<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Christa_Kinshofer</id>
	<title>Christa Kinshofer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Christa_Kinshofer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Kinshofer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T13:56:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Kinshofer&amp;diff=271975&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorbeck: /* Sportliche Karriere */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Kinshofer&amp;diff=271975&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-13T21:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sportliche Karriere&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Christa Kinshofer&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{DEU-1949}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{NLD}} &amp;lt;small&amp;gt;(1982 bis 1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| geburtstag = 24. Januar 1961 ({{Alter|1961|01|24}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[München]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Deutschland&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = &lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele |0|2|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |0|1|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1980|Lake Placid 1980]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1988|Calgary 1988]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Bronze | Calgary 1988 | Slalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1980|Lake Placid 1980]] | Slalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = &lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 7&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 8. ([[Alpiner Skiweltcup 1978/79|1978/79]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 21. ([[Alpiner Skiweltcup 1980/81|1980/81]])&lt;br /&gt;
| wcsuperg = 12. ([[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]])&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1978/79)&lt;br /&gt;
| wcslalom = 5. (1987/88)&lt;br /&gt;
| wckombi = 3. (1980/81)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|5|2|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3slalom = {{Wettbewerbsbilanz|1|4|0}}&lt;br /&gt;
| wctop3kombi = {{Wettbewerbsbilanz|1|0|2}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa „Kinsi“ Kinshofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Christa Kinshofer-Rembeck&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[24.&amp;amp;nbsp;Januar]] [[1961]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2010-06-22 |offline=ja |url=http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2010_06/2010_06_22_17_27_33_podeinszueinskinshoferchristae_a.mp3 |autor=[[Bayern 2]] |werk=br-online.de |titel=Interview Kinshofers durch Norbert Joa |titelerg=in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Eins zu Eins. Der Talk&amp;#039;&amp;#039; |format=mp3 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;), ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Ski Alpin|Skirennläuferin]] und [[Unternehmerin]]. In ihrer Karriere gewann sie drei [[Olympische Winterspiele|olympische]] Medaillen, eine Weltmeisterschaftsmedaille und sieben [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup-Rennen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportliche Karriere ===&lt;br /&gt;
Christa Kinshofer wurde als Tochter von Alfred und Maria Kinshofer in München geboren. Sie wuchs mit drei Geschwistern im oberbayerischen [[Miesbach]] auf, wo die Eltern ein erfolgreiches Maschinenbau-Unternehmen führten. Als Kind ging sie neben dem Skilaufen auch dem [[Eiskunstlauf]] nach. 1966 wurde sie Mitglied des [[SC Miesbach]]. Als Eiskunstläuferin wurde Kinshofer im Alter von acht Jahren „Bambino-Meisterin“ in München. Sie konzentrierte sich bereits in jungen Jahren auf alpine Skirennen. Ab 1971 nahm sie an größeren Rennen teil, besuchte das [[Ski-Gymnasium Berchtesgaden|Skigymnasium]] in [[Berchtesgaden]] und wurde mehrfach Deutsche Jugendmeisterin. Die ersten Weltcup-Punkte fuhr sie mit einem zehnten Platz im Slalom in der Saison [[Alpiner Skiweltcup 1976/77|1976/77]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kinshofer-Rombeck, Christa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Sportarchiv&amp;#039;&amp;#039; 25/2010 vom 22. Juni 2010 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch im [[Alpiner Skiweltcup|Skiweltcup]] gelang der Technik-Spezialistin in der Saison [[Alpiner Skiweltcup 1978/79|1978/79]], als sie fünf Weltcup-Riesenslaloms in Folge gewann (die fünf Riesenslalomsiege hintereinander stellen bis dato einen deutschen Rekord dar, dem am nächsten kamen mit je vier Slalomsiegen en suite [[Christa Zechmeister]] 1973/74 und [[Maria Höfl-Riesch]] 2008/09). 1979 wurde Kinshofer zu Deutschlands [[Sportler des Jahres (Deutschland)|Sportlerin des Jahres]] gewählt. Ein Jahr später gewann sie mit erst 18 Jahren im Slalom bei den [[Olympische Winterspiele 1980|Olympischen Spielen]] in [[Lake Placid]] die Silbermedaille. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allrounderin war an zweiter Position im Gesamtweltcup, doch ein schwerer Skiunfall, ein Trümmerbruch des rechten Knöchels, zwang sie zu einer elf-monatigen Pause. Nachdem sie sich mit dem Deutschen Skiverband wegen Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Trainingsmethoden überwarf, musste sie den DSV verlassen. Ab diesem Moment startete sie für das niederländische Skiteam. Wegen Aberkennung all ihrer FIS-Weltranglistenpunkte musste sie mit der letzten Startnummer (Nr. 124) wieder neu beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.christa-kinshofer.com/skirennlauferin |titel=Christa Kinshofer – eine der erfolgreichsten Ski-Alpin Skirennläuferinnen |werk=christa-kinshofer.com |abruf=2023-12-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160428085635/http://www.christa-kinshofer.com/skirennlauferin |archiv-datum=2016-04-28 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kinshofer wäre auch für die Weltmeisterschaften 1987 von den FIS-Punkten her startberechtigt gewesen, doch fehlte ihr der niederländische Pass.&amp;lt;ref&amp;gt;«Die &amp;quot;Dame Kinshofer&amp;quot; feierte so ausgelassen wie ein Teenager», Sport Zürich Nr. 24 vom 26. Februar 1988, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Kinshofers Comeback begann mit dem Gewinn der Internationalen Deutschen Meisterschaft, obwohl sie noch für die Niederlande startete. Der DSV holte sie mit großer Anerkennung ihrer Leistungen zurück ins deutsche Nationalteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei ihrem ersten Weltcuprennen für den DSV wurde sie am 26. November 1987 im Slalom von [[Sestriere]] Vierte,&amp;lt;ref&amp;gt;Volkszeitung Kärnten vom 27. November 1987, Seite 46&amp;lt;/ref&amp;gt; dem (nach den Rängen 8 am 28. November am selben Ort und 15 am 12. Dezember in [[Leukerbad]], jeweils im Super-G) schon im vierten Antreten der Sieg im Slalom in [[Piancavallo]] am 19. Dezember (mit Start-Nr. 23)&amp;lt;ref&amp;gt;«Aus dem „Exil“ zum Slalomsieg»; «Kärntner Tageszeitung» vom 20. Dezember 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte. Sie konnte sich in vier Disziplinen für die [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Spiele 1988]] in [[Calgary]] qualifizieren, bei denen sie noch einmal größere Erfolge landete: sie gewann Silber im [[Riesenslalom]] und einen Tag später Bronze im [[Slalom]], jeweils hinter der Schweizer Doppel-Olympiasiegerin [[Vreni Schneider]]. Danach beendete Christa Kinshofer ihre Karriere. Beigetragen zu dieser Entscheidung hatte auch eine Bandscheibenverletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinshofer galt von Anfang an als „Riesentalent“, das trotz geringerem Trainingsaufwand als ihre Teamkolleginnen gute Ergebnisse erzielte. Ihr Talent, sich vor der Kamera „zu verkaufen und zu artikulieren“,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13526519.html &amp;#039;&amp;#039;Gereift und geläutert&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 5/1988, S. 172–173.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte ihr mehrere Werbeverträge ein. Im Laufe ihrer Karriere wurde sie von den Medien auch als „Glamourgirl“ und „Hollywood-Christa“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Kinshofer lachte und nahm es als Kompliment: &amp;quot;Weibliche Athletinnen sind sexy und selbstbewusst.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Hoffmann |Hrsg=Stern |Titel=Was macht eigentlich Christa Kinshofer (Stern) |Nummer=1 |Verlag=Gruner + Jahr GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort= |Datum=2015-12-30 |Seiten=&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Am 3. März 1988 wurde die sechsfache [[Liste der Deutschen Meister im Alpinen Skisport|Deutsche Meisterin]] zur Ehrenbürgerin der Stadt Miesbach ernannt. Nach ihrer Karriere als Sportlerin arbeitete Kinshofer als TV-Kommentatorin&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sport-Bild &amp;amp; Audi präsentieren die Ski-WM ’93 – Alles über die spannenden Rennen vom 3. bis 14. Februar in Morioka (Japan)&amp;#039;&amp;#039;, Sport-Bild vom 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1993, S.&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;ff., 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sportchannel in London, Eurosport in Paris und Expertin bei Bild) und eröffnete ein Kindersport-Geschäft in der Münchner [[Residenzstraße (München)|Residenzstraße]]. Bereits während ihrer sportlichen Karriere hatte sie zusammen mit ihrer Schwester ein Modegeschäft gegründet. 2001 trat sie als Buchautorin in Erscheinung &amp;#039;&amp;#039;(Fit for Success&amp;#039;&amp;#039;, 2001, Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Helden werden nicht gewürfelt&amp;#039;&amp;#039;, 2010). Bis heute arbeitet sie international als Motivationstrainerin und Rednerin für den Bereich Sportmarketing und -sponsoring.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.5-sterne-redner.de/referenten/christa-kinshofer Rednerseite von Christa Kinshofer]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie organisiert Golfturniere und Ski-/Snow[[Eventmarketing|events]], außerdem setzt sie sich als Botschafterin der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Laureus Sport for Good&amp;#039;&amp;#039; für Kinder und Jugendliche ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Laureus Sport for Good|Laureus]]: {{Webarchiv |url=http://www.laureus.de/botschafter/christa-kinshofer.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Christa Kinshofer – Laureus Botschafter seit 2011&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130921054410 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 eröffnete sie die größte Skihalle der Welt in Dubai (Ski Dubai).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinshofer und der Orthopäde und Sportmediziner [[Erich Rembeck]] sind seit 2009 verheiratet, beide in zweiter Ehe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/07/20/christa-kinshofer/ski-koenigin-heiratet-boris-beckers-leibarzt.html &amp;#039;&amp;#039;Ski-Königin heiratet Leibarzt von Boris&amp;#039;&amp;#039;]. bild-online.de, 19. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Christa Kinshofer brachte aus erster Ehe Zwillingstöchter (*&amp;amp;nbsp;1992) mit in die Patchworkfamilie, ihr Mann hat drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christa-kinshofer.com/wp-content/uploads/Stern.pdf Stern Nr. 1 vom 30. Dezember 2015, S. 130 &amp;#039;&amp;#039;Was macht eigentlich? Christa Kinshofer&amp;#039;&amp;#039;] PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit November 2012 betreibt sie mit ihrem Mann die Christa Kinshofer Skiklinik in der ATOS Klinik in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gelenkschmerzen/ski-special-winter-2012-13-und-nach-dem-sturz_aid_877617.html &amp;#039;&amp;#039;Und nach dem Sturz?&amp;#039;&amp;#039;]. Beitrag von Regina Albers auf &amp;#039;&amp;#039;[[Focus Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. September 2020 fand die Eröffnung des &amp;#039;&amp;#039;Christa Kinshofer Skizentrum Tegernseer Tal&amp;#039;&amp;#039; in Bad Wiessee statt, einem Skileistungszentrum im Münchner Umland, in dem Nachwuchssportler regelmäßige Trainingseinheiten absolvieren. Kinshofer ist dabei sowohl Namensgeberin als auch Unterstützerin des ehrenamtlich tätigen Fördervereins Schneesport Tegernseer Tal e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.bild.de/sport/wintersport/wintersport/olympia-zweite-kinshofer-ex-skistar-mit-eigenem-hang-73109800.bildMobile.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Skistar mit eigenem Hang&amp;#039;&amp;#039;]. Beitrag von Theo Klein auf &amp;#039;&amp;#039;[[Bild.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1980/Ski Alpin|Lake Placid 1980]]: 2. Slalom, 5. Riesenslalom (zählte zugleich als WM)&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|Calgary 1988]]: 2. Riesenslalom, 3. Slalom, 10. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1982|Schladming 1982]]: 9. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
Christa Kinshofer gewann einmal die Disziplinenwertung im Riesenslalom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:800px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;4%&amp;quot;| Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Super-G&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Riesenslalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Slalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kombination&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-size:smaller;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1976/77|1976/77]] || 40. || 1 || – || – || – || – || – || – || 21. || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1978/79|1978/79]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 110 || – || – || – || – || style=&amp;quot;background:#F7F6A8&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background:#F7F6A8&amp;quot;|125 || 17. || 35 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1979/80|1979/80]] || 11. || 79 || – || – || – || – || 9. || 42 || 13. || 37 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1980/81|1980/81]] || 9. || 165 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;21.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 21 || – || – || 8. || 63 || 15. || 29 || style=&amp;quot;background:#FFDAB9&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background:#FFDAB9&amp;quot;|52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1981/82|1981/82]] || 24. || 56 || – || – || – || – || 20. || 15 || 21. || 17 || 6. || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|1982/83]] || 66. || 5 || – || – || – || – || – || – || 29. || 5 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1985/86]] || 44. || 31 || – || – || 20. || 12 || – || – || 30. || 8 || 21. || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|1986/87]] || 48. || 16 || – || – || – || – || 23. || 11 || 31. || 5 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]] || 12. || 105 || – || – || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 16 || 11. || 22 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 67 || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
Kinshofer errang insgesamt 17 Podestplätze, davon 7 Siege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Dezember 1978 || [[Val-d’Isère]] || [[Frankreich]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Januar 1979 || [[Les Gets]] || Frankreich || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Februar 1979 || [[Berchtesgaden]] || [[Deutschland]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. März 1979 || [[Aspen (Colorado)|Aspen]] || [[Vereinigte Staaten|USA]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. März 1979 || [[Heavenly Mountain Resort|Heavenly Valley]] || USA || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. Januar 1981 || [[Crans-Montana]] || [[Schweiz]] || Kombination&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. Dezember 1987 || [[Piancavallo]] || [[Italien]] || Slalom&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|30608}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|christa_kinshofer_ger_wknscd}} (für Deutschland startend)&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|christa_kinshofer_ned_wknscn}} (für die Niederlande startend)&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122893107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christa  Kinshofer, Peter Landstorfer: &amp;#039;&amp;#039;Helden werden nicht gewürfelt. Kämpfen, stürzen, aufstehen.&amp;#039;&amp;#039; mvg-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-86882-157-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutschlands Sportlerin des Jahres}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122893107|VIAF=203124431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kinshofer, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Miesbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kinshofer, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kinshofer-Rembeck, Christa (Ehename); Kinshofer-Güthlein, Christa (Ehename); Kinshofer, Kinsi (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]], [[Bayern]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorbeck</name></author>
	</entry>
</feed>