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	<title>Christa Baufeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T19:46:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christa_Baufeld&amp;diff=2282412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-01-06T08:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Berta Anna Baufeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[19. Dezember]] [[1933]] in [[Prenzlau]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Germanist]]in und [[Philologie|Philologin]]. Sie lehrte an den Universitäten [[Universität Greifswald|Greifswald]] und [[Universität Rostock|Rostock]] und beschäftigte sich mit älterer deutscher Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christa Baufeld ist die Tochter des Elektromeisters Fritz Rose und dessen Frau Else Rose, einer geborenen Pannack. Seit 1940 besuchte sie in Prenzlau eine [[Volksschule]], ab 1944 eine Oberschule und absolvierte dort 1952 das [[Abitur]] mit &amp;#039;&amp;#039;sehr gut&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend bezog sie die Universität Greifswald, um Germanistik zu studieren. 1956 beendete sie das Studium und wurde [[Diplom]]-Lehrerin und begann eine Tätigkeit als Lehrerin in [[Wusterhusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 ging Baufeld als freiberufliche Mitarbeiterin an die [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]. Dort arbeitete sie am Projekt &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; mit und untersuchte Dialekt beziehungsweise Umgangssprache in der nördlichen DDR. Die Akademie verließ sie 1973 und wurde an der [[Greifswald]]er Universität als Lehrerin (im Hochschuldienst) eingestellt. Die Universität [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie 1980 zum [[Doktor]] der [[Philologie]] &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039; anhand ihrer [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Semantische Beschreibung des Pluraliatantum im Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wurde sie in diesem Jahr für die Geschichte der deutschen Sprache [[Habilitation|habilitiert]] und nahm eine Stelle als wissenschaftliche Oberassistentin an. Das Sommersemester 1982 verbrachte sie als Gastdozentin an der [[Universität Vilnius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Greifswald arbeitete Baufeld seit 1985 als außerordentliche [[Dozent]]in, 1990 schließlich erhielt sie die außerordentliche [[Professur]] an der Sektion Germanistik, Kunst- und Musikwissenschaft. Zwischendurch war sie im Wintersemester 1987/1988 Gastdozentin an der [[Universität Toruń]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professorin für ältere deutsche Sprache und Literatur unterrichtete die in Greifswald lebende Baufeld seit 1992 an der Universität Rostock als Nachfolgerin [[Gisela Brandt]]s am Institut für Germanistik. Im Wintersemester 1992/1993 war sie Gastprofessorin am germanistischen Institut der [[Universität Wien]]. 1999 trat sie in den Ruhestand, an der Universität wurde ihr Nachfolger [[Franz-Josef Holznagel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Baufeld ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Universität Rostock wohnte Baufeld der &amp;#039;&amp;#039;Kommission für die Bewilligung von Promotionsstipendien&amp;#039;&amp;#039; bei, fungierte als Kontaktpartner für Germanistik der [[Universität Lettlands]] in [[Riga]], der Partneruniversität von Rostock, und war Mitglied des Fakultätsrat. Überdies gehörte sie der [[Oswald von Wolkenstein|Oswald-von-Wolkenstein-Gesellschaft]] an, der [[Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft]] und der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Editionen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Semantische Beschreibung des Pluraliatantum im Deutschen. Eine Studie zu ihren Beziehungen zwischen Wirklichkeit und Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald 1979, (Greifswald, Universität, Dissertation A, 1980).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrmaterial zur Geschichte der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Als Manuskript gedruckt. Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebeszauber und Gesundheitstränke. Verhaltenslehren und Rezepturen aus einer mittelalterlichen Handschrift.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1989, ISBN 3-352-00192-8.&lt;br /&gt;
* mit anderen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Mitte des 12. bis Mitte des 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1990, ISBN 3-06-102502-2.&lt;br /&gt;
* Herausgeberin: &amp;#039;&amp;#039;Die Funktion außer- und innerliterarischer Faktoren für die Entstehung deutscher Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Tagung, Greifswald, 18. bis 20. September 1992&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Göppinger Arbeiten zur Germanistik]].&amp;#039;&amp;#039; 603). Kümmerle, Göppingen 1994, ISBN 3-87452-848-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines frühneuhochdeutsches Wörterbuch. Lexik aus Dichtung und Fachliteratur des Frühneuhochdeutschen.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 1996, ISBN 3-484-10268-3.&lt;br /&gt;
* Herausgeberin: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheits- und Haushaltslehren des Mittelalters. Edition des 8° Ms 875 der Universitätsbibliothek Greifswald mit Einführung, Kommentar und Glossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kultur, Wissenschaft, Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-37253-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|302131280}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de/institutslisten/files/de/01200_de/1218_de.html &amp;#039;&amp;#039;Germanistenverzeichnis: Christa Baufeld&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123391512|LCCN=n95099598|VIAF=7543667}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baufeld, Christa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baufeld, Christa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baufeld, Christa Berta Anna (vollständiger Name); Rose, Christa Berta Anna (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Germanistin und Philologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prenzlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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