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	<title>Chorturm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:12:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chorturm&amp;diff=938459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-08T05:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:St. Laurentius (Oberdollendorf) (3).JPG|mini|hochkant|Chorturm von [[St. Laurentius (Oberdollendorf)|St. Laurentius]] in Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chorturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein über dem [[Chor (Architektur)|Chor]] (Altarraum) einer Kirche errichteter [[Kirchturm]], der häufig auch als [[Glockenturm]] dient. Kirchen mit einem solchen Chorturm werden &amp;#039;&amp;#039;Chorturmkirche&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dieser Bautyp entstand in der Zeit der [[Romanik]] und war im Mittelalter vor allem in ländlichen Gegenden in [[Mittelhessen]], in [[Thüringen]], Sachsen, Mittel- und Süddeutschland, im [[Elsass]], in [[Österreich]] und in Skandinavien bei kleineren Kirchen verbreitet. In manchen Gegenden hielt sich diese Form über das Ende des Mittelalters hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Der Kunsthistoriker [[Joseph Hoster]] erkannte 1947 eine Uneindeutigkeit in der Literatur zur Beschreibung dieser Bauform und entwickelte eine Typologie der am häufigsten vorkommenden drei Formen. Diese sollten nicht mit [[Vierung]]stürmen verwechselt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Hoster: &amp;#039;&amp;#039;Chortürme.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;beyars&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_1705.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Chorturm.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20051127105619 |archiv-bot=2023-12-04 13:09:39 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Das grosse Kunstlexikon.&amp;#039;&amp;#039; auf: &amp;#039;&amp;#039;beyars.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Formen sind nach Hoster:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chorturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Chor befindet sich im Untergeschoss des Turmes. Der Chor schließt im Osten gerade mit der Turmwand und ragt nicht mit einer [[Apsis]] über diese hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chorjochturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Turm befindet sich über dem Chorjoch der Kirche, an das eine Apsis angefügt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Choranschlussturm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Turm schließt sich unmittelbar hinter dem Chor an. Diese Form wird auch als Ostturm bezeichnet. Zu beobachten z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Jesuitenkirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Köln)|St. Mariä Himmelfahrt]] in [[Köln]]. Von den beiden vorgenannten Formen unterscheidet er sich darin, dass er keinen Teil des Chorraums beherbergt. Seine Funktion entspricht also eher einem [[Chorflankenturm]]. In manchen Gebäudebeschreibungen werden auch Chorflankentürme beiläufig als „Chortürme“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Buchenau 3 1300x1733.jpg|Chorturm: [[Martinskirche Buchenau]], [[Hessen]]. Der Chor schließt gerade mit der Turmostwand&lt;br /&gt;
 Grünow.jpg|Chorjochturm: [[Dorfkirche Grünow (Schwedt/Oder)|Dorfkirche Grünow]] bei Angermünde, [[Uckermark]]. Die Apsis schließt an das Chorjoch an.&lt;br /&gt;
 St. Mariä Himmelfahrt - Köln - Ostturm (3084-86).jpg|Chor&amp;#039;&amp;#039;anschluss&amp;#039;&amp;#039;turm: [[St. Mariä Himmelfahrt (Köln)|St. Mariä Himmelfahrt]] in [[Köln]]&lt;br /&gt;
 St Leonhard - Penk 011.JPG|[[St. Leonhard (Penk)|St. Leonhard]] in [[Penk (Nittendorf)|Penk]] an der [[Naab]], [[Bayern|bayrische]] [[Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
 Evangelische Stadtkirche Balingen.jpg|Chorturm der [[Stadtkirche (Balingen)|Stadtkirche in Balingen]], [[Württemberg]]. Der [[Fünfachtelschluss|polygonale Chorabschluss]] wird konsequent auf die ganze Turmhöhe übertragen&lt;br /&gt;
 70522 Eilsum Turm v NO.JPG|[[Eilsumer Kirche]], [[Ostfriesland]]. Der rechteckige Turm beher&amp;amp;shy;bergt eine halbrunde Apsis (kleines Fenster) und ein kurzes [[Joch (Architektur)|Joch]] (Seitenfenster).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkte der Verbreitung ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|grund=Der erste Absatz des Abschnitts widerspricht den restlichen Absätzen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Erich Bachmann (Kunsthistoriker)|Erich Bachmanns]] Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Kunstlandschaften im romanischen Kleinkirchenbau Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; befinden sich detaillierte Beschreibungen der Verbreitung und vor allem eine informative Verbreitungskarte, auf der eindeutig begrenzte Schwerpunkte ins Auge springen: Mittelhessen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lahn-Dill-Kreis]], [[Liste der Kirchen im Landkreis Marburg-Biedenkopf]] und [[Liste der denkmalgeschützten Kirchen im Landkreis Gießen]]), Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen; westlich des Rheins im nördlichen Winkel zwischen Rhein und Mosel und der Raum zwischen Main und Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Untersuchungen von [[Wolfgang Müller (Kirchenhistoriker)|Wolfgang Müller]] waren in der [[Ortenau]] von 109 Kirchen mit gemauertem Turm 84 Chorturmkirchen. Seit dem 18. Jahrhundert sind die meisten Chorturmkirchen verschwunden, da Neubauten an die Stelle der alten Kirchen traten. Die schönsten Beispiele für Chorturmkirchen in der Ortenau sind neben der Kirche von [[Kirche St. Peter und Paul (Wittelbach)|Wittelbach]] die Kirchen in [[Burgheimer Kirche|Burgheim]], Alt[[freistett]] und [[Hausgereut]] bei [[Rheinbischofsheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;beyars&amp;quot; /&amp;gt; Auch im Elsass, soweit es zum [[Bistum Straßburg]] gehörte, war der Chorturm sehr verbreitet. Das lässt den Schluss zu, dass innerhalb der Diözese Straßburg sowohl links wie rechts des Rheines dieselben Baugewohnheiten vorgeherrscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ungewöhnliche Häufung an Chorturmkirchen bietet die Gemeinde [[Oberstenfeld]] nordöstlich von Stuttgart, Hier gibt es gleich drei derartige Kirchen, die romanische [[Stiftskirche Oberstenfeld|Stiftskirche St. Johannes]], die barocke Dorfkirche St. Gallus [[C:Category:Dorfkirche St. Gallus (Oberstenfeld)|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(BILDER)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;]] und als älteste die ursprünglich einem Nachbarort angehörende Peterskirche [[C:Category:Peterskirche (Oberstenfeld)|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(BILDER)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;]]. In weiten Teilen von Thüringen und im südlichen Sachsen-Anhalt ist die Chorturmkirche im ländlichen Bereich eher die Regel als die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Gebiet der Verbreitung ist die Gegend südlich von München mit Kirchen u.&amp;amp;nbsp;a. in [[St. Korbinian (Unterhaching)|Unterhaching]], [[St. Johannes der Täufer (Taufkirchen)|Taufkirchen]], [[Großdingharting]] und [[Hanfeld (Starnberg)|Hanfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich der Elbe gibt es dagegen nur sehr wenige mittelalterliche Chorturmkirchen, Ausnahmen bilden die [[Dorfkirche Grünow (Schwedt/Oder)|Dorfkirche Grünow]] in der [[Uckermark]] und die [[Dorfkirche Hohenseeden]] bei [[Genthin]] in Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Chorturmkirchen ==&lt;br /&gt;
=== Die „Sieben verkehrten Kirchen der Altmark“ ===&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von Chorturmkirchen ist als die „Sieben verkehrten Kirchen der [[Altmark]]“ bekannt geworden. Dazu gehören die folgenden Kirchen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-9814039-5-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Staffelde (Stendal)|Dorfkirche Staffelde]]&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes (Hämerten)|Dorfkirche Hämerten]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Storkau]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Wallstawe]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Beelitz (Arneburg)]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Nesenitz]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Tangeln]]&lt;br /&gt;
Die Chorturmkirchen in [[Hagen (Apenburg-Winterfeld)]] und [[Dorfkirche Hohenseeden|Hohenseeden]] könnten ebenfalls dazu gerechnet werden, sind jedoch nicht Bestandteil dieser Gruppe, was vermutlich mit der überlieferten [[Sieben#Christentum|Symbolik der Siebenzahl]] zusammenhängt. Nicht alle diese Kirchen sind Chorturmkirchen im engeren Sinne, da bei einigen der Chor nicht im Turm untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Beispiele ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Laurentius (Oberdollendorf) 1907.jpg|mini|Auf- und Grundriss des Chorjochturms von [[St. Laurentius (Oberdollendorf)]]]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche Balingen]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Bitburg)]] – moderne Chorturmkirche von 1952&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Döben (Grimma)]]&lt;br /&gt;
* [[Christkönig (Löbnitz)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Niklas (Ehrenfriedersdorf)]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Hottenbach)]], nur noch der Chorturm mit gotischen Fresken erhalten, Kirchenschiff modern&lt;br /&gt;
* [[Chorturmkirche (Sylbitz)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Marien (Wickershain)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Jakobus (Hünfeld)]]&lt;br /&gt;
* [[Großhöbing#Katholische Pfarrkirche St. Johannes Evangelist|St. Johannes Evangelist (Größhöbing)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Peter und Paul (Ebrantshausen)]]&lt;br /&gt;
* [[Eilsumer Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überblick:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erich Bachmann (Kunsthistoriker)|Erich Bachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstlandschaften im romanischen Kleinkirchenbau Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft, Bd. 8, 1941, S. 159–172.&lt;br /&gt;
* Erich Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Chorturm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Stuttgart 1953, Sp. 567–573 [https://www.rdklabor.de/wiki/Chorturm online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelne Landschaften:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Von des Chores Maß und Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenau.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 373–411.&lt;br /&gt;
* Manfred Eimer: &amp;#039;&amp;#039;Die Chorturmkirche in Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; NF Band 41, Hefte 3 und 4, Stuttgart 1935, S. 254–266.&lt;br /&gt;
* Joseph Hoster: &amp;#039;&amp;#039;Chortürme im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;. In: Colonia Sacra 1 (1947), S. 100–162. Auch abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Festgabe für Wilhelm Neuss zur Vollendung seines 65. Lebensjahres&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1947.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Chorturmkirchen im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schauinsland. Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“.&amp;#039;&amp;#039; 81 (1963), S. 42–55 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1963/0042?sid=115d19cb68e664da68a18aa1d2449847 Online])&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzische Chorturmkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 34, 1967.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenau als Chorturmlandschaft : ein Beitrag zur Geschichte der älteren Dorfkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Konkordia, Bühl/Baden 1965. (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts 18).&lt;br /&gt;
* Manfred Eimer: &amp;#039;&amp;#039;Die romanische Chorturmkirche in Süd- und Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Tübinger Chronik Verlag, Tübingen 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chorturm churches|Chorturm}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rdklabor.de/wiki/Chorturm RDK-Labor: Reallexikon der deutschen Kunstgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Chorturm&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4147913-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchturm|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Glockenturm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbautyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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