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	<title>Chotyn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:00:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chotyn&amp;diff=285048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Wikidata bereits in Vorlage</title>
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		<updated>2026-04-26T17:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Chotyn&lt;br /&gt;
|OrtK = Хотин&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Khotyn.png&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Tscherniwzi&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Dnister&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 Stadt, 10 Dörfer&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Mykola Palamar&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Незалежності 52&amp;lt;br /&amp;gt;60000 м. Хотин&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chotyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS-Cyrl}} und {{ruS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Хотин&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|ro=Hotin}}; {{plS|Chocim|Audio=LL-Q809 (pol)-Olaf-Chocim.wav}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Chotin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Stadt]] in der [[Ukraine|ukrainischen]] [[Oblast Tscherniwzi]]. Sie liegt am rechten Ufer des [[Dnister]], 69&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Czernowitz]] an der nördlichen Spitze der historischen Landschaft [[Bessarabien]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Хотин Адміністративний будинок вул. Незалежності, 50.jpg|mini|Blick in den Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wegen seiner strategisch günstigen Lage spielte Chotyn eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Ukraine, der Moldau, Polens, des Osmanischen Reiches, des Russischen Reiches und Rumäniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Antike]] wurde die Gegend von [[Daker]]n und [[Geten]] bewohnt. Die Reiche von [[Burebista]] und [[Decebalus]] umfassten auch dieses Gebiet. Archäologische Ausgrabungen belegen die Besiedlung durch [[Slawen]] schon im 8. Jahrhundert. Im 10. Jahrhundert gehörte Chotyn zur [[Kiewer Rus]], nach deren Zerfall zum Doppelfürstentum [[Galizien-Wolhynien]] und seit 1373 zum [[Fürstentum Moldau]]. Im 16. Jahrhundert kam die Stadt kurzzeitig unter [[Polen|polnische]], dann wiederum unter moldauische Herrschaft. 1621 kam es hier zur [[Osmanisch-Polnischer Krieg 1620–1621#Der Feldzug von 1621|Schlacht bei Chocim]] zwischen den Osmanen unter Sultan [[Osman II.]] einerseits und den Polen und den mit ihnen verbündeten [[Saporoger Kosaken]] andererseits. 1673 fand hier mit der [[Schlacht bei Chotyn (1673)|Schlacht bei Chotyn]] erneut eine Auseinandersetzung zwischen Osmanen und Polen statt, wodurch der Friede von [[Butschatsch|Buczacz]] annulliert wurde. 1711 wurde die Gegend von Chotyn unmittelbar dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] unterstellt, Großwesir [[Mustafa Bairaktar]] wurde dort geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Russisch-Türkische Kriege|Russisch-Türkischen Kriege]] im 18. Jahrhundert wechselte Chotyn mehrmals den Besitzer, so wurde es 1769 von der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]], am 20. September 1788 von der [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlichen Armee]] und 1806 wiederum von den Russen erobert. Mit dem [[Friede von Bukarest (1812)|Frieden von Bukarest]] fiel Chotyn 1812 an das [[Russisches Kaiserreich|Russische Reich]] ([[Gouvernement Bessarabien]]). Seit 1812 kamen auch zahlreiche deutsche Kolonisten nach Bessarabien, und in der &amp;quot;Villa St. Marino bei Chotin zu Bessarabien&amp;quot; lebte im 19. Jahrhundert ein [[Alexander Imanuel Rigler|Consul Rigler]] als deutscher Auslandsvertreter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzfristigen [[Österreich-Ungarn|österreichischen]] Besatzung (8. März bis 10. November 1918) in den letzten Tagen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], kam die Stadt, als Teil [[Bessarabien]]s, zu [[Königreich Rumänien|Rumänien]]. Dagegen erhob sich die Bevölkerung vergeblich im [[Aufstand von Chotyn]] im Januar 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1940 wurde die Stadt infolge des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts]] [[Sowjetunion|sowjetisch]] besetzt, und ein Jahr später nach Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzugs]] erneut rumänisch (Juli 1941 bis 4. Mai 1944). Unmittelbar nach der rumänischen Besetzung verübte hier ein Teilkommando des Sonderkommandos 10b der deutschen [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppen]] unter Leitung von [[Theodor Lipps (SS-Mitglied)|Theodor Lipps]] im Rahmen einer sogenannten „Strafexpedition“ ein Massaker an etwa 150 Angehörigen der jüdischen Ortselite sowie kommunistischen Funktionären.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrej Angrick]]: &amp;#039;&amp;#039;Besatzungspolitik und Massenmord. Die Einsatzgruppe D in der südlichen Sowjetunion 1941–1943.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2003, S. 159ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam die Stadt an die [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]] und seit dem [[Zerfall der Sowjetunion]] ist sie Teil der unabhängigen Ukraine.&lt;br /&gt;
[[Datei:Huchtenburg Battle of Khotyn in 1673.jpg|mini|Schlacht um Chotyn zwischen Polen und Türken im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Khotyn (around 1739).tif|mini|Karte von Chotyn (um 1739)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Хотин 049.jpg|mini|Festung und Dnister aus südlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chotyn Festung 04.JPG|mini|Die 40 Meter hohen Festungsmauern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HOTIN 1844.png|mini|Bevölkerungs&amp;amp;shy;gruppen in Chotyn und Umgebung im Jahr 1844. In etwa denselben ethnischen Charakter behielt die Region bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
Chotyn war vor dem [[Holocaust]] ein bedeutendes jüdisches Zentrum mit rund 19.000 jüdischen Einwohnern (auf eine Bevölkerung von 35.000), 36 Synagogen und berühmten jüdischen Schulen. Bis ins 20. Jahrhundert hinein gab es kaum Ukrainer in der Stadt, dagegen viele russischsprachige Einwohner. Die Volkszählung von 1930 ergab folgende Verhältnisse: 15 % Ukrainer, 37 % Russen, 38 % Juden und 9 % Rumänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Zweiten Weltkrieg mit der Ermordung sowie Verschleppung großer Teile der jüdischen Bevölkerung durch deutsche [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] sowie die rumänische Militärdiktatur unter [[Ion Antonescu]] haben sich die Einwohnerzahlen radikal geändert. Heute bezeichnen sich 72 % der Bevölkerung als Ukrainer, 16 % als Russen, 8 % als Juden und 4 % als Rumänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts rückläufig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897: 23.800 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1930: 15.300 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 11.900 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2001: 11.216 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dnister Chotyn.JPG|mini|Der aufgestaute [[Dnister]] bei Chotyn]]&lt;br /&gt;
Chotyn liegt im Osten der Oblast Tscherniwzi unweit der [[Republik Moldau|moldauischen]] Grenze am südlichen Ufer des [[Dnister-Stausee|angestauten Dnister]]. Die Fernstraße [[N 03]] überquert hier auf dem Weg von Czernowitz nach [[Kamjanez-Podilskyj]] den Fluss. Die nächsten Straßenbrücken befinden sich flussabwärts im 90 Kilometer entfernten [[Nowodnistrowsk]] und flussaufwärts in [[Salischtschyky]] (85&amp;amp;nbsp;km). Der Flussabschnitt zwischen Salischtschyky und Chotyn ist als &amp;#039;&amp;#039;Dnister-Canyon&amp;#039;&amp;#039; als nationales Naturdenkmal geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 9. Juli 2018 wurde die Stadt zum Zentrum der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Chotyn&amp;#039;&amp;#039; (Хотинська міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Chotynska miska hromada&amp;#039;&amp;#039;). Zu dieser zählen auch die 10 in der untenstehenden Tabelle aufgelistetenen Dörfer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A036?vf7551=4053 Відповідно до Закону України &amp;quot;Про добровільне об&amp;#039;єднання територіальних громад&amp;quot; у Чернівецькій області у Хотинському районі.] rada.gov.ua&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Rajon Chotyn]]; bis dahin bildete sie die &amp;#039;&amp;#039;Stadtratsgemeinde Chotyn&amp;#039;&amp;#039; (Хотинська міська рада/&amp;#039;&amp;#039;Chotynska miska rada&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Juli 2020 ist der Ort ein Teil des [[Rajon Dnister|Rajons Dnister]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX &amp;quot;Про утворення та ліквідацію районів&amp;quot;.] zakon.rada.gov.ua&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Chotyn Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;background-color:#AFD6FF&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#AFD6FF&amp;quot;| ukrainisch transkribiert !!style=&amp;quot;background-color:#AFD6FF&amp;quot;| ukrainisch !!style=&amp;quot;background-color:#AFD6FF&amp;quot;| russisch !!style=&amp;quot;background-color:#AFD6FF&amp;quot;| rumänisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anadoly]]&lt;br /&gt;
| Анадоли&lt;br /&gt;
| Анадолы&lt;br /&gt;
| Anadoli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ataky]]&lt;br /&gt;
| Атаки&lt;br /&gt;
| Атаки (Ataki)&lt;br /&gt;
| Atachi, Otaci&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Biliwzi (Dnister)|Biliwzi]]&lt;br /&gt;
| Білівці&lt;br /&gt;
| Беловцы (Belowzy)&lt;br /&gt;
| Beleuți&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dankiwzi]]&lt;br /&gt;
| Данківці&lt;br /&gt;
| Данковцы (Dankowzy)&lt;br /&gt;
| Dăncăuți&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jariwka (Dnister)|Jariwka]]&lt;br /&gt;
| Ярівка&lt;br /&gt;
| Яровка (Jarowka)&lt;br /&gt;
| Hajdeu, Ghijdeva&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kapliwka]]&lt;br /&gt;
| Каплівка&lt;br /&gt;
| Каплевка (Kaplewka)&lt;br /&gt;
| Capilăuca, Caplevca&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kruhlyk (Dnister)|Kruhlyk]]&lt;br /&gt;
| Круглик&lt;br /&gt;
| Круглик (Kruglik)&lt;br /&gt;
| Cruglic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Krutenky]]&lt;br /&gt;
| Крутеньки&lt;br /&gt;
| Крутеньки (Krutenki)&lt;br /&gt;
| Tulbureni, Tolbuceni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Paschkiwzi (Dnister)|Paschkiwzi]]&lt;br /&gt;
| Пашківці&lt;br /&gt;
| Пашковцы (Paschkowzy)&lt;br /&gt;
| Pășcăuți&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wornytschany]]&lt;br /&gt;
| Ворничани&lt;br /&gt;
| Ворничаны (Wornitschany)&lt;br /&gt;
| Vorniceni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festung Chotyn ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Festung Chotyn}}&lt;br /&gt;
Die Slawen errichteten zum Schutz des Dnister-Überganges eine [[Burg]]anlage, zuerst als Holzbau und seit dem 13. Jahrhundert aus Stein. Die heutige Befestigungsanlage wurde vom moldauischen Fürsten [[Ștefan cel Mare]] im 15. Jahrhundert errichtet. Bis ins 20. Jahrhundert blieb sie bedeutend und war Schauplatz mehrerer wichtiger Schlachten (siehe [[#Geschichte]]). Die Kosaken unter [[Tymofij Chmelnyzkyj]] konnten die Festung in den Jahren 1650 und 1652/53 zweimal einnehmen. Die Festung war mehrfach das Objekt russischer Eroberungen: 1769 durch [[Alexander Michailowitsch Golizyn|Alexander Galizyn]], 1788 durch [[Iwan Petrowitsch Saltykow|Iwan Saltykow]] und 1807 durch [[Iwan Michelson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung war in sowjetischer Zeit als Schauplatz von Kinofilmen beliebt; über 50 Spielfilme sind hier entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Chotyn besitzt etwa 20 historische Denkmäler. Darunter ist die Kriegsgräberstätte, in der 4910 gefallene russische Soldaten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und die 47 Opfer des Chotyner Aufstandes von 1919 bestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof (Chotyn)|Jüdische Friedhof Chotyn]] wurde aufgrund eines bilateralen Abkommens zwischen den USA und der Ukraine in die Liste der amerikanischen Auslands-Kulturerbestätten aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ion Gumenâi: &amp;#039;&amp;#039;Istoria ținutului Hotin de la origini până la 1806.&amp;#039;&amp;#039; Chișinău 2002.&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Chotin |Band=4 |Seite=100 |zenoID=20006424295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Khotyn|Chotyn|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://reisewelt-ukraine.com/de/staedte-und-regionen/sonstiges/chotyn/ &amp;#039;&amp;#039;Chotyn.&amp;#039;&amp;#039;] Hinweise zu Sehenswürdigkeiten; Reisewelt-Ukraine.com&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/ukraine/chotyn/object.php &amp;#039;&amp;#039;Ochotynska Fortezija | Festung Chotyn.&amp;#039;&amp;#039;] Burgenwelt.org&lt;br /&gt;
* [http://www.iajgsjewishcemeteryproject.org/ukraine/khotin.html &amp;#039;&amp;#039;Khotin, Chernivtsi Oblast.&amp;#039;&amp;#039;] International Jewish Cemetery Project&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Tscherniwzi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Tscherniwzi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Dnister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Dnister]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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