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	<title>Christa Jenal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:50:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Jenal&amp;diff=1763314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Siechfred: /* Jenal vs. Cannibal Corpse */ Wikipedia:Weiterleitung#Lemmata,_die_früher_unter_einem_anderen_Namen_bekannt_waren</title>
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		<updated>2026-04-29T10:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jenal vs. Cannibal Corpse: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Weiterleitung#Lemmata,_die_früher_unter_einem_anderen_Namen_bekannt_waren&quot; title=&quot;Wikipedia:Weiterleitung&quot;&gt;Wikipedia:Weiterleitung#Lemmata,_die_früher_unter_einem_anderen_Namen_bekannt_waren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Jenal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1954]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Lehrer]]in. Sie lehrte am [[Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken]] die Fächer [[Englischunterricht|Englisch]] und Geschichte. Sie war Mitglied der Partei [[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]] und Vorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;Vereins für Friedenserziehung im Saarland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Bekanntheit erlangte sie durch ihr Engagement gegen [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] und [[Gewaltdarstellung|gewaltverherrlichende]] Tendenzen in der Pop- und Rockmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Überregionale und internationale Aufmerksamkeit erlangte sie durch ihre Aktionen gegen [[Gewaltverherrlichung]] in der Musikszene. Zu den Bands, denen ihr diesbezügliches Interesse galt, gehörten unter anderem auch [[Die Fantastischen Vier]]. 1992 trat sie in der [[Talkshow]] &amp;#039;&amp;#039;[[Einspruch (Fernsehsendung)|Einspruch]]&amp;#039;&amp;#039; auf, zu der auch [[Störkraft]] und [[Rio Reiser]] geladen waren. Allerdings konzentrierten sich ihre Aktionen ab Anfang der 1990er Jahre auf Bands und Plattenlabel aus den Genres [[Death Metal]] und [[Black Metal]], so [[Impaled Nazarene]] und [[Morbid Records]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben tritt sie gegen [[Rechtsextremismus]] in der Musik ein. Sie erstattete 1997 gegen den Inhaber der rechtsextremen Vertriebsfirma [[Rock-O-Rama]] Anzeige wegen Volksverhetzung, nachdem sie von einem Schüler auf dessen Versandkatalog für rechtsgerichtete Bands hingewiesen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Schroem: [http://www.zeit.de/1997/47/Die_Offensive_der_Nazirocker &amp;#039;&amp;#039;Die Offensive der Nazirocker.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 47/1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 zeigte sie den Betreiber einer [[Webseite]] an, auf der sich Selbstdarstellungen von [[National Socialist Black Metal|NSBM]]-Bands wie [[Absurd (Band)|Absurd]] befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=8440067 |Autor=Thilo Thielke |Titel=Geister der Vergangenheit |Jahr=1998 |Nr=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erscheinung trat sie auch in einem Verfahren vor dem [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] (OLG) aus dem Jahr 1996. Sie hatte in einem 1994 gemeinsam mit der [[Scientology]]-Aussteigerin Jeannette Schweitzer verfassten Offenen Brief den Künstler [[Gottfried Helnwein]] als „Werbeträger einer kriminellen Vereinigung“ bezeichnet, „der in unzähligen Veröffentlichungen für Scientology wirbt“. Nachdem die erste Instanz diese Äußerungen noch untersagt hatte, bekam Jenal vor dem OLG Recht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Helnwein unterliegt vor Gericht. OLG Frankfurt: Der Künstler darf als Scientologe bezeichnet werden |Sammelwerk=Die Rheinpfalz |Datum=1996-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie engagierte sich als Sprecherin der &amp;#039;&amp;#039;Bürgerinitiative gegen das Museumsmonster&amp;#039;&amp;#039; gegen den Neubau der zum [[Saarlandmuseum]] gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Galerie der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; in [[Saarbrücken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Saarbrücker Zeitung]] |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/endlich-ruhe-und-nur-noch-grosse-freude_aid-6843174 |titel=Museum 4. Pavillon Erweiterungsbau Eröffnung: Endlich Ruhe! Und nur noch große Freude |sprache=de |abruf=2019-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rock Hard&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 nach dem Mord an einem jugendlichen [[Heavy Metal|Heavy-Metal]]-Fan in [[Hoyerswerda]] und dem [[Mordfall von Sondershausen]] bezeichnete Jenal in einem Artikel der &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;[[Rock Hard]]&amp;#039;&amp;#039; als Sprachrohr einer „destruktiven, [[Faschismus|faschistisch]]-[[Rassismus|rassistischen]] Jugendbewegung“. Bands wie die politisch links orientierten [[Napalm Death]] wurden ebenso als [[faschistoid]] bezeichnet wie die als unpolitisch geltenden [[Obituary]]. Nach einem Gespräch mit dem Magazin wurden die Motive Jenals als durchaus ehrenhaft bezeichnet, doch erst ein [[offener Brief]] der Redaktion beendete die Kontroverse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Stratmann |Titel=Chronik des Wahnsinns |Sammelwerk=Rock Hard |Nummer=200 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jenal vs. Cannibal Corpse ===&lt;br /&gt;
1994 wurde Jenal auf die [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Death Metal|Death-Metal]]-Band [[Cannibal Corpse]] und deren Veröffentlichungen &amp;#039;&amp;#039;[[Butchered at Birth]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[The Bleeding]]&amp;#039;&amp;#039; aufmerksam. Auf ihre Initiative hin wurde &amp;#039;&amp;#039;Butchered at Birth&amp;#039;&amp;#039; von der [[Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz|Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] auf den Index gesetzt. Das [[Plattenlabel]] der Band reagierte 1995, indem die [[Plattencover]] sämtlicher Veröffentlichungen von Cannibal Corpse durch weniger anstößige Motive ersetzt und keinerlei Texte mehr abgedruckt wurden. Auf einem Konzert der Band stellte Jenal allerdings fest, dass die indizierten Titel immer noch live gespielt werden, und erwirkte Verbote, einzelne Lieder zu spielen. Nachdem Bassist Alex Webster in einem Interview zugab, diese Verbote zu umgehen, indem die Lieder zwar gespielt, aber nicht mehr angesagt werden, stellte Jenal [[Strafanzeige]] gegen ihn. Für verschiedene Orte der 1995er [[Europa]]-[[Tournee]] wurden Auftrittsverbote erwirkt und für die Auftritte in [[Essen]] und [[München]] die Auflage erteilt, dass nur mindestens 18-jährige Personen die Auftritte besuchen dürfen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Langfristig ist es jedoch so, dass Cannibal Corpse mit dem Scheiß, den sie über die Jahre fabriziert haben, keine Tournee mehr auf die Beine kriegen. Das werde ich mit Sicherheit verhindern.&lt;br /&gt;
 |Autor=Christa Jenal&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philip Akoto |url=http://www.zensur.org/01themenSS200003musik.htm |titel=Gefährliche Musik und wie wir in Deutschland damit umgehen |hrsg=zensur.org |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090930074731/http://www.zensur.org/01themenSS200003musik.htm |archiv-datum=2009-09-30 |abruf=2009-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Im Ergebnis wurde das 1995er Album &amp;#039;&amp;#039;[[Vile (Album)|Vile]]&amp;#039;&amp;#039; von der Plattenfirma in zwei Versionen herausgebracht, nur für den deutschen Markt wurde das Cover entschärft. Wegen ihres Agierens gegen die Band Cannibal Corpse wurde Jenal persönlich bedroht. Nachdem sie 1994 öffentlich das Verbot eines Konzertes der Band in [[Völklingen]] gefordert hatte, sah sie sich wochenlangen Drohanrufen bis hin zu telefonischen Morddrohungen ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klaus Miehling]] |Titel=Gewaltmusik, Musikgewalt: Populäre Musik und die Folgen |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Datum=2006 |ISBN=3-8260-3394-9 |Seiten=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Faktisch erreichte Jenal das Gegenteil ihres vorgegebenen Ziels. Durch ihren langjährigen Konflikt mit der Band, den sie auch in Fernsehauftritten anführte, machte sie diese einem breiteren Publikum bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Stratmann: Metal im TV - Kolumne, in: [[Rockhard.de]], eingesehen unter: {{Webarchiv |url=http://www.rockhard.de/megazine/heftarchiv/online-megazine/kolumne/29551.html |text=Metal im TV |wayback=20120527021255}} (abgerufen am 6. Juli 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 mobilisierte Jenal erneut gegen die Band und schrieb einen [[Offener Brief|Offenen Brief]] an die Bürgermeister verschiedener Städte, in denen Cannibal Corpse auftreten, unter anderem an Bremens Bürgermeister [[Carsten Sieling]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/kultur/ausverkauf-moral-12753626.html |titel=Cannibal Corpse spielt in Bremen – Lehrerin Christa Jenal hat damit ein Problem |werk=Kreiszeitung.de |datum=2019-07-01 |sprache=de |abruf=2019-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jenal vs. Moonspell ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Veröffentlichung des Albums &amp;#039;&amp;#039;Sin/Pecado&amp;#039;&amp;#039; der [[Portugal|portugiesischen]] Metal-Band [[Moonspell]] ging Jenal 1998 gegen das bereits 1996 veröffentlichte Lied &amp;#039;&amp;#039;Opium&amp;#039;&amp;#039; vor, da dieses den Drogenkonsum verherrliche und befürworte und zum „ungehemmten Gebrauch von Drogen“ aufrufe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Kuhlen |url=http://www.breakoutmagazin.de/archiv/amoo2.html |titel=Der Sünden-Fall oder Christa Jenal im Opiumrausch? |hrsg=Breakout Online |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110504141406/http://www.breakoutmagazin.de/archiv/amoo2.html |archiv-datum=2011-05-04 |abruf=2009-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurden die Büros der Plattenfirma [[Century Media]] durchsucht und Moonspell-Sänger [[Fernando Ribeiro (Musiker)|Fernando Ribeiro]] wandte sich in einem offenen Brief an Jenal, in dem er darauf hinweist, dass das Lied dem portugiesischen Dichter [[Fernando Pessoa]] gewidmet sei und dass &amp;#039;&amp;#039;Opium&amp;#039;&amp;#039; weder einen schockierenden Text enthalte, noch das [[Musikvideo]] dazu schockierende Inhalte habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impaled Nazarene ===&lt;br /&gt;
2006 stellte Christa Jenal einen Antrag auf [[Liste der jugendgefährdenden Medien|Indizierung]] der [[Impaled Nazarene|Impaled-Nazarene]]-Alben &amp;#039;&amp;#039;Latex Cult&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nihil&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.metalnews.de/news/Impaled+Nazarene+-+Auf+dem+Index.10530.html |titel=Impaled Nazarene – Auf dem Index |hrsg=Metalnews.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203020817/http://www.metalnews.de/news/Impaled+Nazarene+-+Auf+dem+Index.10530.html |archiv-datum=2013-12-03 |abruf=2007-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde jedoch lediglich &amp;#039;&amp;#039;Nihil&amp;#039;&amp;#039; am 31. Januar 2007 in die Liste der indizierten Trägermedien aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;BAnz. Nr. 21 vom 31. Januar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jenal vs. Heavysaurus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachgang zu einer Show der [[Kinderlied|Kindermusik]]-Metalband [[Heavysaurus]] in der [[Neunkircher Eisenwerk|Neunkircher Gebläsehalle]] und in der [[Saarbrücker Zeitung]] veröffentlichten Interview mit deren Sänger Frank Beck (Mr. Heavysaurus)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Zapf-Schramm |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-kultur/dieser-saarlaender-ist-mr-heavysaurus_aid-146044837 |titel=Wer ist Mr. Heavysaurus?: Dino aus dem Saarland stürmt die Charts |werk=[[Saarbrücker Zeitung]] |datum=2026-04-14 |sprache=de |abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kritisierten Christa Jenal und ihr Mann in einem Leserbrief die Band. Sie bezeichneten sie als gewaltverherrlichend und wiesen darauf hin, dass die Band den „[[Mano cornuta|Satansgruß]]“ als „[[Pommesgabel]]“ verherrliche. Die Band würde den Weg zu Acts wie Cannibal Corpse und zum [[Wacken Open Air]] ebenen. Sie bezeichneten die Band daher als [[Rattenfänger von Hameln]]. Die Band reagierte in humorvoll-[[Sarkasmus|sarkastischer]] Weise darauf auf [[Instagram]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cedric Huwig |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/heavysaurus-gewalt-vorwurf-gegen-kinder-dinos-so-reagiert-die-saarlaendische-band_aid-147093081 |titel=Gewaltverherrlichende Musik?: Metal-Dinos am Pranger: Skurriler Streit um Heavysaurus geht viral |datum=2026-04-21 |sprache=de |abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei betonen sie in ihren Charakteren als Dinosaurier insbesondere die Aktionen gegen [[Rassismus]] und [[Mobbing]] sowie für [[Inklusion (Soziologie)|Inklusion]]. Zudem verwiesen sie auf den geschichtlichen Hintergrund der Mano cornuta, die von [[Ronnie James Dio]] in den Metal eingeführt worden sei und ursprünglich ein Zeichen zur Dämonenabwehr war. Sie luden darüber hinaus Jenal auf ein Konzert ein, um sich von der friedlichen Atmosphäre zu überzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helen Lindenmann |url=https://www.metal-hammer.de/heavysaurus-wehren-sich-gegen-satanismusvorwuerfe-2512705/ |titel=Heavysaurus reagieren auf Gewalt- und Satanismus-Vorwürfe |werk=Metal Hammer |datum=2026-04-20 |sprache=de |abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Die Aktionen Jenals sind umstritten und stoßen sowohl bei Musikfans als auch bei Musikjournalisten und Plattenfirmen auf Ablehnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Scheuring: [http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52691478.html &amp;#039;&amp;#039;Gitarren zu Pflugscharen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel special]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2/1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 stellte sie sich im Rahmen der [[popkomm]] einer [[Podiumsdiskussion]] mit Musikern von [[Pungent Stench]] und [[Knorkator]] unter dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Böse Texte, böse Lieder: Wo ist die moralische Grenze?&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete sie danach indirekt als „christlich angehauchte Moralschützer[in]“,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerrit Bartels, Jenni Zylka: [http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2001/08/20/a0101 &amp;#039;&amp;#039;Klangfarben zu Konsummustern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. August 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alex Wank von Pungent Stench bezeichnete Jenal als „eine Person, die die Selbstdarstellung liebt“ und warf ihr vor, im Mittelpunkt stehen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolf-Rüdiger Mühlmann |Titel=Pfaffen, hört die Signale! |Sammelwerk=Rock Hard |Nummer=176 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737072X|VIAF=778155953616442630009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jenal, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jenal, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Lehrerin und Aktivistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Siechfred</name></author>
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