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	<title>Chrennikows Sieben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:13:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chrennikows_Sieben&amp;diff=1953786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AsepTisch: answers.com ist keine geeignete Quelle für Wikipedia.</title>
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		<updated>2025-09-03T08:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;answers.com ist keine geeignete Quelle für Wikipedia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrennikows Sieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Хренниковская семёрка|Chrennikowskaja semjorka}}) war eine Gruppe [[Sowjetunion|sowjetischer]] Komponisten, die während des 6. Kongresses des Komponistenverbandes der Sowjetunion im November 1979 von dessen Generalsekretär [[Tichon Nikolajewitsch Chrennikow|Tichon Chrennikow]] scharf kritisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorwand dieses Angriffs wurde die Einbeziehung von Werken dieser Komponisten in die Programme der Musikfestivals in [[Köln]] und [[Venedig]] ohne vorherige Zustimmung des Vorstands des Komponistenverbandes benutzt. Chrennikow bezeichnete diese Werke als „bar jedes musikalischen Gedankens, im Strom irrer Geräusche und Gekreische versunken, voll von Gebrabbel“. Diese Anklage erinnerte an eine andere Rede Chrennikows auf dem 1. Kongress des Komponistenverbandes im Jahre 1948, in der er die Werke von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjew]], [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitsch]] und [[Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski|Mjaskowski]] angegriffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rede Chrennikows war gegen folgende Komponisten gerichtet:&lt;br /&gt;
# [[Jelena Olegowna Firsowa|Jelena Firsowa]] ({{lang|ru|Елена Фирсова}})&lt;br /&gt;
# [[Dmitri Nikolajewitsch Smirnow|Dmitri Smirnow]] ({{lang|ru|Дмитрий Смирнов}})&lt;br /&gt;
# [[Alexander Aronowitsch Knaifel|Alexander Knaifel]] ({{lang|ru|Александр Кнайфель}})&lt;br /&gt;
# [[Viktor Suslin]] ({{lang|ru|Виктор Суслин}})&lt;br /&gt;
# [[Wjatscheslaw Petrowitsch Artjomow|Wjatscheslaw Artjomow]] ({{lang|ru|Вячеслав Артёмов}})&lt;br /&gt;
# [[Sofia Asgatowna Gubaidulina|Sofia Gubaidulina]] ({{lang|ru|София Губайдулина}})&lt;br /&gt;
# [[Edisson Wassiljewitsch Denissow|Edisson Denissow]] ({{lang|ru|Эдисон Денисов}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponisten tauchten danach in einer „schwarzen Liste“ auf, die in den folgenden Jahren einer der Gründe für die Erschwerung der öffentlichen Ausführung und Veröffentlichung ihrer Werke in der Sowjetunion war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Dmitri Smirnow: &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe zu einer Autobiographie&amp;#039;&amp;#039; |url=http://homepage.ntlworld.com/dmitrismirnov/dsketches.html |wayback=20110623232433}} auf der Webseite des Komponisten (1996, russisch), abgerufen am 6. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Jahren der Sowjetunion und kurz nach ihrem Zusammenbruch verließen vier Mitglieder dieser Gruppe, Firsowa, Smirnow, Suslin und Gubaidulina, ihr Land und siedelten nach Westeuropa über; Firsowa und Smirnow gingen 1991 nach England, Gubaidulina folgte im Jahr darauf Suslin, der bereits 1981 die UdSSR verlassen hatte, nach Deutschland. Denissow, nach einem Verkehrsunfall schwer erkrankt, kam 1994 nach Paris, wo er 1996 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Komponist Smirnow von einer „schwarzen Liste“ spricht, belegt eine musikhistorische Untersuchung, dass die Rede Chrennikows keineswegs zu einem Konzertboykott geführt hat. Alle sieben Komponisten wurden bei Konzerten in der Sowjetunion weiterhin aufgeführt. Die Bezeichnung „Chrennikows Sieben“ wurde eher im Westen genutzt, um zu Zeiten des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] die Interpretationshoheit über die sowjetische Kunst zu erlangen und Konzerte und Notenausgaben zu bewerben.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kloth (2009): &amp;#039;&amp;#039;Der russische Komponist Vjačeslav Artëmov: Ein Beispiel für die politisch und gesellschaftlich bedingte Rezeption nonkonformistischer sowjetischer Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Die Blaue Eule, Essen. ISBN 3-89924-244-0. S. 101–118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.musiccritics.ru/?id=3&amp;amp;readfull=3614 Pospielow (russisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.sikorski.de/en/frameloader.html?frame=http%3A//www.sikorski.de/composers/composer117.html Sikorski (deutsch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialistischer Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponistengruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AsepTisch</name></author>
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