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	<title>Christa Köhler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:39:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_K%C3%B6hler&amp;diff=1543320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sanandros: ref korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-21T02:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L0416-0022, Christa Köhler.jpg|thumb|Christa Köhler siegt bei den DDR-Hallenmeisterschaften 1972 im Kunstspringen.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Köhler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1951]] in [[Tessin (bei Rostock)|Vilz]], [[Landkreis Bad Doberan|Kreis Bad Doberan]], nach Heirat &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige deutsche [[Wasserspringen|Wasserspringerin]], die für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1973 erste Weltmeisterin im Kunstspringen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Köhler war eine Spezialistin im Kunstspringen vom 3-Meter-Brett. 1966 und 1968 siegte sie bei der [[Kinder- und Jugendspartakiade|Spartakiade]], 1969 gewann sie ihren ersten DDR-Meistertitel in der Erwachsenenklasse. Nach einem dritten Platz 1970 und der Vizemeisterschaft 1971 belegte sie bei der DDR-Meisterschaft 1972 wieder den dritten Platz hinter [[Marina Janicke]] und [[Heidi Becker]]. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Wasserspringen|Olympischen Spielen 1972]] in München erreichten alle drei DDR-Springerinnen das Finale der besten Zwölf, aber Christa Köhler konnte letztlich mit dem elften Platz nicht zufrieden sein. Bei der ersten [[Schwimmweltmeisterschaften 1973|Weltmeisterschaft]] 1973 in Belgrad siegte sie dann vor der schwedischen Springerin [[Ulrika Knape]]. Ihr punkteträchtigster Sprung mit einem [[Wasserspringen#Schwierigkeitsgrad|Schwierigkeitsgrad]] von 2,9 war der anderthalbfache Salto vorwärts mit dreifacher Schraube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 belegte Christa Köhler bei der Europameisterschaft den fünften Platz. Von 1975 bis 1977 siegte sie dreimal in Folge bei der DDR-Meisterschaft. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Wasserspringen|Olympischen Spielen 1976]] in Montreal war die US-Amerikanerin [[Jennifer Chandler]] allen anderen Springerinnen klar überlegen, Christa Köhler gewann mit fast vierzig Punkten Rückstand Silber, sie hatte ihrerseits knapp drei Punkte Vorsprung auf [[Cynthia McIngvale]], die zweite Amerikanerin. 1977 gewann Christa Köhler zum Abschluss ihrer Karriere noch den Europameistertitel vor der Dresdnerin [[Beate Rothe]]. 1974 und 1976 wurde sie mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 30. November 1974, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Bronze |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Köhler startete für den [[SC Empor Rostock]] und trainierte bei Max Kinast, den sie nach ihrer Karriere heiratete. Als Christa Kinast wurde sie selber Trainerin beim SC Empor Rostock, sie ist heute Trainerin beim Olympiastützpunkt Mecklenburg-Vorpommern sowie beim Wasserspringerclub Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/w/wasserspringen/hst/26.html DDR-Meisterinnen im Kunstspringen]&lt;br /&gt;
*[http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/w/wasserspringen/hst/29.html Europameisterschaften im Kunstspringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kohler, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserspringer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Wasserspringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Wasserspringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Köhler, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kinast, Christa&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Wasserspringerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tessin (bei Rostock)|Vilz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sanandros</name></author>
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