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	<title>Choryně - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Choryn%C4%9B&amp;diff=2087417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TFerenczy: SVG Wappen</title>
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		<updated>2021-09-19T15:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SVG Wappen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Choryně&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CZ Choryně COA.svg|111px|Wappen von Choryně]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Vsetín&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 910&lt;br /&gt;
| Höhe               = 274&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/29/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/53/56/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 542831&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 756 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Kelč]]–[[Lešná]] &lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Ostrava|Ostrava]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Lubomír Hadvičák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Choryně 200&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 756 42 Choryně&lt;br /&gt;
| Website            = www.choryne.zde.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Choryně&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Chorin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer nordwestlich von [[Valašské Meziříčí]] und gehört zum [[Okres Vsetín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Choryně befindet sich in den Hügeln der Kelčská pahorkatina. Das Dorf liegt linksseitig der [[Bečva]] an der Einmündung der [[Juhyně]] und wird vom Bach Pastevník durchflossen. Südöstlich erhebt sich die Strážka (424 m), im Süden die Sedliska (414 m) und westlich der Choryňská stráž (375 m). Nördlich des Dorfes verläuft rechtsseitig der Bečva bei Střítež die [[Bahnstrecke Hranice na Moravě–Vsetín|Eisenbahn zwischen Hranice und Vsetín]]. Die nächste Bahnstation ist &amp;#039;&amp;#039;Lhotka nad Bečvou&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Poruba (Hustopeče nad Bečvou)|Poruba]], Na Valše, Střítež und Střítežík im Norden, [[Lhotka nad Bečvou]] im Nordosten Za Vodou und [[Bynina]] im Osten, [[Juřinka]], Hájky, [[Poličná]] und [[Lhota (Valašské Meziříčí)|Lhota]] im Südosten, Vystrkov und [[Branky]] im Süden, [[Police u Valašského Meziříčí|Police]], Lapač und Komárovice im Südwesten, [[Kladeruby]] und Němetice im Westen sowie Pod Dobravou, [[Milotice nad Bečvou]] und [[Hustopeče nad Bečvou]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Nachorini&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1131 in einer Urkunde des Olmützer Bischofs [[Heinrich Zdik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://is.muni.cz/th/12973/ff_m/Diplomova_prace.doc|Marie Daňková: Soustava místních jmen ve Zlínském kraji, Magisterdiplomarbeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte bis 1263 zum direkten Besitz des Olmützer Domkapitels und bildete noch in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts ein bischöfliches Lehngut, dessen Besitzer bis zum 15. Jahrhundert in rascher Folge wechselten. Im Jahre 1307 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Choryn&amp;#039;&amp;#039; und 1320 als &amp;#039;&amp;#039;Chorin&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Lehn befand sich seit dem 15. Jahrhundert beständig im Besitz des Geschlechts von Ledska, die sich ab 1620 nach dem Ort das Prädikat &amp;#039;&amp;#039;[[Chorinsky (Adelsgeschlecht)|Chorynský von Ledska]]&amp;#039;&amp;#039; zulegten. 1680 wurde der Ort von einem Ausbruch der Pestilenz heimgesucht. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erwarben die Herren von [[Forgacs (Adelsgeschlecht)|Forgáč]] die Güter. 1846 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Chorina&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Choryň&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Chorin&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ortsteil Střítež ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Valašské Meziříčí. Seit 1872 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Chorýn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Střítež verlor zum Ende des 19. Jahrhunderts seinen Status als Ortsteil. 1885 wurde die Eisenbahn von [[Hranice na Moravě|Mährisch Weißkirchen]] nach [[Vsetín|Wsetin]] eingeweiht. Ab 1893 lautete der Name der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Choryň&amp;#039;&amp;#039; und seit 1925 wird sie als &amp;#039;&amp;#039;Choryně&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nach der Aufhebung des Okres Valašské Meziříčí wurde Choryně 1960 dem [[Okres Vsetín]] zugeordnet. Die Gemeinde führt seit 1998 ein Wappen und Banner; dieses geht auf das Wappen des Geschlechts der Chorynský von Ledska zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Choryně sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Choryně gehören die Ansiedlung Hodalův Mlýn, der Hof Střítež (&amp;#039;&amp;#039;Strzitesch&amp;#039;&amp;#039;) sowie die Feriensiedlung Střítežík.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schloss Choryně, es entstand 1573 unter Václav von Ledská neben einer alten Feste, die noch bis 1654 bestand. 1882 gründete Kardinal [[Friedrich Egon von Fürstenberg]] im Schloss ein Kloster der Kongregation zum hl. Kreuz.&lt;br /&gt;
* Kirche der hl. Barbara, errichtet 1785–1790&lt;br /&gt;
* Kapelle der Jungfrau Maria von Lourdes&lt;br /&gt;
* Wassermühle Hodalův mlýn, am westlichen Ortsrand&lt;br /&gt;
* Naturreservat Choryňská stráž, westlich des Dorfes am gleichnamigen Hügel&lt;br /&gt;
* Naturreservat Choryňský mokřad, Feuchtgebiet am Teich Velký choryňský rybník, nördlich des Ortes bri Lešná&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://obec.choryne.cz/ Website über die Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Vsetín}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Choryne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1131]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TFerenczy</name></author>
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