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	<title>Chouf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chouf&amp;diff=738149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Welterbe Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-19T14:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Welterbe Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Chouf&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ = {{ar|جبل الشوف&amp;amp;lrm;}}&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Chouf mountains.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Chouf&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Libanon]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=LB&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=33/41/44/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=35/34/45/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=LB/SY&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Libanon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Betdyn1.jpg|mini|Beit ed-Din]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moussa2.jpg|mini|Chateau Moussa]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chouf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (andere Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Shouf&amp;#039;&amp;#039;, {{enS|Shuf}}, {{frS|Chouf}}, {{arS|جبل الشوف&amp;amp;lrm;|w=Dschebel asch-Schuf|d=Ǧabal aš-Šūf}}) wird der südliche Ausläufer des [[Libanon (Gebirge)|Libanongebirges]] genannt. Dieser ist eine historisch bedeutsame Region und auch ein [[Chouf (Distrikt)|Verwaltungsdistrikt]] im [[Gouvernement]] &amp;#039;&amp;#039;(mohafazat)&amp;#039;&amp;#039; [[Libanonberg]]. Er liegt südöstlich von [[Beirut]] und umfasst neben den gebirgigen Regionen einen schmalen Küstenstreifen mit der Stadt [[Damur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Region wird durch die Flüsse [[Nahr ad-Damur|Damour]] im Norden und den [[Nahr al-Awali|Awali]] im Süden begrenzt (ein Zufluss des [[Nahr el-Barouk]]). Der Chouf ist das Herzland der libanesischen [[Drusen]]. Der Drusenführer [[Walid Dschumblat]] hat seinen Sitz in [[Moukhtara]]. Auch die Emire des Libanon hatten ihre Residenz im Chouf. Am bekanntesten ist der [[Palast Beit ed-Din]] von [[Baschir Schihab II.]] aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine andere historische Stadt in der Nähe von Beiteddine ist [[Dair al-Qamar|Deir el-Qamar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert wurde der Chouf von [[Drusen]] und in Teilen von anderen muslimischen Stämmen kontrolliert. Die [[Syrisch-Maronitische Kirche von Antiochien|Maroniten]] und [[Schia|Schiiten]] waren im Norden in der Überzahl und genossen dort eine relative Unabhängigkeit. Das Gebirge war Rückzugsraum für die Minderheiten. Dabei verfolgten die Drusen von [[Aley (Ort)|Aley]] eine pragmatische Doppelpolitik: Einerseits bemühten sie sich, im Einvernehmen mit den Herrschern von [[Damaskus]] und [[Kairo]] zu leben, andererseits arrangierten sie sich mit den [[Kreuzfahrerstaaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert lebten Drusen, Schiiten, Maroniten sowie einige [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|Jakobiten]], [[Melkitische Griechisch-katholische Kirche|Melkiten]] und [[Aleviten]] in dem Gebiet. Es zeichneten sich Veränderungen ab, als [[Qalawun]] die Kreuzfahrerstaaten zerstörte, und 1305–1306 schlug sein Sohn, der [[Mamluken|mamlukische]] [[Bahri-Dynastie|bahritische]] [[Sultan]] von [[Ägypten]], [[al-Malik an-Nasir Muhammad]], die Invasion der [[Mongolen]] zurück. Danach unterwarf er auch alle Völker, die er selbst als [[Häresie|Häretiker]] ansah: Schiiten, Drusen, Aleviten. Daraufhin zerstreuten sich auch die Maroniten und verbreiteten sich über die ganze Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das [[Emirat Berglibanon]]. Drusische Emire aus dem Chouf, die &amp;#039;&amp;#039;Ma&amp;#039;an&amp;#039;&amp;#039; unter ihrem Führer Fakhr-al-Din&amp;amp;nbsp;I., übernahmen mit [[Osmanisches Reich|osmanischer]] Unterstützung die Herrschaft in dem Gebiet. Damit begann diese Bergregion eine wichtige politische Rolle zu spielen. Seither bildete sie eine mehr oder weniger geschlossene politische Einheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrono1&amp;quot;&amp;gt;Chronologie - Une identité complexe au risque de l’Histoire [http://www.clio.fr/CHRONOLOGIE/chronologie_le_liban.asp clio.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Reiseschriftsteller [[Joannes Cotovicus]] schreibt in Bezug auf die Drusen:&lt;br /&gt;
: „Sie sind tüchtige Bergbewohner, kriegerisch, voll Mut … Den Türken und Muslimen ziehen sie die Christen vor … Auch wenn sie mitten im Osmanischen Reiches verankert sind, haben sie ihre Unabhängigkeit erhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot; |lang=fr |Text=Ce sont des montagnards actifs, belliqueux, pleins d’audace … Aux Turcs et aux musulmans, ils préfèrent les chrétiens …  Quoique établis au milieu de l’Empire ottoman, ils ont réussi leur indépendance.}} (Joannes Cotovicus: &amp;#039;&amp;#039;Itinerarium hierosolym et syriacum&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korkmaz I., der Sohn und Nachfolger Fakhr-al-Dins&amp;amp;nbsp;I., geriet in Konflikt mit der osmanischen Zentralgewalt. Sultan [[Murad&amp;amp;nbsp;III.]] beauftragte den Gouverneur von Ägypten, Ibrahim Pascha, eine Militärexpedition in das Gebirge des Libanon zu unternehmen. Daraufhin verbarg sich der Emir in den Bergen des Chouf. Er starb durch Vergiftung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrono1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn, [[Fachr ad-Dīn II.]], übernahm das Emirat Berglibanon und weitete seine Herrschaft über die Bergregion hinaus aus, indem er verschiedene Gemeinschaften zusammen regierte. Auf diese Weise schuf er gleichsam einen Vorläufer des heutigen [[Geschichte des Libanon|Libanon]]. Zudem knüpfte er Verbindungen mit europäischen Mächten, begab sich nach [[Florenz]] und ermöglichte die Einrichtung europäischer christlicher [[Mission (Christentum)|Missionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert folgte auf die Ma&amp;#039;an die [[Schihab-Dynastie]]. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern waren die neuen Herrscher Sunniten. Sie wurden respektiert von den Paschas von [[Tripoli (Libanon)|Tripoli]] und [[Saïda (Libanon)|Saïda]] und erreichten ein friedliches Gleichgewicht zwischen Drusen und Maroniten. Ein anderer Reisender, [[Volney]], beschrieb die Region als eine, in der „ein Strahl der Freiheit leuchtet. Dort, im Gegensatz zum türkischen Land, genießt jeder die Sicherheit seines Eigentums und seines Lebens.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dans cette région un {{&amp;quot; |lang=fr |Text=rayon de liberté qui y luit. Là, à la différence du pays turc, chacun jouit dans la sécurité de sa propriété et de sa vie}}. Volney 1838, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Kinder des Emirs Melhem Schihab nahmen das Christentum an, und in der Folge taten es ihnen die meisten der Schihab gleich, ebenso die Drusen der Emir-Familie Abillama. Die Nachfolger von Melhem waren Maroniten seit [[Bachir Chehab II.|Baschir Schihab II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 profitierte das Osmanische Reich von Massakern an Christen und konnte das Gebiet durch die Einsetzung des doppelten [[Kaymakam|Kaymakamat]] näher an die Zentralmacht binden. Es wurden zwei Verwaltungseinheiten eingeführt: der Norden, gedacht als maronitisches Gebiet, und der Süden, gedacht als drusisches Gebiet. Diese Einteilung hatte jedoch nicht den Erfolg, religiöse Konflikte beizulegen, und wurde daher zwischen 1861 und 1915 durch das [[Mutesarriflik Libanonberg]] ersetzt, in dem der osmanische Gouverneur, der zwar katholisch, aber nicht libanesisch war, durch einen multikonfessionellen Rat unterstützt wurde. Der erste Moutassarrif war Armenier. Zwischen 1861 und 1915 gab es nacheinander acht Gouverneure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Sykes-Picot-Abkommen]]s von 1916 versuchte [[Frankreich]] in der Levante Fuß zu fassen und von der Zerschlagung des Osmanischen Reiches ebenso zu profitieren wie die Engländer. Es schuf ein „territoire libanais“ unter seiner Kontrolle. Ein Teil davon war der Chouf. Es war die Zeit des [[Völkerbundmandat für Syrien und Libanon|Völkerbundmandats für Syrien und Libanon]]. In Übereinstimmung mit dem [[Alliierter Oberster Kriegsrat|Obersten Rat der Alliierten]] und den Verhandlungen zum [[Vertrag von Sèvres (Osmanisches Reich)|Vertrag von Sèvres]] entstand 1920 der [[Großlibanon]]. Frankreich spielte den Schiedsrichter für eine mögliche gemeinsame Ansiedlung verschiedener Konfessionen in Übereinstimmung mit den wichtigsten Gemeinschaften der Drusen und Maroniten, aber unter politischer Vorherrschaft der Maroniten. Das Gebiet erhielt seine politische Selbstständigkeit im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und wurde zur [[Geschichte des Libanon|Republik Libanon]], die 1945 offiziell gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren versuchte der Drusenführer [[Kamal Dschumblat]] und später sein Sohn [[Walid Dschumblat]] den Chouf in einen von der libanesischen Regierung unabhängigen drusischen Kleinstaat zu verwandeln, doch erreichten sie nicht die politische Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Pinta 2011, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er Jahren wurde die Situation für die Christen in der Region lebensgefährlich. Das Territorium war von September 1982 bis September 1983 von Israel besetzt. Nach dem Rückzug der [[Streitkräfte des Libanon|libanesischen Streitkräfte]] standen sich [[Christentum im Libanon|christliche]] und drusische Milizen gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;Pinta 2011, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Libanesischer Bürgerkrieg|libanesischen Bürgerkriegs]] zwischen 1983 und 1984 (&amp;#039;&amp;#039;Harb el Jabal&amp;#039;&amp;#039; – Krieg des Gebirges) flohen viele christliche Bewohner, um den häufigen Massakern zu entgehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Chipaux 1984; le Monde 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nur wenige kehrten später zurück, um ihre Ortschaften wiederaufzubauen, die durch die [[Freischar|Freischärler]] der drusischen [[Progressive Sozialistische Partei|PSP]] zerstört worden waren. Viele christliche Familien des Chouf wanderten ins Ausland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner blutigen Geschichte ist der Chouf eine der ursprünglichsten Regionen im Libanon. Im Gegensatz zu den benachbarten Distrikten [[al-Mitn (Distrikt)|al-Mitn]] und [[Distrikt Keserwan|Kesrwan]] blieb der Natur bislang eine intensive Bebauung erspart. Ausgedehnte Wälder mit [[Libanonzeder]]n finden sich an den Flanken des Dschebel Barouk – der Baumbestand ist allerdings nicht so alt wie die „Zedern des Herrn“ bei [[Bischarri|Bscharre]] im Norden des Libanon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Damur]]&lt;br /&gt;
* [[Château Moussa]]&lt;br /&gt;
* [[Beit ed-Din]]&lt;br /&gt;
* [[Dair al-Qamar]]&lt;br /&gt;
* [[Baaklin]]&lt;br /&gt;
* [[Mazraat el Chouf]]&lt;br /&gt;
* [[Bsaba Al Chouf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 findet in Beit ed-Din jährlich das renommierte Beideddine-Festival statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Familien im Chouf ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot;|&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot;|&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eid&lt;br /&gt;
* Akoum&lt;br /&gt;
* Ammoun&lt;br /&gt;
* Antoniou&lt;br /&gt;
* [[Aoun]]&amp;lt;!-- Link auf BLK: Artikel zur Familie fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naji Boustani&lt;br /&gt;
* Canaan&lt;br /&gt;
* Chakar&lt;br /&gt;
* [[Chamoun]]&amp;lt;!-- Link auf BLK: Artikel zur Familie fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Schihab-Dynastie|Schihab]]&lt;br /&gt;
* Debeissy&lt;br /&gt;
* Dib-Nehmé&lt;br /&gt;
* Franci&lt;br /&gt;
* Germenou&lt;br /&gt;
* Haddad&lt;br /&gt;
* Hamadan (Hamadé)&lt;br /&gt;
* Hajjar&lt;br /&gt;
* Joumblatt&lt;br /&gt;
* Nakhle&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Njei&lt;br /&gt;
* Shams Eddine&lt;br /&gt;
* Takkeddine&lt;br /&gt;
* Talhouk&lt;br /&gt;
* El Beaini&lt;br /&gt;
* Tabet&lt;br /&gt;
* Wazen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chouf mountains.jpg|Berge in Chouf, Dorf zwischen Beiteddine und Deir al-Qamar&lt;br /&gt;
Betdyn1.jpg|Innerer Hof des Schlosses von Beiteddine&lt;br /&gt;
Moussa2.jpg|Das Schloss Moussa&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gockel]], Helga Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Syrien. Libanon. Nelles Guide.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, ISBN 3-88618-824-8.&lt;br /&gt;
* Anke Röhl, Andrea Rosebrock: &amp;#039;&amp;#039;Libanon. Reisehandbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stein-Verlag, Kronshagen 1998, ISBN 3-89392-213-X, S. 170 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.chouf1.com/ Liban – Le Chouf]&lt;br /&gt;
* [http://www.cdr.gov.lb/wsdatl/ Aménagement du territoire libanais CDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516443-5|REMARK=Ansetzungsform GND „Schuf“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Libanon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Chouf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat im Libanon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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