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	<title>Chris Doerk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:37:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chris_Doerk&amp;diff=196799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Natsu Dragoneel: /* Weblinks */ Wenn es eine Fanpage ist und keine weiterführenden Informationen enthällt, geht es gemäß WP:WEB raus!</title>
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		<updated>2025-11-11T12:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Wenn es eine Fanpage ist und keine weiterführenden Informationen enthällt, geht es gemäß &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; raus!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chris Doerk.JPG|mini|Chris Doerk, 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christa Maria „Chris“ Doerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1942]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Gesang|Sängerin]], [[Schauspieler]]in und [[Maler]]in, die&amp;amp;nbsp;– auch als Duett-Partnerin von [[Frank Schöbel]]&amp;amp;nbsp;– vor allem in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] populär war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Karriere in der DDR ===&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Chris Doerk in [[Großenhain]] als [[Schauwerbegestalter|Gebrauchswerberin]] ausgebildet. Sie war Mitglied des [[Erich-Weinert-Ensemble]]s der [[Nationale Volksarmee |NVA]]. 1967 erhielt sie den [[Spielerlaubnis (DDR)|Berufsausweis]] als [[Schlager]]sängerin und begann, mit Frank Schöbel zu singen. Doerk und Schöbel galten Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre als Traumpaar der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Unterhaltungsbranche. Beim [[Schlagerwettbewerb der DDR]] belegten die beiden unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Chris und Frank&amp;#039;&amp;#039; 1967 und 1969 Spitzenplätze mit den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Lieb mich so, wie dein Herz es mag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Häng den Mond in die Bäume&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abends in der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Mit Schöbel wirkte sie in zwei [[DEFA]]-[[Schlagerfilm]]en des Regisseurs [[Joachim Hasler]] als Schauspielerin. In &amp;#039;&amp;#039;[[Heißer Sommer (Film)|Heißer Sommer]]&amp;#039;&amp;#039; spielte sie 1968 die weibliche Hauptrolle der &amp;#039;&amp;#039;Stupsi&amp;#039;&amp;#039; und 1973 war sie als &amp;#039;&amp;#039;Brigitte&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Nicht schummeln, Liebling!]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls in der Hauptrolle besetzt. 1969&amp;amp;nbsp;hatte Chris Doerk ihre erste Show mit Frank Schöbel und [[Horst Feuerstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war Doerk sowohl als Solistin mit Liedern wie &amp;#039;&amp;#039;Kariert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die alten Räuber&amp;#039;&amp;#039; als auch im Duett mit Schöbel in vielen Fernsehsendungen zu Gast, in der Bundesrepublik Deutschland unter anderem 1972 in der [[ZDF]]-&amp;#039;&amp;#039;[[Starparade]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1973 mehrfach im ZDF-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drehscheibe]]&amp;#039;&amp;#039;. 1970&amp;amp;nbsp;trat sie beim Festival [[Varadero]] in [[Kuba]] auf, wo sie über die Jahre zum Publikumsliebling avancierte. Ab 1971 moderierte sie mit Schöbel die [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]]-Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Treff mit Chris und Frank&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Disko-Treff&amp;#039;&amp;#039;. 1972&amp;amp;nbsp;und 1973 war sie Mitglied des Nationalen Komitees für die X.&amp;amp;nbsp;[[Weltfestspiele der Jugend und Studenten]] in [[Ost-Berlin]]. 1973&amp;amp;nbsp;erhielt sie für &amp;#039;&amp;#039;Keinen Tag geb ich her&amp;#039;&amp;#039; den Goldpokal beim [[Internationales Schlagerfestival der Ostseeländer|XII.&amp;amp;nbsp;Schlagerfestival der Ostseestaaten]] in [[Rostock]]. Ihr politisches Engagement brachte sie unter anderem mit &amp;#039;&amp;#039;Die Rose von [[Chile]]&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Scheidung von Schöbel 1974 und der damit verbundenen künstlerischen Trennung arbeitete Chris Doerk mit der Gruppe [[Uve Schikora]] zusammen. Nachdem Schikora bei einer Konzerttournee auf [[Kuba]] einen Zwischenstopp in [[Gander International Airport|Gander]] zur Flucht genutzt hatte und nicht mehr zurückgekehrt war, gründete sie die Band &amp;#039;&amp;#039;Chris Doerk und ihre Musikanten&amp;#039;&amp;#039;. Wegen stimmlicher Probleme löste sie diese Formation 1986 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tour war Doerk unter anderem in [[Syrien]], im [[Irak]], im [[Libanon]], in [[Kuwait]], in der [[Sowjetunion]], in [[Polen]], in [[Österreich]], in der [[Schweiz]], in der Bundesrepublik Deutschland und auf [[Zypern]]. Sie war die erste DDR-Künstlerin, die in den [[Niederlande]]n auf Einladung der dortigen [[Christen-Democratisch Appèl|Christdemokraten]] im Fernsehen auftreten und live im Radio singen durfte, begleitet vom niederländischen [[Jazz]]- und Tanzorchester &amp;#039;&amp;#039;The Ramblers&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mdr.de/sachsenradio/podcast/exquisit/podcast-exquisit-saengerin-chris-doerk-100.html |titel=Chris Doerk |werk=Exquisit – der Podcast (bei [[MDR Sachsen]])|datum=2022-02-23 |abruf=2022-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1990: Weitere Karriere ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 betätigt Chris Doerk sich künstlerisch als Malerin und kehrte ins Musikgeschäft zurück. 2002 veröffentlichte sie ein Buch mit ihren Reiseerinnerungen an Kuba &amp;#039;&amp;#039;(La casita)&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer weiteren jahrelangen musikalischen Pause ist sie seit 2008 oft Gast bei Konzerten von Frank Schöbel. Sie nahm den Titel &amp;#039;&amp;#039;Du bleibst ein Teil meines Lebens&amp;#039;&amp;#039; mit ihm auf. Im Oktober 2012 veröffentlichte sie das Album &amp;#039;&amp;#039;Nur eine Sommerliebe&amp;#039;&amp;#039; mit 13 neuen, überwiegend selbst getexteten Schlagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Background-Sängerin wirkte Chris Doerk an dem 2016 veröffentlichten Album &amp;#039;&amp;#039;Träum doch mal von Blumen&amp;#039;&amp;#039; von [[Christian Haase (Musiker)|Christian Haase]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mz-web.de/kultur/christian-haase-bringt-siebtes-album-liebeslied-fuer-die-erste-freundin-als-namensgeber-23679490 … und mal im Duett mit Schlagerlegende Chris Doerk …] [[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1974 war Chris Doerk mit ihrem Gesangspartner Frank Schöbel verheiratet. Aus dieser Beziehung ging ihr Sohn Alexander-Frank Schöbel (*&amp;amp;nbsp;1968) hervor. Sie lebt mit ihrem Partner in [[Kleinmachnow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1968: Chris und Frank – &amp;#039;&amp;#039;Heißer Sommer&amp;#039;&amp;#039; ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Chris und Frank&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Für unsere Freunde&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1972: Chris und Frank – &amp;#039;&amp;#039;Hello Dolly&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1972: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;3×4&amp;#039;&amp;#039; ([[Philips Phonographische Industrie|Philips]])&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Chris Doerk&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Chris Doerk 2&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Chris Doerk 3&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1975: zusammen mit Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Songs für Dich&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 2012: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Nur eine Sommerliebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Es kam alles anders&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal&amp;#039;&amp;#039; (Amiga, 1968 auch bei Mondial Records)&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Lieb mich so, wie Dein Herz es mag&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Lieb mich so, wie Dein Herz es mag&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Lieb mich so, wie Dein Herz es mag&amp;#039;&amp;#039; (Vogue Schallplatten)&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Für mich bist Du passé&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Männer, die noch keine sind&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Lauf zum Fundbüro&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1967: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Woher willst Du wissen wer ich bin&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1968: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;… und Du bist nicht mehr allein&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Abends in der Stadt&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Kariert&amp;#039;&amp;#039; (Verlag Junge Welt)&lt;br /&gt;
* 1969: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Die alten Räuber&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;… einmal in der Woche&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Sag ja, sag nein&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Kariert&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1970: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Die schönste Geschichte der Welt&amp;#039;&amp;#039; und Chris Doerk &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Träume&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1970: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Links von mir, rechts von mir&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1970: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Da schrie ich „Hilfe“&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1970: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Links von mir, rechts von mir&amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
* 1971: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Die Schranke&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1971: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Ich träume&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1972: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Jedes junge Mädchen wird mal geküßt&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1972: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;Lieb’ mich so, wie Dein Herz es mag&amp;#039;&amp;#039; ([[Metronome Records]])&lt;br /&gt;
* 1972: Chris Doerk &amp;amp; Frank Schöbel – &amp;#039;&amp;#039;How Do You Do&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1972: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Sag’ es allen&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Jedes junge Mädchen wird mal geküßt&amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Dieses Land&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Du bist da&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Keinen Tag geb’ ich her&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bouzouki klang durch die Sommernacht]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Die Rose von Chile&amp;#039;&amp;#039; ([[Eterna (Plattenlabel)|Eterna]])&lt;br /&gt;
* 1973: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Die Rose von Chile&amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
* 1974: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Denn ich liebe die Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Glaub’ nicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Das wär’ schön&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Ein Schnee fällt in der Nacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Das wird bleiben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Billy Lehmann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Eine Stunde vor Mitternacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Das war der Tag, den ich erträumt hab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Make ab und zu Make up&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Sei ein Clown&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Liebeslied für eine Katze&amp;#039;&amp;#039; (Dos Santos Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2016: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Sommerwind&amp;#039;&amp;#039; (Dos Santos Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2016: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Ferien, Sommer – Sommerferien&amp;#039;&amp;#039; (Dos Santos Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2017: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Ich muss wieder mal raus&amp;#039;&amp;#039; (Inklusive Hit-Medley) (Dos Santos Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2017: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Ja, die Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Inklusive Hit-Medley) (Dos Santos Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2017: Chris Doerk – &amp;#039;&amp;#039;Das Rad der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Dos Santos Entertainment)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Heißer Sommer (Film)|Heißer Sommer]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Nicht schummeln, Liebling!]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[DEFA Disko 77]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Verbotene Liebe]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1997: East Side Story (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2004: Feuer in der Nacht (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chris Doerk: &amp;#039;&amp;#039;La Casita. Geschichten aus Cuba&amp;#039;&amp;#039;. Das Neue Berlin, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=chris-doerk|lemma=Doerk, Chris|autor=|band=1|idNum=595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|340373}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=b08ea10f-e67e-44b2-a713-cae013efcf2b}}&lt;br /&gt;
* {{Dm Künstler|id=3001|name=Chris Doerk}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0230408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123783313|LCCN=nr00002603|VIAF=64923427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doerk, Chris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doerk, Chris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Doerk, Christa Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin und Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Natsu Dragoneel</name></author>
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