltspitze zählte, umfasste neben zahlreichen Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften auch 16 Weltcupsiege. Darüber hinaus stellte Luding zwischen 1981 und 1988 insgesamt sieben Weltrekorde über 500 und 1000&amp;amp;nbsp;Meter sowie zwei Weltrekorde im Sprint-Mehrkampf auf. Unter anderem durchbrach sie am 25.&amp;amp;nbsp;März 1983 auf der Hochgebirgsbahn von [[Medeo]] über 500&amp;amp;nbsp;Meter als erste Frau der Welt die Schallmauer von 40&amp;amp;nbsp;Sekunden (39,69&amp;amp;nbsp;s). Ihre bei den Olympischen Spielen 1988 aufgestellte Bestmarke von 1:17,65&amp;amp;nbsp;Minuten über die 1000&amp;amp;nbsp;Meter hatte fast zehn Jahre Bestand und wurde erst in der „[[Klappschlittschuh]]-Ära“ unterboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DDR-Meisterschaften – Sprint-Mehrkampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 3 × Gold (1981; 1982; 1983)&lt;br /&gt;
* 3 × Silber (1978; 1979; 1986)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DDR-Meisterschaften – Einzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 500 m&lt;br /&gt;
** 5 × Gold (1980; 1985; 1986; 1988; 1989)&lt;br /&gt;
** 1 × Silber (1984)&lt;br /&gt;
** 1 v Bronze (1983)&lt;br /&gt;
* 1000 m&lt;br /&gt;
** 4 × Silber (1980; 1986; 1988; 1989)&lt;br /&gt;
** 2 × Bronze (1983; 1984)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Meisterschaften – Sprint-Mehrkampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1 × Gold (1992)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Meisterschaften – Einzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 500 m&lt;br /&gt;
** 1 × Gold (1991)&lt;br /&gt;
* 1000 m&lt;br /&gt;
** 1 × Gold (1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;175%&amp;quot; widths=&amp;quot;175%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-Z0301-022, Christa Rothenburger.jpg|Christa Rothenburger bei einem früheren Wettkampf&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1982-1204-011, Christa Rothenburger.jpg|Christa Rothenburger bei ihrem Sieg beim Internationalen Dynamo-Cup 1982&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-0212-021, Christa Rothenburger.jpg|Christa Rothenburger bei der DDR-Mehrkampfmeisterschaft der Sprinter 1982&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0830-004, Christa Luding.jpg|Christa Rothenburger 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radsport ==&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Obwohl der Name Christa Rothenburger mit dem Eisschnelllaufen verbunden ist, kam der Dresdnerin ihr hervorragendes Sprintvermögen auch im Radsport zugute, der üblicherweise außerhalb der Wintersaison als Ausgleich betrieben wurde. Obwohl des Öfteren Athletinnen zwischen Eisschnelllauf und Bahnradsport gewechselt sind, hat bis heute nur noch die US-Amerikanerin [[Sheila Young]] eine ähnlich erfolgreiche Bilanz in beiden Sportarten aufzuweisen. So besiegte Rothenburger – mit 16 DDR-Meistertiteln im Sprint und Zeitfahren in den 1980er Jahren ohne ernsthafte nationale Konkurrenz – bei den [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1986|Weltmeisterschaften 1986]] die gesamte Sprint-Weltelite um [[Connie Paraskevin-Young|Connie Paraskevin]] (USA) und [[Erika Salumäe]] (UdSSR). Bei den nächsten [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1987|Titelkämpfen 1987]] unterstrich Rothenburger ihren Erfolg nochmals mit WM-Silber, diesmal hinter Salumäe. Die gebürtige Estin war es schließlich auch, die bei den [[Olympische Sommerspiele 1988|Olympischen Sommerspielen 1988]] Christa Rothenburger den historischen Triumph verwehrte, innerhalb eines Kalenderjahres Olympiasieger in einer Winter- als auch einer Sommersportart zu werden. Mit dem Gewinn der Silbermedaille im Bahnsprint schaffte es die mittlerweile als Luding verheiratete Athletin zumindest, als erste Frau sowohl bei [[Liste der Athleten mit olympischen Medaillen in Sommer- und Winterspielen|Winter- als auch Sommerspielen olympisches Edelmetall zu gewinnen]]. 1986, 1987 und 1988 gelang es ihr, den [[Großer Preis der DDR (Radsport)|Großen Preis der DDR]] im Bahnsprint zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Der Radsportler |Hrsg=Deutscher Radsport-Verband der DDR |Sammelwerk= |Band= |Nummer=34/1988 |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN= |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DDR-Meisterschaften – Bahnradsport&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sprint&lt;br /&gt;
** 8 × Gold (1980; 1981; 1982; 1984; 1985; 1986; 1987; 1988)&lt;br /&gt;
* 500&amp;amp;nbsp;m Zeitfahren&lt;br /&gt;
** 8 × Gold (1980; 1981; 1982; 1984; 1985; 1986; 1987; 1988)&lt;br /&gt;
** 1 × Silber (1979)&lt;br /&gt;
* 3000&amp;amp;nbsp;m Einzelverfolgung&lt;br /&gt;
** 1 × Silber (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;175%&amp;quot; widths=&amp;quot;175%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0626-027, Christa Rothenburger.jpg|Christa Rothenburger bei den DDR-Bahnradmeisterschaften 1987 in Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0707-043, Christa Ludwig.jpg|Christa Luding als Siegerin des Zeitfahrens bei den DDR-Bahnradmeisterschaften 1988 in Cottbus&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0821-007, Christa Luding, Sinett Wolke.jpg|Christa Luding bei ihrem Sieg im Sprint beim Großen Preis der DDR 1988&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0830-003, Christa Luding.jpg|Christa Luding mit ihrem Ehemann und Trainer Ernst Luding&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Christa Luding, die für den [[SC Einheit Dresden]] (ab 1990 für den [[ESC Dresden|Eissportclub Dresden]]; dessen Eisschnelllauf-Abteilung gehört seit 2001 dem [[Eislauf-Verein Dresden]] an) startete, ist gelernte Wirtschaftskauffrau und absolvierte ein Fernstudium an der DHfK Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1988 heiratete sie ihren langjährigen Trainer [[Ernst Luding]], der Ehe entstammen zwei Söhne. Mit Luding, der 2022 verstarb, gründete sie 1992 ein Transportunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1984 und 1988 wurde Luding mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold ausgezeichnet. 1986 erhielt sie den Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=christa-luding|lemma=Luding, Christa|autor=|band=1|idNum=2162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christa Luding}}&lt;br /&gt;
* [https://www.speedskatingnews.info/skater/christa-luding-rothenburger Statistik bei &amp;#039;&amp;#039;Speedskatingnews.info&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|82229}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im 500-m-Eisschnelllauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im 1000-m-Eisschnelllauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Fahnenträger bei Olympischen Spielen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Eisschnelllauf-Weltmeisterinnen im Sprint&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeisterinnen im Sprint (Bahnradsport)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste DDR-Meisterinnen im Sprint&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludingrothenburger, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisschnellläufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisschnellläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnradfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Eisschnelllauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Eisschnelllauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Eisschnelllauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Eisschnelllauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (SC Einheit Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (ESC Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luding, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothenburger, Christa (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Eisschnellläuferin und Bahnradsportlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weißwasser/Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TWsk</name></author>
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