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	<title>Chosroiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-11-04T09:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mirian III fresco.JPG|miniatur|[[Mirian III.]] auf einem Wandbild in der [[Swetizchoweli-Kathedrale]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chosroiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{KaS|ხოსრო[ვ]იანი}}, &amp;#039;&amp;#039;Khosro[v]iani&amp;#039;&amp;#039;) waren eine Dynastie von Königen und Prinzen, die vom 4. bis zum 9. Jh. n. Chr. das frühe georgische Reich [[Iberien (Kaukasien)|Iberien]] regierten. Vermutlich [[Perserreich|iranischen]] Ursprungs und ein Zweig der [[Mihraniden]] nahmen die Chosroiden im Jahr 337 das [[Christentum]] an und taktierten zwischen den [[Byzantinisches Reich|Byzantinern]] und [[Sassaniden]], um einen gewissen Grad an Unabhängigkeit zu bewahren. Nach der Abschaffung des Königtums in Iberien durch die Sassaniden 580 überlebte die Dynastie in zwei eng verwandten, aber auch manchmal konkurrierenden Linien der &amp;#039;&amp;#039;Älteren Chosroiden&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Jüngeren Guaramiden&amp;#039;&amp;#039; bis zum frühen 9. Jh., als sie dann von den georgischen [[Georgische Bagratiden|Bagratiden]] abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Gemäß der frühen mittelalterlichen georgischen Überlieferung wurde der erste König der Chosroiden [[Mirian III.]] (reg. 284–361) durch seinen Vater, der in den Quellen als &amp;#039;&amp;#039;Chosrau, Großkönig des Irans&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Chosrau I.]]) auftaucht, eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert W. Thomson (1996): &amp;#039;&amp;#039;Rewriting Caucasian History: The Medieval Armenian Adaptation of the Georgian Chronicles: The Original Georgian Texts and the Armenian Adaptation&amp;#039;&amp;#039;, S. 74–75. ISBN 0-19-826373-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mirian war mit einer iberischen Prinzessin und Tochter des letzten georgischen [[Arsakiden (Iberien)|Arsakidenkönig]] Aspacures I. verheiratet. Dies geschah während der Herrschaft der Sassaniden im Iran, und es wird angenommen, dass die iberische Dynastie mit den Sassaniden verwandt gewesen ist. Trotzdem ist die exakte Verwandtschaftsbeziehung zwischen beiden Dynastien unklar. Sassanidische Könige mit dem Namen Chosroes/[[Chosrau]] tauchen erst viel später auf; so dass sich entweder die georgischen Annalen mit dem Namen des Vaters Mirians irren oder der Name Chosroes als ein allgemeiner Begriff für &amp;#039;&amp;#039;König&amp;#039;&amp;#039; verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cyrille Toumanoff|Cyril Toumanoff]] nahm an, dass die Chosroiden ein Zweig der adeligen Mihraniden waren. Diese waren einer der großen [[Parthische Adelsfamilien|sieben Familien Irans]] und entfernt mit den Sassaniden verwandt. Zwei ihrer anderen Zweige kamen bald auf die Throne von Gogarene und Gardman, zweier kaukasischer Fürstentümer, deren Bewohner Georgier, Armenier und [[Albania|Albaner]] waren, wobei hier nicht die gleichnamigen [[Albaner]] aus dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] in Südosteuropa gemeint sind, sondern ein antiker Volksstamm aus dem Kaukasus.&amp;lt;ref&amp;gt;Cyril Toumanoff (1969): &amp;#039;&amp;#039;Chronology of the Early Kings of Iberia&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen in &amp;#039;&amp;#039;Traditio&amp;#039;&amp;#039; 25, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der georgische Historiker Giorgi Melikishvili aber zweifelt am iranischen Ursprung der Chosroiden und sieht sie als eine örtliche Dynastie, die einen mythologischen fremden Ursprung erfunden hat, was nicht ungewöhnlich für feudale Genealogien ist.&amp;lt;ref&amp;gt;М. Лордкипанидзе, Д. Мусхелишвили (Ред., 1988), [http://www.nplg.gov.ge/ic/DGL/work/Ocherki_istorii_gruzii/Ocherki_istorii_gruzii_II/0.htm Очерки истории Грузии. Т.2: Грузия в IV-X веках.] АН ГССР, Ин-т ист., археол. и этнографии - Тб.: Мецниереба: Тип. АН ГССР. Onlineversion auf Russisch&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits könnte die georgische Überlieferung die Stammtafel Mirians so übertrieben haben, um ihn zum Sohn eines iranischen Großkönigs zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen H. Rapp (2003): &amp;#039;&amp;#039;Studies In Medieval Georgian Historiography: Early Texts And Eurasian Contexts&amp;#039;&amp;#039;, S. 154. Peeters Bvba, ISBN 90-429-1318-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die frühen Chosroiden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ge iberia350.png|mini|Iberien unter [[Wachtang I. Gorgassali]]]]&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Mihraniden auf die Throne im [[Kaukasus]] war faktisch eine Manifestation des Sieges der Sassaniden über die Reste der parthischen [[Arsakiden]] in der Region, deren [[Arsakiden (Armenien)|armenischer Zweig]] sich im Verfall befand und deren georgische Linie schon ausgestorben war.&amp;lt;ref&amp;gt;Cyril Toumanoff (1961): &amp;#039;&amp;#039;Introduction to Christian Caucasian History, II: States and Dynasties of the Formative Period&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen in &amp;#039;&amp;#039;Traditio&amp;#039;&amp;#039; 17, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein iranischer Vasallenkönig beteiligte sich der Gründer der Chosroiden Mirian III. (reg. 284–361) am [[Römisch-Persische Kriege|sassanidischen Krieg gegen Rom]]. Trotzdem bekam Rom im [[Frieden von Nisibis]] 298 die Oberhoheit über Ostgeorgien, erkannte aber Mirian als König von Iberien an. Mirian passte sich schnell den neuen Machtverhältnissen an und baute enge Bindungen zu Rom auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Grigor Suny (1994): &amp;#039;&amp;#039;The Making of the Georgian Nation&amp;#039;&amp;#039;, S. 15. Indiana University Press, ISBN 0-253-20915-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Verbindung wurde später verstärkt, als die Missionarin [[Nino (Heilige)|Nino]] Mirian seine Ehefrau Nana und die Hausgemeinschaft ungefähr im Jahr 337 zum Christentum bekehrte. Trotzdem wetteiferten die Sassaniden mit Rom weiter um den Einfluss über Iberien und waren zwischenzeitlich erfolgreich, als sie 361 den prorömischen Nachfolger Mirians Saurmag II.&amp;lt;ref&amp;gt;Saurmag wird komischerweise von georgischen Chronisten nicht erwähnt, findet sich aber in der &amp;#039;&amp;#039;Res Gestae&amp;#039;&amp;#039; des [[Ammianus Marcellinus]]’. Stephen H Rapp, S. 488&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Gunsten des proiranischen Aspacur II. absetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der römische Kaiser [[Valens]] intervenierte und setzte Saurmag II. 370 wieder ein, dabei wurde es Aspacurs Sohn und Nachfolger Mithridates III. (reg. 365–380) erlaubt, die östlichen Gebiete des Reiches zu kontrollieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Geoffrey B. Greatrex (2000): &amp;#039;&amp;#039;The Background and Aftermath of the Partition of Armenia in A.D. 387.&amp;#039;&amp;#039; Erschienen in &amp;#039;&amp;#039;The Ancient History Bulletin&amp;#039;&amp;#039; 14.1-2, S. 35–48, Dalhousie University&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch konnten die Sassaniden 380 ihre Ansprüche durchsetzen, vereinigten Iberien unter der Herrschaft Aspacur III. (reg. 380–394) und begannen Tribute von Iberien zu nehmen. Offenbar erkannten die Römer den Verlust Iberiens im Vertrag von 387 zur Teilung Armeniens an. Gegen den wachsenden iranischen Einfluss in Ostgeorgien, der auch die Förderung des [[Zoroastrismus]] beinhaltete, wehrten sich die christliche Kirche und ein Teil des Adels, die Erfindung des [[Georgisches Alphabet|georgischen Alphabets]] als wichtiges Instrument der Ausbreitung der christlichen Lehre ist das wichtigste kulturelle Erbe dieses Kampfes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Grigor Suny (1994), S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Chosroidenkönige von Iberien blieben, ungeachtet ihrer christlichen Religion, in der Regel ihren iranischen Oberherrn loyal, bis [[Wachtang I. Gorgassali]] (reg. 447–522), der wohl bekannteste Herrscher der Chosroiden und angebliche Gründer von [[Tiflis]], seine politische Ausrichtung 482 änderte und sein Reich und Kirche an der byzantinischen Politik orientierte. Er führte dann zusammen mit dem armenischen Prinzen Vartan Mamikonian eine offene Revolte gegen die Sassaniden an und setzte diesen verzweifelten, aber letztendlich erfolglosen Kampf bis zu seinem Lebensende fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Grigor Suny (1994), S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die späten Chosroiden ==&lt;br /&gt;
Nach Wachtangs Tod 522 befand sich die Familie im Niedergang und übte nur noch eine begrenzte Autorität über Iberien aus, die Regierung wurde dabei durch den iranischen Vizekönig in Tiflis im Kompromiss mit den örtlichen Prinzen geleitet. Als Bakur III. 580 starb, nutzten die Sassaniden die Chance, das Königtum ohne großen Widerstand der iberischen Aristokratie abzuschaffen. Von der Krone entfernt, blieben die Erben Wachtangs in ihren Festungen in den Bergen – die älteren Chosroiden in der Provinz [[Kachetien]] und die kleinere Linie der Guaramiden in [[Tao-Klardschetien|Klardschetien]] und [[Samzche-Dschawachetien|Dschawachetien]]. Ein Mitglied der Letzteren Linie namens Guaram I. (reg. 588–590) revoltierte 588 gegen die Sassaniden und schwor dem byzantinischen Kaiser [[Maurikios]] die Loyalität und erhielt von diesem den hohen [[Ämter und Titel im byzantinischen Reich|byzantinischen Titel]] des [[Kuropalates]]. Er war mit der Wiederherstellung der iberischen Autonomie in Form eines Prinzipats erfolgreich. Dies war eine neue Vereinbarung, die der Iran im Friedensvertrag 591 akzeptierte und die Iberien zwischen Byzanz und Iran auf der Höhe von Tiflis aufteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Grigor Suny (1994), S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Guarams Sohn und Nachfolger Stephanus I. (reg. 590–627) wechselte auf die Seite der Sassaniden und vereinigte Iberien, womit er letzten Endes eine energische Reaktion vom byzantinischen Kaiser [[Herakleios]] (reg. 610–641) hervorrief, der zusammen mit den Chasaren in Iberien einfiel und Tiflis nach einer schweren Belagerung 627 einnahm. Herakleios ließ Stephanus I. lebendig [[Enthäuten|schinden]] und gab sein Amt an den probyzantinischen Prinzen Adarnase I. (reg. 627–637/642).&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Grigor Suny (1994), S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herakleios wieder eingesetzt, behielt die Dynastie der Chosroiden ihre probyzantinische Linie energisch bei, aber [[Stephanus II.]] (reg. 637/642-c. 650) wurde gezwungen, sich dem arabischen [[Kalifat]], das zur dominierenden Regionalmacht wurde, zu unterwerfen. Nach Adarnases II. (reg. c. 650–684) Tod kamen die rivalisierenden Guaramiden mit Guaram III. (reg. 684-c. 693) wieder an die Macht, und die älteren Chosroiden zogen sich in ihre [[Apanage]] in Kachetien zurück, wo ihr prominentes Mitglied und Heiliger der [[Georgische Orthodoxe Apostelkirche|georgischen Kirche]] [[Artschil der Märtyrer|Artschil]] 786 durch die Hände der Araber zum Märtyrer wurde. Nach Artschils Tod verließ sein Sohn Iovane († c. 799) die Heimat in Richtung des byzantinischen Egrisi ([[Lasika]]) in Westgeorgien, während sein jüngerer Sohn Dschuanscher (reg. 786-c. 807) in Kachetien blieb und Latavri heiratete, die Tochter des Prinzen Adarnase von Erusheti-Artani, der die georgischen Bagratiden begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen H Rapp (2003), S. 475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptlinie der Chosroiden überlebte die jüngere Guaramidenlinie, die 786 ausstarb, zwei Jahrzehnte lang. Mit Dschuanschers Tod c. 807 starb auch sie aus. Die Besitztümer der Chosroiden in Kachetien wurden von örtlichen Adelsfamilien, die eine Abfolge von [[Chorbischof|Chorbischöfen]] bis zum 11. Jh. bildeten, übernommen, während das Eigentum der Guaramiden in den Besitz der verwandten Bagratiden überging.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Grigor Suny (1994), S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Chosroidenherrscher ==&lt;br /&gt;
=== Könige von Iberien ===&lt;br /&gt;
* [[Mirian III.]], 284–361&lt;br /&gt;
** [[Rev II.]], Mitregent 345–361&lt;br /&gt;
* [[Saurmag II.]], 361–363, Mitregent 370–378&lt;br /&gt;
* [[Aspacur II.]], 363–365&lt;br /&gt;
* [[Mirdat III.]], 365–380, Mitregent 370–378&lt;br /&gt;
* [[Aspacur III.]], 380–394&lt;br /&gt;
* [[Tirdat I.]], 394–406&lt;br /&gt;
* [[Parsman IV.]], 406–409&lt;br /&gt;
* [[Mirdat IV.]], 409–411&lt;br /&gt;
* [[Artschil I.]], 411–435&lt;br /&gt;
* [[Mirdat V.]], 435–447&lt;br /&gt;
* [[Wachtang I. Gorgassali]], 447–522&lt;br /&gt;
* [[Datschi (Iberien)|Datschi]], 522–534&lt;br /&gt;
* [[Bakur II.]], 534–547&lt;br /&gt;
* [[Parsman V.]], 547–561&lt;br /&gt;
* [[Parsman VI.]], 561–?&lt;br /&gt;
* [[Bakur III.]], ?–580&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten von Kachetien und vorsitzende Prinzen von Iberien ===&lt;br /&gt;
* [[Adarnase I.]], Fürst von Kachetien, ca. 580–637; vorsitzender Prinz von Iberien, 627–637&lt;br /&gt;
* [[Stephanus I. (II.)]], Fürst von Kachetien und vorsitzender Prinz von Iberien, 637–ca. 650&lt;br /&gt;
* [[Adarnase II.]], Fürst von Kachetien und vorsitzender Prinz von Iberien, ca. 650–684&lt;br /&gt;
* [[Stephanus II.]], Fürst von Kachetien, 685–736&lt;br /&gt;
* [[Mihr (Prinz)|Mihr]], Fürst von Kachetien, 736–741&lt;br /&gt;
* [[Artschil der Märtyrer]], Fürst von Kachetien, 736–786&lt;br /&gt;
* [[Iovane (Kachetien)|Iovane]], Fürst von Kachetien, 786–790&lt;br /&gt;
* [[Dschuanscher]], Fürst von Kachetien, 786–807&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Guaramiden ===&lt;br /&gt;
* [[Guaram I.]] (588–ca. 590)&lt;br /&gt;
* [[Stephanus I.]] (ca. 590–627)&lt;br /&gt;
* [[Guaram II.]] (684–ca. 693)&lt;br /&gt;
* [[Guaram III.]] (ca. 693–c. 748)&lt;br /&gt;
* [[Stephanus III.]] (779/780–786)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chosroiden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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