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	<title>Chris Marker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mondra Diamond: Vorlage Cite Web eingedeutscht, unvollständige EN korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-24T17:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage Cite Web eingedeutscht, unvollständige EN korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chris Marker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Christian-François Bouche-Villeneuve&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Juli]] [[1921]] in [[Neuilly-sur-Seine]], [[Île-de-France]]; † [[29. Juli]] [[2012]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Schriftsteller]], [[Fotograf]] und [[Dokumentarfilm]]er sowie [[Drehbuchautor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/kino/filmemacher-chris-marker-ist-mit-91-jahren-gestorben-a-847198.html &amp;#039;&amp;#039;Begründer des Essayfilms: Filmemacher Chris Marker ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Der Spiegel]], 30. Juli 2012. Abgerufen am 23. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine bekanntesten Filme sind der aus Fotos montierte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Am Rande des Rollfelds]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sans Soleil – Unsichtbare Sonne]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Chris Marker studierte entgegen der üblichen Darstellung nicht [[Philosophie]] bei [[Jean-Paul Sartre]], sondern im Parallelkurs am [[Lycée Pasteur]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beteiligte er sich an der französischen [[Résistance]]. Nach dem Krieg begann er, Filme zu schreiben und zu drehen, zuvor veröffentlichte er einen Roman sowie einen Gedichtband. Er reiste in viele sozialistische Länder und dokumentierte, was er sah, in Filmen und Büchern. &amp;#039;&amp;#039;Les statues meurent aussi&amp;#039;&amp;#039; (1953), ein Film über den Kunstraub der Europäer in Afrika, den er gemeinsam mit [[Alain Resnais]] drehte, war einer der ersten [[Antikolonialismus|antikolonialistischen]] Filme. In Renais’ &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht und Nebel (Film)|Nacht und Nebel]]&amp;#039;&amp;#039; (1956) übernahm Marker die Regieassistenz und agierte als Skripteditor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Ries |url=https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/nacht-und-nebel |titel=Nacht und Nebel (1955) |werk=kino-zeit.de |sprache=de |abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1961 drehte der überzeugte Marxist während eines zweiwöchigen [[Kuba]]-Aufenthaltes seinen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Cuba Sí,&amp;#039;&amp;#039; mit dem er der von ihm als unberechtigt negativ empfundenen französischen Medienberichterstattung über [[Fidel Castro]] ein positives Gegengewicht geben wollte. Der Film, der sowohl die Politik der [[Kubanische Revolution|kubanischen Revolutionsführung]] als auch die Niederlage der von den USA unterstützten [[Exilkubaner|exilkubanischen]] [[Invasion in der Schweinebucht]] feierte, wurde von der französischen Regierung, die zu dieser Zeit den [[Algerienkrieg]] führte, mit einem Aufführungsverbot belegt, das 1963 aufgehoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Lupton: &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker: Memories of the Future.&amp;#039;&amp;#039; S. 72, Reaktion Books, London 2005 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Marker, der sich in seinen Filmen &amp;#039;&amp;#039;La Bataille des dix millions&amp;#039;&amp;#039; (1970) und &amp;#039;&amp;#039;Rot ist die blaue Luft&amp;#039;&amp;#039; (1977) erneut mit Kuba beschäftigte, distanzierte sich später von Fidel Castros Herrschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Sotinel: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lemonde.fr/culture/article/2012/07/30/mort-du-realisateur-chris-marker_1740096_3246.html Mort de Chris Marker, réalisateur de &amp;quot;La Jetée&amp;quot; et &amp;quot;Sans Soleil&amp;quot;,]&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;LeMonde.fr&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Juli 2012, abgerufen am 29. April 2014 (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und verfügte, dass zu seinen Lebzeiten &amp;#039;&amp;#039;Cuba Sí&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr gezeigt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.filmkollektiv-frankfurt.de/veranstaltungen/chris-marker Chris Marker in Latein- und Südamerika.]&amp;#039;&amp;#039; Filmkollektiv Frankfurt, 2014, abgerufen am 29. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Darstellung Castros in &amp;#039;&amp;#039;Rot ist die blaue Luft&amp;#039;&amp;#039; zeichnet Marker laut Nora Alter die „langsame Korrumpierung der Ideale und die Auflösung des Traums“ nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Nora M. Alter: &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker.&amp;#039;&amp;#039; S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1962 gedrehter Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Am Rande des Rollfelds]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Vorlage für den 1995 von [[Terry Gilliam]] inszenierten Science-Fiction-Film &amp;#039;&amp;#039;[[12 Monkeys]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch durch dessen Erfolg erlangte Markers Film einen größeren Bekanntheitsgrad. Marker war als Drehbuchautor auch an Produktionen anderer Regisseure beteiligt. So entstand unter seiner Mitwirkung der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Lava – Abenteuer in vulkanischen Tiefen]]&amp;#039;&amp;#039; (1966).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Reise- und Essayfilm &amp;#039;&amp;#039;Sans soleil&amp;#039;&amp;#039; (1983), der fiktive Elemente mit essayistisch-philosophischen Kommentaren verbindet, verwendet Marker eigene und fremde dokumentarische Aufnahmen, beispielsweise aus Japan und Afrika, die durch den Kommentar des fiktiven Autors und die Montage teils poetische Bedeutungsverschiebungen erfahren und so vom Betrachter neu oder anders gesehen werden. Er reflektiert dabei das [[Massenmedien|Medium]] Film selbst, seine Bedingungen, aber auch Zeit und Rhythmus, Melancholie und Erinnerung. Der Ton findet eine Mittellage zwischen ernsthafter Analyse und detailverliebter Neugier und Verspieltheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980er Jahren zeigte Marker großes Interesse an elektronischen Medien (von digitaler Bildbearbeitung bis zu Videospielen), das den Essayfilm &amp;#039;&amp;#039;Level Five&amp;#039;&amp;#039; (1996) mit der Schauspielerin [[Catherine Belkhodja]], eine Art Fortsetzung von &amp;#039;&amp;#039;[[Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie|Silent Movie]]&amp;#039;&amp;#039;, prägt und in der Multimedia-CD-Rom &amp;#039;&amp;#039;Immemory&amp;#039;&amp;#039; (1996, produziert für das Centre Pompidou) kulminiert. Ein weiteres Werk, die Videoreportage &amp;#039;&amp;#039;Chats Perchés&amp;#039;&amp;#039;, beschäftigte sich mit dem öffentlichen Raum von Paris in der Zeit zwischen September 2001 und Herbst 2003: Einerseits ist es eine Suche nach den Katzen, die als [[Graffiti]]-Figuren in Paris plötzlich überall auftauchen, andererseits folgt Chris Marker den politischen Ereignissen der Zeit, die in [[Demonstration]]en ihren Ausdruck finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Filmemacher fühlte sich Chris Marker mit [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski|Andrei Tarkowski]] und [[Akira Kurosawa]] verbunden, die er beide in Filmen porträtiert hat. Chris Marker lebte in Paris und gab keine Interviews. Es gibt kaum Fotos von Marker, da er sich ungern fotografieren ließ. Chris Marker bestand darauf, seinen Namen „Chris.Marker“ zu schreiben, was sich aber in Filmpublikationen und -lexika kaum durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späteren Jahren wandte sich Marker dem Online-Video-Sharing zu. Unter dem Pseudonym „Kosinki“ betrieb er einen YouTube-Kanal, auf dem er kurze Filmessays und „Diaporamas“ (Diaschauen) veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chrismarker.ch/kosinki.html |titel=Kosinski |werk=chrismarker.ch |sprache=fr |abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erforschte er die virtuelle Welt [[Second Life]], wo er als Katzenavatar „Guillaume-en-Égypte“ auftrat und eine virtuelle Museumsinsel namens „Ouvroir“ betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.criterion.com/current/posts/1143-chris-marker-s-second-life |titel=Chris Marker’s Second Life |werk=criterion.com |sprache=en |abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Markers Online-Präsenz gilt als Inspiration für eine neue Generation digitaler Erzähler; sie wird unter anderem in dem Desktop-Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;The Invention of Chris Marker&amp;#039;&amp;#039; (2020) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Film &amp;#039;&amp;#039;Berliner Balladen&amp;#039;&amp;#039; erhielt er 1990 den [[Deutsch-Französischer Journalistenpreis|Deutsch-Französischen Journalistenpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chris Marker starb an seinem 91. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (als Regisseur, Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em| &lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Olympia 52&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Les Statues meurent aussi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Dimanche à Pekin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Lettre de Sibérie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Les Astronautes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Description d’un combat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;¡Cuba Sí!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Am Rande des Rollfelds]] &amp;#039;&amp;#039;(La Jetée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Le joli mai&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Le Mystère Koumiko&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Si j’avais quatre dromadaires&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Loin du Vietnam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Rhodiacéta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;La Sixième face du pentagone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Cinétracts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;À bientôt, j’espère&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;On vous parle du Brésil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Jour de tournage&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Classe de lutte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Les Mots ont un sens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Carlos Marighela&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;La Bataille des dix millions&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Le Train en marche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;On vous parle de Prague: le deuxième procès d’Artur London&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Vive la baleine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;L’Ambassade&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;La Solitude du chanteur de fond&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Le Fond de l’air est rouge&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Rot ist die blaue Luft&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Junkopia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Sans Soleil – Unsichtbare Sonne]] &amp;#039;&amp;#039;(Sans soleil)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;2084&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;From Chris to Christo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;A. K.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Mémoires pour Simone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Balladen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Le Tombeau d’Alexandre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Level Five&amp;#039;&amp;#039; mit [[Catherine Belkhodja]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * 1997: &amp;#039;&amp;#039;Silent Movie&amp;#039;&amp;#039; mit Catherine Belkhodja : Bitte überprüfen, ob existent bzw. ob mit Kurzfilm v. 1995 in fr:WP identisch; in IMDb nicht gelistet! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;One Day in the Life of Andrei Arsenevich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Le Souvenir d’un avenir&amp;#039;&amp;#039; mit [[Yannick Bellon]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Chats Perchés&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[Mahmud al-Mabhuh#Film|Stopover in Dubai]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Liem, Ronco Y., &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker and “La Jetee”&amp;#039;&amp;#039;, Columbia Univ. Teachers College, Diss., 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche über den Essayfilm: Filme von Chris Marker, [[Alexander Kluge]], [[Hartmut Bitomsky]], [[Harun Farocki]], [[Joris Ivens|Ioris Ivens]], [[Derek Jarman]], [[Johan van der Keuken]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Hanno Möbius, Marburg: Inst. für Neuere Dt. Literatur, 1991&lt;br /&gt;
* Marker, Chris, &amp;#039;&amp;#039;La Jetee. Cine-roman&amp;#039;&amp;#039;, Zweisprachige Ausgabe (englisch, französisch), New York, Zone Books, 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker, Filmessayist&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Birgit Kämper und Thomas Tode, München: Institut Français / CICIM, 1997, Nr. 45–47, 379 S.&lt;br /&gt;
* Laurent Roth, Raymond Bellour, &amp;#039;&amp;#039;A propos du CD-ROM Immemory de Chris Marker&amp;#039;&amp;#039;, Paris: Gevaert [u.&amp;amp;nbsp;a.], 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder …“: Anschlüsse an Chris Marker&amp;#039;&amp;#039;, hg. von [[Natalie Binczek]] und Martin Rass, Würzburg: Königshausen und Neumann, 1999&lt;br /&gt;
* Scherer, Christina, &amp;#039;&amp;#039;Ivens, Marker, Godard, Jarman – Erinnerung im Essayfilm&amp;#039;&amp;#039;, München: Fink, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur Chris Marker&amp;#039;&amp;#039;, sous la direction de Philippe Dubois, Paris: Pr. Sorbonne Nouvelle, 2002&lt;br /&gt;
* Lupton, Catherine, &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker: memories of the future&amp;#039;&amp;#039;, London: Reaktion Books, 2005&lt;br /&gt;
* Leconte, Bernard, &amp;#039;&amp;#039;Approche d’un film mythique: La jetée, Chris Marker, 1963; quarante ans après&amp;#039;&amp;#039;, Paris: L’Harmattan, 2005&lt;br /&gt;
* Alter, Nora M., &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker&amp;#039;&amp;#039;, Urbana, Ill.: Univ. of Illinois Press, 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chris Marker. Kommentare 1, Kommentare 2&amp;#039;&amp;#039;, übers. von E. Brinkmann u. R. Felka. Berlin: [[Brinkmann &amp;amp; Bose]], 2014, ISBN 978-3-940048-22-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.chrismarker.ch/ chrismarker.ch]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0003408}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119261464}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119261464}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2002/great-directors/marker/ Englischsprachiger Essay über die Arbeit von Chris Marker]&lt;br /&gt;
* [https://www.chrismarker.org/ Chris Marker Blog] Notes from the Era of Imperfect Memory&lt;br /&gt;
* [[Johannes Binotto]]: [https://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/zuercher_kultur/der-blick-zurueck-1.688237 &amp;#039;&amp;#039;Der Blick zurück. Ausstellung zu Chris Marker im Museum für Gestaltung.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Neue Zürcher Zeitung]], 13. März 2008. Abgerufen am 23. August 2014.&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Chris-Marker-Retrospektive/!5183270/ &amp;#039;&amp;#039;Chris-Marker-Retrospektive. Der wahre Blick.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[taz]]. Abgerufen am 23. August 2014.&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/search?configuration=search&amp;amp;query=Chris%20Marker Wissenschaftliche Literatur (Open Access)] zu Chris Marker auf [https://mediarep.org/ mediarep.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119261464|LCCN=n/82/4946|VIAF=112124956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marker, Chris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marker, Chris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bouche-Villeneuve, Christian-François (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller, Fotograf, Drehbuchautor und Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuilly-sur-Seine]], Île-de-France, Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondra Diamond</name></author>
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